Gabot https://gabot.de/ de-de Gabot Sun, 19 May 2024 17:01:24 +0200 Sun, 19 May 2024 17:01:24 +0200 TYPO3 EXT:news news-429195 Sat, 18 May 2024 09:09:00 +0200 Dutch Flower Group: Zwei neue Aufsichtsratsmitglieder https://www.gabot.de/ansicht/dutch-flower-group-zwei-neue-aufsichtsratsmitglieder-429195.html Die Dutch Flower Group (DFG) hat auf ihrer Hauptversammlung am 14. Mai 2024 die Ernennung von zwei neuen Aufsichtsratsmitgliedern bekannt gegeben: Maartje Bouvy und Mariken Tannemaat. Maartje Bouvy verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz im Finanzbereich, den sie als CFO bei Unternehmen wie Unilever, Royal Haskoning, KPN, Rituals und Facilicom erworben hat.

Mariken Tannemaat hatte über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren verschiedene kaufmännische Positionen bei der ING Group inne, bevor sie zwischen 2013 und 2018 kaufmännische Führungsaufgaben bei NN (Nationale Nederlanden) übernahm. In jüngerer Zeit war sie Chief Innovation Officer bei Robeco. Seit ihrer Berufung in den Aufsichtsrat im Jahr 2018 wurde Mariken in die Aufsichtsräte von Erasmus Enterprise, Cm.com, VLC & Partners, ABN Amro und anderen berufen.

Rob Zandbergen, Vorsitzender des DFG-Aufsichtsrats, sagte: "Mit Maartje Bouvy und Mariken Tannemaat verstärken wir unseren Aufsichtsrat mit Mitgliedern, die viel Erfahrung und Fachwissen in finanziellen und digitalen Angelegenheiten mitbringen."

Mit dieser Erweiterung ist der Aufsichtsrat der DFG in allen strategischen Bereichen gut vertreten.

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*Zierpflanzenbau Top-News Personen Unternehmen & Märkte
news-429177 Sat, 18 May 2024 08:06:00 +0200 IVG: Lädt zur Gartenparty auf der spoga+gafa ein https://www.gabot.de/ansicht/ivg-laedt-zur-gartenparty-auf-der-spoga-gafa-ein-429177.html Vom 16. bis 18. Juni 2024 findet in Köln auf dem Gelände der Koelnmesse wieder die spoga+gafa statt. Auf der internationalen Gartenlifestyle-Messe ist der Industrieverband Garten (IVG) e.V. in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Messestand vertreten. Hierhin lädt der Verband zur traditionellen Gartenparty am Montag, dem 17. Juni, ein und erwartet dazu mehr als 300 Entscheider aus der Grünen Branche. Der IVG ist bereits seit seiner Gründung ideeller Träger der spoga+gafa. Die Zusammenarbeit mit der Koelnmesse ist eng und so präsentieren sich auch in diesem Jahr wieder Mitglieder des Verbands auf der Gartenlifestyle-Messe. Die neuesten Technologietrends für Grünflächen werden auf dem IVG Power Place ausgestellt. Erden, Substrate, Dünger, Ersatzstoffe, Pflanzen und Pflanzenschutz finden sich im Mittelboulevard des Messegeländes. Alles rund ums Grillen ist in den Hallen 7 und 8 vertreten, Gartenmöbel und Dekoration in den Hallen 3, 4, 5, 9, 10 und 11. Begleitet werden die Ausstellungen von informativen Vorträgen, spannenden Talks und Podiumsdiskussionen.

Am Messemontag sind ab 17:30 Uhr Hersteller, Lieferanten, Kunden und Medienvertreter der Grünen Branche zur traditionellen Gartenparty des IVG eingeladen. In Halle 6.1 am Stand C 22 haben sie die Möglichkeit – bei Kölsch, kleinen Köstlichkeiten und Musik – Kontakte zu pflegen, Neuigkeiten auszutauschen und den Messetag gesellig ausklingen zu lassen.

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*Gartenmarkt Top-News Termine & Veranstaltungen
news-429203 Sat, 18 May 2024 07:11:00 +0200 Florist*in: Neuordnung des Ausbildungsberufs https://www.gabot.de/ansicht/floristin-neuordnung-des-ausbildungsberufs-429203.html Die aktuelle Ausbildungsordnung für den Lehrberuf Florist*in stammt aus dem Jahr 1997. Mit veränderten Anforderungen im Beruf müssen die Inhalte des Berufsbildes zeitgemäßen Bedingungen angepasst werden. Mit diesem Ziel trafen sich am 15./16. Mai bei herrlichem Sommerwetter die Ausbildungs- und Berufsneuordnungs-Experten zu ihrem dritten Sachverständigen-Treffen im Verbandshaus FloristPark. Zu der Tagung hatte Projektleiter Markus Bretschneider vom BiBB/Bundesinstitut für Berufsbildung nach Gelsenkirchen eingeladen. Er moderierte auch souverän durch die Sitzung, an der Vertreter*innen der unterschiedlichen Institutionen teilnahmen, die in ein Berufs-Neuordnungsverfahren eingebunden sind. Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-Vertreter*innen gehören dazu, ebenso Vertreter*innen des Sozialpartners: der IG BAU, Vertreter der Industrie- und Handelskammer, des Rahmenlehrplan-Ausschusses, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Vertreter*innen weiterer Verbände der grünen Branche wie des Zentralverband Gartenbaus und des Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, sowie Teilnehmer*innen der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände und des Handelsverbands HDE.

Während der Sitzung gingen die Teilnehmer*innen Wort für Wort, Begriff für Begriff den vorliegenden Entwurf für den Ausbildungsrahmenplan  durch. Sie prüften inhaltlich,  wogen ab, schärften Formulierungen und fügten neue Handlungsmuster oder zukunftsweisende Tätigkeitsfelder ein. Die Basis für diese Arbeit bot der Rahmenlehrplan, der in verschiedenen vorherigen Zusammenkünften im FDF-Ausbildungsausschuss  vorbereitet worden war. Heike Damke-Holtz, Thomas Ratschker und Klaus-Peter Schmidt hatten schon viele Stunden an dem Ausbildungsordnung gearbeitet und ihn immer wieder inhaltlich abgestimmt.

Heike Damke-Holtz resümierte abschließend: "Ich bin sehr positiv überrascht von der konstruktiven Arbeitsweise in dieser Gruppe. Wir haben tatsächlich alle das gleiche Ziel: den Ausbildungsberuf Florist*in zeitgerecht aufzustellen, seine Attraktivität zu stärken und damit die Auszubildenden abzuholen und für den Beruf zu begeistern. Ein großes Kompliment gilt Markus Bretschneider vom BiBB/Bundesinstitut für Berufsbildung, der mit ungeheurer Ruhe und Kompetenz durch diese intensive zweitägige Arbeits-Sitzung geleitet hat. Auf diese Weise sind wir einen großen Schritt weiter gekommen!".

Die FDF-Ausbildungs-Expertin geht davon  aus, dass die Berufs-Neuordnung des Ausbildungsberufs Florist*in Mitte nächsten Jahres in Kraft treten wird. In einem nächsten Schritt gilt es nun die zukünftig in gestreckter Form durchgeführte Abschlussprüfung Florist*in zu strukturieren und zu gestalten.

"Als Ausbildungsausschuss des Fachverband Deutscher Floristen", ergänzt Heike Damke-Holtz nach der zweitägigen Tagung, " sehen wir es dann als unsere Aufgabe an, Workshops und Seminare anzubieten, in denen wir den Kolleg*innen das neue Berufsbild vermitteln und sie für die Ausbildung fit machen. Dann haben wir gute Chancen, wieder mehr Auszubildende für unseren kreativen und überaus vielseitigen Beruf zu begeistern!"

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*Floristik/Friedhof Top-News Karriere Vermischtes
news-429093 Sat, 18 May 2024 07:02:00 +0200 "1000 gute Gründe": Neue Punktejagd bei "Pottjäger" https://www.gabot.de/ansicht/1000-gute-gruende-neue-punktejagd-bei-pottjaeger-429093.html Bereit für ein neues Sommermärchen? Seit dem 1. Mai ist die Punktejagd bei "Pottjäger", dem Online-Tippspiel von 1000 gute Gründe, wieder eröffnet. Am 14. Juni startet die Fußball-Europameisterschaft in eine neue Runde. Auch das Team von „1000 gute Gründe“ ist wieder im Fußball-Fieber und lädt alle begeisterten Fans ein, mit etwas Glück und Fußballwissen tolle Preise zu gewinnen. Seit dem 1. Mai ist die Punktejagd bei „Pottjäger“, dem Online-Tippspiel der Initiative für alle Fußballverrückten, wieder eröffnet. Nach der kostenlosen Registrierung auf pottjaeger.de kann sofort losgetippt werden. Die Spiele der K.O.-Phase werden nach dem Ende der Gruppenphase freigeschaltet. Jedes richtig getippte Ergebnis erzielt Punkte, die die Spieler*innen auf der Rangliste weiter nach oben bringen. Egal ob Familie, Kolleg*innen oder Freund*innen – mitmachen dürfen alle Fußballfans. Auf die Gewinner*innen warten attraktive Preise wie ein einen Elektro-Webergrill Lumin Compact, offizielle EM-Matchbälle, Einkaufsgutscheine vom Gartencenter im Gesamtwert von 1.150,- Euro oder „1000 gute Gründe“-Fanartikel.

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*Baumschule *Gartenmarkt *Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Vermischtes
news-429166 Sat, 18 May 2024 06:46:00 +0200 Angebotskommunikation: TV-, Radio- und Außenwerbung haben hohes Potenzial https://www.gabot.de/ansicht/angebotskommunikation-tv-radio-und-aussenwerbung-haben-hohes-potenzial-429166.html Die fünfte ChannelUP-Ausgabe von IFH MEDIA ANALYTICS und MEDIA Central zeigt: Gedruckte Prospekte bleiben meistgenutzter Kanal der Angebotskommunikation. Wechselkäufer:innen zeigen weniger Bereitschaft für Owned Media. Klassische Kanäle wie TV-, Radio- und Außenwerbung haben großes Potenzial.

Die herausfordernden Zeiten für Handel und Konsument:innen durch Inflation und Wirtschaftskrise setzen sich auch im laufenden Jahr fort. Knapp neun von zehn Verbraucher:innen geben an, dass sie in diesem Jahr Angebote nutzen, um besser mit ihrem Geld auszukommen (89%) und Haushaltsausgaben effizienter verwalten zu können (88%). Um sich über Angebote zu informieren, werden weiterhin über alle betrachteten Handelsbranchen hinweg am häufigsten gedruckte Prospekte genutzt (Lebensmitteleinzelhandel: 66% wöchentlich, Baumärkte: 62%, Elektrofachmärkte: 59%, Möbelhäuser: 63%, Non-Food-Discounter: 55%). Zu diesen Ergebnissen kommt die neue, halbjährlich erscheinende Studie „ChannelUP - Consumer Insights zur 360° - Angebotskommunikation“ von IFH MEDIA ANALYTICS in Zusammenarbeit mit MEDIA Central.

Wechselkäufer:innen dominieren Durables-Branchen

Um das passende Medium für die Angebotskommunikation zu nutzen, lohnt sich die Analyse von Stamm- und Wechselkäufer:innen, die im Fokus der aktuellen Erhebung steht. Vor allem die FMCG-Branchen Lebensmittel (63%) und Drogerie (64%) sind durch loyale Kundschaft geprägt, bei Getränkemärkten (62%) und Non-Food-Discountern (74%) dominieren hingegen Wechselkäufer:innen. Im Bereich der Durables-Branchen liegt der Anteil an Wechselkundschaft durchweg höher, besonders deutlich bei Möbel- und Einrichtungshäusern (77%) sowie Sport, Fashion und Elektro (je 74%).

Geringere Bereitschaft für Owned Media

Insgesamt nutzen Stammkäufer:innen häufiger Kanäle der Angebotskommunikation und sind dadurch leichter zu erreichen. Doch wie können Händler auch Wechselkäufer:innen, bei denen es deutlich weniger Kontaktpunkte gibt, erfolgreich aktivieren – vor allem, wenn der gedruckte Prospekt zunehmend wegfällt? Im Gegensatz zur Stammkundschaft haben diese weniger Bereitschaft, Händler-eigene Kanäle (Owned Media) wie Online-Auftritte oder WhatsApp zu nutzen, wie beispielhaft ein Blick auf die Baumarktbranche zeigt: Während 57% der Stammkäufer:innen Online-Auftritte von Baumärkten besuchen, sind es unter den Wechselkäufer:innen nur 40%. Bei der branchenübergreifenden Aktivierung von Käufer:innen über passiv wahrnehmbare Kanäle gibt es dabei große Unterschiede: Klassische Kanäle wie TV- (33%), Radio- (30%) oder Außenwerbung (38%) schneiden in puncto Zugänglichkeit deutlich besser ab als die digitalen Kanäle wie zum Beispiel Videostreaming- (17%) oder Podcast-Werbung (12%).

„Die Ergebnisse der Studie machen deutlich, dass rein digitale Kanäle nicht zwangsläufig die Alternative zum Printprospekt sind. Denn insbesondere Wechselkäufer:innen, bei denen die wenigen Kontaktpunkte sorgfältig ausgewählt werden sollten, sind weniger empfänglich für Owned Media und Co. Gelingt es Händlern hingegen, die genannten klassischen Kanäle auch kaufanregender zu gestalten, beispielsweise durch bessere Call-to-Actions, liegt hier ein großes Potenzial für die Angebotskommunikation,“ so Palle Presting, Teamleiter Marketing & Research bei MEDIA Central.

Gedruckter Prospekt bleibt ChannelUp-Index-Sieger im Lebensmitteleinzelhandel

Den größten positiven Einfluss auf Loyalität, Frequenz und Bongröße im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) hat analog zum Nutzungsverhalten der gedruckte Prospekt: Wie bereits 2023 behauptet sich dieser als Kanal mit dem höchsten ChannelUP-Index (38%, Q4 2023: 36%). Den zweiten Platz teilen sich mit jeweils 18% Wochenzeitungen/Anzeigenblätter/Tageszeitungen und Vor-Ort-Werbung (Q4 2023: 20%) gefolgt von Printanzeigen mit minimalem Zugewinn gegenüber 2023 (17%, Q4 2023: 16%).
 
„Deutlich weniger Einfluss auf Kundenloyalität, Kauffrequenz und Warenkorbwert bei Lebensmittelhändlern hat digitale Werbung auf Videoplattformen und Streaming-Diensten, Bannerwerbung oder Audiowerbung. Das deckt sich auch mit der branchenübergreifenden Bewertung solcher passiv wahrzunehmender Digitalkanäle: Konsument:innen empfinden diese insgesamt als wenig zugänglich, glaubwürdig, informativ und kaufanregend“, ordnet Andreas Riekötter, Geschäftsführer IFH MEDIA ANALYTICS, die Ergebnisse ein. (IFH)

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*Gartenmarkt Handel & Vermarktung
news-429118 Sat, 18 May 2024 06:45:00 +0200 BdF: Tag des Friedhofs 2024 https://www.gabot.de/ansicht/bdf-tag-des-friedhofs-2024-429118.html In diesem Jahr findet der Tag des Friedhofs unter dem Motto "endlich und lebendig" am 21. und 22. September 2024 deutschlandweit statt. Wenn Sie auch eine Veranstaltung planen und durchführen wollen, ist jetzt der ideale Zeitpunkt für die Organisation. Alle Informationen rund um den Tag des Friedhofs, Anmeldeformulare für Veranstaltungen, Flyer und Plakate zum Download und Ideen für Aktionen zum Beispiel mit Kindern, sind auf der neuen Webseite des Bund deutscher Friedhofsgärtner zu finden.

Ins Leben gerufen wurde der „Tag des Friedhofs“ 2001 vom Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im Zentralverband Gartenbau (ZVG) gemeinsam mit den bundesweit tätigen Friedhofsgärtnern, Steinmetzen, Bestattern, Floristen, den Städten und Kommunen sowie Religionsgemeinschaften und Vereinen. Seitdem entwickelte sich dieser Aktionstag zu einem vielbeachteten Event. Jeweils am dritten Septemberwochenende nehmen tausende Menschen an Aktionen zum Thema „Friedhof“ teil. (ZVG/BdF)

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*Floristik/Friedhof Termine & Veranstaltungen
news-429163 Sat, 18 May 2024 06:28:00 +0200 Statistik: Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte niedriger https://www.gabot.de/ansicht/statistik-erzeugerpreise-landwirtschaftlicher-produkte-niedriger-429163.html Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im März 2024 um 2,2% niedriger als im März 2023. Im Februar 2024 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat bei -5,8% gelegen, im Januar 2024 bei -7,4%. Gegenüber dem Vormonat Februar 2024 stiegen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im März 2024 um 0,9%. Im Vorjahresvergleich entwickelten sich die Preise für Produkte aus pflanzlicher und tierischer Erzeugung gegenläufig. So stiegen die Preise für pflanzliche Erzeugnisse im März 2024 um 1,9% gegenüber dem Vorjahresmonat, während die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse um 4,9% sanken. Im Februar 2024 hatten die Veränderungsraten zum Vorjahresmonat -1% für pflanzliche Erzeugnisse sowie -8,5% für Tiere und tierische Erzeugnisse betragen. Im Vergleich zum Vormonat waren Produkte aus pflanzlicher Erzeugung im März 2024 um 0,3% günstiger und Produkte aus tierischer Erzeugung um 1,7% teurer. 

Preisanstieg bei Speisekartoffeln gegenüber Vorjahr und Vormonat

Der Preisanstieg um 1,9% bei Produkten aus pflanzlicher Erzeugung im Vergleich zum Vorjahresmonat ist unter anderem auf die gestiegenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im März 2024 um 51,7% höher als im März 2023. Die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat hatte im Februar 2024 bereits +47,1% betragen. Gegenüber dem Vormonat Februar 2024 stiegen die Kartoffelpreise um 3,7%. 

Preisanstieg bei Futterpflanzen und Wein

Futterpflanzen waren im März 2024 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,8% teurer (Februar 2024: -2,2%). Wein verteuerte sich binnen Jahresfrist um 1,6% (Februar 2024: +2,0%). 

Preise für Gemüse und Obst gestiegen, für Getreide und Raps gesunken

Die Erzeugerpreise für Obst waren im März 2024 um 27,3% höher als ein Jahr zuvor, unter anderem stiegen die Preise für Tafeläpfel um 37,8%. Beim Gemüse (+4,1%) stiegen insbesondere die Preise für Tomaten (+46,7%) und Kohlgemüse (+45,0%), während die Preise für Gurken (-10,4%) und Salat (-7,4%) binnen Jahresfrist sanken. 

Getreide war im März 2024 im Vergleich zum März 2023 um 28,8% günstiger. Im Februar 2024 hatte die Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat -33,6% betragen. 

Das Handelsgewächs Raps war im März 2024 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,6% günstiger (Februar 2024: -24,4% zum Vorjahresmonat). (Destatis)

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*Gemüse/Obst Marktzahlen & Preise
news-429095 Sat, 18 May 2024 06:11:00 +0200 Euroflora 2025: Startet Designer-Wettbewerb https://www.gabot.de/ansicht/euroflora-2025-startet-designer-wettbewerb-429095.html Innovation und Kreativität in der Landschaftsarchitektur und im Landschaftsdesign stehen im Mittelpunkt der Messe, die sich mit einem Themenwettbewerb an Landschaftsarchitekten und -designer, Architekten, Agronomen, Naturwissenschaftler, Ingenieure, Gartengestalter und Gärtner aller Nationalitäten richtet. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Ausstellungsflächen wurde im Vergleich zur vorherigen Ausgabe verdoppelt, und es werden 20 Projekte ausgewählt - 10 unter den Teilnehmern unter 30 Jahren und 10 unter den Teilnehmern über 30 Jahren.

Der Aufruf zur Einreichung von Projekten ist jetzt online unter www.euroflora.genova.it. Während der letzten Ausgaben der Euroflora war der Designerwettbewerb eine wertvolle Bühne für kreative Avantgardisten und die innovativsten Landschaftsgestaltungslösungen.

Die Organisatoren - Porto Antico di Genova Spa - haben sich zum Ziel gesetzt, ansprechende und nachhaltige Landschaftsgestaltungsprojekte auszuwählen, die das übergreifende Thema der Messe, die Wiedergeburt, repräsentieren, indem sie die Beziehung zwischen Kunst und Landschaft erforschen, die das zentrale Thema des Projekts des Architekten Matteo Fraschini, Urges - Gruppo Valagussa, ist.

Dank der größeren Ausstellungsflächen, die Euroflora in der neuen östlichen Uferpromenade von Genua zur Verfügung stehen, hat sich auch die Zahl der am Wettbewerb teilnehmenden Projekte verdoppelt: Insgesamt werden zwanzig Projekte eingereicht, zehn in der Kategorie der über 30-Jährigen und zehn in der Kategorie der unter 30-Jährigen. Sie alle müssen eine originelle und noch nie dagewesene Perspektive auf das Thema Design und künstlerische Prozesse bieten. Die Designer sind aufgefordert, ihrer Kreativität Ausdruck zu verleihen, ausgehend von der Erde als taktile Oberfläche, die zu einer einprägsamen Form geformt wird, und gleichzeitig die Grundsätze der ökologischen Nachhaltigkeit, der Wasser- und Energieeinsparung und des Kampfes gegen den Klimawandel anzuwenden.

Die Anmeldeformulare müssen bis zum 30. Juni 2024 eingereicht werden, die Frist für die Einreichung der Projekte endet am 30. September. Die besten Projekte werden für die Ausstellung auf der Euroflora (Genua, 24. April bis 4. Mai 2025) von einer Bewertungskommission ausgewählt, die sich aus dem Designer der Messe, dem Architekten Matteo Fraschini, der Landschaftsarchitektin Caterina Tamagno als Vertreterin von Porto Antico und Vertretern der verschiedenen Institutionen, unter deren Schirmherrschaft die Veranstaltung steht, zusammensetzt: Angela Gambardella, Architektin, Vertreterin des Registers der Raumplanungs-, Landschafts- und Naturschutzarchitekten der Provinz Genua; Giovanni Sanguineti, Förster, Präsident des Regionalen Registers der Land- und Forstwirte Liguriens; und Anna Sessarego, Landschaftsarchitektin, Präsidentin der Sektion Ligurien der AIAPP (Associazione Italiana di Architettura del Paesaggio - Italienischer Verband für Landschaftsarchitektur).

Es werden maximal zwanzig Ausstellungsflächen zugewiesen, die jeweils etwa 50 Quadratmeter groß sind. Eine Jury aus Fachleuten, die nicht der Bewertungskommission angehören, wird die teilnehmenden Projekte am Vorabend der Eröffnung der Ausstellung, dem 23. April 2025, bewerten - dem Tag, an dem traditionell die Jurys aller Euroflora-Wettbewerbe die verschiedenen Ausstellungen bewerten und ihre Entscheidungen treffen.

Das Preisgeld beträgt insgesamt 20.000 Euro. Die ersten drei Projekte in jeder Kategorie werden ausgezeichnet.

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*GaLaBau Termine & Veranstaltungen
news-429149 Sat, 18 May 2024 05:16:00 +0200 BBV: Lehnt Diskussionsgrundlage zum Reduktionsprogramm Pflanzenschutz entschieden ab https://www.gabot.de/ansicht/bbv-lehnt-diskussionsgrundlage-zum-reduktionsprogramm-pflanzenschutz-entschieden-ab-429149.html Der Bayerische Bauernverband hat sich mit einer fachlichen Stellungnahme zur Diskussionsgrundlage des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Erarbeitung eines Pflanzenschutzprogramms geäußert. „Bayerns Bäuerinnen und Bauern haben bereits viel dafür geleistet, den bedarfsweisen Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel zu reduzieren. Um diesen Weg fortführen zu können, benötigt die Landwirtschaft jedoch geeignete Rahmenbedingungen", erklärt Umweltpräsident Stefan Köhler. „Das vom BMEL vorgelegte Diskussionspapier wird diesen Anforderungen nicht gerecht, sondern erweckt vielmehr den Eindruck eines Rückschrittsprogramms. Das ist klar abzulehnen."

Weiter führt Präsident Köhler aus: „Ein nachhaltiger Einsatz von Pflanzenschutzmitteln nach dem Prinzip ‚so wenig wie möglich, so viel wie nötig' ist zur Erzeugung qualitativ hochwertiger Lebensmittel sowohl in der ökologischen als auch in der konventionellen Landwirtschaft wichtig. Die Pläne des BMEL gefährden das Ziel der Selbstversorgung Deutschlands mit regionalen Lebensmitteln und würden aufgrund mehrerer Wettbewerbsnachteile zu einer Verlagerung der Produktion ins Ausland führen."

„Das Diskussionspapier des BMEL muss an vielen Stellen nachgebessert werden, um den Zielen Ernährungssicherung, Ersatz fossiler Rohstoffe, erneuerbare Energien, Biodiversität, sowie Nachhaltigkeit gebührend Rechnung zu tragen. Statt einer pauschalen Reduktion muss das Ziel sein, gangbare kooperative Ansätze und Maßnahmen zu entwickeln, welche zugleich die Herausforderungen der Landwirtschaft berücksichtigen und eine ausgewogene Zielsetzung darstellen", fordert Präsident Köhler. (bbv)

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*Gemüse/Obst Recht & Politik
news-429146 Sat, 18 May 2024 05:02:00 +0200 GAP: Vereinfachung beschlossen https://www.gabot.de/ansicht/gap-vereinfachung-beschlossen-429146.html Das Landvolk Niedersachsen schließt sich der Position des Deutschen Bauernverbandes an, der die mit großer Mehrheit im EU-Parlament auf den Weg gebrachten und von den Mitgliedsstaaten auf den Weg gebrachten Vereinfachungen im EU-Rechtsrahmen für die GAP-Periode 2023 bis 2027 begrüßt hat. Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied sagte dazu: „Die EU-Abgeordneten haben mit ihrem Votum gezeigt, dass sie die zentralen Anliegen der europäischen und deutschen Landwirte für mehr Bürokratieabbau, Entlastung und Praxistauglichkeit bei der Umsetzung der EU-Agrarförderung unterstützen. Das ist ein wichtiges Signal für einen ebenso zukunfts- wie wettbewerbsfähigen Landwirtschaftsstandort Europa. Jetzt ist die Bundesregierung nachdrücklich aufgefordert, die verbesserten Rahmenbedingungen in Deutschland praxistauglich und uneingeschränkt umzusetzen.“ Das Landvolk Niedersachsen fordert darüber hinaus ausdrücklich die Alternative der Anbaudiversifizierung, denn dies würde die Regelung zum Fruchtwechsel erleichtern und wäre ein Beitrag zum Bürokratieabbau.

Rukwied betonte des Weiteren, dass die deutschen Bauern stets verantwortungsvoll mit ihren Flächen umgingen, unabhängig von den Vorgaben der GAP. Effektiver Natur- und Artenschutz lasse sich jedoch nur umsetzen, wenn die Betriebe auch wettbewerbsfähig sind und flexibel auf externe Einflüsse reagieren können. Die in Straßburg beschlossenen Vereinfachungen können laut Rukwied zudem lediglich ein erster Schritt sein: „Wir brauchen sowohl auf europäischer als auch auf nationaler und regionaler Ebene eine wirksame Entbürokratisierungsinitiative für die Land- und Forstwirtschaft. Unsere Betriebe werden aktuell von der Bürokratie erdrückt. Auch nach den Europawahlen 2024 gilt es, neue bürokratische Hürden zu vermeiden und einen aktiven Bürokratieabbau für die GAP nach 2027 konsequent umzusetzen.“ Der Deutsche Bauernverband hat hierzu kürzlich umfangreiche Vorschläge vorgelegt.

Beim EU-Rechtsrahmen für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) haben Parlament, Rat und Kommission nunmehr einvernehmlich bestimmte Vereinfachungen in der GAP-Strategieplan-Verordnung (Nr. 2115/2021) und der sog. Horizontalen Verordnung (Nr. 2116/2021) beschlossen. Dazu gehören unter anderem die dauerhafte Streichung der verpflichtenden Stilllegung von mindestens 4% der betrieblichen Ackerfläche (GLÖZ 8), mehr Flexibilität und Praktikabilität beim Fruchtwechsel (GLÖZ 7) und bei der Mindestbodenbedeckung (GLÖZ 6) sowie weniger Kontrollen für kleinere Landwirtschaftsbetriebe.

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*Baumschule *Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Recht & Politik
news-429133 Fri, 17 May 2024 18:05:00 +0200 14-Tage-Wetter: Über Pfingsten hinaus sehr wechselhaft https://www.gabot.de/ansicht/14-tage-wetter-ueber-pfingsten-hinaus-sehr-wechselhaft-429133.html Ein Tief setzt sich genau über Deutschland fest. Es sorgt bis nach Pfingsten für sehr abwechslungsreiches Wetter. Erst zum nächsten Wochenende kann sich daran etwas ändern. Der unwetterartige Dauerregen ist am Samstag vorbei. Allerdings bilden sich vor allem in der Landesmitte viele Schauer, teils mit Blitz und Donner. Auch nach Nordosten hin wird es erstmals nach langer Zeit mal wieder nass. Längere sonnige Phasen sind ebenfalls dabei. Für Sonntag sieht es ähnlich aus. Das Schauer- und Gewitterrisiko ist im Tagesverlauf zwischen Hamburg, Berlin und Frankfurt größer als weiter südlich.

Schönster Tag des langen Wochenendes

Von den Küsten abgesehen wird der Pfingstmontag wohl der schönste und wärmste Tag des Wochenendes. An der See und in Alpennähe bilden sich aber neue Gewitterschauer. Die Temperaturen erreichen am Pfingstwochenende bei Regen etwas unter 20 Grad, bei längerem Sonnenschein liegen sie darüber.

Erneut Unwettergefahr

Das wetterbestimmende Tief lässt in der kommenden Woche noch nicht locker. Es wird wieder wechselhafter mit Schauern, Gewittern und längerem Regen. Richtung Wochenmitte nimmt die Unwettergefahr durch große Niederschlagsmengen erneut zu. Erst zum nächsten Wochenende hin gibt es einen Hoffnungsschimmer auf trockeneres Wetter. (Quelle: WetterOnline)

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*Baumschule *GaLaBau *Gartenmarkt *Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Wetter/Klima
news-429148 Fri, 17 May 2024 17:11:00 +0200 Gartenbauverband Berlin-Brandenburg: Endlich echte Erdbeerzeit https://www.gabot.de/ansicht/gartenbauverband-berlin-brandenburg-endlich-echte-erdbeerzeit-429148.html Die echte Erdbeerzeit wurde von vielen schon sehnsüchtig erwartet, denn mit der Erdbeer-Saison beginnt die fruchtig-süße Genusszeit des Jahres. Zwar kann man seine Erdbeerlust auch schon im Februar im Supermarkt stillen, aber diese Erdbeeren werden aus dem Süden Europas importiert und mit enormen Wasser- und Pestizid-Verbrauch produziert. Anders hingegen die Brandenburger Erdbeeren vom Spreewaldhof in Niewitz: im heimischen Boden mit sparsamer Tropfschlauchbewässerung produziert, kommen sie auf kurzen Transportwegen und geringem CO2-Verbrauch schnell, voll ausgereift mit bestem Geschmack auf den Tisch.

Sinkender Erdbeeranbau in Brandenburg  

Obwohl beliebt und von bester Qualität, verringern sich in Brandenburg die Anbauflächen und die Anzahl der Erdbeerproduzenten seit Jahren. Brandenburger Erdbeeren werden im Freiland nur auf rund 150 Hektar angebaut und in Folientunneln und Gewächshäusern auf etwa 40 Hektar gepflückt. Gegenüber dem Vorjahr verkleinerte sich die ertragsfähige Anbaufläche im Freiland 2023 um gut 70 Hektar. Die Erntemenge betrug 1405 Tonnen, also deutlich weniger als der Durchschnitt der letzten fünf Jahre zuvor von rund 2235 Tonnen. Hierfür waren vor allem hohe Temperaturen und mangelnde Niederschläge verantwortlich. Demgegenüber konnte 2023 aber ein deutlicher Ertragszuwachs im Erdbeeranbau unter Schutzabdeckungen verzeichnet werden: mit rund 104 Dezitonnen pro Hektar fiel der Ertrag deutlich höher als im Vorjahr (2022: 76,3 dt/h) aus.

Regionalen Obstanbau stärker unterstützen

Gärtnerische Betriebe leiden unter dem Kostenanstieg für Betriebsmittel, Energie, dem höheren Mindestlohn sowie neuen Pflanzenschutzbestimmungen. Ein Grund mehr, die heimischen Gartenbaubetriebe zu unterstützen und regionale Erdbeeren vorranging auf den Tisch zu bringen.Um Verbraucher dafür zu sensibilisieren, dass die heimische, echte Erdbeerzeit erst jetzt beginnt, zelebriert der Gartenbauverband öffentlichkeitswirksam den Saisonstart.

Die Brandenburger Erdbeersaison wurde offiziell am Montag, den 13.Mai 2024 um 12.30 Uhr durch Brandenburgs Landwirtschaftsminister Axel Vogel auf dem Spreewaldhof Niewitz (Dorfstraße 112, 15910 Bersteland OT Niewitz) eröffnet.

Gastgeber der diesjährigen Saisoneröffnung ist der Spreewaldhof Niewitz GmbH & Co. KG mit dem Geschäftsführer Heinz-Georg Embach. Der gelernte Landwirtschaftsmeister aus Südhessen hat 1997 mit dem Anbau von Erdbeeren und Gurken begonnen und verfügt mittlerweile über 35 Jahre Erfahrungen im Erdbeeranbau.

Im Jahr 1999/2000 wurde der landwirtschaftliche Betrieb im Spreewald mit Gurken und Erdbeeren neu aufgemacht. Der Erdbeeranbau wird zu 95% im geschützten Anbau/Tunnelanlagen kultiviert. Der Anbau erfolgt nachhaltig und umweltschonend. Das Regenwasser wird soweit wie möglich aufgefangen, im Wassersilo gespeichert und bedarfsgerecht den Erdbeerpflanzen zugeführt. Hummelvölker und Nützlinge werden eingesetzt, um eine chemische Schädlingsbekämpfung zu vermeiden. Die Sortenwahl bei Erdbeeren hat sich aufgrund der Verbrauchernachfrage und -wünsche auf 2 Sorten etabliert.Rund 80% der roten Früchte werden an die Regionalmärkte REWE und EDEKA tagesfrisch ausgeliefert. Neben den Erdbeeren als Schwerpunkt werden auch Einlegegurken und Rhabarber angebaut.

Mit der „Königin der Beeren“ sich schön und gesund essen  

Erdbeeren stehen nicht nur für den kulinarischen Sommerauftakt, sondern sind auch gesunde Schlankmacher: Die roten Köstlichkeiten bestehen zu 90% aus Wasser und sind äußerst kalorienarm. Mit nur 32 Kilokalorien pro 100 Gramm liefern sie dennoch viele Vitamine, darunter auch das abwehrstärkende Vitamin C. Dies liegt mit 60 Milligramm pro 100 Gramm Fruchtfleisch höher als bei Zitronen und Orangen. Zudem enthalten Erdbeeren das ultimative Schönheitsvitamin Biotin, das für frischen Teint, volle Haare und feste Fingernägel sorgt. Das B-Vitamin ist unter anderem auch an wichtigen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt und wirkt sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Außerdem enthalten die roten Früchtchen viele sekundäre Pflanzenstoffe und wichtige Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Phosphor und Eisen.

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*Gemüse/Obst Vermischtes
news-429164 Fri, 17 May 2024 16:06:00 +0200 METRO AG: Verschlankt Vorstand https://www.gabot.de/ansicht/metro-ag-verschlankt-vorstand-429164.html METRO verstärkt die Ausrichtung des Managements auf die Umsetzung der Großhandelsstrategie sCore. Der Vorstand wird in dem Zusammenhang von fünf auf vier Positionen verkleinert und alle Ressorts erhalten zusätzliche operative Funktionen. Dadurch wird METRO auch die Effizienz in der Vorstandsarbeit erhöhen. Alle Veränderungen im Vorstand treten zum 1. Juni 2024 in Kraft. CEO Dr. Steffen Greubel verantwortet auf Vorstandsebene zukünftig zusätzlich zu METRO Deutschland auch METRO Frankreich. Er behält dabei die Zuständigkeit für den Online-Marktplatz METRO Markets sowie DISH.

Die Verantwortung für die weiteren METRO / MAKRO Länder geht im Vorstand auf Christiane Giesen über. Bislang war sie als Chief People and Culture Officer (CPCO) zuständig für die Personalstrategie der METRO. Im Rahmen der Übertragung der neuen Zuständigkeiten erhält Christiane Giesen einen neuen Vertrag bis 2029. In ihrer früheren beruflichen Tätigkeit hatte Christiane Giesen bereits signifikante operative Verantwortung in der Führung von Ländern und kann an diese Erfahrungen anknüpfen. In ihrer neuen Funktion als COO behält sie die bisherige Funktion der Arbeitsdirektorin. METRO und der bisherige COO, Rafael Gasset, trennen sich im gegenseitigen Einvernehmen.

Claude Sarrailh, Chief Customer and Merchandise Officer (CCMO), steht für eine Verlängerung seines aktuellen Vorstandsvertrags nicht zur Verfügung, weil er außerhalb des Unternehmens eine führende Managementaufgabe übernimmt. Der Vertrag mit Claude Sarrailh wird im gegenseitigen Einvernehmen vorzeitig aufgelöst. Guillaume Deruyter wird als dessen Nachfolger in den Vorstand berufen. Bislang hatte er innerhalb von METRO unterschiedliche Führungsaufgaben inne, zuletzt war er verantwortlich für die Steuerung aller Belieferungsspezialisten im Konzern.

Mit dem Ausscheiden von Claude Sarrailh aus dem Vorstand geht die Gesamtverantwortung für METRO Digital – als Gesellschaft zuständig für die IT im Gesamtkonzern – auf CFO Eric Riegger über. Er bringt für diese Aufgabe Erfahrungen aus anderen Handelsunternehmen und als früherer IT-Consultant mit.

Jürgen Steinemann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der METRO AG: „Die Entwicklung von METRO hin zum reinen Lebensmittelgroßhändler schreitet voran. Die Verschlankung des Vorstands ist dafür ebenso ein Ausdruck wie die stärkere operative Ausrichtung der einzelnen Vorstandsressorts. Wir bedauern das Ausscheiden von Claude Sarrailh und bedanken uns bei ihm für seinen engagierten Beitrag zur stetigen Verbesserung von METRO. Auch Rafael Gasset danken wir für seinen profunden jahrelangen Einsatz. Beiden wünschen wir beruflich und persönlich für ihre Zukunft viel Erfolg!“

Dr. Steffen Greubel, CEO METRO AG: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im neu formierten Vorstandsteam und begrüße Guillaume Deruyter als neues Mitglied im Vorstand. Ich habe großes Vertrauen, dass Christiane Giesen mit ihrer langjährigen Erfahrung in operativen Führungspositionen die Verantwortung für die METRO / MAKRO Länder erfolgreich gestalten wird. Eric Riegger wird mit seiner Expertise unsere IT-Struktur im Rahmen der Großhandelsstrategie effizient aufstellen. Wir sind uns sicher, dass wir dadurch die Effizienz und Produktivität von METRO im Rahmen der sCore Strategie weiter steigern können. Das ist uns wichtig und dazu möchten wir nicht zuletzt auch mit der Verschlankung des Vorstands einen Beitrag leisten.“ (METRO AG)

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*Gemüse/Obst Personen Unternehmen & Märkte
news-429076 Fri, 17 May 2024 15:07:00 +0200 Incotec: Unterstreicht globale Präsenz und lokale Lösungen https://www.gabot.de/ansicht/incotec-unterstreicht-globale-praesenz-und-lokale-loesungen-429076.html In diesem Jahr feiert der Weltsaatgutkongress das 100-jährige Bestehen des Internationalen Saatgutverbandes (ISF). Bei der Sonderausgabe des jährlichen Saatgutkongresses (27.-29. Mai, Rotterdam, Niederlande) stellt das niederländische Unternehmen Incotec seine globale Präsenz und seine lokalen Lösungen für die Saatgutindustrie vor. Incotec ist auch ein langjähriger Sponsor dieser wichtigen Veranstaltung des Saatgutsektors. Bruno Hoeltgebaum, Geschäftsleiter Incotec: "Unsere Einzigartigkeit besteht darin, dass Incotec ein wirklich globales Unternehmen mit Produktvalidierungs- und F&T-Labors, Verkaufsbüros und Produktionsstätten in allen Teilen der Welt ist, während wir auf der anderen Seite ein spezielles Produktangebot haben, das auf die besonderen klimatischen Bedingungen und Kulturen jeder Region zugeschnitten ist. Als Global Player mit einer großen Reichweite sind wir die Ersten, die neue und nachhaltige Produkte auf den Markt bringen, wie z. B. mikroplastikfreie Folienbeschichtungen und -pellets oder eine Grundierungstechnologie, die dazu beiträgt, die Auswirkungen des durch den Klimawandel verursachten abiotischen Stresses zu mildern."

Whitepaper über abiotischen Stress aufgrund des Klimawandels

Ein Hauptziel des Weltsaatgutkongresses ist es, der Branche eine Plattform zu bieten, um Wissen auszutauschen und die Entwicklungen und Herausforderungen unseres Sektors zu diskutieren. Hoeltgebaum: "In diesem Sinne haben Incotec und Croda ein Whitepaper über die Auswirkungen von abiotischem Stress aufgrund des Klimawandels auf Saatgut, Kulturpflanzen und die Lebensmittelproduktion veröffentlicht. Experten aus Industrie und Wissenschaft haben an diesem Papier mitgewirkt. Dieses aktuelle Whitepaper ist an unserem Stand (Stand 3.21) erhältlich."

Incotec lädt die Kongressteilnehmer zum Stand 3.21 im Ausstellungsbereich ein, um mit ihnen darüber zu diskutieren, wie die Saatgutbehandlung dazu beitragen kann, die zahlreichen Herausforderungen des Saatgutsektors zu bewältigen.

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*Gemüse/Obst Termine & Veranstaltungen Unternehmen & Märkte
news-429174 Fri, 17 May 2024 14:00:00 +0200 Servicestudie: Baumärkte 2024 https://www.gabot.de/ansicht/servicestudie-baumaerkte-2024-429174.html Baumärkte ziehen viele Heimwerkerinnen und Heimwerker magisch an. Doch erfüllen auch alle die Erwartungen der Kundschaft? Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat im Auftrag des Nachrichtensenders ntv acht große Baumarkt-Ketten getestet und herausgefunden, wie es um den Service und das Angebot bestellt ist. Baumarkt-Profis beraten fachkundig

Dreimal „gut“ und fünfmal „sehr gut“ – die Baumärkte erreichen im Test ein überzeugendes Serviceniveau; die Branche verfehlt mit 79,3 Punkten nur knapp ein sehr gutes Gesamtergebnis. Punkten kann dabei die Beratung: Die engagierten Baummarkt-Angestellten treten freundlich auf und nehmen sich für die Gespräche meist ausreichend Zeit. Sämtliche Fragen können sie fachlich korrekt und auch für Laien verständlich beantworten. Der Minuspunkt: In einigen Filialen verhalten sich die Mitarbeitenden zu passiv und versäumen es, Produktvorteile oder -alternativen zu nennen. Dadurch fällt fast jede vierte Beratung etwas zu oberflächlich aus.

Nicht selten ein Ärgernis bleiben die Wartezeiten: Wer eine Beratung braucht, muss sich im Test durchschnittlich fast fünf Minuten gedulden; im Einzelfall kommt es zu einer Wartezeit von rund 20 Minuten. Schnell Hilfe zu bekommen, ist Glücksache, eine hilfreiche Anlaufstelle ist hier jedoch der Info-Schalter – vorausgesetzt, er ist von einem Mitarbeitenden besetzt.

Leere Regale Fehlanzeige

Auch von Lieferengpässen war in den letzten Monaten des Öfteren die Rede. Solche Einschränkungen beim Angebot bestätigt der Test in den 80 untersuchten Baumarkt-Filialen jedoch nicht. Gut gefüllte Regale sind aktuell wieder die Regel und die Baumärkte sind sowohl in puncto Vielfalt als auch Umfang des Warenangebots im Schnitt sehr gut aufgestellt.

Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität, weist auf einen weiteren Pluspunkt hin: „Die Liste der Zusatzservices ist lang und umfasst zum Beispiel Werkzeugverleih, Holzzuschnitt, Farbmischservice und Mietanhänger. Erfreulich, dass alle Ketten in allen oder fast allen Filialen, die wichtigsten Extras anbieten. Das ist zweifellos ein gutes Mittel, um eine hohe Kundenzufriedenheit zu erreichen.“

Die servicebesten Baumärkte

Hellweg geht mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ als Testsieger aus der Service-studie hervor. Das freundliche Fachpersonal tritt äußerst engagiert auf und berät die Kundinnen und Kunden bedarfsgerecht und gut verständlich. Zudem präsentieren die Mitarbeitenden für die jeweiligen Anliegen einfache Lösungen. Die Hellweg-Filialen selbst waren sehr ansprechend gestaltet und die Produkte werden übersichtlich präsentiert. Eine weitere Stärke: Kundenfreundliche Zusatzservices wie ein Anhänger- oder Transporterverleih und ein Lieferservice zählen zum Standard.

Den zweiten Rang nimmt Globus Baumarkt (Qualitätsurteil: „sehr gut“) ein. Das Unternehmen erweist sich beim Angebot sowie bei der Qualität des Umfelds als führend. Die Filialen sind sehr attraktiv gestaltet und die Orientierung fällt hier sehr leicht; auch Aktionsangebote lassen sich gut auffinden. Das Angebot überzeugt auf breiter Front; beim Standard-Sortiment ist zum Beispiel die Auswahl an Fliesen und Bodenbelägen sowie an Tapeten ausgesprochen vielfältig.

Rang drei belegt Toom Baumarkt, ebenfalls mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“. Die Angestellten treten sehr freundlich auf und geben fachkundige Auskünfte. Positiv fallen u. a. auch die kurzen Wartezeiten auf: An der Kasse dauerte es im Schnitt nur eine gute Minute, am Informationsstand sogar nur wenige Sekunden.

Weitere Baumarkt-Ketten im Test (alphabetisch): Bauhaus, Baywa Bau- & Gartenmärkte, Hagebaumarkt, Hornbach und Obi.

Fakten zur Servicestudie

Das Deutsche Institut für Service-Qualität testete acht große Baumarkt-Ketten. Die Messung der Servicequalität erfolgte über je zehn verdeckte Besuche (Mystery-Tests) in den Filialen einer jeden Kette. Untersucht wurden unter anderem die Beratungskompetenz und Freundlichkeit der Angestellten, das Angebot, die Warte- und Öffnungszeiten, die Gestaltung und Sauberkeit der Filialen sowie Zusatzservices wie Holzuschnitt, Werkzeug- oder Transportmittelverleih. Es flossen insgesamt 80 Servicekontakte mit den Baumärkten in die Auswertung ein.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) verfolgt das Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das Marktforschungsinstitut mit Sitz in Hamburg führt zu diesem Zweck unabhängige Wettbewerbsanalysen und Kundenbefragungen durch. Über 2.000 geschulte Testerinnen und Tester sind in ganz Deutschland im Einsatz. Die Leitung der Forschungsprojekte, bei denen wissenschaftlich anerkannte Methoden und Service-Messverfahren zum Einsatz kommen, obliegt einem Team aus Soziologen, Ökonomen und Psychologen. Den Verbrauchern liefert das Institut wichtige Anhaltspunkte für ihre Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für das eigene Qualitätsmanagement. Das Deutsche Institut für Service-Qualität arbeitet im Auftrag von renommierten Print-Medien und TV-Sendern; Studien für Unternehmen gehören nicht zum Leistungsspektrum des DISQ. (Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität im Auftrag von ntv)

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*Gartenmarkt Top-News Hintergrund & Analyse Vermischtes
news-429198 Fri, 17 May 2024 13:09:00 +0200 Vereinigte Hagel: 200 Jahre gelebte Gegenseitigkeit https://www.gabot.de/ansicht/vereinigte-hagel-200-jahre-gelebte-gegenseitigkeit-429198.html Unter diesem Motto stand der Festakt zum Jubiläum der Vereinigten Hagelversicherung in dieser Woche in Gießen. Rund 300 Gäste aus den Reihen der Mitglieder, des Ehrenamtes, der Versicherungs- sowie der Landwirtschaft konnte der neue Aufsichtsratsvorsitzende Jens Stechmann in der Aula der Justus Liebig-Universität begrüßen. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Rainer Langner ließ in seinem Vortrag die Geschichte seit der Gründung der Leipziger Hagelversicherung – dem älteren der beiden Vorgängerunternehmen der VEREINIGTEN HAGEL – Revue passieren. 1824 hatte Dr. Wilhelm Crusius in Rüdigsdorf nahe Leipzig dieses gegründet. Die Idee einer Hagelversicherung war nicht gänzlich neu. Mehrere Anstalten dieser Art waren bereits in den Jahren zuvor gegründet worden. Aufgrund der auftretenden schweren Hagelschläge mussten diese jedoch ihre Geschäftstätigkeiten aufgeben. Die Leipziger Hagel überstand hingegen diese Zeiten, auch Kriege und Hyperinflation. Neue Herausforderungen führten 1993 schließlich zur erfolgreichen Fusion der Leipziger und der Norddeutschen Hagelversicherung zur VEREINIGTEN HAGEL. Als Erfolgsgarant sieht Langner das bereits von Crusius angewandte Prinzip der Gegenseitigkeit, das gegenüber der auf Gewinnausschüttung orientierten Konkurrenz einen Vorteil brachte. Die Rechtsform des Versicherungsvereins möge auf den ersten Blick altbacken erscheinen, sei aber die Grundlage für nachhaltigen Versicherungsschutz der Landwirte. Gelebt werde die Gegenseitigkeit auch heute durch enge Verzahnung mit dem Berufsstand und gestützt auf die breite Basis des Ehrenamtes. Mittlerweile werden rund 110.000 Landwirte in zehn europäischen Ländern in ihrem Risikomanagement unterstützt. Hagel, Starkregen, Sturm und zunehmend Spätfröste sowie Dürre seien heute und zukünftig noch mehr die Herausforderungen für die Landwirte. „Aber dafür sind wir ja da,“ schloss Langner seine Ausführungen ab.

Sowohl die Präsidentin der Universität, Frau Prof. Dr. Lorenz, als auch der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, betonten in ihren Grußworten den wichtigen Beitrag der VEREINIGTEN HAGEL zur Absicherung der landwirtschaftlichen Betriebe. Rukwied brachte es auf den Punkt: „Sie ist eine 200jährige Erfolgsgeschichte der Landwirtschaft.“

„Ein bisschen Weltuntergang ist immer“

So lautete die nicht ganz ernst gemeinte Botschaft von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Hensel, dem Präsidenten des Bundesinstituts für Risikobewertung. In seinem launischen und unterhaltsamen Festvortrag ging er auf die Diskrepanz von empirisch festgestellten Risiken und der subjektiven Risikowahrnehmung jedes Individuums ein. „Hierzulande bauen wir etliche Airbags in unsere SUVs ein, aber im Urlaub in Bangkok mieten wir uns einen Roller und nehmen ohne jegliche Knautschzone am dortigen Verkehr teil,“ führte er den Zuhörern vor Augen. Im Urlaub sei die Risikowahrnehmung schon einmal anders als zu Hause. Außerdem seien drei Viertel der Autofahrer der Ansicht, sie führen sicherer und besser als der Durchschnitt. Auch die Art der Kommunikation sei entscheidend. So habe seine 91jährige Schwiegermutter Marlis bislang für ihre Leben gern Erdbeerjoghurt gegessen – bis zu dem Tag, als im Fernsehen gesagt wurde, zu viel Erdbeerjoghurt sei ungesund. Da seien auch ihm als Berater der Bundesregierung die Argumente ausgegangen. Er riet dazu, alle Meldungen kritisch zu hinterfragen und sich stets eine eigene Meinung zu bilden.

Zeit des Abschieds

Neben der Feier des 200jährigen Jubiläums stand der Festakt auch im Zeichen des Abschieds. Dr. Rainer Langner, seit 28 Jahren Vorsitzender des Vorstands, wird zum Ende des Monats in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Aufsichtsratsvorsitzender Jens Stechmann würdigte gemeinsam mit seinem Amtsvorgänger Klaus Mugele das Wirken Langners, der insgesamt mehr als die Hälfte seines Lebens nicht bei der VEREINIGTEN HAGEL, sondern für die VEREINIGTE HAGEL gearbeitet habe. Der Erfolg des Unternehmens sei zu einem großen Teil seiner Führung, seiner Weitsicht und seinem Engagement – neben der eigentlichen Vorstandstätigkeit auch in diversen berufsständischen Ehrenämtern – zu verdanken. Dabei habe er in seiner Rolle als Vorsitzender immer ein offenes Ohr für die versicherten Landwirte gehabt und sei ihnen stets auf Augenhöhe begegnet. Die eingangs genannten Prinzipien der Gegenseitigkeit habe er verkörpert wie kaum ein anderer. Stechmann dankte zudem Langners Ehefrau Astrid, die dessen Einsatz erst möglich gemacht habe, indem sie ihm den Rücken freigehalten habe. Zu den Gratulanten gehörte auch Dr. Kurt Weinberger, Generaldirektor der Österreichischen Hagelversicherung, die auf den gleichen Grundsätzen fußt wie die VEREINIGTE HAGEL.

„Mir ist um die Zukunft nicht bange,“ sagte Langner bei seinen Dankesworten. Er übergab symbolisch ein Steuerrad an das dreiköpfige Vorstandsteam, das den Versicherungsverein in Zukunft führen wird. Dem Vorstand gehören an Dr. Philipp Schönbach (Sprecher), Dr. Jan Keller und Thomas Gehrke.

Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von Cordula Poos und Tess Wiley an Harfe und weiteren Instrumenten.

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*Baumschule *Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Top-News Zulieferer
news-429124 Fri, 17 May 2024 12:03:00 +0200 HORNBACH: Baubeginn in Nürnberg https://www.gabot.de/ansicht/hornbach-baubeginn-in-nuernberg-429124.html Die ersten Bauteile für den neuen HORNBACH Bau- und Gartenmarkt samt Drive In für Baustoffe in Nürnberg wurden gerade aufgestellt. Mit einem feierlichen Spatenstich, den heute Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König und die Teams von HORNBACH und BREMER begangen haben, startet nun offiziell die Hochbauphase. In den nächsten Monaten entsteht in der Trierer Straße 171 in Nürnberg eine hochmoderne Handelsimmobilie, die ab 2025 alles bietet, was Heimwerker- und Profiherzen begehren. „Das ist ein wichtiger Meilenstein für die Entstehung eines der modernsten kombinierten Bau- und Gartenmärkte mit Drive In“, erklärt Oberbürgermeister Marcus König im Rahmen des Spatenstichs. „Im Bereich Nachhaltigkeit geht HORNBACH mit gutem Beispiel voran: Fassadenbegrünung, Versickerungsmulden, Dachbegrünung und Photovoltaik.“

Den HORNBACH Baumarkt im Süden des Stadtgebiets gibt es bereits seit 1988. Ende Dezember 2023 wurde der Markt geschlossen und der Rückbau begann. Christa Theurer, Vorständin der HORNBACH Baumarkt AG, betont die enge Verbundenheit mit den Menschen in der Metropolregion: „Die Treue, die uns die Kunden hier in Nürnberg und Umgebung seit so vielen Jahren halten, ist etwas ganz Besonderes. Da investieren wir gerne in einen Neubau.“ Treu sind auch die 60 Kolleginnen und Kollegen, die bisher im Markt tätig waren. Sie arbeiten bis zum Beginn der Einrichtung oder bis zur Neueröffnung in den umliegenden HORNBACH Märkten.

Zukunftsimmobilie auf dem neuesten Stand der Energie- und Gebäudetechnik entsteht

„Wir freuen uns sehr, für HORNBACH auch in Nürnberg eine nachhaltige Zukunftsimmobilie zu errichten. Um den ökologischen Fußabdruck über den gesamten Lebenszyklus hinweg möglichst gering zu halten, setzen wir auf eine nachhaltige Bauweise mit modernster Haustechnik und Gebäudeausstattung sowie eine hohe Effizienz im Betrieb“, sagt Michael Dufhues, Vorstand der BREMER SE, anlässlich des Spatenstichs.

Eine großflächige Photovoltaikanlage auf dem Dach sorgt dafür, dass der Markt rund 50% seines Strombedarfs selbst produzieren kann. Der daraus gewonnene Strom versorgt unter anderem eine Luftwärmepumpe zur Wärmeversorgung und Kühlung. Außerdem werden rund 10.000 Quadratmeter der Dachflächen extensiv begrünt. Das gesamte Areal umfasst eine Fläche von 32.500 Quadratmetern, auf dem Gelände werden 60 neue Bäume gepflanzt.

Bis Ende dieses Jahres sollen die Hochbauarbeiten für den neuen Bau- und Gartenmarkt mit Drive In für Baustoffe abgeschlossen sein. Im Frühjahr 2025 folgen Innenausbau und -einrichtung des neuen Marktes.

HORNBACH sucht Mitarbeitende für den neuen Standort

HORNBACH Gebietsleiter Volker Thoma freut sich schon auf die Eröffnung in der ersten Jahreshälfte 2025: „Die Kundinnen und Kunden werden begeistert sein. Auf rund 10.000 Quadratmetern Verkaufsfläche haben wir ganz neue Möglichkeiten für die Präsentation der Ware und zur Inspiration für neue Projekte.“

„Rund 80 Kolleginnen und Kollegen werden sich künftig um die Beratung kümmern“, ergänzt Marktmanagerin Nicole Kalbitz. Sie ist bereits seit 2016 bei HORNBACH als Marktleiterin in Nürnberg tätig. Für den neuen Markt sucht HORNBACH noch Verstärkung; auch Ausbildungsplätze werden bald ausgeschrieben.

Zahlreiche Highlights für DIY-Kunden und Profis

Zu den Höhepunkten des neuen Marktes zählt der Drive In für Baustoffe. Im Drive In haben Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, mit dem Fahrzeug unmittelbar ans Regal zu fahren, um schwere oder sperrige Produkte direkt ins Fahrzeug einzuladen. Weitere Besonderheiten sind der große Gartenmarkt samt Aquaristik und Heimtierbedarf, eine umfangreiche Bad-Ausstellung auf Fachmarktniveau mit der Möglichkeit zur 3D-Planung und ein Farben-Kompetenz-Zentrum mit modernster Farbmischtechnik. Abgerundet wird das umfangreiche Sortiment durch zahlreiche Serviceangebote, darunter der HORNBACH ProfiService und der HORNBACH Handwerker-Service. 

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*Gartenmarkt Top-News Unternehmen & Märkte
news-429160 Fri, 17 May 2024 10:06:00 +0200 Kirchheim: Landesgartenschau eröffnet https://www.gabot.de/ansicht/kirchheim-landesgartenschau-eroeffnet-429160.html Bei strahlendem Sonnenschein hat Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber am 15. Mai die 37. Bayerische Landesgartenschau in Kirchheim b. München eröffnet. Die Landesgartenschau Kirchheim umfasst den neuen, zehn Hektar großen Ortspark sowie weitere knapp vier Hektar temporäre Ausstellungsflächen. Die 37. Bayerische Landesgartenschau ist die erste im Großraum München. Gefeiert wird 145 Tage lang bis zum 6. Oktober.

Mehr als 40 Jahre lang wurde in Kirchheim darüber gerungen, was mit den Flächen zwischen den räumlich getrennten Gemeindeteilen und Kirchheim und Heimstetten geschehen soll. Heute wurde nun auf knapp 14 Hektar die 37. Bayerische Landesgartenschau eröffnet. Unter dem Motto «Zusammen.Wachsen.» sind Besucherinnen und Besucher eingeladen, einen Sommer lang im neuen Ortspark in Kirchheim b. München zu feiern und die Natur zu genießen.

Die offizielle Eröffnung der Landesgartenschau fand im neuen Bürgersaal statt, wo Bayerns Ministerpräsident den „echten Mehrwert betonte, der durch Landesgartenschauen für die Bevölkerung geschaffen wird“. Konkret sagte er: „Eine grüne Oase in Zeiten des Klimawandels! Die heutige Eröffnung der Landesgartenschau 2024 in Kirchheim bei München mit Umweltminister Thorsten Glauber ist ein großer Tag für ganz Bayern: Die Gartenschau bringt mit über 800 gepflanzten Bäumen die Natur in den Ort und schafft auf rund 100.000 Quadratmetern Lebensraum für Artenvielfalt. Sie lädt mit ihren Beeten, Wäldern und Seen zum Innehalten und Verweilen ein. Die Gartenschau ist auch Motor für Stadtentwicklung: Sie verbindet zwei Gemeindeteile durch intelligente Wegesysteme. So entsteht echter, dauerhafter Mehrwert für ein besseres, schöneres und angenehmeres Leben. Das ist gut investiertes Geld und deshalb haben wir als Freistaat die Förderung weiter erhöht. Und die Landesgartenschau ist immer auch Leistungsschau des Gärtnerhandwerks. Blumen machen unser aller Leben schöner - darum herzlichen Dank für die großartige Arbeit sowie viel Erfolg und Gottes Segen der Landesgartenschau!“ Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber sprach in seiner Rede dem Berufsstand der Garten- und Landschaftsbauern, der Gärtner und der Floristen seine große Anerkennung aus: „Sie, in Kirchheim, sind ab heute das Herz Bayerns rund um den Garten.“ Er freue sich darauf, dass nun keine Straße mehr zwischen Kirchheim und Heimstetten verlaufe, sondern der neue Ortspark mit der Gartenschau die Gemeindeteile Kirchheim, Heimstetten und Hausen verbindet. „Hunderttausende Besucher werden diese Sommer hierher pilgern“, so Glauber, „und das Lebensgefühl aus Kirchheim mitnehmen“.

Das besondere Gefühl dieses Eröffnungstages hatte zuvor auch Altbürgermeister Maximilian Böltl, MdL, betont. Bis Oktober 2023 war er Erster Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim und in dieser Position sowohl Ideengeber als auch Initiator des Projekts Landesgartenschau Kirchheim.

Seit seinem Besuch der Bayerischen Landesgartenschau 2013 in Tirschenreuth, „wo ich begriffen habe, welch großen städtebaulichen Nutzen Gartenschauen für die Kommunen mit sich bringen“, habe er die Idee einer Gartenschau in Kirchheim für sich mitgenommen, erklärte er in seiner Rede. Nach seiner Wahl zum Ersten Bürgermeister 2014 habe er dann nach und nach mehr Mitstreiter für die Idee gefunden und auch den Gemeinderat überzeugen können. Ihn habe es immer geplagt, dass mir die Menschen in Kirchheim gesagt haben, sie seien deshalb hergezogen, weil man von hier schnell in den Bergen oder am Flughafen ist“, sagte Böltl. „Mit dem heutigen Tag wird sich das ändern!“ Allen Besucherinnen und Besuchern wünschte Böltl einen „summer of love“ in Kirchheim – „mit einem Gefühl von Freude und Freiheit wie nach dem Schulabschluss“.

Auch Stephan Keck, Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim seit 2020 und Erster Bürgermeister seit Februar 2024 hatte in seinem Grußwort seine enge persönliche Beziehung zur Landesgartenschau betont. „Ich selbst bin überglücklich“, sagte er vor den 400 geladenen Gästen im Bürgersaal. „1983 während der IGA in München habe ich entschieden, Landschaftsgärtner zu werden, konnte zur BUGA 2005 in Riem selbst sehr viel mitgestalten und darf jetzt als neu gewählter Erster Bürgermeister die erste Gartenschau im Landkreis München eröffnen“, so Keck. „Die großartige Tradition, mit Gartenschauen aktiv und nachhaltig gesunde Stadtentwicklung zu betreiben, wird somit auch im Raum München fortgeführt.“

Zweiter Gesellschafter der Landesgartenschau Kirchheim ist neben der Gemeinde die Bayerische Landegartenschau GmbH (ByLGS). Seit 1980 führt sie Landesgartenschauen in Bayern durch. ByLGS-Vorsitzender Gerhard Zäh griff in seinem Grußwort das Motto der Landesgartenschau Kirchheim „Zusammen.wachsen.“ auf und freute sich aufs „Zusammen.Feiern“, „Zusammen.Sein.“, „Zusammen.Finden.“ und das „Zusammen.Bleiben.“, was jeweils durch Gartenschauen ermöglicht werde. „Eine Gartenschau darf vor allem Spaß machen“, sagte Zäh. „Und nachdem sich die Tore nach dem Ereignis geschlossen haben, wird der Ortspark als lebendiger Mittelpunkt zwischen den beiden Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten bestehen bleiben.“

Den kirchlichen Segen für die Landesgartenschau sprachen Kardinal Reinhard Marx und der Landesbischof der Evangelisch-Luth. Kirche in Bayern, Christian Kopp, gemeinsam aus. „Gartenschauen sind ein Ort des Zusammenkommens und der Versöhnung“, sagte Marx. Am Motto „Zusammen.Wachsen.“ gefalle ihm der gemeinschaftliche Aspekt und die Betonung des Wortes „wachsen“: „Denn wachsen bedeutet: es geht positiv weiter.“ Landesbischof Christian Kopp erinnerte daran, dass der „Garten ein ganz tiefes biblisches Bild ist“. Hier könne vieles entstehen – genau das wünsche er der Landesgartenschau Kirchheim.

Rund vier Millionen Euro Förderung flossen vom Freistaat Bayern in den Bau der neuen Grünanlage. Ebenfalls rund vier Millionen Euro kamen vom zweiten Hauptfördergeber, der EU. Deren Vertreter, Renke Deckarm und Jürgen Gmelch waren bei der Eröffnung ebenfalls zugegen.

Die Landesgartenschau als Fest

Die Parkplaner des Landschaftsarchitekturbüros SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH haben den Park in fünf sogenannte Sphären unterteilt – Garten, Wildnis, Wasser, Wald und Wiese. Entstanden ist ein Park mit starken sinnlichen Kontrasten, mit nutzbaren Räumen und natürlichen Lebensräumen direkt nebeneinander. Aus Bäumen, die ehemals an einem Parkplatz standen, wurden Bäume in der Sphäre „Wald“, in dem viele weitere gepflanzt wurden. Wo früher die stark befahrene Hauptstraße von Kirchheim nach Heimstetten führte, spiegelt sich jetzt das neue Rathaus im Wasser des Parksees.

Der Autoverkehr führt nun westlich und östlich am Park vorbei. Erschlossen wird die neue Grünfläche durch eine großzügig angelegte Fuß- und Radwegschleife in Form einer liegenden Acht (genannt: „der Achter“).

Insgesamt wurden für den Bau des neuen Ortsparks knapp 12.000 Quadratmeter Fläche entsiegelt. Dazu mehr als 800 neue Bäume gepflanzt, auf knapp 20.000 Quadratmetern gibt es Hecken-, Stauden- und Strauchpflanzungen. Und aus 150.000 Blumenzwiebeln ist zur Landesgartenschau ein farbenprächtiges Blütenmeer entstanden, das bis zum Abschluss am 6. Oktober immer wieder neu und den Jahreszeiten angepasst blühen wird. Die Blütenschauen finden in fünf halboffenen Pavillons, sogenannten „Blütenräumen“ statt. Die Besucherinnen und Besucher erwarten mehr als 90 Ausstellungsbeiträge zu den Themen Gartenkultur, Natur- und Umweltschutz sowie ein Veranstaltungsprogramm mit über 3.5000 Programmpunkten. Dazu zählen die Veranstaltungen der 29 Kommunen des Gastgeber-Landkreises München im „Landkreis-Pavillon“ sowie hunderte Veranstaltungen der evangelischen und katholischen Kirche im Ausstellungsbeitrag „Holy Garden“. Durch den nur behutsamen Umbau der Bestandsvegetation bietet die Landesgartenschau Kirchheim viel natürlichen Schatten sowie weitere gut beschirmte Ruhezonen auf der Liegewiese am Parksee, am Generationenplatz und an den drei Gastronomiestandorten: der Gastronomie am Bürgersaal mit Biergarten, der Blütenbar und dem Restaurant Bienenstock mit Rooftop-Bar.

Die Bayerische Landesgartenschau Kirchheim ist über die A99 oder A94 bequem zu erreichen und bietet einen großen Bus- und Pkw-Parkplatz direkt an der Kasse Kirchheim. Darüber hinaus ist die Landesgartenschau Kirchheim die erste in Bayern, die über einen eigenen ÖPNV-Anschluss verfügt. Von der S2 (S-Bahnhof Heimstetten) geht es in zehn Minuten zu Fuß zum Gelände. (Kasse Heimstetten). Alternativ fahren vom S-Bahnhof Heimstetten und auch bereits von den U-Bahnhaltestellen der U2 (Messestadt Ost bzw. Messestadt West) aus die Busse 262 und 263 zur Landesgartenschau.

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*Baumschule *GaLaBau *Zierpflanzenbau Top-News Termine & Veranstaltungen
news-429096 Fri, 17 May 2024 09:03:00 +0200 Urteil: Gericht verbietet Pflanzenschutzmitteleinsatz https://www.gabot.de/ansicht/urteil-gericht-verbietet-pflanzenschutzmitteleinsatz-429096.html Ein Lilienerzeuger darf auf seinem Grundstück im niederländischen Sevenum keine Pflanzenschutzmittel mehr ausbringen. Das hat ein Gericht am 8. Mai entschieden. Die Klage war von 35 Anwohnern eingereicht worden. Wie niederländische Medien berichten, habe der Richter dem Gärtner die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln unter Berufung auf das Vorsorgeprinzip untersagt. Der betroffene Gärtner Peter van Meijel reagierte entsetzt und betreuerte, dass er sich immer an die Vorschriften gehalten habe. Nun wisse er nicht, wo her stehe und ob er weiter Lilien anbauen solle.

Van Meijel zufolge habe das Urteil Auswirkungen auf den gesamten niederländischen Freilandanbau. "Das betrifft den gesamten Sektor", sagte er. Van Meijel wolle sich nun mit seinem Anwalt beraten, ob er gegen das Urteil Berufung einlegen werde.

 

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*Zierpflanzenbau Top-News Recht & Politik
news-429200 Fri, 17 May 2024 08:59:00 +0200 Veiling Rhein-Maas: Zufriedenstellende Muttertagswoche https://www.gabot.de/ansicht/veiling-rhein-maas-zufriedenstellende-muttertagswoche-429200.html Die Veiling Rhein-Maas verzeichnete 2024 eine insgesamt zufriedenstellende Muttertagswoche für alle Vermarktungskanäle. Trotz des Feiertages wird diese Woche wahrscheinlich die umsatzstärkste Woche des Jahres. Besonders erfreulich ist, dass dabei das Umsatz-Niveau der bisherigen Rekordwoche der Veiling Rhein-Maas zu Muttertag 2023 noch einmal übertroffen werden konnte. Der Stellenwert des Muttertagsgeschäftes ist nach wie vor unverändert hoch für Blumen und Pflanzen. An der Versteigerung gab es eine hohe Kundenbeteiligung sowohl vor Ort, beim Uhrvorverkauf und auch im Fernkauf. Der Klokservice erzielte in der Muttertagswoche einen Rekordumsatz, der deutlich über dem Wert des Vorjahres lag.

Die Muttertagswoche verlief sowohl von den logistischen Abläufen her als auch bezogen auf den Verkauf im gesamten Vermarktungsbereich ähnlich gut wie im Vorjahr. Die Blumen und Pflanzen standen in großen Mengen zur Verfügung und die Kundschaft lobte das umfangreiche und schöne Sortiment. Auch Importprodukte standen uneingeschränkt in ausreichenden Mengen zur Verfügung. Die umsatzstärksten Tage in dieser Woche waren Mittwoch, Montag und Dienstag. Das Preisniveau war sowohl bei Schnittblumen als auch bei Topfpflanzen ähnlich hoch wie in der Muttertagswoche 2023. Die Entwicklung der Preise war typisch für eine Muttertagswoche an der Versteigerung. So war zum Ende der Woche am Donnerstag und Freitag ein stabiles bzw. steigendes Preisgefüge bei Schnittblumen zu beobachten, während die Preise bei Outdoorprodukten wie Beetpflanzen etwas nachgelassen haben. Im Klokservice war die Nachfrage bei Zimmerpflanzen und Schnittblumen ebenfalls höher als im Vorjahr, wobei das Preisgefüge bei Schnittblumen etwas niedriger war. Bei den weiteren Verkaufskanälen setzt sich der Trend der letzten Jahre fort. Die Veiling Rhein-Maas verzeichnet eine unverändert sehr hohe Kundenbeteiligung im Fernkauf, eine weiterhin steigende Beteiligung beim Uhrvorverkauf und auch der Webshop entwickelt sich weiterhin positiv und immer mehr Kund*innen nutzen diesen Einkaufskanal.

Das gesamte Blumen- und Pflanzensortiment konnte sowohl im Direktverkauf beim Klokservice als auch an der Versteigerung gut vermarktet werden. Bei den Topfpflanzen wurden im Indoor-Bereich insbesondere blühende Pflanzen, Orchideen sowie hochwertige Schalen und Arrangements stark nachgefragt. Im Outdoor-Bereich gab es eine hohe Nachfrage bei Terrassenpflanzen, Rosen und Hortensien. Baumschulprodukte waren hingegen etwas weniger nachgefragt. Im Schnittblumenbereich waren besonders Rosen, Pfingstrosen, Eustoma, Gerbera und Sträuße die Favoriten. Aber auch das schöne Sortiment an Sommer-Schnittblumen erfreute sich einer sehr hohen Nachfrage.

An der Versteigerung liegen im Topfpflanzenbereich weiterhin bepflanzte Schalen und Arrangements im Trend. Diese Convenience-Produkte sind an der Uhr seit Jahren stark nachgefragt und gerade die Muttertagswoche hat für dieses Produkt-Segment die größte Bedeutung. Eine schönes Arrangement in Form einer Pflanzschale zu erwerben und weiterverkaufen zu können, ist einfach und wenig aufwendig. Auch bei Schnittblumen nimmt dieser Trend hin zu Convenience-Produkten an der Versteigerung und im Klokservice weiter zu. (VRM)

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*Floristik/Friedhof *Gartenmarkt *Zierpflanzenbau Top-News Unternehmen & Märkte
news-429120 Fri, 17 May 2024 08:06:00 +0200 BDC: Auskömmliches Wirtschaften ist schwerer geworden https://www.gabot.de/ansicht/bdc-auskoemmliches-wirtschaften-ist-schwerer-geworden-429120.html Mit branchenspezifischen Herausforderungen haben die deutschen Speisepilzanbauer aktuell massiv zu kämpfen, stellten die Vorstands- und Beiratsmitglieder des Bund Deutscher Champignon- und Kulturpilzanbauer (BDC) in Hannover am 29. April 2024 fest. Während andere Branchen einzelne Kostensteigerungen zu verkraften haben, kommen bei der Pilzproduktion die gestiegenen Energiepreise, Lohnsteigerungen für die Erntehelfer, Rohstoffknappheit und steigenden Transport- und Logistikkosten zusammen.

„Die Konkurrenzsituation insbesondere bei den wichtigen Rohstoffen Stroh, Holz, aber auch bei Hühner- und Pferdemist, schlägt zusätzlich aktuell zu“, stellt BDC-Vorsitzender Hans Deckers fest. Die Verfügbarkeit von Torf für die Deckerden bereite den Pilzanbauern ebenfalls Kopfzerbrechen.

Neue Auflagen zur Lagerung der Substrate machten wiederum den Substratherstellern zu schaffen, was sich auf Preise für die wichtigen Substrate niederschlage. In anderen Branchen fallen aktuell die Kosten wieder ab, bei den Pilzen bleiben diese weiterhin hoch.

„Zwar ist die Nachfrage nach heimischen und regionalen Pilzen sehr hoch. Trotzdem ist bei der aktuellen Lage ein auskömmliches Wirtschaften kaum möglich, da die Kosten für die Produktion so sehr gestiegen sind“, resümiert Hans Deckers. In naher Zukunft würden sich diese Rahmenbedienungen nicht mehr ändern und der anhaltende Strukturwandel in der Landwirtschaft werde daher nicht vor den Pilzbetrieben halt machen. (BDC)

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*Gemüse/Obst Produktion Vermischtes
news-429119 Fri, 17 May 2024 07:05:00 +0200 Ein Stückchen BUGA: Pläne zum Nachpflanzen https://www.gabot.de/ansicht/ein-stueckchen-buga-plaene-zum-nachpflanzen-429119.html Einige Staudenpläne der BUGA Mannheim 2023 sind nun online bei der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG) und dem Bund deutscher Staudengärtner (BdS). Stauden und Gehölze in aufgebrochenen Betonpisten des Spinelli-Parks, Gräserbeete im Luisenpark: Bei der BUGA Mannheim 2023 gab es viele hochwertige Pflanzungen zu sehen. Ob Planungen von Bettina Jaugstetter oder Harald Sauer, Beetgestaltung von Gärtnereien wie Häussermann Stauden + Gehölze, Die Staudengärtnerei oder Stauden Junge – die Pflanzungen bieten jede Menge Inspiration für Gartenbeete.

Damit die gelungenen Kombinationen, ob groß oder klein, nachgepflanzt werden können, haben Planer*innen und Staudengärtner*innen Pflanzpläne gezeichnet und zur Verfügung gestellt. Bilder und Pläne sind nun auf unserer DBG-Homepage sowie der Homepage des Bund deutscher Staudengärtner (BdS) zu sehen.

Landschaftsarchitektin Bettina Jaugstetter zeigt beispielhaft den Plan für Modul A ihres Blauen Staudenbandes auf dem Mannheimer Spinelli-Gelände. Harald Sauer, Gärtnerischer Leiter des Ludwigshafener Ebertparks, lüftet mit seiner Zeichnung die Geheimnisse seiner Staudenwiese im Luisenpark. Till Hofmann und Fine Molz verraten, was in ihrem trockenheitsresistenten „Lemon & Sommerwind“-Beet wächst. Simone Hofmeister zeigt Pflanzkombinationen des Häussermann- Stauden-Beets „Sunshine Reggae“, und Stauden Junge präsentiert mit „Grüne Welle“ eine ästhetische Lösung für den Halbschatten.

Auf den Webseiten sind außerdem Staudenpläne der BUGA Erfurt 2021 zu finden.

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*Baumschule *GaLaBau *Gartenmarkt *Zierpflanzenbau Vermischtes Webtipps
news-429099 Fri, 17 May 2024 06:48:00 +0200 Park der Gärten: Pflanze des Jahres im Park https://www.gabot.de/ansicht/park-der-gaerten-pflanze-des-jahres-im-park-429099.html Die Pflanze des Jahres im Norden "Tuba Lou" blüht ab jetzt im Park der Gärten. Die orangerot blühende „Tuba Lou" ist vom Wirtschaftsverband Gartenbau Norddeutschland e.V. zur „Pflanze des Jahres im Norden 2024" ernannt worden. Mit ihrer orangeroten Farbe habe „Tuba Lou" (lat. Name Petunia Beautical) die Gärtnerinnen und Gärtner im Norden sofort begeistert, heißt es vom Verband.

Tuba Lou am Schauraum

An Norddeutschlands Pflanze des Jahres kann man sich jetzt auch im Park der Gärten erfreuen: Dirk Klefer (Blumen Klefer) und Wilfried Klefer (Blumen Diers) haben mehrere „Tuba Lous" an Geschäftsführer Christian Wandscher und Björn Ehsen, Gärtnerischer Leiter des Parks, überreicht. Die „Tuba Lou" können im Bereich des Schauraumes und vor dem Gartentreff beim Glashaus bewundert werden.

Die Pflanze des Jahres im Norden wird von einem Komitee verschiedener Gärtner und Berater ernannt. Zwei treibende Kräfte dieser Kür sind die beiden Ammerländer Dirk und Wilfried Klefer. Aus den gesammelten Vorschlägen ist „Tuba Lou" als Siegerpflanze hervorgegangen.

Ideale Pflanze für Beet und Balkon

Tuba Lou ist nicht nur eine ideale Beetpflanze, bei genügend Sonneneinstrahlung macht sie sich auch sehr gut auf Balkonen und im Kübel. Mit ihren überhängenden Trieben und großen Blüten ist sie aber auch wie geschaffen für alle Arten von Ampeln.

Beim Einpflanzen in Gefäße sollte eine lockere Blumenerde mit Drainageschicht am Boden verwendet werden, um Staunässe zu vermeiden. „Tuba Lou" ist mit einem normal durchlässigen Boden und ausreichend Nährstoffen zufriedengestellt. Eine Portion Flüssigdünger in der Woche fördert die Blütenfülle und verlängert die Blühdauer. Bei warmem Wetter sollte sie täglich gegossen werden.

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*Gartenmarkt *Zierpflanzenbau Vermischtes
news-429157 Fri, 17 May 2024 06:23:00 +0200 DBV: Wahlvorschlag des Präsidiums für neuen DBV-Vorstand https://www.gabot.de/ansicht/dbv-wahlvorschlag-des-praesidiums-fuer-neuen-dbv-vorstand-429157.html Präsident Joachim Rukwied zur Wiederwahl in der Mitgliederversammlung vorgeschlagen. Das Präsidium des Deutschen Bauernverbandes (DBV) schlägt der Mitgliederversammlung des DBV vor, den amtierenden Präsidenten, Joachim Rukwied, als Präsidenten wiederzuwählen. Zur Wahl der Vizepräsidenten werden vom DBV-Präsidium Günther Felßner (Präsident des Bayerischen Bauernverbandes), Dr. Holger Hennies (Präsident Landvolk Niedersachsen), Torsten Krawczyk (Präsident des Sächsischen Landesbauernverbandes) und Karsten Schmal (Präsident des Hessischen Bauernverbandes) vorgeschlagen.

Das Präsidium des Deutschen Bauernverbandes setzt sich aus dem Vorstand des DBV, den Landesbauernpräsidenten, den beiden Bundesvorsitzenden der Deutschen Landjugend, der Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes sowie dem Generalsekretär zusammen. Laut Satzung können von den Landesbauernverbänden bis zwei Wochen vor der Wahl in der Mitgliederversammlung, die Ende Juni abgehalten wird, weitere Präsidenten eines Landesbauernverbandes als Kandidaten für den DBV-Vorstand vorgeschlagen werden. Präsident und Vizepräsidenten des DBV dürfen zum Zeitpunkt der Wahl das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Delegierten wählen den neuen Vorstand in der Mitgliederversammlung, jeder Delegierte hat eine Stimme. (DBV)

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*Gemüse/Obst Personen Vermischtes
news-429147 Fri, 17 May 2024 06:07:00 +0200 Landesgartenschau Wangen: Mehr als 100.000 Besucher https://www.gabot.de/ansicht/landesgartenschau-wangen-mehr-als-100000-besucher-429147.html Mehr als 100.000 Besucher haben die Landesgartenschau in Wangen bereits besucht. Die Zahl wurde am Samstag und somit bereits nach 16 Tagen Gartenschau erreicht. "Ich freue mich sehr über die so positive Resonanz! Ganz viele Gäste sprechen mich voller Bewunderung wegen dem liebevollen Gelände der Landesgartenschau an", kommentiert Oberbürgermeister Michael Lang die erfreulichen Besucherzahlen.

„Damit wurden all unsere Erwartungen übertroffen. Die außerordentlich guten Besucherzahlen hängen einerseits sicher mit der großen Anzahl der Dauerkartenbesitzer zusammen, andererseits hatten wir bislang auch großes Glück mit dem Wetter. Insgesamt betrachtet sind es wohl die besten Besucherzahlen auf Landesgartenschauen innerhalb der letzten zehn Jahre“, so Geschäftsführer Karl-Eugen Ebertshäuser.

Die Landesgartenschau-Macher haben sich als Zielmarke 600.000 Besucher gesetzt. Über 29.000 Dauerkarten wurden bisher verkauft.

Während der Schauzeit bis zum 6. Oktober sind mit der Dauerkarte oder der jeweiligen Tageskarte alle Veranstaltungen auf dem Gelände vom Konzert über Vorträgen und Mitmachaktionen kostenfrei. Lediglich bei den Top-5 Konzerten, bei denen Giovanni Zarrella, Montez, Lena, Konstantin Wecker und Gestört aber GeiL in Wangen erwartet werden, ist eine eigene Konzertkarte zu erwerben.

Die nächsten Highlights auf der Landesgartenschau:

  • Fr 17. Mai: Die Obere Argen. Eine Mitmachführung mit Augenmerk auf die neu gestalteten Ufer

  • Fr 17. Mai: Ab in die Disco - Club Nacht feat Allgäus Finest

  • Sa 18. Mai: Lauftreff mit der SG Niederwangen

  • Sa 18. Mai: Rendezvous mit dem Landkreis: Wolfegg

  • Sa 18. Mai: Kulttour des Musikvereins Schwarzenbach. Klassiker von Udo Jürgens, James Last und vielen mehr

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*Baumschule *GaLaBau *Zierpflanzenbau Termine & Veranstaltungen
news-429156 Fri, 17 May 2024 05:23:00 +0200 BASF: Dimethomorph-Produktbestände bis Mitte Mai 2025 verwenden https://www.gabot.de/ansicht/basf-dimethomorph-produktbestaende-bis-mitte-mai-2025-verwenden-429156.html Die Europäische Union hat gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2024/1207 die Genehmigung für Dimethomorph (DMM) als Wirkstoff in Pflanzenschutzmitteln nicht erneuert. Als Folge sind die EU Mitgliedstaaten verpflichtet, die Zulassungen der Fungizide Orvego®, Forum® und Forum® Gold, die diesen Wirkstoff enthalten, bis 20. November 2024 zu widerrufen. Die Abverkauf- und Aufbrauchfristen für Produktbestände, die die EU-Mitgliedstaaten selbst festlegen, enden spätestens am 20. Mai 2025.

„Ob und wie sich demzufolge auch die Rückstandshöchstgehalte (Maximum Residue Levels = MRLs) des nicht mehr genehmigten Wirkstoffs ändern, wird in der Regel erst nach dem Zulassungsende der Pflanzenschutzmittel festgelegt“, erläutert Dirk Hartmann, Landesleiter BASF Agricultural Solutions Deutschland. Würden MRLs abgesenkt, habe nach seiner Beobachtung in der Vergangenheit für die Ware, die zu dem Zeitpunkt bereits verkehrsfähig war, noch der bis dahin gültige MRL gegolten - vorausgesetzt, die Rückstände stellen nach einer Risikobewertung kein Gesundheitsrisiko für den Verbraucher dar, so Hartmann weiter. „Nach unserem jetzigen Kenntnisstand gehen wir davon aus, dass das auch im Fall von DMM so sein könnte. Das würde bedeuten, dass landwirtschaftliche Produkte wie zum Beispiel Wein, Bier oder Gemüsekonserven, die rechtskonform hergestellt wurden, deren Rückstände von DMM den bis zur Absenkung geltenden MRL nicht überschritten haben und die zu diesem Zeitpunkt verkehrsfähig waren, dies auch weiterhin bleiben würden.“

DMM ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Carbonsäureamide. Er ist sowohl auf der Pflanzenoberfläche als auch in der Pflanze aktiv und wird in der Landwirtschaft zur Bekämpfung von Falschem Mehltau in vielen Kulturen wie Wein, Hopfen und Gemüse eingesetzt. DMM ermöglicht einen sicheren und umfassenden Schutz auch bei ungünstigen Witterungsbedingungen. (BASF Agricultural Solutions)

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*Gemüse/Obst Recht & Politik
news-429062 Fri, 17 May 2024 05:10:00 +0200 BASF: Erste Feldspritze von Stara mit ONE SMART SPRAY’s eingeführt https://www.gabot.de/ansicht/basf-erste-feldspritze-von-stara-mit-one-smart-sprays-eingefuehrt-429062.html BASF hat erste die Feld­spritze von Stara mit ONE SMART SPRAY’s intelligentem Unkraut­management­system in Latein­merika ein­geführt. Der Landmaschinenhersteller Stara hat die erste Pflanzenschutzspritze in Lateinamerika auf den Markt gebracht hat, die mit ONE SMART SPRAY‘s intelligentem und präzisen Unkrautmanagementsystem ausgestattet ist.

Brasilianische Landwirte haben jetzt einen starken Verbündeten, der ihnen hilft, ihre Produktionskosten zu senken, die Effizienz ihrer Betriebe zu steigern und die Umwelt zu schonen: Der neue Imperador 4000 Eco Spray, den Stara erstmals auf der diesjährigen Agrishow im brasilianischen Ribeirão Preto präsentierte.

Das ONE SMART SPRAY System ist vollständig in die Feldspritze von Stara integriert. Es nutzt ein von Bosch entwickeltes System aus Kameras und künstlicher Intelligenz, um Unkräuter in Echtzeit zu erkennen und zu behandeln. Dadurch werden Herbizide nur dort ausgebracht, wo sich Unkräuter befinden, und nicht auf dem gesamten Feld.

Die Technologie nutzt außerdem fortschrittliche digitale Anwendungen und eine agronomische Intelligenz von xarvio® Digital Farming Solutions. Dazu gehören Unkrautverteilungs- und Ausbringungskarten, Empfehlungen für Herbizidprogramme und Anwendungsfenster, automatische Dokumentation, intelligente Empfindlichkeitsstufen und weitere Funktionen.

Dank der LED-Beleuchtung kann der Imperador 4000 Eco Spray von Landwirten rund um die Uhr eingesetzt werden. Die Maschine zeigt sowohl im Pflanzenvorauflauf (Grün-auf-Braun) als auch nach dem Pflanzenauflauf (Grün-auf-Grün) Höchstleistungen.

„Wir sind davon überzeugt, dass Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg ist. So bieten wir Landwirten die bestmögliche Lösung. Deshalb haben wir ONE SMART SPRAY entwickelt, ein System, das aus der Zusammenarbeit von Bosch und BASF Digital Farming entstanden ist. Der Verkaufsstart des Imperador 4000 Eco Spray ist für uns ein Schlüsselmoment, durch den Landwirte jetzt ein wirkungsvolles Ergebnis erzielen können: unkrautfreie Felder bei maximaler Herbizideinsparung.“, sagt Rodrigo Lima, Direktor Lateinamerika bei ONE SMART SPRAY.

„Wir sind stolz darauf, diese Innovation auf der Agrishow vorzustellen. Damit lösen wir unser Versprechen der ständigen Weiterentwicklung gemäß unseres Firmenmottos „Evolução constante" ein und bieten Landwirten eine Technologie, die ihnen hilft, profitabler, effizienter und nachhaltiger zu arbeiten.“ sagt Átila Stapelbroek Trennepohl, CEO von Stara.

Die Markteinführung des Imperador 4000 Eco Spray ist der Höhepunkt der 2019 gestarteten Zusammenarbeit von Bosch, BASF Digital Farming und Stara zur Entwicklung und Integration des einzigartigen Unkrautmanagementsystems ONE SMART SPRAY. (BASF)

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*Gemüse/Obst Zulieferer
news-429152 Fri, 17 May 2024 05:04:00 +0200 HDE: Durchbruch nach mehr als zwölf Monaten Verhandlung https://www.gabot.de/ansicht/hde-durchbruch-nach-mehr-als-zwoelf-monaten-verhandlung-429152.html Der Handelsverband Nord und die Gewerkschaft ver.di haben sich nach einem mehr als einjährigen Tarifkonflikt auf einen Tarifabschluss für das Tarifgebiet Hamburg geeinigt. Nach fünf Nullmonaten werden die Entgelte ab dem 1. Oktober 2023 um 5,3% angehoben. Ab dem 1. Mai 2024 gibt es weitere 4,7% und im dritten Tarifjahr erhöhen sich die Entgelte zunächst um einen Festbetrag von 40 Euro und dann um weitere 1,8%. Bei einer Laufzeit von 36 Monaten entspricht das einer Gesamtentwicklung von 13,67%. Zusätzlich erhalten die Beschäftigten eine Inflationsausgleichsprämie von 1.000 Euro (Vollzeit). Die Arbeitgeber waren bereit, den Betrag für tarifliche Altersvorsorge von jährlich 300 Euro auf 420 Euro anzuheben.

„Wir sind erleichtert, dass es trotz der historisch schwierigen Ausgangslage mit außergewöhnlicher Inflation, multiplen globalen Krisen und einer andauernden Konsumzurückhaltung der Verbraucher gelungen ist, heute in einem ersten Tarifgebiet einen Abschluss für den Einzelhandel zu erzielen. Damit ist man an die äußerste finanzielle Schmerzgrenze für die Arbeitgeber gegangen“, so der Tarifgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Steven Haarke. Für viele Unternehmen stelle dieser Abschluss eine enorme finanzielle Herausforderung dar. Dennoch garantiere er die wichtige Friedenspflicht und damit Planungssicherheit für die nächsten zwei Jahre. Der historisch langen Laufzeit komme dabei eine besonders hohe Bedeutung zu.

Der Tarifabschluss liegt deutlich unterhalb der ursprünglichen Forderungen von ver.di. Die Gewerkschaft hatte je nach Tarifgebiet tabellenwirksame Entgeltsteigerungen von bis zu 15% bei einer Laufzeit von nur zwölf Monaten gefordert. „Wir gehen als Arbeitgeberbank geschlossen aus dieser hoch komplexen Tarifrunde - das ist sehr wichtig für uns. Der Flächentarifvertrag wird damit auch zukünftig eine zentrale soziale Säule der Branche mit ihren mehr als 3 Mio. Beschäftigten bleiben“, so Haarke. (HDE)

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*Gartenmarkt Vermischtes
news-429134 Thu, 16 May 2024 18:05:00 +0200 14-Tage-Wetter: Tief über Mitteleuropa https://www.gabot.de/ansicht/14-tage-wetter-tief-ueber-mitteleuropa-429134.html Über Pfingsten nistet sich ein Tief über Deutschland ein. Somit bleiben uns Schauer und Gewitter erhalten. Es gibt aber auch immer wieder freundliche Phasen. Nach einem im Süden und Westen sehr nassen Freitag geht die Unwettergefahr am Pfingstwochenende deutlich zurück. Es kann aber weitere kräftige Schauer und einzelne Gewitter geben. Diese sind in den nördlichen und östlichen Landesteilen am häufigsten. Die Waldbrandgefahr ebbt dort somit etwas ab. Außerdem ist dann auch dort das Frühsommerwetter mit Temperaturen bis 25 Grad vorbei. Die Höchstwerte pendeln sich im ganzen Land meist auf rund 20 Grad ein. Am Pfingstsonntag brodelt es erneut vor allem im Norden und Osten. Aber auch in der Landesmitte und im Westen kann es blitzen und donnern. Abseits von Schauern und Gewittern ist es freundlicher. 

Unwettergefahr steigt wieder

Für die kommende Woche zeichnet sich eine Fortsetzung der Wetterlage ab. Tiefdruckgebiete bestimmen das Wetter über Mitteleuropa und somit bleibt es unbeständig. Richtung Wochenmitte steigt aus heutiger Sicht besonders im Südwesten die Unwettergefahr durch große Regenmengen und starke Gewitter wieder an. Wie weit sich diese Richtung Nordosten ausbreiten, ist noch nicht absehbar. Die Höchstwerte liegen dazu größtenteils zwischen 22 und 26 Grad. (Quelle: WetterOnline)

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*Baumschule *GaLaBau *Gartenmarkt *Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Wetter/Klima
news-429137 Thu, 16 May 2024 16:59:00 +0200 BMEL: Fördert Forschung zu klimafreundlichen Traktoren https://www.gabot.de/ansicht/bmel-foerdert-forschung-zu-klimafreundlichen-traktoren-429137.html Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert den Wandel hin zu mehr klimafreundlichen Antrieben auf Hof und Feld mit 1 Mio. Euro. Das Projekt „Akzeptanz und Effekte von klimafreundlichen Antrieben in der Landwirtschaft (TrAkzeptanz)“ erforscht, mit welchen Anreizen die Marktdurchdringung von Traktoren mit alternativen Antrieben erhöht werden kann und wieviel Treibhausgase dadurch eingespart werden könnten. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir übergab dazu heute Förderurkunden an die drei Verbundpartner Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT), Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) und Bundesverband Bioenergie (BBE e.V.).

Bundesminister Cem Özdemir sagt dazu: „Es braucht Antworten, wie Höfe klimafreundlicher unterwegs sein können. Diese Transformation gelingt nur, wenn die Menschen, die sie umsetzen sollen, auch davon überzeugt sind. Und natürlich muss es sich wirtschaftlich lohnen. Mit unserer Förderung für 'TrAkzeptanz' tragen wir zu klimafreundlichen und wirtschaftlichen Technologien auf dem Feld bei. Und so wie es sich gehört, werden bei dem Projekt alle Akteure einbezogen.“

Mit einer Befragung von Stakeholdern aus Landwirtschaft, Landmaschinenindustrie und Verbänden soll unter anderem analysiert werden, welche Anforderungen die Zielgruppen an Traktoren mit alternativen Antriebstechnologien haben und wie ihre Bereitschaft ist, auf solche Traktoren umzustellen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen, welche Vor- und Nachteile mit der Nutzung von erneuerbaren Kraftstoffen und Elektroantrieben in der Landwirtschaft verbunden sind und welche Stellschrauben für den Wandel wichtig sind. Die Ergebnisse sollen in verschiedenen Formaten an Politik, Landwirtschaft, Wirtschaft und die breite Öffentlichkeit kommuniziert werden.

Übergeordnetes Ziel des Projekts ist es, die Akzeptanz für klimafreundliche Antriebe in der Landwirtschaft für Traktoren zu stärken und ihren vermehrten Einsatz zu fördern. Klimafreundliche Traktoren können einen Beitrag dazu leisten, den Ausstoß von Treibhausgasen (THG) zu mindern und die Klimaschutzziele des Sektors Landwirtschaft zu erreichen.

Das Vorhaben wurde im Förderschwerpunkt Sozioökonomie des Forschungs- und Innovationsprogramms „Klimaschutz in der Landwirtschaft“ eingereicht. Mit dem 2023 gestarteten Programm fördert das BMEL Projekte, die geeignet sind, die Treibhausgas-Emissionen in der Landwirtschaft zu mindern. Aufgrund der Haushaltslage mussten dafür zur Verfügung stehende Mittel deutlich gekürzt werden. Für dieses zentrale Projekt konnten dennoch Fördergelder vergeben werden – es ist am 1. April 2024 gestartet und hat eine Laufzeit von drei Jahren bis 31. März 2027.

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*Baumschule *GaLaBau *Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Recht & Politik
news-429170 Thu, 16 May 2024 16:06:00 +0200 Wiesbaden: Neues BAUHAUS wird eröffnet https://www.gabot.de/ansicht/wiesbaden-neues-bauhaus-wird-eroeffnet-429170.html BAUHAUS feiert am 17. Mai die Eröffnung seines topmodernen und zukunftsweisenden Fachcentrums im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel. Neben besonderen Services wie der separaten DRIVE-IN ARENA und der jederzeit zugänglichen Abholstation sowie dem Gasflaschentauschautomat vor dem BAUHAUS setzt das neue Fachcentrum vor allem auf Nachhaltigkeit. Dafür wurde das BAUHAUS bereits mit dem DGNB-Vorzertifikat in Gold ausgezeichnet.

Der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten beeindruckt mit mehr als 160.000 Qualitätsprodukten in 15 verschiedenen Fachabteilungen auf rund 18.000 Quadratmetern Gesamtfläche. Das Fachcentrum verfügt auch über eine DRIVE-IN ARENA und einen Stadtgarten. Bei allen Fragen rund um Werkstatt, Haus und Garten steht den Kunden ein Team von insgesamt 95 Mitarbeitern, darunter künftig täglich bis zu 50 Fachberater, kompetent zur Seite. Das BAUHAUS Wiesbaden bietet überdies mit dem PROFI DEPOT und einem speziell geschulten Großkundenberater vor allem für Profihandwerker ein zusätzliches maßgeschneidertes Serviceangebot.

BAUHAUS Wiesbaden setzt in Sachen Nachhaltigkeit neue Maßstäbe

Der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit zeigt sich an zahlreichen Stellen des Fachcentrums: So wird es beispielsweise auf dem Kundenparkplatz Schnellladesäulen des Infrastrukturpartners EnBW für Elektroautos geben, das gesamte Areal erstrahlt mit LED-Lampen und der verwendete Strom stammt mehrheitlich von der eigenen Photovoltaik-Anlage, die sich neben der Begrünung auf dem Dach des Fachcentrums und der angrenzenden DRIVE-IN ARENA befindet. Die flächendeckende Dachbegrünung schützt vor Sonneneinstrahlung und zu starker Erwärmung im Gebäude. Das begrünte Dach bietet außerdem Lebensraum für verschiedene Tier- und Pflanzenarten im urbanen Umfeld. Zusätzlich werden Photovoltaik-Anlagen mit einer Spitzenleistung von 800 kWp verbaut, die durchschnittlich 800.000 kWh Strom im Jahr erzeugen und damit einen großen Teil der benötigten Energie abdecken. Außerdem ist das BAUHAUS Wiesbaden die erste Niederlassung, die energieautark gekühlt werden kann.

Das neue BAUHAUS setzt technisch, ökologisch, ökonomisch und funktional Maßstäbe. Bei der Auswahl der Baustoffe wurde in Wiesbaden auf Materialien gesetzt, die von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) geprüft wurden. Das Fachcentrum ist als erstes seiner Klasse mit dem renommierten DGNB-Vorzertifikat in Gold ausgezeichnet.

„Mit unserem neuen Fachcentrum Wiesbaden setzen wir einen neuen Maßstab in Sachen Nachhaltigkeit und Modernität. Dem tatkräftigen Einsatz unserer zahlreichen Partner und Mitarbeiter sowie der künftigen Geschäftsleiterin Sandra Siebenlist ist es zu verdanken, dass die schnelle und reibungslose Eröffnung erst möglich wurde. Voller Stolz können wir heute sagen: Es ist vollbracht und das neue BAUHAUS in Wiesbaden geht erfolgreich an den Start!“, sagt Levent Özer, regionaler Geschäftsführer bei BAUHAUS.

Neues BAUHAUS ergänzt ideal das umliegende Netz an Fachcentren

Das neue Fachcentrum erweitert das bereits gut ausgebaute Netz an BAUHAUS Niederlassungen im Rhein-Main-Gebiet. Es ergänzt die umliegenden Fachcentren in den Stadtteilen Mainz-Mombach und Mainz-Weisenau ideal und rückt so noch näher an die Kunden in der Region um Wiesbaden und den südlichen Taunus heran.

Alles unter einem Dach

Das neue Fachcentrum in Wiesbaden bietet seinen Kunden mehr als 160.000 Qualitätsprodukte aus unterschiedlichen Sortimenten. Außerdem ermöglicht die fast 4.000 Quadratmeter große, separat gelegene DRIVE-IN ARENA mit über 2.000 Quadratmetern zusätzlicher Freifläche, großvolumige Produkte und Baustoffe direkt einzuladen. Die DRIVE-IN ARENA liegt direkt gegenüber auf der anderen Straßenseite des Haupthauses und verfügt über einen eigenen Parkplatz.

Der Stadtgarten stellt ein weiteres Highlight des Fachcentrums dar: Auf insgesamt rund 4.700 Quadratmetern haben Gartenbesitzer und Balkonliebhaber eine breite Auswahl an Pflanzen, Werkzeugen, Maschinen und Baustoffen. Weitere Fachabteilungen sind: Bad und Sanitär, Eisenwaren, Werkzeuge und Maschinen, Elektro und Leuchten, Bodenbeläge, Fliesen, Reinigung, Haushalt und Baustoffe.

Ein weiteres Highlight ist die Abholstation. Kunden können über den bundesweiten Service „Reservieren und Abholen“ gewünschte Produkte online reservieren und dann nach kurzer Zeit der Bereitstellung im Fachcentrum abholen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, Produkte in der Abholstation hinterlegen zu lassen. Sie befindet sich vor dem Fachcentrum und bietet den Vorteil, dass sie auch nach Geschäftsschluss oder an Sonn- und Feiertagen frei zugänglich ist. Darüber hinaus wird das BAUHAUS Wiesbaden seinen Kunden einen Gasflaschenautomaten anbieten. Dieser ermöglicht es auch rund um die Uhr leer gewordene oder neue Propangasflaschen, die beispielsweise beim Grillen zum Einsatz kommen, einzutauschen oder zu kaufen.

Wiesbaden lässt montieren

Wer möchte, kann seine bei BAUHAUS gekauften Produkte mit dem Montageservice verlegen, installieren oder montieren lassen. BAUHAUS übernimmt auf Wunsch alle Arbeiten zuverlässig und kompetent. Bei der Durchführung setzt das Fachcentrum Wiesbaden durchweg auf die Zusammenarbeit mit ausgewählten Handwerksbetrieben aus der Region. Bei allen Vorhaben ist der Handwerkskoordinator direkter Ansprechpartner für den Kunden. Er koordiniert und kontrolliert die Arbeiten und nimmt das Ergebnis ab. Außerdem erstellt er ein Festpreisangebot, das garantiert, dass die Kosten im vereinbarten Rahmen bleiben. Alle Montageleistungen und Preise sind im Montage-Katalog zu finden, der online und im Fachcentrum erhältlich ist. 

Das Farbmischcenter, der Schlüsseldienst oder der Holzzuschnitt sind nur einige Beispiele für die weiteren zahlreichen Serviceleistungen des neuen Fachcentrums.

Hervorragende Anbindung

Mit der Lage zwischen der B455 und der Anschlussstelle A671 ist das neue BAUHAUS verkehrstechnisch bestens angebunden. Im Fachcentrum stehen Besuchern über 230 Parkplätze zur Verfügung, davon vier Stellplätze für Autos mit Anhängern. Die DRIVE-IN ARENA bietet zusätzlich über 100 Parkplätze, davon sechs Parkplätze für Autos mit Anhänger. Zusätzlich können sich Fahrradfahrer auf 50 Fahrradstellplätze freuen. Hinzu kommen acht E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge.

Das Fachcentrum und die dazugehörige DRIVE-IN ARENA haben künftig von Montag bis Samstag von 07:00 - 20:00 Uhr geöffnet.

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*Gartenmarkt Unternehmen & Märkte
news-429129 Thu, 16 May 2024 15:11:00 +0200 Kärcher: Stellt neuen Nachhaltigkeitsbericht vor https://www.gabot.de/ansicht/kaercher-stellt-neuen-nachhaltigkeitsbericht-vor-429129.html Kärcher hat seinen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2023 veröffentlicht und informiert über umgesetzte Maßnahmen und die bisherige Zielerreichung der Strategie bis 2025. Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands der Alfred Kärcher SE & Co. KG, zieht eine positive Zwischenbilanz: „Das ambitionierte Ziel, unsere CO2-Emissionen bis 2025 um 21% zu reduzieren, haben wir bereits jetzt übertroffen.“ Verglichen mit dem Basisjahr 2020 reduzierte Kärcher bis 2023 die CO2-Emissionen seiner Produktions- und Logistikstandorte um 16.660 Tonnen, was 28% entspricht. „Ganz besonders freut mich, dass uns diese Leistung in einem Zeitraum gelungen ist, in dem das Unternehmen deutlich gewachsen ist.“ Entsprechend betrug der CO2-Ausstoß pro Million Euro Umsatz 2023 nur noch 7,8 Tonnen im Vergleich zu 12,7 Tonnen im Jahr 2020. Maßgeblich beigetragen hat die Umstellung auf Grünstrom aus Eigen- und Fremderzeugung. Allein 2023 hat das Unternehmen hierfür Photovoltaik-Anlagen mit einer potenziellen Jahresleistung von 1.400.000 kWh auf seinen Gebäuden installiert. Welche Auswirkungen selbst kleinere Maßnahmen haben, zeigt sich im deutschen Werk Bühlertal, in dem seit Kurzem das Kompressoren-Netzwerk per Software zentral gesteuert wird. Das spart 110.000 kWh Strom pro Jahr im Vergleich zur vorherigen manuellen Steuerung.

Ein weiteres Ziel ist es, alle Produktverpackungen auf Nachhaltigkeit zu optimieren. Aktuell bestehen sie schon aus mindestens 80% Altpapier. Durch die Umstellung auf Papier kam Kärcher 2023 mit 68,8 Tonnen weniger Kunststoff aus und entwickelte außerdem in Kooperation mit einem Partner ein preisgekröntes Verpackungskonzept für den Dampfreiniger SC 3 Upright: Die Inlays bestehen aus kompostierbarer Erbsenstärke, die aus Abfällen gewonnen wird. Auch bei den Produkten selbst setzt Kärcher verstärkt Rezyklate ein, wie in seinen Hochdruckreinigern für Privatanwender, der Reinigungswagen-Linie FlexoMate oder dem Trockensauger T 11/1 Classic Re!Plast.

„Unser Bericht dokumentiert, dass Kärcher seine Verantwortung für Klima, Umwelt und Gesellschaft ernst nimmt. Wir werden auch in Zukunft daran arbeiten, diesen Weg weiterzugehen. Dazu gehört zum Beispiel, unsere CO2-Bilanz weiter zu verbessern, die Verwendung von Rezyklaten zu intensivieren und das Aufkommen von Produktverpackungen weiterhin zu reduzieren”, sagt Paul Zimmermann v. Siefart, Bereichsleiter Corporate Sustainability bei Kärcher.

Kärcher unterstützt als Corporate Citizen zahlreiche Organisationen, die sich für Familien, Chancengleichheit oder Naturschutz engagieren; darunter seit vielen Jahren die SOS-Kinderdörfer, den Global Nature Fund, der sich für sauberes Wasser weltweit einsetzt, sowie die Umweltorganisation One Earth – One Ocean (OEOO), die verschmutzte Gewässer reinigt.

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*Baumschule *Gartenmarkt *Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Zulieferer
news-429168 Thu, 16 May 2024 14:05:00 +0200 Im Interview: Stefan Lohrberg https://www.gabot.de/ansicht/im-interview-stefan-lohrberg-429168.html Vom 16. bis 18. Juni 2024 findet die größte Garten- und BBQ-Messe der Welt in Köln statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Mit Stefan Lohrberg, Director der spoga+gafa, sprechen wir einen Monat vor Messestart über aktuelle Herausforderungen und die Bedeutung der spoga+gafa. Herr Lohrberg, was macht die spoga+gafa aus und warum ist ein Besuch ein Muss? 

Die Grüne Branche hat anspruchsvolle Monate hinter sich. Dennoch rückt sie zusammen. Der Austausch untereinander bleibt für alle gleichermaßen wichtig. Es gilt, gemeinsam Ideen zu entwickeln und Lösungen zu finden. Die Messe bietet hierfür den genau richtigen Rahmen, vermittelt Sicherheit, Beständigkeit und ein „Zu Hause“-Gefühl. Als Plattform für Innovationen gibt die Messe Trends vor, bietet einen internationalen Marktzugang und erstklassige Networking-Möglichkeiten, die spoga+gafa bringt Branchenexpertise, Impulse sowie Angebot und Nachfrage zusammen.

Welche aktuellen Herausforderungen oder Chancen sehen Sie für die Garten- und BBQ-Branche?

Direkt zu Beginn: Die Saison läuft besser an als erwartet. Insbesondere die Segmente Hartwaren, so zum Beispiel Furniture und BBQ, holen auf und schauen positiver in die Zahlen. Wir bemerken das u.a. auch an den Buchungen zur Messe, die jetzt, ein paar wenige Woche vor der Messe, noch stattfinden und wodurch sich die Hallen weiterhin füllen.
Nichtsdestotrotz gibt es noch hohe Lagerbestände und die Wetterbedingungen sind zumindest in der DACH-Region sowie in weiten Teilen Europas derzeit klar herausfordernd. Diese Themen fordern die Unternehmen zusätzlich heraus, aber die Branche ist fähig, sie als Chancen zu nutzen, indem sie Innovationen vorantreibt und neue Märkte erschließt. Ich bin mir sicher, dass Garten, Balkon und Terrasse auch in den kommenden Jahren herausragende Produkte beherbergen werden. Und diese werden in diesem Jahr und in der Zukunft auf der spoga+gafa in Köln präsentiert.

Welche neuen Trends oder Highlights können Besuchenden dieses Jahr auf der spoga+gafa erwarten?

"Responsible Gardens - Verantwortungsvolle Gärten" ist das Leitthema und wir möchten gemeinsam mit den Ausstellern die Freude am verantwortungsvollen Gärtnern fördern und nachhaltige Lösungen präsentieren. So werden wichtige Themen wie ressourcenschonendes Gärtnern, fair produzierte Outdoormöbel, benutzerfreundliche Gartengeräte, effiziente BBQ-Technologien oder die klimagerechte Gartenpflege und Bewässerung behandelt.
Hervorheben möchte ich in diesem Jahr den BBQ-Bereich. In diesem findet sich die erste Coolingworld der spoga+gafa, eine kleine Sonderschaufläche für aktive und passive Kühlboxen. Ein Thema, das der Fachhandel und die Großfläche deutlich nachfragt. In unmittelbarerer Nachbarschaft findet sich der erste Großaussteller aus dem Bereich “Outdoor Adventure”. Petromax zeigt auf knapp 500 qm deren Interpretationen vom Abenteuer im Freien. Dort wird aus BBQ kochen im Freien, aus Dekolicht wird Licht, das dich in der Nacht orientieren lässt. Ein Feld, das in den kommenden Jahren deutlich an Relevanz gewinnen wird. Im Handel und auf der Messe.

Mitte Juni ist spoga+gafa, aber auch Fußball-EM in Köln. Freud und Leid zugleich?

Eines ist klar: Der Juni wird positiv intensiv. Natürlich bringen zwei parallel stattfindende Großereignisse Herausforderungen bei der Hotelsituation mit sich. Dadurch ist die Hotelsituation vor allem im direkten Umfeld der Messe angespannt. Allerdings gibt es in Köln und in den Nachbarstädten genug Reserven für jedes Budget. Aufgrund der erstklassigen Anbindung unserer Messehallen kann die spoga+gafa von dort aus schnell und direkt per Bahn, Bus oder Taxi erreicht werden. Köln ist also bereit für die größte Garten- und BBQ-Messe und eines der schönsten Sportereignisse, das die Stadt erlebt hat.

Und Freud? Sind Sie ein Fußballfan?

Oh ja, ich bin ein großer Fan und freue mich auf die EM direkt vor der Haustür. Im Juni wird die Farbe Grün in Köln somit richtig präsent: Einmal durch uns, die spoga+gafa, und einmal auf dem Fußballfeld. Wenn etwas zusammenpasst, dann sind es Grillen, Garten und Fußball und somit wird es in vier Wochen ein großes Garten- und Fußballfest geben.

Vielen Dank!

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*Gartenmarkt Top-News Termine & Veranstaltungen
news-429180 Thu, 16 May 2024 13:55:00 +0200 VGB: Hohe Preise vor den Muttertagen https://www.gabot.de/ansicht/vgb-hohe-preise-vor-den-muttertagen-429180.html Der niederländische Exportwert von Blumen und Pflanzen ist im vergangenen Monat April um 10% auf 684 Mio. Euro stark gestiegen. Der April hatte zwei Handelstage mehr als im letzten Jahr. Die Händler blicken mit Zufriedenheit auf die Exportnachfrage vor dem Muttertag zurück. „Dieser Aufschwung ist gut für die Händler, da der Exportwert von Blumen und Pflanzen bis letztes Jahr sieben Quartale in Folge geschrumpft ist“, sagt Matthijs Mesken, Direktor des VGB.

Vorbereitung auf den Muttertag

Der britische Muttertag fiel in diesem Jahr recht früh auf den 10. März. Am Sonntag, dem 5. Mai, wurde der Muttertag u. a. in Spanien, Portugal, Rumänien und Ungarn gefeiert. In den meisten Absatzländern fällt der Muttertag auf den zweiten Sonntag im Mai, darunter auch in den wichtigsten Ländern: Deutschland, Belgien, Italien und den Vereinigten Staaten. Der polnische, schwedische und französische Muttertag wird am Sonntag, dem 26. Mai, begangen.

„Insbesondere für Frankreich erhoffen wir uns eine Belebung des Absatzes, denn der Markt schrumpft von Jahr zu Jahr stark. Der Grund dafür ist, dass Frankreich selbst mehr Blumen aus Afrika und Südamerika importiert, aber auch mehr Pflanzen aus Spanien und Italien zum Beispiel. Wir wissen auch, dass der französische Verbraucher einheimische Produkte mag", sagt Matthijs Mesken.

Kenia und Äthiopien

Ein weiteres Problem war die Verfügbarkeit von Blumen aus Kenia und Äthiopien. Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen dort waren die Mengen geringer, was zu höheren Einkaufspreisen führte. Die Einkaufspreise waren auch am vergangenen Freitag hoch, weil an Christi Himmelfahrt keine Blumen versteigert wurden.

Handel nach Großbritannien vorerst nur spärlich geprüft

Der für den Monat April erwartete (große) Anstieg der Pflanzenverkäufe nach Großbritannien ist nicht eingetreten. Der "Hamster-Effekt" blieb aus, obwohl die britischen Behörden ankündigten, ab dem 30. April alle Pflanzen und fünf Blumensorten bei der Ankunft in den Häfen zu kontrollieren.

Starke Lobby

„Als Wirtschaftsverband war der VGB in den letzten Monaten sehr aktiv, um den Handel darüber zu informieren und ihn aufzufordern, sich auf die angekündigten Inspektionen an der britischen Grenze vorzubereiten. Gegenüber den britischen Behörden hat der VGB nachdrücklich darauf gedrängt, die Inspektionen zu überdenken. Der VGB war und ist der Meinung, dass die Kapazitäten zur Durchführung dieser Kontrollen völlig unzureichend sind. Außerdem seien die digitalen Systeme erst seit vierzehn Tagen in Betrieb und funktionierten noch nicht richtig.

Jedes Jahr werden Blumen und Pflanzen im Wert von fast 1 Mrd. Euro nach Großbritannien geliefert, was einem Anteil von 15% am gesamten Exportumsatz entspricht. "Wir sind daher erleichtert, dass die britischen Behörden vorerst nur spärliche Kontrollen durchführen, um Staus an der Grenze zu vermeiden. Wir werden dies weiterhin genau beobachten", sagte Matthijs Mesken.

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news-429121 Thu, 16 May 2024 13:06:00 +0200 Einhell: Plant Aktiensplit zur Verbreiterung der Aktionärsbasis https://www.gabot.de/ansicht/einhell-plant-aktiensplit-zur-verbreiterung-der-aktionaersbasis-429121.html Um den Einstieg in die Einhell Aktie und den Ausbau bestehender Positionen für breite Anlegerkreise zu erleichtern, plant die Einhell Germany AG einen Aktiensplit im Verhältnis 1:3. Einen entsprechenden Vorschlag hat der Vorstand dem Aufsichtsrat zur Tagesordnung der anstehenden Hauptversammlung vorgelegt. Die Maßnahme soll noch in diesem Jahr im Rahmen einer zielgerichteten Kapitalmarktstrategie umgesetzt und im Rahmen der Hauptversammlung am 28. Juni 2024 beschlossen werden. Breiter angelegte Kapitalmarktstrategie

„Wir wollen die Vorzugsaktie neben institutionellen Investoren auch einer breiteren Basis von Aktionären noch zugänglicher machen. Langfristig erhoffen wir uns einen Anstieg des Aktienkurses und damit der Marktkapitalisierung, da die Aktie durch den Split für Kapitalanleger interessanter wird“, sagt Jan Teichert, CFO der Einhell Germany AG. „Ein 'optisch' beziehungsweise 'gefühlt' höherer Euro-Kursbetrag je Aktie stellt für viele Anleger eine gewisse Eintrittsbarriere dar. Deshalb soll die Aktie gesplittet werden, weil dann der Kurs günstiger und der Einstieg in die Aktie leichter wird. Für bestehende Aktionäre erhöht sich dafür die Anzahl der gehaltenen Aktien, so dass sich für Bestandaktien wertmäßig keine Veränderung ergibt. Der Aktiensplit führt in der Regel zu einer Erhöhung der Visibilität sowie Attraktivität der Aktie. Das erwarten wir uns auch für die Einhell-Aktie“.

Der geplante Aktiensplit ist eine von mehreren Maßnahmen im Rahmen der Kapitalmarktstrategie des Unternehmens. So wurden bereits in den Jahren zuvor Research Studien von Warburg Research und Hauck-Aufhäuser/Nuways initiiert, um den Aktionären eine breite Basis an Finanzanalysen über das Unternehmen verfügbar zu machen. Optimistisch geben die Analysten hierbei eine klare Kaufempfehlung unter anderem aufgrund des starken Cashflows und den langfristig angelegten Strategien des Konzerns ab.

So sieht etwa Mark Schüssler, Analyst der NuWays AG, einem verbundenen Unternehmen der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG, noch viel Potenzial in der Einhell-Aktie: Alleine der operative Cashflow belief sich im Jahr 2023 auf 211,7 Mio. Euro. Der NuWays-Analyst empfiehlt die Einhell-Aktie im Research vom April 2024 zum Kauf, bei einem möglichen Kurs von 227 Euro.

Auch für Warburg-Analyst Thilo Kleibauer spiegelt sich das „vielversprechende mittelfristige Wachstumspotenzial“ der Einhell-Aktie nicht in der aktuellen Aktienbewertung - mit recht niedrigen Multiplikatoren auf Basis des geplanten Ergebnisses 2024/25 - wider. Er bestätigt zuletzt seine Kaufempfehlung mit einem DCF-basierten Kursziel von 241 Euro. Discounted-Cashflow-Verfahren (DCF) sind eine international gängige Methode zur Ermittlung des Unternehmenswertes.

Stabil hohe Dividendenausschüttung

Aktionäre der Einhell Germany AG und die Öffentlichkeit werden im Rahmen der Unternehmensmeldungen und Kommunikation auf Kapitalmarktkonferenzen über den Aktiensplit informiert. „Nach unserer Erwartung wird der Kapitalmarkt den Schritt begrüßen. Die Dividendenpolitik des Unternehmens wird der Aktiensplit nicht beeinflussen. Wir beabsichtigen auch weiterhin jährlich 20-30 Prozent des Konzernjahresüberschusses an die Aktionäre in Form einer Dividende auszuschütten“, so Teichert. Die Einhell Germany AG hatte die ausgeschüttete Dividende in den vergangenen Jahren stetig erhöht und zuletzt nach einem herausfordernden Geschäftsjahr 2023 stabil gehalten: Vorstand und Aufsichtsrat der Einhell Germany AG werden der Hauptversammlung am 28. Juni 2024 vorschlagen, die Dividende je Aktie zum Vorjahr stabil zu halten. Damit soll je Vorzugsaktie wieder eine Dividende von 2,90 Euro und je Stammaktie eine Dividende von 2,84 Euro ausgeschüttet werden. Die aktuell geplante Höhe der Ausschüttung an die Stamm- und Vorzugsaktionäre beläuft sich damit auf 10,82 Mio. Euro.

Für Aktieninhaber ergeben sich keine Aufgaben

Für Anleger, die im Besitz von Aktien der Einhell Germany AG sind, würde sich die Anzahl dieser Aktien entsprechend dem zugrundeliegenden Splitverhältnis erhöhen. Wer zum Beispiel zehn Aktien besitzt, erhält nach dem Aktiensplit im Verhältnis 1:3 demnach dreißig neue Anteilsscheine. Ihr Kurs reduziert sich im Splitverhältnis, aber der Gesamtwert der dreißig neuen Aktien ist identisch mit dem ursprünglichen Wert der zehn Ursprungsaktien. Die Marktkapitalisierung ändert sich dadurch zunächst nicht. Das Unternehmen vergrößert durch die Teilung nur den Anteil der zu handelnden Aktien.

Für Besitzer von Einhell-Aktien ergeben sich in Bezug auf das Aktiensplitting keine Aufgaben. Die neue Anzahl der Anteilsscheine wird nach dem Split automatisch im Depot verbucht. Alte Nennwertaktien werden eingezogen und durch neue Aktien ersetzt – die Wertpapierkennnummer (WKN) und die sogenannte ISIN (International Securities Identification Number) ändern sich in der Regel nicht. Die Abwicklung der Maßnahme ist für den Aktionär selbst mit keinerlei Aufwand verbunden.

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news-429115 Thu, 16 May 2024 12:07:00 +0200 DBU: Mit Roboter, KI und Photovoltaik mehr Gewinn für Umwelt und Gemüseacker https://www.gabot.de/ansicht/dbu-mit-roboter-ki-und-photovoltaik-mehr-gewinn-fuer-umwelt-und-gemueseacker-429115.html Spannende Chancen für eine umweltgerechte Landnutzung bieten Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI), so die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU). Der vom Startup AI.Land in Kempen entwickelte halbmobile Agrarroboter namens „Davegi“, der die Gemüseproduktion mit Photovoltaik energieautark und ressourcenschonend ermöglicht. Die DBU förderte mit 125.000 Euro.

Energie- und Gemüseproduktion: Mehr Effizienz auf einer Fläche

Der Agrarroboter „Davegi“ kreist mit seinen acht Solarmodulen über ein Gemüsefeld. „Anders als herkömmliche, fest installierte Photovoltaik-Anlagen kann sich der Davegi um 360 Grad drehen“, sagt Josef Franko, Gründer von AI.Land und Entwickler des Prototypen. „Dadurch erhalten die Anbaupflanzen ausreichend Sonnenlicht, während gleichzeitig Solarenergie gewonnen wird.“ Dem Gerät gelingt laut Franko so eine um 50% effizientere Nutzung der parallelen Energie- und Gemüseproduktion im Vergleich zu unbeweglichen schattenwerfenden Agri-Photovoltaik-Anlagen. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) bezeichnet eine solche Doppelnutzung als zukunftsfähige Mehrgewinnstrategie. „Fläche steht nur begrenzt zur Verfügung“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. „Wir brauchen deshalb einen nachhaltigen Umgang mit Land – für Klimaschutz, Biodiversitätserhalt und zugleich Ernährungssicherung.“ Digitalisierung und KI seien „vielversprechende Instrumente für die Mehrfachnutzung einer Fläche“. Das Projekt sei ein gutes Beispiel dafür.

Multitalent Agrarroboter Davegi: ackern, säen, wässern, düngen und ernten

Nach Angaben des Startups wird der Davegi ein landwirtschaftliches Multitalent und soll zukünftig ackern, säen, wässern, düngen, ernten. „Mit unserem Prototypen lassen sich sämtliche pflanzenbauliche Prozesse – von der Bodenbearbeitung bis zur Ernte – präzise durchführen, und zwar je nach Bedarf der einzelnen Pflanzen“, sagt Franko, der mit dem System auf biologische Landwirtschaft setzt. Durch die individuelle Behandlung lassen sich ihm zufolge Dünge- und Pflanzenschutzmittel sowie Wasser einsparen. Die Pflanzen sollten zudem dann geerntet werden, wenn sie die entsprechende Reife erreicht haben. „Das verringert die Lebensmittelverschwendung“, so Franko. Die Vision des Unternehmens: Auf 2.500 Quadratmeter, etwa einem Drittel eines Fußballfelds, soll Davegi pro Tag 60 Kisten mit insgesamt 600 Stück geerntetem Gemüse in zehn unterschiedlichen Sorten autonom und energieautark bestücken. „Wir wollen das Gemüse regional verkaufen“, sagt Franko. Ein Testfeld sei in Planung. Wegen kurzer Wege werde Treibstoff und somit Energie eingespart. Auch das verbessere zusätzlich zum autarken Betrieb mit Solarenergie die Treibhausgas-Bilanz im Gemüseanbau.

Innovationspreis Moderne Landwirtschaft für AI.Land

Für Franko ist mit dem halbmobilen Agrarroboter ein wichtiger Zwischenschritt in Richtung vollautomatisierte Landwirtschaft erreicht. „Mit dem Prototyp zeigen wir in einem ersten Schritt, dass eine durch Photovoltaik betriebene, energieautarke und vollautomatisierte Gemüseproduktion inklusive Feldlogistik möglich ist“, sagt der Startup-Gründer. „Der Davegi erleichtert die Arbeit und erhöht den Ertrag.“ Das hätten die Tests im Freiland bewiesen. Die AI.Land startet Ende 2024 das Pilotprojekt „RoboFeld“. Dabei sollen in einem zweiten Schritt Familien aus der Nähe von Kempen und Umgebung frisches Gemüse direkt vom Feld erhalten. Für seine Erfindung erhielt AI.Land den mit 5.000 Euro dotierten Innovationspreis Moderne Landwirtschaft bei der Internationalen Grünen Woche 2024 in Berlin. Das Startup AI.Land wurde im November 2020 vom Institut für mobile autonome Systeme und kognitive Robotik der Fachhochschule Aachen gegründet und beschäftigt aktuell 15 Mitarbeitende. Zusätzlich zu den Anfängen der Agrarroboter-Entwicklung wurde die Unternehmensgründung von A.I.Land durch die DBU Green Startup-Förderung unterstützt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert neben innovativen, modellhaften und lösungsorientierten Vorhaben zum Schutz der Umwelt mit besonderem Blick auf die mittelständische Wirtschaft auch grüne Startups.

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*Gemüse/Obst Top-News Forschung & Wissenschaft
news-429136 Thu, 16 May 2024 11:09:00 +0200 Bundeskartellamt: Konsum Leipzig darf dem EDEKA-Verbund beitreten https://www.gabot.de/ansicht/bundeskartellamt-konsum-leipzig-darf-dem-edeka-verbund-beitreten-429136.html Das Bundeskartellamt hat den beabsichtigten Beitritt der Konsumgenossenschaft Leipzig eG, Leipzig, zur EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen eG, Rottendorf, und damit zum EDEKA-Verbund nach intensiven Ermittlungen freigegeben. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Wenn ein mittelständischer Wettbewerber unter das Dach eines der großen vier Lebensmittelkonzerne schlüpft, ist eine sehr sorgfältige Prüfung angezeigt. Gleichwohl waren hier die Voraussetzungen für eine Untersagung des Vorhabens nicht gegeben. Für die Verbraucherinnen und Verbraucher in der Region wird es auch nach dem Zusammenschluss hinreichende Einkaufsalternativen geben. Insbesondere REWE und die Schwarz-Gruppe mit Lidl und Kaufland haben in Leipzig, Halle und dem Umland ebenfalls starke Marktpositionen.“

Das Bundeskartellamt hat in diesem Verfahren erstmals einen Beitritt eines selbständigen Einzelhändlers zum EDEKA-Verbund als kontrollpflichtigen Zusammenschluss angesehen und geprüft.

Andreas Mundt: „Entscheidend dafür, dass dieser Beitritt unter dem Vorbehalt einer Genehmigung durch das Bundeskartellamt stand, ist, dass Konsum Leipzig als Genossenschaftsmitglied künftig der einheitlichen Leitung im EDEKA-Verbund unterfällt. Kartellrechtlich bildet der EDEKA-Verbund mit den Regionalgesellschaften und selbständigen Einzelhändlern eine wirtschaftliche Einheit.“

Für diese Einordnung sprachen hier insbesondere begleitende und bereits bestehende Vereinbarungen zwischen EDEKA und Konsum Leipzig. Das Vorhaben erfüllt deshalb den Zusammenschlusstatbestand des sogenannten Kontrollerwerbs. Zwar unterfallen Beitritte zu einer Genossenschaft regelmäßig keinem der gesetzlichen Zusammenschlusstatbestände und unterliegen deshalb meist nicht der Fusionskontrolle. Ein Grund dafür ist u.a., dass die einzelnen Genossen üblicher Weise gerade nicht einer Kontrolle durch die Genossenschaft unterliegen. Das stellte sich hier jedoch insbesondere im Lichte der übrigen Vereinbarungen zwischen den Beteiligten anders dar.

Die Konsumgenossenschaft Leipzig eG hat etwa 29.000 Mitglieder und betreibt rund 60 überwiegend kleinflächige Lebensmitteleinzelhandels (LEH)-Standorte in Leipzig, Halle und Umland sowie einen Online-Lieferservice, auf den allerdings nur ein sehr kleiner Umsatzanteil entfällt. Einen Großteil seiner Waren bezieht Konsum Leipzig bereits von der EDEKA, konkret von der Region Minden-Hannover. Im Jahr 2023 erzielte sie einen Bruttoumsatz von rund 200 Millionen Euro.

Der EDEKA-Verbund ist der im Inland führende Anbieter im LEH mit einem deutschlandweiten Vertriebsnetz mit rund 11.000 Standorten in allen relevanten Vertriebslinien und einer Verkaufsfläche von insgesamt rund. 12 Mio. qm. Im Jahre 2023 erzielte er mehr als 70 Mrd. Euro Umsatz. Der EDEKA-Verbund ist dreistufig aufgebaut aus der EDEKA-Zentrale, den Regionalgesellschaften und den acht regionalen EDEKA-Genossenschaften wie der EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen eG. Mitglieder der Regionalgenossenschaften sind die – deutschlandweit rund 3.500 – selbständigen Einzelhändler, die einen oder mehrere EDEKA-Märkte betreiben.

Der EDEKA-Zentrale obliegt dabei die geschäftspolitische und strategische Führung des Verbunds. Kommanditistinnen der EDEKA Zentrale Stiftung GmbH & Co. KG sind die Regionalgenossenschaften. Die EDEKA-Zentrale ist ihrerseits zu jeweils 50 Prozent an den Regionalgesellschaften wie der EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen Stiftung & Co. KG beteiligt. Die Regionalgesellschaften beliefern die selbständigen Einzelhändler und betreiben auch selbst Märkte als Regiebetriebe in ihren Geschäftsgebieten. Die selbständigen Einzelhändler unterliegen beim Betrieb der LEH-Märkte weitgehenden Vorgaben. Bereits in früheren Verfahren hatte das Amt daher festgestellt, dass der gesamte EDEKA-Verbund für die Zwecke der kartellrechtlichen Würdigung eine wirtschaftliche Einheit unter Einschluss der selbständigen Einzelhändler bildet.

Von dem Zusammenschluss sind die lokalen Märkte des LEH in Leipzig, Halle und Umland betroffen. Im Ergebnis ließ der Zusammenschluss keine erhebliche Behinderung wirksamen Wettbewerbs erwarten. EDEKA wird weiterhin hinreichendem Wettbewerbsdruck ausgesetzt sein. In Leipzig wird EDEKA mit dem Zusammenschluss einen Marktanteil von etwa einem Viertel erreichen und damit in etwa gleichauf mit REWE liegen. Die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) verfügt über eine etwas stärkere Position. In Halle verfügt EDEKA bereits ohne den Zusammenschluss über die führende Position mit einem Marktanteil von etwa einem Drittel. Allerdings fällt hier der Zuwachs deutlich geringer aus. Die Schwarz-Gruppe und REWE verfügen auch hier jeweils über eine bedeutende Marktposition. Hinzu kommen auf allen Märkten weitere Anbieter.

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*Gemüse/Obst Top-News Recht & Politik
news-429122 Thu, 16 May 2024 10:06:00 +0200 VSSE: Zwischenbilanz zur Spargelsaison https://www.gabot.de/ansicht/vsse-zwischenbilanz-zur-spargelsaison-429122.html Früher Erntebeginn, unbeständige Witterung mit Bodenfrösten im April und aufwendiges Folienmanagement prägten die bisherige Spargelsaison. Die teilweise noch sehr nassen Böden im März und April führten dazu, dass ein Teil der Spargelflächen nicht zum geplanten Zeitpunkt für die Saison vorbereitet werden konnten. Angesichts der Fröste im April waren die weißen Spargelstangen dank des Erddamms und der Folie gut geschützt. Beim Grünspargel und in den frühen Junganlagen von weißem Spargel gab es jedoch teilweise Schäden, und eine Tagesernte ist erfroren.

In der ersten Hälfte der diesjährigen Saison war das Engagement der Spargelanbauer sehr gefragt, denn die häufigen Wetterwechsel machten ein aufwendige Temperatursteuerung mit Folien erforderlich, um die Spargelmengen entsprechend der Nachfrage zu steuern und die Qualität der Spargelstangen zu gewährleisen.

„Alles in allem konnten die Spargelanbauer die Wetterkapriolen gut durch Flexibilität in der Planung und das Wenden der Folie ausgleichen, so dass die Marktversorgung meistens gut war. Das waren gute Voraussetzungen, um zum Tag des deutschen Spargels am 3. Mai wiederholt zu feiern. An diesem Aktionstag hat sich in diesem Jahr verstärkt der Handel mit Werbeimpulsen und Aktionen für regionalen Spargel eingebracht“, erklärt Simon Schumacher, Vorstandssprecher des Verbands Süddeutscher Spargel- und Erdbeeranbauer e.V. (VSSE).

Der Witterungsverlauf sorgte für ein wechselndes Angebot. Auf den Sonnenschein nach Ostern folgte eine kühlere Witterung, die weniger Erntemenge brachte und dafür sorgte, dass Spargel gesucht war. Laut Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) berichten viele Betriebe von einer guten Nachfrage nach inländischem Spargel.

Durchschnittlicher Verbraucherpreis nahezu auf Vorjahresniveau

„Der durchschnittliche Verbraucherpreis verzeichnet im Zeitraum Ende April bis Mitte Mai im Vergleich zum Vorjahr keine große Veränderung. Über alle Vermarktungswege und Sortierungen hinweg lag der durchschnittliche Verbraucherpreis für weißen Spargel aus Deutschland in der 19. Kalenderwoche bei 8,58 Euro/kg, im Vorjahr waren es 8,47 Euro/kg“, erklärt Claudio Gläßer, Spargelexperte bei der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI).

Gute Spargelqualitäten durch Folieneinsatz

„Die Qualitäten des Spargels waren bisher gut. Es gab wenig dünne Stangen. Auch die Mengen haben gestimmt.  Die wechselhafte Witterung hat besondere Anforderungen an die Temperatursteuerung durch die Folien gestellt. Das verlangt den Spargelerzeugern eine höhere Flexibilität und ein aufwendigeres Folienmanagement ab, um die frische Ware der Nachfrage entsprechend zu produzieren. Mit den warmen Nächten wird es nun mehr Spargel geben“, resümiert Dr. Ludger Aldenhoff, Spargenanbauberater.

Wonnemonat Mai - Spargelhochsaison genießen und auskosten

Ralf Große Dankbar, Spargelanbauberater in Nordrhein-Westfalen, bilanziert: „Der Wonnemonat Mai läuft sehr gut. Das Angebot und die Nachfrage passen sehr gut zusammen. Noch gab es keine Hitzeperiode. Es ist ausreichend Wasser verfügbar. Die Qualitäten des Spargels sind sehr gut. Da die Ernte in den späten Spargelanlagen auch früher begonnen hat, gehe ich davon aus, dass einige Betriebe nicht bis zum 24. Juni Spargel ernten werden.“

Der Verband Süddeutscher Spargel- und Erdbeeranbauer e.V. empfiehlt deswegen, in der Hochsaison noch den Spargel zu genießen und gegen Saisonende sich vor dem Spargelkauf zu vergewissern, ob der jeweilige Spargelerzeuger auch bis zum 24. Juni, dem Johannistag, ernten kann. Denn die Spargelerzeuger achten darauf, dass die Spargelpflanzen rechtzeitig in die Austriebsphase des Laubs kommen, damit diese auch im Folgejahr kräftig austreiben, ein gutes Aroma entwickeln und Spargelstangen in guten Mengen produzieren können.

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*Gemüse/Obst Top-News Vermischtes
news-429074 Thu, 16 May 2024 09:02:00 +0200 Masterpieces by Sam 2: 'Retro Country' ist jetzt live https://www.gabot.de/ansicht/masterpieces-by-sam-2-retro-country-ist-jetzt-live-429074.html Masterpieces ist das Botschafterprogramm der FM Group, das darauf abzielt, das Handwerk der Floristik hervorzuheben. FM Group möchte die Floristik als eine wahre Kunstform feiern und Floristen als Künstler und Interpreten aller menschlichen Emotionen positionieren. "Masterpieces by" ist eines der Elemente von Masterpieces, in dem die Meisterfloristin Samantha Wilhelm die Geschichte hinter ihrer Inspiration und ihrem Meisterwerk durch Slow TV erzählt. In dieser zweiten Folge von Masterpieces by Sam gestaltet die holländische Rose eine besondere Kreation, die das Thema Retro-Country in Kombination mit der modernen Kunstbewegung interpretiert: Kubismus. Dieses Meisterwerk wurde von den niederländischen Erzeugern der Avalanche+® und der Red Naomi möglich gemacht. Die Rose leuchtet wie nie zuvor.

In dieser Folge können Sie sich zurücklehnen und sich von Sams Vision und Talent inspirieren lassen. Episode zwei 'Masterpieces by Sam: Retro Country' ist jetzt hier live zu sehen. 

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*Floristik/Friedhof Top-News Vermischtes Video/Podcasts
news-429084 Thu, 16 May 2024 08:07:00 +0200 Plantipp: 10 Neuheiten für die RHS Chelsea Flower Show 2024 https://www.gabot.de/ansicht/plantipp-10-neuheiten-fuer-die-rhs-chelsea-flower-show-2024-429084.html Nach mehreren erfolgreichen Jahren mit unter anderem Erfolgen für Semponium Destiny (2022) und Agapanthus BlackJack (2023) als Pflanze des Jahres, hat Plantipp auch in diesem Jahr wieder zehn Neuheiten für die RHS Chelsea Flower Show bereitstehen. Diese Einführungen werden von Hayloft, T&M, Hillier und Kernock Park Plants präsentiert. Auffällige Blüten

Clematis Guernsey Flute ('EviGsy153'PBR) von dem renommierten Clematis Züchter Raymond J. Evison besticht mit großen, sternförmigen, rein weißen Blüten bis zu etwa 14 cm Durchmesser und auffälligen roten Staubbeutel. Agastache Beelicious Pink ('Agapk'PBR) wird mit Lob aufgenommen als möglicherweise die beeindruckendste Agastache auf dem Markt. Mit großen, rosa Blütenrispen, einem kompakten Wuchs, üppiger Blüte und einer langen Blütezeit sorgt sie für langanhaltendes Vergnügen.

Auch das bekannte Trachelospermum asiaticum Star of Milano® ('TRSUZ01') sticht sofort ins Auge mit dunkelgrünem, glänzendem Laub mit cremeweißen Blatträndern. Star of Milano® blüht sehr reich mit duftenden, rosa Blüten für eine extra lange Blütezeit: von Mai bis September. Die neue, kompakte und stadtfreundliche Philadelphus Petite Perfume-Serie wurde mit offenen Armen willkommen geheißen. Philadelphus Petite Perfume White ('W1'PBR) blüht den Sommer über für ganze sechs Wochen mit hunderten süß duftenden Blüten, die Bienen und Schmetterlinge aus nah und fern anziehen.

Klimaresistente Top-Performer

Besucher finden in diesem Jahr viele Neuheiten, bei denen Blühkraft und Klimabeständigkeit im Vordergrund stehen. Nach dem weltweiten Erfolg der Delosperma Ocean Sunset-, Sun Diamonds-, Wheels of Wonder®- und Jewel of Desert-Serie bringt Koichiro Nishikawa, die nächste revolutionäre Serie auf den Markt. Die neuen Delosperma Desert Dancers Red ('FSDD2112'PBR) und Purple ('FSDD2117'PBR) ragen mit ihren einzigartigen, intensiv dunkelroten Blättern, die auch ohne Blüten die visuelle Attraktivität der Landschaft erhöhen, weit über das aktuelle Sortiment hinaus.

Der beeindruckende neue Gartenheld Papaver orientale Red Rumble ('HG01'PBR) ist jetzt schon beliebt für seine zuverlässige Gartenleistung. Jahr für Jahr kehren die starken Blütenstiele, die extra großen, leuchtend roten Blüten und der kompakte Wuchs wieder zurück. Ein weiterer Top-Performer für die Landschaft sind die beliebten Sempervivum Chick Charms® Giants, bei denen jetzt die auffällige Chick Charms® Giants Gold Mine ('GGM2022') endlich in echt zu bewundern ist.

Neu für 2024 sind auch Musa sikkimensis Ever Red ('Lou 1'PBR), eine beeindruckende Zierpflanze sowohl für den Innen- als auch Außenbereich, und Mahonia eurybracteata Meteor (‚Hillmah’PBR), eine auffällige Erscheinung mit architektonischer Blattform und jungen, tiefroten Blättern, die sich im Laufe der Jahreszeiten verwandeln. Auch die Mangave Mad about Mangave®-Serie darf wieder eine neue Ergänzung begrüßen. Mangave Mad about Mangave® 'Praying Hands' PBR überrascht mit einem völlig neuen Look und auffällig farbigem Laub. 

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*Baumschule *Zierpflanzenbau Termine & Veranstaltungen Vermischtes