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Deutsch-Chinesisches Agrarzentrum: Zusammenarbeit verängert
Damit startet das gemeinsame Projekt in eine neue Phase: Die seit 2015 bestehende Kooperation im Deutsch-Chinesischen Agrarzentrum wird auf ein neues Fundament gestellt – mit klarerem wirtschaftspolitischem Fokus und einer stärkeren Ausrichtung auf Handels- und Marktzugangsfragen.
Dazu sagt Bundesminister Alois Rainer: „Wir wollen diese Plattform noch stärker nutzen, um Handel auf Augenhöhe und zum gegenseitigen Nutzen einfacher möglich zu machen. Wenn unsere Handelspartnerschaft reibungslos funktionieren sollen, müssen wir die Schaltstellen pflegen – mit Vertrauen und Verlässlichkeit. Genau dafür steht dieses Zentrum. Kein anderes Land der Welt unterhält mit China eine vergleichbare Plattform im Landwirtschaftsbereich. Das ist Ausdruck einer starken, gewachsenen Partnerschaft – und ein Auftrag, sie weiter praktisch und zukunftsorientiert auszubauen.“
Die weitere Zusammenarbeit im Deutsch-Chinesischen Agrarzentrum ist zunächst für drei weitere Jahre angelegt. Deutschland stellt mit seinen Expertinnen und Experten die technische Fachkompetenz zur Verfügung und beteiligt sich an Kosten für Seminare und Lehrveranstaltungen. China stellt die erforderliche Infrastruktur und entsprechende personelle Unterstützung.

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