Einhell: Studie belegt Wunsch nach einheitlichem Akku-System

Das Durcheinander aus Akkus und Ladezubehör kennen viele Hobbyhandwerker:innen aus eigener Erfahrung. Eine repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag von Einhell belegt nun, wie strukturell das Problem ist: Zwei Drittel der Hobbyhandwerker:innen in Deutschland nutzen Akku-Geräte von mindestens zwei verschiedenen Herstellern, jeder Fünfte sogar von dreien.

Was 84% der Hobbyhandwerker:innen wollen, liefert Einhell Power X-Change: Ein Akku für alle Geräte. Bild: Einhell.

Anzeige

Die Konsequenz ist absehbar: 70% horten mindestens fünf ungenutzte oder defekte Akku-Teile zuhause. Dabei wollen 84% eigentlich genau das Gegenteil: Ein einheitliches System für alle Geräte.

Der Griff zum Akku-Gerät ist für die meisten Hobbyhandwerker:innen heute Routine. 71,3% der DIY-ler in Deutschland setzen regelmäßig auf Geräte mit austauschbarem Akku, also auf ein einheitliches Akku-System. Knapp die Hälfte nutzt bereits drei oder mehr Geräte innerhalb desselben Herstellersystems.

Markentreue schützt nicht vor dem Chaos

Doch auch wer konsequent bei einer Marke bleibt, vermeidet dadurch nicht zwingend das Akku-Chaos: 34,8% dieser Gruppe können ihre Geräte trotzdem nicht alle mit demselben Akku betreiben. Kompatibilität innerhalb eines Herstellers ist keine Selbstverständlichkeit, verschiedene Geräte einer Marke erfordern dennoch unterschiedliche Akkus und Ladegeräte. So erklärt sich, was in Millionen Schubladen landet: 70% der Hobbyhandwerker:innen horten mindestens fünf ungenutzte oder defekte Akku-Teile zuhause, nahezu die Hälfte sogar zehn oder mehr.

Kompatibilität als Kaufkriterium Nummer eins

Diese Erfahrung prägt das Kaufverhalten nachhaltig. Akku-Kompatibilität ist mit 63,3% das meistgenannte Kaufkriterium bei Neugeräten überhaupt, noch vor Leistung (51,1%) und Kosten (45,6%). Wer einmal in ein System investiert hat, denkt beim nächsten Kauf zuerst daran, ob das neue Gerät auch zu den vorhandenen Akkus passt. 77,3%t achten beim Neukauf genau darauf. Wer den Hersteller dennoch wechselt, tut das vor allem, weil ein gesuchtes Gerät dort nicht erhältlich ist (29,1%); der Preis spielt mit 13% nur eine geringe Rolle.

Ein System, das sein Versprechen hält

„Die Umfrageergebnisse spiegeln wider, was wir im Markt seit Jahren beobachten: Hobbyhandwerker:innen kaufen pragmatisch und sammeln dabei ungewollt ein Chaos aus inkompatiblen Geräten und Akkus an. Genau deshalb haben wir Power X-Change von Anfang an als echtes Plattformsystem mit einem klaren Kompatibilitätsversprechen gebaut: ein Akku, der über das gesamte Sortiment hinweg funktioniert. Das ist bei uns keine Aussage auf der Verpackung, sondern gelebte Realität", sagt Daniel Ritt, Head of Brand Management & Communications bei Einhell.

Das Prinzip von Power X-Change ist konsequent: Ein Akku, der mit dem gesamten Portfolio kompatibel ist. Mit einer Handvoll Geräten gestartet, hat Einhell seine Plattform systematisch in alle Bereiche des DIY-Alltags und darüber hinaus ausgebaut: von Werkzeug und Gartengeräten über Reinigung und Pumpentechnik bis hin zu Freizeit und Outdoor. Heute umfasst Power X-Change über 350 Geräte, und das Ökosystem wächst konsequent weiter. Wer einmal auf Power X-Change setzt, entscheidet sich für ein System, das konsequent ausgebaut wird, ohne dass neue Akkus oder Ladegeräte nötig werden – und ohne die Schublade weiter zu füllen.

Quelle: Civey-Umfrage im Auftrag von Einhell via Achtung! Native GmbH, 09.–17. März 2026, n=2.500 Hobbyhandwerker:innen in Deutschland. Repräsentativ unter Berücksichtigung des statistischen Fehlers von 3,6 bis 3,8 Prozentpunkten.

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.