DLR: Präsentiert aktuelle Themen aus Wein- und Gartenbau

Größer und facettenreicher: Das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz (DLR) lädt die Region ein, sich persönlich ein Bild von seinem erweiterten Leistungsspektrum und von den neuen Einrichtungen zu machen.

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Größer und facettenreicher: Das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz (DLR) lädt die Region ein, sich persönlich ein Bild von seinem erweiterten Leistungsspektrum und von den neuen Einrichtungen zu machen. Themen, die die „grüne Branche“ derzeit bewegen, wie beispielsweise die Kirschessigfliege, stehen ebenso auf dem Programm wie der Wasserschutz und die Anpassung von Wein- und Gartenbau an den Klimawandel. Am ersten September-Wochenende öffnet das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz (DLR) in Neustadt/Weinstraße seine Pforten für alle Interessierten. Fachleute und Laien können sich zwei Tage lang über die jüngsten Branchenthemen sowie die neuesten Forschungsergebnisse im Weinbau und Gartenbau informieren.

Hautnah das Zentrum für Forschung, Beratung und Lehre erleben
„An zahlreichen Stationen und anhand praktischer Beispiele erfahren die Besucher, welche Aufgaben unsere Forscher und Berater tagtäglich bewältigen. Auch die Mitarbeiter der Berufsbildenden Schule und Fachschule werden bereit stehen, um unsere vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten in den ‚grünen Berufen‘ aufzuzeigen“, erläutert DLR-Direktor Dr. Günter Hoos.

„Eine Würdigung unserer Arbeit, die sich auch in der Außendarstellung niederschlägt, ist die 2015 erfolgte Umbenennung der ‚Abteilungen‘ Weinbau und Önologie bzw. Phytomedizin in ‚Institute‘. Die neuen Namen unterstreichen die Bedeutung unseres Hauses als Forschungsstandort“, freut sich Hoos. Aber er merkt auch an, dass seine Mitarbeiter in den letzten Jahren ein deutlich gewachsenes Arbeitsspektrum bewältigen müssen. So zeichnet das DLR beispielsweise seit 2014 zusätzlich für die Organisation und Prüfung des rechtlich vorgeschriebenen und regelmäßig zu erneuernden Sachkundenachweises verantwortlich. Landesweit sind 14.500 Winzer und Gartenbauer von dieser Nachweispflicht betroffen. Pünktlich zu den Tagen der offenen Tür kann der auf dem DLR-Gelände in Mußbach angesiedelte Weincampus als zweiter „Gastgeber“ ebenfalls mit einer Neuigkeit aufwarten: Ab sofort – und sieben Jahre nach seiner Gründung – bietet der Duale Studiengang Weinbau und Önologie zusätzlich zum Bachelor-Abschluss die Möglichkeit, ein Aufbaustudium zum Master of Business Administration zu absolvieren.

Als dritter Partner auf dem DLR-Gelände wird die AgroScience – die Institute für Agrarökologie und AlPlanta – den Besuchern einen Einblick in ihre Arbeit geben. Auf dem Programm stehen unterschiedlichste Forschungsprojekte aus dem Agrarbereich. Die Palette reicht von der Extraktion genetischen Materials bis zur Demonstration, wie organische Reststoffe weiterverwendet werden können.
Ansprechpartner: Direktor Dr. Günter Hoos
Tel.: 06321/671-200, mail: guenter.hoos@dlr.rlp.de

Weinbau und Önologie: Strategien für Klimawandel und veränderte Märkte
Das Institut für Weinbau und Önologie weist – die zehn Auszubildenden des eigenen Staatsweinguts mit eingerechnet – die höchste Zahl Beschäftigter auf. 60 der insgesamt knapp 320 DLR-Mitarbeiter erforschen und vermitteln der Praxis das Wissen „rund um Rebe und Wein“: vom optimalen Anbau sowie der verantwortungsbewussten Pflege der Reben bis zur innovativen und fachgerechten Erzeugung qualitativ hochwertiger Weine.

„Anpassung des Weinbaus an die Risiken und Chancen des Klimawandels“ lautet das Schwerpunkt-Thema der Weinbau-Mitarbeiter an den Tagen der offenen Tür. Sie können den Besuchern aufzeigen, dass die Perspektiven für Pfälzer Weine durchaus positiv sind. Aber die Mitarbeiter geben auch zahlreiche nützliche Tipps für den Alltag der Winzer, vermitteln Wissen zur Verkostung von Wein, organisieren eine Ausstellung aktueller Maschinen und bieten einen geführten Rundgang durch die Rebzeilen mit Hunderten verschiedener Sorten an, darunter zahlreiche pilzresistente Neuzüchtungen.

Zukunftssicherung heißt im Weinbau – neben dem Schutz des Wassers – auch: Biodiversität fördern, um Lebensraum- und Artenvielfalt zu erhalten. Weil sie dieses Thema stärker in den Fokus rücken möchten, werden die Weinbau-Mitarbeiter Samenpäckchen für eine Begrünung an die Besucher verteilen. Auf einem extra angelegten Vogel-Parcours mit Nistkästen können Kinder ihr Wissen testen. „Forschen für noch bessere Weine – vielfältiger, frischer, farbkräftiger, authentisch“: Die Mitarbeiter der Önologie werden die Ergebnisse ihrer Arbeiten an den Tagen der offenen Tür nicht nur auf Postern und mit Impulsvorträgen vorstellen, sondern auch einen Sensorik-Parcours anbieten. Die Palette der präsentierten Forschungsprojekte ist breit. Sie reicht von der Vermeidung der Petrolnote im Riesling über neue Gärverfahren und Lagerungserkenntnisse bis zum nachhaltigen Wirtschaften durch reduzierte Energie- und Wasserverbräuche. Auch den jüngsten Forderungen der Verbraucherschutzorganisationen tragen die Mitarbeiter Rechnung. Sie bieten den Besuchern Weine an, deren Schwefelgehalt reduziert wurde, und halten auch Weine bereit, die den strengen Vorgaben der Veganer entsprechen.

Das neue Wein-Technikum des DLR stellt quasi das Bindeglied zwischen Forschung und Praxis dar, um im kleinen Maßstab Forschung zu betrieben und neue Technologien zu testen, bevor sie im großen Stil angewendet werden. An den Tagen der offenen Tür wird das Technikum als Kinderstation genutzt. Hier können die kleinen Besucher selbst Hand anlegen und erfahren, wie man Traubensaft macht und wie für die Erwachsenen anschließend daraus Wein bereitet wird.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Ulrich Fischer
Tel.: 06321/671-294, mail: ulrich.fischer@dlr.rlp.de

Gartenbau: Bunte Vielfalt und neue Wege in der Kommunikation
Das Aufgabenspektrum der Abteilung Gartenbau deckt viele, teilweise sehr unterschiedliche Arbeitsfelder ab: Die rund 50 Mitarbeiter sind Fachleute für Gemüsebau, für Obstbau und für den Zierpflanzenbau. In diesen Bereichen beantworten sie nicht nur die Fragen der gewerblichen Produzenten, sondern halten in ihrer Gartenakademie auch Lösungen für die Probleme der Kleingärtner bereit.

Der Gartenbau hat die Tage der offenen Tür unter das Motto gestellt: „Zukunft braucht Innovation und Wissen“. Damit wollen die Mitarbeiter deutlich machen, dass ihr Arbeitsauftrag lautet: neue Erkenntnisse in die Gartenbaubetriebe tragen und beim Wissenstransfer immer vorne sein. Schon vor Jahren haben sie hierfür neue Kommunikationskanäle erschlossen und auf das Internet gesetzt. Ihre Informationsplattform, das Hortipendium stellt quasi ein Wiki für den Gartenbau dar. Pünktlich am ersten Septemberwochenende heißt es nun „Gartenakademie goes online“. Die Abteilung hat ein neues, auch auf Smartphones nutzbares „Pflanzenschutz-Informationssystem für den Haus- und Freizeitgärtner“ entwickelt. Auf der Internetseite www.pflanzenschutz-hausgarten.de steht damit aktuelles und vielfältiges Expertenwissen - verständlich erklärt – zur Verfügung.

Ein Hingucker an den Tagen der offenen Tür wird das Naschgemüse sein, das nicht nur interessant aussieht, sondern zudem auf kleinstem Raum gedeiht. Es beweist, wie attraktiv Gemüse sein kann. Auch interessante Obstsorten warten auf die Besucher. Wer keinen Garten besitzt, aber Spaß am eigenen Anbau hat, der sieht am DLR, dass eine Vielzahl bunter Pflanzen – einschließlich Stauden – im Balkonkasten oder Blumenkübel gezogen werden können. Per QR-Code können vor Ort die Besucher die Stauden, die ihnen am besten gefallen, auch gleich identifizieren.
Ansprechpartner: Dr. Norbert Laun
Tel.: 06321/671-263, mail: norbert.laun@dlr.rlp.de

Phytomedizin: Von der Kirschessigfliege bis zum Wasserschutz
Wie die Schädlinge im Weinbau und Gartenbau am besten in Schach zu halten sind, erfahren die Besucher von den Mitarbeitern des Instituts für Phytomedizin. Deren präventive Arbeit ist sowohl im Weinbau als auch im Gartenbau gefragt, denn in beiden Bereichen gilt es zu verhindern, dass sich Schädlinge über Gebühr vermehren oder Krankheiten ausbreiten. Bei auftretenden Problemen müssen die insgesamt 45 Mitarbeiter so schnell wie möglich Lösungswege aufzeigen – und dabei immer die Maßnahmen des Umwelt-, Anwender- und Verbraucherschutzes berücksichtigen.

Durch eingeschleppte Schädlinge, Klimawandel und neue Gesetzeslage ändern sich die Aufgaben der Mitarbeiter laufend. , Neue Herausforderungen wie die Kirschessigfliege bzw. der Buchsbaumzünsler, machen deutlich: Die Mitarbeiter müssen stets auf dem aktuellsten Stand der Dinge sein, um Winzer und Landwirte optimal beraten zu können. Bei ihrer Arbeit verlassen sie sich nicht nur auf die Ergebnisse externer Wissenschaftler, sondern erforschen auch am DLR-Institut, wie den Winzern und Gartenbauern in unserer Region am besten geholfen werden kann. An den Tagen der offenen Tür stellen die Mitarbeiter den Fachleuten beispielsweise erste Ergebnisse zur Bekämpfung der Esca-Krankheit mit natürlichen Gegenspielern vor.

Expertenwissen ist auch im Falle der Chalara-Fäule an Möhren gefragt. Die Krankheit zeigt sich mit schwarzen Fäulnisflecken auf der Möhrenoberfläche. Als Hauptursachen sind inzwischen nasse Witterungsbedingungen und eine Vermarktung der Möhren als gewaschene und in Folien verpackte Ware erkannt. Hier setzen Abhilfemaßnahmen an.

In unserer Gesellschaft gewinnt der Schutz der Umwelt und des Menschen vor belastenden Stoffen immer mehr an Bedeutung. Weil das Thema auch beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln wichtig ist, sind die Mitarbeiter der Phytomedizin dafür zuständig, dass hierbei alle Sorgfaltspflichten eingehalten und Rückstände vermieden werden. Für den Tag der offenen Tür haben sie den Wasserschutz als Schwerpunkt gewählt. Am frisch eingeweihten Reinigungsplatz zur Reinigung von Pflanzenschutzmittel-Geräten erfahren die Besucher in Theorie und Praxis, wie der Eintrag von Pflanzenschutzmitteln in das Abwasser vermieden werden kann und muss.
Ansprechpartner: Dr. Friedrich Louis
Tel.: 06321/671-325, mail: friedrich.louis@dlr.rlp.de

Aus- und Weiterbildung: Einzigartig vernetzt mit Wissenschaft und Beratung
Die berufsbildende Schule und die Fachschule am DLR Rheinpfalz können sich über konstant hohe Schülerzahlen freuen. Derzeit besuchen etwa 440 Auszubildende im Wein- und Gartenbau den Unterricht in Neustadt. Sie sind der Beleg dafür, dass das im landwirtschaftlichen Bereich wohl einmalige Konstrukt in Neustadt ein Erfolgsmodell ist.

Die Besonderheit: Am DLR sind die Mitarbeiter der Fachabteilungen und Institute – von den Wissenschaftlern bis zu den Beratern – auch als Lehrkräfte an der Schule tätig. Sie bringen die neuesten Erkenntnisse in den Unterricht ein und gewährleisten somit einen schnellen und umfassenden Know-how-Transfer. Attraktiv ist die Ausbildung auch für Fachfremde. Etwa die Hälfte der Schüler kommt inzwischen nicht mehr aus den entsprechenden landwirtschaftlichen Betrieben. Insbesondere im Weinbau steigt die Zahl derjenigen Schüler kontinuierlich an, in deren Familie es keinen weinbaulichen Hintergrund gibt. 

Wie vielfältig die Ausbildungsmöglichkeiten in den ‚grünen Berufen’ sind, erläutern die Mitarbeiter des Schulbereichs den interessierten Besuchern. Grundlage ist die berufsbildende Schule (BBS), die Fachtheorie und allgeneine Kompetenzen vermittelt. Nach Abschluss der BBS können sich die Schüler in der Fachschule zum Staatlich geprüften Wirtschafter für Weinbau und Önologie weiterbilden, um dann entweder den Weinbautechniker oder den Winzermeister anzustreben. Im Gartenbau wird ebenso die einjährige Fachschule mit den Fachrichtungen Obst- oder Gemüsebau angeboten, in welche zu Teilen die Meisterprüfung bereits integriert ist. Eine praxisorientierte Ausbildung zum Helfer im Gartenbau rundet das DLR-Schulprogramm ab. An den Tagen der offenen Tür präsentieren sich am DLR Rheinpfalz auch die Partnerschulen aus dem Burgund und aus dem österreichischen Krems, mit denen es einen gegenseitigen Schüleraustausch gibt. Jedes Jahr können die Schüler des DLR dort in den Betrieben vor Ort wohnen und Praktika absolvieren – eine Lebenserfahrung, die sicher nachhaltig wirkt.
Ansprechpartner: Alfred Fischer
Tel.: 06321/671-217, mail: alfred.fischer@dlr.rlp.de

Dualer Studiengang: MBA ergänzt Bildungsangebot am Wein-Campus
Die Weinwirtschaft benötigt in Deutschland, aber auch international, immer mehr sehr gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte. Hier leistet der duale Bachelor-Studiengang Weinbau und Önologie am DLR einen guten Beitrag. Die Einführung des MBA-Studiengangs im Herbst 2016 ist nun ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Wein-Campus. Er eröffnet den Absolventen neue Tätigkeitsfelder in internationaler und nachhaltiger Unternehmensführung.

Die Mitarbeiter des Studiengangs zeigen den Besuchern Anfang September: Wer einen Abschluss als „Bachelor Weinbau und Önologie“ oder als „MBA Wine, Sustainability & Sales“ anstrebt, ist am 2009 gegründeten Wein-Campus in Neustadt gut aufgehoben. Die Federführung liegt zwar bei der Hochschule Ludwigshafen und beteiligt sind auch die Hochschulen in Kaiserslautern und Bingen, aber angesiedelt ist der Studiengang am DLR Rheinpfalz – und dort konnte er sich innerhalb weniger Jahre fest etablieren. Im März dieses Jahres wurden den Studenten und Wissenschaftlern erweiterte Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, weil der Studiengang drohte, aus allen Nähten zu platzen.

40 bis 50 Studenten schreiben sich pro Semester neu ein, etwa 200 sind zeitgleich am Wein-Campus in Neustadt tätig. Aktuell betreuen die Wissenschaftler des dualen Studiengangs und der Fachinstitute 20 Doktoranden. Erfreulich hoch ist auch die Akzeptanz der Kooperationspartner: Knapp 320 Weinbaubetriebe im In- und Ausland nehmen Studenten für den praktischen Teil der Ausbildung auf.

Durch die Anbindung an das DLR und den Praxisbezug der dualen Ausbildung bieten sich den Studierenden hervorragende Berufschancen in der Weinwirtschaft. Es hat sich gezeigt: Sorgen um einen Arbeitsplatz müssen sie sich nicht machen. Fast alle Absolventen haben schon vor dem Studienabschluss gute Angebote von Weinbaubetrieben, Kellereien und Behörden in der Tasche.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Marc Dreßler
Tel.: 06321/671-546, mail: marc.dressler@dlr.rlp.de

Bodenordnung: Agrarstruktur und Arbeitsbedingungen verbessern
Am ersten Septemberwochenende präsentiert auch die Abteilung Landentwicklung/Ländliche Bodenordnung – kurz: Landentwicklung – ihre Arbeit und ihre Ziele. In der Bevölkerung ist die fast 100 Jahre alte Behörde vielfach noch besser bekannt als „Kulturamt“. Erst 2003 wurde der Bereich dem DLR zugeordnet. Die rund 50 Mitarbeiter der Abteilung Bodenordnung planen und begleiten Flurbereinigungsmaßnahmen zwischen Rhein und Pfälzer Wald und sie unterstützen die Entwicklung des ländlichen Raumes. Ihre Aufgabe ist es, durch die Flurbereinigung die Agrarstrukturen und die Arbeitsbedingungen an den technischen Fortschritt anzupassen und die Bedingungen für alle Beteiligten zu verbessern. Dabei sind ihre Tätigkeitsfelder extrem langfristig angelegt – die Planung der Flurbereinigungsverfahren reicht im Weinbau beispielsweise bis ins Jahr 2037. Außerdem betreut die Behörde Projekte wie Hochwasserschutz durch Deichverlegungen oder das Naturschutz-Großprojekt Bienwald. Die Kunst der Mitarbeiter liegt darin, zwischen den Interessen der jeweiligen Behörden, Eigentümer und Eigentümergemeinschaften, der Bewirtschafter sowie sonstiger Nutzer zu vermitteln. Bei einer Neuzuteilung der Flächen geht es darum, alle Belange einzubeziehen, den Wert der Flächen richtig zu bemessen und eine gerechte Neuverteilung zu erreichen. Natur- und Artenschutz sind dabei stets zu berücksichtigen, die Anlage von Ausgleichsflächen ist einzuplanen.
Ansprechpartnerin: Barbara Meierhöfer
Tel.: 06321/671-1144, mail: barbara.meierhoefer@dlr.rlp

Öffnungszeiten an den Tagen der offenen Tür:
Samstag, 3. September, von 13 bis 18 Uhr.
Sonntag, 4. September, von 10 Uhr bis 18 Uhr.
Weitere Informationen:
Das detaillierte Programm ist auf der Homepage des DLR unter www.dlr-rheinpfalz.rlp.de einsehbar. 

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