Gabot https://gabot.de/ de-de Gabot Thu, 09 Feb 2023 14:10:00 +0100 Thu, 09 Feb 2023 14:10:00 +0100 TYPO3 EXT:news news-421383 Thu, 09 Feb 2023 14:08:00 +0100 Biobest: Kapitalerhöhung für weiteres Wachstum https://www.gabot.de/ansicht/biobest-kapitalerhoehung-fuer-weiteres-wachstum-421383.html Biobest und Floridienne haben mit Sofina und mehreren Privatinvestoren eine Vereinbarung getroffen, um das Kapital von Biobest um mindestens 98,5 Mio. Euro zu erhöhen. Mit diesen Mitteln kann Biobest - Weltmarktführer in der biologischen Schädlingsbekämpfung und Bestäubung - seine ehrgeizige Strategie des organischen Wachstums und der Übernahmen fortsetzen. Als nächster Schritt in seinem starken Wachstumsprogramm ist es Biobest gelungen, zahlreiche Investoren zu begeistern. In einem ersten Schritt wird das Kapital von Biobest um 98,5 Mio. Euro erhöht. Dieses Geld wird hauptsächlich von der bestehenden Aktionärin Sofina und einigen privaten Investoren kommen. In Abhängigkeit von den verfügbaren Akquisitionen könnte dieses Kapital kurzfristig auf 120 Mio. Euro aufgestockt werden.

Nach dieser Kapitalerhöhung wird der Anteil von Floridienne an Biobest 79,00% betragen (gegenüber 86,79% am 31. Dezember 2022). Die verbleibenden Biobest-Aktien werden von Mérieux Equity Partners, einem Aktionär seit 2018, Sofina, einigen neuen Privatinvestoren und dem Biobest-Management gehalten.

Biobest freut sich sehr über das Vertrauen der bestehenden Aktionäre und den Einstieg einiger privater Investoren. "Diese Kapitalerhöhung ermöglicht es uns, unser Wachstum zu konsolidieren, indem wir - zusätzlich zum organischen Wachstum - mehrere strategische Akquisitionen durchführen", sagt Jean-Marc Vandoorne-Feys, CEO von Biobest. "Damit kommen wir unserem ehrgeizigen Ziel einen weiteren Schritt näher: den Erzeugern weltweit qualitative und vollständige Lösungen im Bereich des integrierten biologischen Pflanzenschutzes anzubieten."

Diese Kapitalerhöhung wird voraussichtlich innerhalb von 4 Wochen nach Fertigstellung der erforderlichen rechtlichen Unterlagen und der Erfüllung einiger anderer üblicher Bedingungen durchgeführt. (Biobest)

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*Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Top-News Zulieferer
news-421342 Thu, 09 Feb 2023 12:56:00 +0100 BUGA Mannheim: Großer Floristik-Wettbewerb https://www.gabot.de/ansicht/buga-mannheim-grosser-floristik-wettbewerb-421342.html Die FDF-Hallenschau greift eine erfolgreiche BBH-Werbekampagne auf und lädt zur bunten fröhlichen Flower Competition ein. Blumen sind cool, positiv, trendy und machen Spaß. Sie stehen für gute Gefühle, fördern positive Beziehungen und machen das Leben schöner, leichter und fröhlicher. Das vermittelt die bekannte Marketing-Kampagne des Blumenbüro Holland unter dem markanten Slogan "Wir brauchen mehr Blumen!". Wie sich Botschaften der starken Kampagne in zeitgeistige Floristik und blumige Inszenierungen übertragen lassen, werden die meisterlichen Gestalter und Wettbewerbsteilnehmer*innen am Floristen-Wettbewerb des Fachverband Deutscher Floristen e.V./FDF auf der Bundesgartenschau Mannheim zeigen. Die FDF-Hallengestalter Hans-Werner Roth und Christopher Ernst dazu:" Wir wollen zeigen, dass Blumen für ein positives Lebensgefühl stehen. Sie gehören in jeden Haushalt, in jedes Büro, auf jede Veranstaltung und in jede Lebenssituation. Denn sie machen gute Vibes, unterstützen die Menschen und schaffen eine gute Atmosphäre. Und wir wollen die Branche dazu einladen, die gesamte Bandbreite blumiger Inszenierungen in einer fröhlichen bunten Flower-Competion zu präsentieren! Das verstehen wir als gute Werbung für unseren kreativen Berufsstand und starke Öffentlichkeitsarbeit für die Branche!".

Der Floristen-Wettbewerb findet vom 30. September bis 8. Oktober als große finale Abschluss-Schau der Bundesgartenschau Mannheim statt. Aufgabenstellung und Ausschreibung für diese 19. Blumenhallenschau können beim Fachverband Deutscher Floristen e.V./FDF abgerufen werden. Die Mitwirkenden sind eingeladen, im Stil der emotionalen Kampagne "Wir brauchen mehr Blumen" blumige Beiträge zu verschiedenen Themen und in unterschiedlichen blumigen "Disziplinen" zu entwickeln. Erstmals wird bei diesem Wettbewerb auf Pflichtaufgaben verzichtet, die Teilnahme ist auch mit der Umsetzung von Einzelaufgaben möglich. Auf diese Weise soll vielen Floristinnen und Floristen der Zugang zur Teilnahme erleichtert werden.

Mit ihren fantastischen Blüten-Welten und meisterlichen floralen Gestaltungen sind die großen Floristik-Wettbewerbe immer absolute Publikums-Magnete der Bundesgartenschauen. Schon jetzt dürfen sich die Besucher*innen der Bundesgartenschau darauf freuen, wie Floristinnen und Floristen positive Vibes mit Blumen versprühen, blumig positive Emotionen schaffen und mit ihren Beiträgen zeigen, dass Blumen und Pflanzen zum Leben ganz einfach dazu gehören. (FDF)

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*Floristik/Friedhof Top-News Termine & Veranstaltungen
news-421392 Thu, 09 Feb 2023 11:02:00 +0100 Landgard auf der FRUIT LOGISTICA: Ganz viel frische Produkte https://www.gabot.de/ansicht/landgard-auf-der-fruit-logistica-ganz-viel-frische-produkte-421392.html Passend zum offiziellen Motto der Weltleitmesse der Obst- und Gemüsebranche "All in one" bündelt der Landgard-Messestand in Halle 20, Stand B11, bei der FRUIT LOGISTICA vom 8. bis 10. Februar die zentralen Stärken der vermarktenden Erzeugergenossenschaft: Frische Produkte, starke Erzeuger*innen und kreative Ideen, die Appetit auf leckeres Obst und Gemüse machen. Direkt beim Betreten der Messe Berlin durch den Eingang Nord können sich die internationalen Fachbesucher*innen dazu bekennen, wild zu sein – wild auf frisches Obst und Gemüse sowie Blumen und Pflanzen. Unter dem Motto der aktuellen „1000 gute Gründe“-Jahreskampagne „Wild about nature“ lädt die Initiative mit einem überdimensionalen Fotorahmen zu einem persönlichen Erinnerungsbild ein. Denn in 2023 teilt „1000 gute Gründe“ die Begeisterung für all die großen und kleinen Kunstwerke, die die Natur jeden Tag neu entstehen lässt. Dabei werden Obst, Gemüse, Blumen und Pflanzen zu etwas Neuem: nämlich zu kunstvollen Bildern von Insekten oder Vögeln.

Die linke Hälfte des Messestands steht bei der Fruit Logistica ganz im Zeichen des abwechslungsreichen Produktportfolios, das die Mitgliedsbetriebe der Erzeugergenossenschaft an 365 Tagen im Jahr in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt anbauen. Passend dazu zeigt Landgard optimierte Verpackungen und grüne Konzepte, die einen wertvollen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit in der Obst- und Gemüsebranche leisten können.

Um frische Produkte am POS noch aufmerksamkeitsstärker zu präsentieren, kooperiert Landgard zudem seit Jahren mit starken Partnern und bekannten Marken wie der „LANDLUST“. Nach dem erfolgreichen Start 2022 mit Blumen und Pflanzen, weiten das renommierte Publikumsmagazin und Landgard die gemeinsame „LANDLUST KOLLEKTION“ pünktlich zur Fruit Logistica 2023 nun auch auf frisches Obst und Gemüse aus. „Eine Ausgabe der LANDLUST wird von vier Millionen Menschen gelesen – das ist ein halber Tatort“, veranschaulicht LANDLUST-Publisher Frank Gloystein den hohen Bekanntheitsgrad der Zeitschrift. Neben dem Garten sind auch Themen wie z.B. Kochen oder Naturerlebnis feste Bestandteile jedes Hefts. „Daher war es quasi ein naturgegebener Match zwischen den Marken LANDLUST und Landgard, dass wir zusammengekommen sind“, so Frank Gloystein. „Mit der Ausweitung auf Obst und Gemüse führen wir schrittweise alles, was man im Garten findet, auch in unserer Kooperation fort. Damit wird die LANDLUST KOLLEKTION noch deutlich runder und erlebbarer“, kündigt Landgard-CEO Oliver Mans an. Auf der Fruit Logistica stellt Landgard zum Beispiel Äpfel und Kürbisse als potentielle Erweiterung der LANDLUST KOLLEKTION vor.

Wer den Austausch mit Obst- und Gemüsespezialisten, Logistikexperten, Nachhaltigkeitsfachleuten und leistungsstarken Produktionsbetrieben sucht, ist in der rechten Hälfte des Messestands bestens aufgehoben. In der Besprechungszone stehen die Landgard-Spezialisten dem Fachpublikum für persönliche Gespräche und Informationen aus erster Hand zur Verfügung.

Landgard auf der FRUIT LOGISTICA 2023: Halle 20, Stand B-11

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*Gemüse/Obst Top-News Termine & Veranstaltungen Unternehmen & Märkte
news-421394 Thu, 09 Feb 2023 10:40:00 +0100 GARDENA: Akquisition unterstützt Wachstumskurs https://www.gabot.de/ansicht/gardena-akquisition-unterstuetzt-wachstumskurs-421394.html Der weltweite Umsatz der Gardena Division belief sich im Geschäftsjahr 2022 auf 1.208 Mio. Euro. In der Berichtswährung entspricht dies einem Wachstum von 29% gegenüber 1.025 Mio. Euro im Vorjahr, in dem Gardena erstmalig die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro übersprungen hatte. Organisch war der Umsatz im vergangenen Jahr um 7% rückläufig. Währungseffekte trugen mit 6% und die Übernahme von Orbit Irrigation mit 31% zum Umsatzwachstum bei. Im ersten Halbjahr konnte Gardena das während der Pandemie erreichte Umsatzniveau behaupten. In der zweiten Jahreshälfte war der Umsatz durch Bestandsreduzierungen im Handel sowie durch anhaltende Engpässe in den weltweiten Lieferketten, besonders bei elektronischen Komponenten, beeinträchtigt. Der Absatz der neuen Gardena EcoLine-Produktlinie, die zu großen Anteilen aus recycelten Materialien besteht, war im Jahresverlauf gut.

„Das Jahr 2022 war für die Division Gardena ein schwieriges, in dem wir unsere finanziellen Erwartungen nicht erfüllen konnten. Strategisch haben wir jedoch wichtige Fortschritte gemacht. Wir haben unsere Führungsposition auf dem US-Markt und bei der smarten Bewässerung durch die erfolgreiche Integration der kürzlich übernommenen Orbit Irrigation gestärkt. Und wir haben erfolgreich innovative und nachhaltigere Produkte eingeführt“, stellt Pär Åström, President der Gardena Division, fest. „Deshalb halten wir an unserer langfristigen Wachstumsstrategie und den geplanten Zukunftsinvestitionen fest“, so Pär Åström weiter.

Dazu gehört auch die geplante Erweiterung des Standorts Heuchlingen im Landkreis Heidenheim. Im Dezember wurden die an das Werk angrenzenden Grundstücke von der Gemeinde an das Unternehmen übertragen. Derzeit finden auf dem Gelände noch archäologische Grabungen statt. Sobald diese abgeschlossen sind, wird die Zeitplanung für die Erweiterung angepasst.

Die Husqvarna Group beschäftige in Deutschland zum Jahresende 2022 rund 2.370 Mitarbeitende an den Standorten Ulm, Heuchlingen, Niederstotzingen und Laichingen sowie im Außendienst. Das sind rund 90 Mitarbeitende mehr als zum vergangenen Jahresende. Weltweit sind rund 3.500 Mitarbeitende für die Gardena Division tätig.

Neuheiten 2023: Effiziente Gartenbewässerung

Für die kommende Gartensaison hat Gardena bereits zahlreiche Innovationen angekündigt. Allen gemeinsam ist der geringere Verbrauch von Ressourcen.

Angesichts des fortschreitenden Klimawandels liegt der besondere Fokus auf einer effizienten Gartenbewässerung. Das bewährte Micro-Drip-System zur effizienten Tropfbewässerung von Beeten und Pflanzreihen wurde komplett überarbeitet, um eine einfachere Anwendung zu ermöglichen und die Kompetenz von Gardena zur Herstellung hochwertiger Produkte aus recycelten Materialien zu nutzen. Das sind auch die Hauptmerkmale des neuen EcoLine Gartenschlauchs, der in Zusammenarbeit mit Fitt entwickelt wurde. Für die Rasenbewässerung werden neue Regner eingeführt, die durch innovative Düsen den Verbrauch reduzieren. Das Akku-Sortiment der erfolgreichen Power for All Alliance wird um neue Baumschneider erweitert. Akkus und Ladegeräte für diese können mit mehr als 100 verschiedenen Produkten der Allianz verwendet werden. Ein neues Pumpensortiment zeichnet sich durch geringen Energieverbrauch und niedrigen Geräuschpegel im Betrieb aus.

Hinweis: Der Umsatz der Gardena Division im Geschäftsjahr 2022 beträgt laut Jahresabschlussbericht der Husqvarna Group 13.606 Millionen schwedische Kronen. Die Umrechnung in Euro erfolgt zu Informationszwecken auf Basis des Durchschnittskurses für die Berichtsperiode (1 EUR = 0,0941116460815015 SEK).

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*Gartenmarkt Top-News Zulieferer
news-421159 Thu, 09 Feb 2023 10:00:00 +0100 HortiFootprint Calculator: Hoogeveen Plants 100. Teilnehmer https://www.gabot.de/ansicht/hortifootprint-calculator-hoogeveen-plants-100-teilnehmer-421159.html Seit der Einführung des HortiFootprint Calculator (HFC), eines gemeinsam von MPS und LetsGrow.com entwickelten Tools, im April letzten Jahres ist das Interesse nur gewachsen. Das Interesse von Seiten des Marktes und der Presse übertrifft alle Erwartungen. In Nordamerika sind mehrere Artikel über die HFC erschienen, und auch aus den Niederlanden erhält MPS immer mehr Anfragen für Erläuterungen und Präsentationen.

Zurzeit haben sich 100 nationale und internationale Erzeuger für den HortiFootprint Calculator angemeldet. Diese Erzeuger kommen hauptsächlich aus den Niederlanden, Äthiopien, Kenia, Belgien, den USA, Frankreich, Spanien und der Türkei. Es handelt sich in erster Linie um Zierpflanzenproduzenten, von denen einige auch Ausgangsmaterial liefern.

Vor kurzem konnte Hoogeveen Plants als 100. Teilnehmer in die obige Liste aufgenommen werden. Dieser große Produzent von Kletterpflanzen in Hazerswoude-Dorp hat mehr als 35 Jahre Erfahrung im Anbau und Verkauf von Gartenpflanzen. Für Hoogeveen Plants ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Fremdwort, sondern auch eine Möglichkeit, einen positiven Beitrag zur Welt um uns herum zu leisten. Man ist bestrebt, die positiven Auswirkungen der  grünen Produkte weiter auszubauen und will bis 2030 völlig klimaneutral produzieren. Unter anderem ist man auch MPS-ABC (A+), MPS-GAP und MPS-SQ zertifiziert.

"Unser Ziel ist es, klimafreundlich zu produzieren", sagt Luuk Lemkes, Assistent für Produktionsplanung und Liefermanagement bei Hoogeveen Plants. "Der HortiFootprint-Rechner ist dafür ein hervorragendes Instrument, denn er beleuchtet die Emissionen von Rohstoffen und ganzen Produktionsprozessen. Als Gartenpflanzenproduzenten sind wir eine der wenigen Branchen, die einen echten Mehrwert für eine bessere, grünere und nachhaltigere Welt bieten können. Und Hoogeveen Plants möchte in diesem Bereich eine Vorreiterrolle einnehmen."

MPS und LetsGrow.com werden den HortiFootprint-Rechner Anfang 2023 um eine Berechnung auf Produktebene erweitern, die vollständig mit der FloriPEFCR-Gesetzgebung übereinstimmt. Das bedeutet, dass der Rechner mit der kommenden Gesetzgebung zur Berechnung des Fußabdrucks im Gartenbau kompatibel sein wird und es dem Rechner ermöglicht, den Fußabdruck jedes Produkts und jeder Produktgruppe zu berechnen. (MPS)

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*Zierpflanzenbau Top-News Unternehmen & Märkte Vermischtes
news-421345 Thu, 09 Feb 2023 09:08:00 +0100 GR: Frischer Look und klares Motto https://www.gabot.de/ansicht/gr-frischer-look-und-klares-motto-421345.html Modern, kompetent und verantwortungsvoll – für diese Merkmale steht der zukunftsorientierte Pflanzenvermarkter GR aus Rednitzhembach in der Metropolregion Nürnberg. Auf der diesjährigen IPM in Essen konnte sich die grüne Branche davon ein Bild machen: Mit viel Grün und einem klaren Messemotto präsentierte sich der Lieferant für die grüne Branche auf der Weltleitmesse des Gartenbaus.

Die Zukunft gemeinsam gestalten

Planting ideas for tomorrow“ – Was sich hinter dieser Messebotschaft von GR verbirgt, davon konnten sich die Fachbesucher:innen der IPM überzeugen. Als starker Partner für den Pflanzen-Fachhandel mit über 60 Jahren Erfahrung bietet GR alles aus einer Hand. Entsprechende Eyecatcher konnten die Fachbesucher am Messestand begutachten.

GR sieht sich vor allem als zuverlässiger Partner bei der Umsetzung der „Pflanzenkonzepte für morgen“. Durch aktiven Austausch und strategische Planungsempfehlungen möchte der Lieferant gemeinsam mit seinen Kunden die Zukunft gestalten. Denn unsichere Zeiten erfordern strategische Zusammenarbeit und Sicherheit, so die Unternehmensphilosophie.

Dialog mit Branchenkolleg:innen

Nach 2 Jahren Messe-Pause durch die Corona-Pandemie, habe der persönliche Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Branche gut getan, resümiert GR. Man habe sich einen guten Überblick über den Markt verschaffen können. Zufrieden zeigte sich der Pflanzenvermarkter auch mit der relativ hohen Frequenz.

GR ist zum ersten Mal mit seinem überarbeiteten Logo auf der Messe aufgetreten. Der ergänzte Claim „Pflanzen und Konzepte“ mache deutlich, wofür der Lieferant aus dem Süden Deutschlands stehe. So sieht sich das Unternehmen eindeutig als Ideenlieferant und Netzwerker für die Bedürfnisse seiner Kunden. Über die Ziele und Hintergründe der Ausrichtung konnten sich die Fachbesucher:innen auch in der Messezeitschrift „update 23“ informieren.

Umfrage zur Ermittlung der Branchensituation

Für die gezielte Ausrichtung des Unternehmens an den Kunden-Bedürfnissen führte GR am Messestand eine Umfrage durch. Bei dieser standen unter anderem wichtige aktuelle Themen wie Energieversorgung, Nachhaltigkeit, Sortimentswechsel und Klima im Fokus. Ein wichtiges Ziel der Umfrage ist: Den

Marktteilnehmern anhand der Ergebnisse Anhaltspunkte zu liefern, um erfolgreiche Zukunftsplanungen anzugehen. Auf diese Weise unterstreicht GR einmal mehr seine Unternehmensphilosophie und steht im Dienste seiner Kunden. Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Umfrage werden zeitnah veröffentlicht.

Europaweite Lösungen für Pflanzen und Konzepte

GR bietet Lösungen vom Produzenten bis zum Endverbraucher europaweit an. Der Pflanzenvermarkter steht für eine perfekte Kombination aus Logistik, Technologie, Nachhaltigkeit, Pflanzenauswahl und Qualität. Der große Vorteil: Alle Produkte kommen aus einer Hand. Dabei arbeitet das Unternehmen mit rund 800 Pflanzenproduzenten zusammen. Zusätzlich ermöglicht eine optimale Vernetzung in allen relevanten Anbaugebieten, immer das passende Sortiment anbieten zu können. Und natürlich ist auch die Beratung bei der strategischen Sortimentsplanung oder bei der Suche nach individuellen Lösungen ein wichtiger Bestandteil des Portfolios. (GMH/GR)

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*Zierpflanzenbau Unternehmen & Märkte
news-421320 Thu, 09 Feb 2023 08:02:00 +0100 Schleswig-Holstein: Anbau und Ernte von Strauchbeeren https://www.gabot.de/ansicht/schleswig-holstein-anbau-und-ernte-von-strauchbeeren-421320.html In Schleswig-Holstein sind im Erntejahr 2022 unterdurchschnittliche Erträge bei den Himbeeren und Kulturheidelbeeren im Freiland erwirtschaftet worden. Mit 28,5 Dezitonnen je Hektar (dt/ha) lag der Ernteertrag bei den Himbeeren im Freiland rund 25% unter dem sechsjährigen Durchschnitt von 38,2 dt/ha. Heidelbeeren im Freiland erzielten einen Hektarertrag von nur 25,9 dt/ha. Damit liegt der Ertrag zwar auf dem Niveau von 2021 (26,2 dt/ha), aber deutlich unter dem sechsjährigen Durchschnitt von 29,6 dt/ha, so das Statistikamt Nord.

Ein Grund für die geringeren Ernteerträge bei Himbeeren und Heidelbeeren ist die Witterung: Die noch von weitgehend guten Bedingungen geprägte Blütezeit mit sehr gutem Fruchtansatz wurde zur Reifezeit von einer langen, trockenen Phase abgelöst. In Folge verdorrten vor allem in der zweiten Hälfte der Erntesaison viele Früchte an den Sträuchern.

Insgesamt wurden im Jahr 2022 auf 196 Hektar (ha) Strauchbeeren angebaut. Die Anbaufläche lag damit drei Prozent über dem Vorjahresniveau. Diese Fläche wurde von 46 Betrieben bewirt­schaftet.

Im Freiland wurden von 42 dieser Betriebe auf gut 163 ha Strauchbeeren produziert. Die An­baufläche von Kulturheidelbeeren stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8% auf 76 ha. Die Himbeeranbaufläche sank im Vergleich zum Vorjahr um 5% auf gut 58 ha. Aronia­beeren wurden auf gut 17 ha angebaut. Dies ist eine Steigerung von 29% gegenüber dem Vorjahr. Hierbei handelt es sich vielfach um Neuanlagen mit noch geringen Erträgen.

Zusätzlich wurden auf rund 33 ha Strauchbeeren unter Folientunneln (sog. hohe begehbare Schutzabdeckungen) und in Gewächshäusern produziert (plus vier Prozent). Hierbei handelte es sich zum größten Teil um Himbeeren.

Die gesamte Erntemenge der Strauchbeeren im Freiland und unter hohen begehbaren Schutz­abdeckungen lag mit rund 9.200 Dezitonnen (dt) etwa 4% unter dem Niveau des Vor­jahres.

Elf Betriebe produzierten auf einer Fläche von knapp 35 ha Strauchbeeren nach ökologischen Richtlinien. Der Anteil dieser Produktionsausrichtung lag 2022 bei 18% der gesamten Anbaufläche, was eine Steigerung um 2% gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

Detaillierte Ergebnisse zur Strauchbeerenerhebung in Schleswig-Holstein veröffentlicht das Statistikamt Nord auf seiner Homepage. (Statistikamt Nord)

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*Gemüse/Obst Marktzahlen & Preise
news-421333 Thu, 09 Feb 2023 07:02:00 +0100 Einhell: Do-It-Yourself Studie 2023 https://www.gabot.de/ansicht/einhell-do-it-yourself-studie-2023-421333.html "Wie DIY-affin sind die Deutschen?" Das fragt Einhell in der Do-It-Yourself Studie 2023. „Selbermachen ist Ehrensache": Das sagen 70% der Menschen in Deutschland über das Heimwerken. Zugleich stellt es eines der zentralen Ergebnisse der Einhell Do-It-Yourself Studie 2023 dar. Gemeinsam mit dem SINUS-Institut hat die Einhell Germany AG, führender Hersteller von Garten- und Heimwerkergeräten, in einer Repräsentativbefragung mit über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern untersucht, wie die deutsche Bevölkerung zum Thema Heimwerken und Gartenarbeit steht. In diesem Zusammenhang wurde auch der Einhell DIY-Index erstmals ins Leben gerufen, der die DIY-Affinität der deutschen Bevölkerung in einem einzigen Wert abbildet. Dieser liegt aktuell bei 62 von 100 Punkten.

Deutschland ist ein Land der Selbermacher

Das Interesse an Do-It-Yourself (DIY) ist in Deutschland hoch, so eines der Kernergebnisse der Einhell Do-It-Yourself Studie 2023. Doch was motiviert die Bevölkerung in Deutschland dazu? Was hält davon ab? Wie gut werden die eigenen handwerklichen Fähigkeiten eingestuft? Welche Rolle spielen Akku-Geräte dabei? Auf diese und weitere Fragen liefert die Einhell DIY-Studie umfangreiche Antworten. 

„Mit unserer in 2021 erhobenen Delphi-Studie ‚Das Zuhause 2030' hatten wir festgestellt, dass ein großer Teil der Deutschen sich stark für die Verschönerung der eigenen vier Wände interessiert. Durch die aktuelle DIY-Studie 2023 wollen wir als führender Anbieter von Garten- und Heimwerkergeräten dieses Verhalten noch näher durchdringen und tiefer analysieren", so Andreas Kroiss, Vorstandsvorsitzender der Einhell Germany AG zum Hintergrund der repräsentativen Erhebung.

Die deutsche Bevölkerung ist hochmotiviert, Tätigkeiten rund um Haus und Garten selbst zu erledigen. Denn mehr als die Hälfte der Deutschen werkeln und gärtnern für ihr Leben gerne und sind immer auf der Suche nach neuen Projekten. Die große Mehrheit beschäftigt sich regelmäßig mit entsprechenden Aufgaben. Gartenarbeiten fallen dabei häufiger an und sind sogar noch beliebter als handwerkliche Tätigkeiten. 56% stimmen dabei der Aussage „Ich heimwerke für mein Leben gerne" und 69% der Aussage „Ich gärtnere für mein Leben gerne" zu. Sowohl beim Heimwerken als auch bei der Gartenarbeit spielen dabei elektrische bzw. akkubetriebene Geräte eine wichtige Rolle: Drei von vier Befragten greifen immer oder bereits manchmal darauf zurück.

DIY-Motive: Selbstverwirklichung und Erholung

Vieles spricht für das Selbermachen in Haus und Garten. Die Motive für die Betätigung sind laut der Einhell Do-It-Yourself Studie 2023 vor allem Unabhängigkeit, Erholung, Selbstverwirklichung und Selbstbestätigung. Außer fehlender Zeit spricht für die Befragten nur wenig gegen DIY-Aktivitäten. 

Die meisten Menschen in Deutschland halten sich für handwerklich mäßig begabt. Obwohl man Spaß an DIY hat, werden die eigenen DIY-Kompetenzen im Durchschnitt nur als mittelmäßig eingestuft. Die persönlichen Fähigkeiten bei der Gartenarbeit werden etwas besser bewertet als die Heimwerker-Skills. Bei der Einschätzung der eigenen Möglichkeiten beim Heimwerken sind Männer selbstbewusster als Frauen, die wiederum motivierter zu Werke gehen. Bei der Selbsteinschätzung der Gartenarbeit-Skills zeigen sich aber keine Geschlechterunterschiede. Um die eigenen DIY-Fähigkeiten zu verbessern sind vor allem Video-Tutorials (v.a. für die Jüngeren) und der Austausch mit dem Freundes- und Bekanntenkreis gefragt.

Die junge Generation setzt vermehrt auf Akku-Geräte

Bei der Anschaffung von Akku-Geräten sind die Älteren der Befragten noch zurückhaltend. Am häufigsten nutzt und besitzt man einen Akku(bohr)schrauber. Die jüngere Generation ist wesentlich Akku-affiner. Sie ist häufiger bereit, mehr Geld für Akku-Geräte auszugeben und besitzt im Gegensatz zu den Älteren auch bereits häufiger mehr akkubetriebene als kabelgebundene oder benzinbetriebene Geräte. Bei der Neuanschaffung von Geräten für das Heimwerken und die Gartenarbeit achtet man insbesondere auf folgende Aspekte: Langlebigkeit des Produkts, Nutzerfreundlichkeit bzw. Handhabung, Laufzeit bei Akku-Geräten, Preis, Qualität und Leistungsstärke. 

„Es gibt nicht viele Studien zum Thema DIY in Deutschland. Für uns war es eine sehr interessante Erfahrung, die Motive der deutschen Bevölkerung zum Thema DIY zu ermitteln. Ein innovatives Ergebnis dieser Studie ist der in Abstimmung mit Einhell geschaffene DIY-Index, der die DIY-Affinität der Bevölkerung abbildet und damit die Möglichkeit bietet, zukünftig Vergleichsmessungen anzustellen", so Dr. Marc Calmbach, Geschäftsführer des SINUS-Instituts und Projektleiter der Studie. 

Der Einhell DIY-Index als Kennzahl für die Branche 

Um die Affinität der Deutschen zum Selbermachen kurz und bündig in einem einzigen Wert zu erfassen, wurde vom SINUS-Institut und der Einhell Germany AG der Einhell DIY-Index entwickelt. Er setzt sich aus den drei Dimensionen Interesse an DIY, Häufigkeit der DIY-Beschäftigung und die Subjektive DIY-Kompetenzeinstufung gleichwertig zusammen.

Die DIY-Affinität der deutschen Bevölkerung liegt, bei der ersten Erhebung, bei 62 von 100 möglichen Punkten. Die höchste DIY-Affinität besitzen Menschen in der mittleren Altersgruppe von 30 bis 49 Jahren (65%).

„Die Ergebnisse bestätigen unsere bisherige Einschätzung, dass Do-It-Yourself in der deutschen Bevölkerung einen hohen Stellenwert besitzt. Mit dem jetzt erstmals erhobenen Einhell DIY-Index haben wir zukünftig die Möglichkeit, die Weiterentwicklung dieses Trends zu beobachten", fügt Andreas Kroiss hinzu.

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*Gartenmarkt Top-News Hintergrund & Analyse Zulieferer
news-421321 Thu, 09 Feb 2023 06:36:00 +0100 METRO Deutschland: Erweitert die Geschäftsführung https://www.gabot.de/ansicht/metro-deutschland-erweitert-die-geschaeftsfuehrung-421321.html Mit dem Ziel der fokussierten Umsetzung der sCore Großhandelsstrategie und der damit verbundenen Ausrichtung auf die Profikunden erweitert METRO Deutschland das bisher vierköpfige Board um eine weitere Geschäftsführungsposition und beruft Martin Schumacher zum neuen CEO von METRO Deutschland. In diesem Zuge werden die Zuständigkeiten der Geschäftsführungsbereiche von METRO Deutschland den Kompetenzen entsprechend neu verteilt und dadurch die jeweiligen Geschäftsführungsressorts entlastet. „Martin Schumacher ist ein führungsstarker CEO, der sowohl unser Unternehmen gut kennt als auch die hohen Anforderungen an eine CEO-Position erfüllt. Er bringt aus seiner langjährigen Erfahrung in verschiedenen METRO Ländern die idealen Voraussetzungen für die konsequente Großhandelsfokussierung des wichtigen deutschen Geschäfts mit”, sagt Dr. Steffen Greubel, Vorstandsvorsitzender der METRO AG, an den die deutsche Geschäftsführung ebenso wie METRO Österreich zukünftig berichten wird.

Martin Behle, bisher im Commercial Board der METRO für das deutsche und das österreichische Geschäft verantwortlich, übernimmt eine weiterführende Managementaufgabe innerhalb von METRO, über die in Kürze informiert werden wird. „Martin Behle hat wesentlich dazu beigetragen, dass METRO Deutschland und METRO Österreich auch während der schwierigen Phase der Pandemie Marktanteile gewonnen haben, die Partnerschaft zu den Kunden gestärkt werden konnte und beide Länder im vergangenen Jahr die Neuausrichtung auf die sCore-Wachstumsstrategie erfolgreich eingeleitet haben. Er wird eine spannende, neue gruppenweite Aufgabe im Konzern übernehmen”, ergänzt Dr. Steffen Greubel.

Martin Schumacher war bereits in verschiedenen internationalen Führungspositionen bei METRO tätig, u.a. als CEO in der Ukraine und bis vor kurzem CEO von METRO Russland, wo er das schwächelnde Russlandgeschäft in den Jahren 2019 bis 2022 erfolgreich neu ausgerichtet hat. Bereits 2011 hatte er als Director bei AlixPartners die Abspaltung des METRO Geschäfts in Großbritannien in der Funktion des Operations Director erfolgreich begleitet. 

Mit Wirkung zum 01. März 2023 übernimmt Martin Schumacher die Position des CEO METRO Deutschland und somit die Verantwortung für die Gesamtsteuerung der deutschen Großhandelsgesellschaft. Er wird neben der Rolle als Vorsitzender der Geschäftsführung die Bereiche Project Management Office, Portfolio Management, Format Development, Technical Operations, Recht & Immobilien und Corporate Office, Compliance & Data Protection, Unternehmenskommunikation & Nachhaltigkeit sowie die Qualitätssicherung leiten. 

Die seit 2019 in einer Doppelspitze von METRO Deutschland amtierenden Frank Jäniche und Christof Knop werden weiterhin als Geschäftsführer bei METRO Deutschland tätig bleiben. Frank Jäniche wird seine jahrzehntelange METRO Erfahrung als Geschäftsführer Vertrieb einbringen und sich voll um den Ausbau des FSD-Geschäfts und der Salesforce kümmern, sowie die Weiterentwicklung der METRO und METRO GASTRO Standorte vorantreiben. Christof Knop stellt seine langjährige Expertise, vor allem in der Finanzwelt, weiter in den Dienst des Unternehmens und wird als Geschäftsführer die bilanziellen Angelegenheiten für METRO Deutschland steuern. 

„Christof Knop und Frank Jäniche haben in den vergangenen Jahren maßgeblich zum Erfolg von METRO Deutschland beigetragen. Dafür sind wir ihnen sehr dankbar und es freut uns, dass sie auch weiterhin ihre Kompetenzen in die Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen werden“, sagt Dr. Steffen Greubel. Auch Klaus Sauer, Geschäftsführer Einkauf, Marketing und Supply Chain, sowie Volker Schlinge, Geschäftsführer HR, Digital Business, Customer Data/Analytics und Arbeitsdirektor, bleiben Teil der Geschäftsführung des deutschen Großhandelsexperten. (METRO)

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*Gartenmarkt *Gemüse/Obst Personen Unternehmen & Märkte
news-421284 Thu, 09 Feb 2023 06:05:00 +0100 Klima-Update: Kälte und Schnee trotz Klimawandel https://www.gabot.de/ansicht/klima-update-kaelte-und-schnee-trotz-klimawandel-421284.html Schnee und strenger Frost: Kaltes Wetter steht nicht im Widerspruch zum Klimawandel. Trotz kurzer winterlicher Phasen fällt auch dieser Winter in Deutschland überdurchschnittlich mild aus. Während Schnee hierzulande seltener wird, könnte der Klimawandel in anderen Ländern sogar das Gegenteil bewirken. „Eine Schneeflocke macht noch keinen Winter – genau so widerlegen ein paar mehr Schneeflocken nicht den Klimawandel. Hier wird häufig Wetter mit Klima gleichgesetzt. Es wird auch in Zukunft über kurze Zeiträume kalt sein aber langfristig erwärmt sich das Klima trotzdem. Kältewellen wird es in unseren Breiten immer geben, sie werden eben nur deutlich seltener und wahrscheinlich auch weniger ausgeprägt ausfallen“, stellt Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline, klar. So hat sich beispielsweise die Anzahl der Tage mit Dauerfrost in Deutschland in den letzten 30 Jahren von etwa 20 auf 10 Tage im Jahr halbiert.

Starke Schneefälle könnten regional sogar zunehmen

Der Zusammenhang zwischen Schnee und dem Klimawandel ist allerdings nicht ganz so einfach herzustellen. In Deutschland sind die Winter etwa seit den 1970er-Jahren immer schneeärmer geworden. In anderen Regionen der Erde, wie zum Beispiel in Teilen der USA, hat es jedoch mehr geschneit. Ein Grund dafür kann paradoxerweise die wärmere Atmosphäre sein: Pro 1 Grad Erwärmung kann die Luft nämlich sieben Prozent mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Im Sommer sorgt das für mehr Starkregen, im Winter kann es bei passenden Bedingungen aber auch mehr Schnee bedeuten.

Besonders in Nordamerika gab es in jüngster Vergangenheit häufig intensive Kältewellen. Hierbei könnte der veränderte Verlauf des Jetstream, dem Starkwindband in etwa 10 Kilometern Höhe, eine Rolle spielen. Es wurde häufig ein starkes Mäandrieren des Jetstream beobachtet, welches ein Vordringen sehr kalter Luft polaren Ursprungs weit nach Süden zur Folge hat.

Früher „normale“ Winter kämen uns jetzt kalt vor 

Verglichen mit dem Klimamittel von 1961 bis 1990 waren alle Winter der vergangenen zehn Jahre in Deutschland überdurchschnittlich mild – in den Wintern 2015/16 und 2019/20 lag die Temperatur sogar mehr als drei Grad über dem Mittel. Auch der diesjährige Winter fügt sich trotz Kältephasen mit einer aktuellen Abweichung von plus 2,6 Grad in die Reihe milder Winter ein. Somit hat sich schon ein gewisser Gewöhnungseffekt an das neue Klima eingestellt. Kalte Phasen sind in der Regel nicht mehr ganz so kalt wie vor 30 Jahren und sehr milde Phasen werden hingegen häufiger und dauern länger an. Der globale Erwärmungstrend schließt dennoch mitnichten regional kalte und schneereiche Winter aus. (Quelle: WetterOnline)

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*Baumschule *GaLaBau *Gartenmarkt *Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Wetter/Klima
news-421348 Thu, 09 Feb 2023 06:05:00 +0100 Pflanzenfreude: Sommeranfang im Garten https://www.gabot.de/ansicht/pflanzenfreude-sommeranfang-im-garten-421348.html Bald ist er da, der langersehnte Sommer – und mit ihm blüht auch der heimische Garten zur Höchstform auf. Der Outdoor-Bereich wird in diesen Monaten zum heimischen Urlaubsparadies. Bunte Farben in allen Ecken und Winkeln locken nach draußen und laden zu geselligen Zusammenkünften oder einer kraftspendenden Auszeit ein. Pflanzenfreude.de zeigt, welche Pflanzen den Garten in eine farbenfrohe Oase verwandeln und verrät, wie das herrliche Grün heiße und trockene Tage übersteht.

Begleitpflanzen für gesunde Vielfalt

Der Sommer naht und damit auch die Gelegenheit, endlich wieder Nachbar:innen und Bekannte zum Gartenfest einzuladen. Eine Auszeit im Outdoor-Paradies gibt neue Kraft für den Alltag und tut in geselliger Runde besonders gut. Für die richtige Atmosphäre sorgt eine bunte Zusammenstellung an Grün- und Blühpflanzen. Farne und Funkien bringen sattes Grün in die Oase, Glockenblumen und Fingerhut ergänzen fröhliche Farbtupfer. Die Kombination unterschiedlicher Pflanzen im gleichen Topf ist dabei nicht nur schön fürs Auge, auch die grünen Freundinnen profitieren vom sogenannten Begleitpflanzen. Die hohen Blätter von Farn und Funkien spenden Schatten für die darunterliegenden empfindlichen Blüten. Diese wiederum locken Insekten an, die die Bestäubung fördern.

Ein Fest für Insekten

Vom eigenen Garten sollten aber nicht nur die Liebsten profitieren. Mit den richtigen Pflanzen wird der heimische Outdoor-Bereich auch zum Wohlfühlort für wichtige Insekten. Üppige Beete und bepflanzte Wiesenflächen locken die nützlichen Tierchen an und tragen so ihren Teil zum Erhalt der Insektenvielfalt bei. Besonders gut eignet sich Salbei: Mit den blau- oder rosa-violetten Ähren sieht er nicht nur schön aus, er wirkt auch verführerisch für Schmetterlinge und Bienen. Der Lippenblütler bewegt sich außerdem munter bei der kleinsten Brise und bringt Lebendigkeit in den Garten. Auch Akelei zieht die Insektenwelt magisch an und ist gleichzeitig eine sehr unkomplizierte Pflanze, die sich leicht aussähen lässt. Jeden Frühling und Sommer kehrt sie in reicher Blüte zurück ins heimische Beet.

Leere Ecken kreativ aufwerten

Auch ungenutzte Winkel und Ecken im Garten lassen sich mit etwas Kreativität und bunten Pflanzen leicht aufwerten. Das Schmuckkörbchen, auch Cosmea genannt, verschönert mit seiner beeindruckenden Blütenvielfalt spielend leicht den Outdoor-Bereich. Der Name Cosmea leitet sich vom griechischen Wort für Juwel ab. Eine solche Kostbarkeit benötigt auch die entsprechende Präsentation, um richtig zur Geltung zu kommen – beispielsweise in einem kreativen Kistengarten. Dafür werden Pflanzentöpfe in hellen Pastellfarben und Kisten in verschiedenen Farben und Größen benötigt. Die unterschiedlichen Gefäße dürfen beliebig zusammengestellt werden: je bunter, desto besser. Besonders harmonisch wirkt es, wenn kleine und große Kisten sich abwechseln.

Das Einmaleins des Gießens

Schon zum Sommerbeginn im Juni kann es draußen richtig heiß werden. An solchen Tagen sehnen sich auch die Pflanzen im Garten nach Erfrischung in Form einer wohltuenden Dusche. Bei der richtigen Bewässerung gibt es einiges zu beachten. So benötigen Pflanzen in Töpfen beispielsweise nicht nur bei warmen Temperaturen viel Wasser. Auch bei bewölktem oder sogar regnerischem Wetter kann die Erde im Topf schnell austrocknen, da Regenwasser oft über die Blätter am Topf vorbeifließt. Daher empfiehlt es sich, die Erde bei Topfpflanzen hin und wieder mit einem Finger zu prüfen oder die Töpfe anzuheben, um den Wasserbedarf anhand des Gewichts festzustellen. Fühlen sie sich leicht an, ist Gießen angesagt. Bei freistehenden Pflanzen sieht das anders aus: Diese können sogar trainiert werden, Wasser mit ihren Wurzeln auch aus tieferem Boden aufzunehmen. Hier empfiehlt es sich, lieber alle paar Tage besonders intensiv Wasser zu geben, damit die Pflanzen gut wurzeln.

Die beste Tageszeit zum Gießen ist in den frühen Morgenstunden zum Sonnenaufgang, da die Erde über Nacht abkühlt und die Verdunstung dann am geringsten ist. Wer sich nicht zu den Frühaufsteher:innen zählt, gießt die Pflanzen abends so spät wie möglich. Trifft das kühle Gießwasser nämlich auf die tagsüber aufgeheizte Erde, wirkt es eher wie ein Schock. Während einer starken Hitzewelle benötigen die grünen Freunde auch teilweise zweimal täglich Wasser, um gut durch die heißen Temperaturen zu kommen. Dabei aber niemals in der Mittagssonne gießen, da diese im Zusammenspiel mit Wassertropfen Verbrennungen hervorrufen kann. Lassen die Pflanzen trotzdem einmal die Köpfe hängen, hilft nur eine volle Ladung kühles Nass. Topfpflanzen werden am besten in einen Eimer Wasser gestellt und erst dann wieder herausgenommen, wenn die Erde komplett durchfeuchtet ist. (Pflanzenfreude)

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*Gartenmarkt Warenkunde
news-421291 Thu, 09 Feb 2023 05:41:00 +0100 Schülerwettbewerb: "GRÜNES LICHT FÜR … ZUKUNFTSBÄUME." https://www.gabot.de/ansicht/schuelerwettbewerb-gruenes-licht-fuer-zukunftsbaeume-421291.html Es ist wieder so weit, mit dem neuen Jahr geht der bundesweite Schülerwettbewerb der Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner in eine neue Runde. Unter dem aktuellen Motto „GRÜNES LICHT FÜR … ZUKUNFTSBÄUME.“ fordert er alle Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen der Klassen 7 bis 13 dazu auf, kreativ zu sein – und sich so erneut die Chance auf bis zu 3.000 Euro für die Klassenkasse zu sichern.

Aktuelles Motto – zeitgemäßes Medium

„GRÜNES LICHT FÜR ... “, mit neuem Schwerpunkt ruft der Schülerwettbewerb der Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner diesmal dazu auf, sich für ZUKUNFTSBÄUME stark zu machen. Ein wichtiges Thema, das gerade vor dem Hintergrund der Klimadebatte in der jugendlichen Zielgruppe eine hohe Aufmerksamkeit genießt. Vom 13. März bis zum 9. Juni 2023 können die Schülerinnen und Schüler der 7. bis 13. Jahrgangsstufe mit ihrer Schulklasse, einer Arbeitsgruppe oder allein am Wettbewerb teilnehmen. Im Team der Klasse/AG oder als Einzelperson … bewusst wurde für die rund 13- bis 18-Jährigen nicht nur offen gehalten, wer teilnehmen kann, sondern auch die Aufgabe. Denn je geringer die Hürden, desto größer die Resonanz.

Die Aufgabe: kreativer Einsatz des Smartphones

Das Smartphone gehört zum Leben der Jugendlichen heute dazu – die Verbreitung beträgt nahezu 95%. Dementsprechend lautet die Aufgabe des Schülerwettbewerbs 2023: „Eröffnet einen Instagram-Account, auf dem Ihr rund um den Schülerwettbewerb der Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner bloggen könnt. Findet, fotografiert/filmt und postet insgesamt 15 verschiedene Bäume. Beschreibt, warum diese Pflanzen in der Zukunft eine Überlebenschance haben. Findet zu jedem Beitrag den wissenschaftlichen Namen, Besonderheiten und Erhaltungsmaßnahmen heraus. Wichtig: Verseht jedes Bild mit den Hashtags #Zukunftsbäume #Landschaftsgärtnerinnen #Landschaftsgärtner – so dass die Wettbewerbsbeiträge leicht gefunden werden können.“

Bis zu 3.000 Euro Preisgeld für die Klassenkasse

Ob die Schülerinnen oder Schüler allein oder im Team aktiv werden, der Preis geht immer in die Klassenkasse. Auch 2023 gibt es die Chance auf 3.000 Euro für den ersten Platz, 2.000 Euro für den zweiten sowie 1.000 Euro für den dritten, mit denen in der Tradition des Schülerwettbewerbs der Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner natürlich auch „grüne“ Projekte verwirklicht werden können. Der Gewinner-Blog wird per Voting ermittelt, bei dem jeder abstimmen kann. Und selbstverständlich gilt auch für den 2023er Schülerwettbewerb: Datenschutz wird großgeschrieben. Personenbezogene Daten werden im Online-Anmeldeverfahren nicht abgefragt, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen lediglich die Schule, die Klasse und den Namen des eröffneten Instagram-Accounts eintragen. (AuGaLa)

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*GaLaBau Termine & Veranstaltungen
news-421313 Thu, 09 Feb 2023 05:36:00 +0100 Algen: Grünes Gold https://www.gabot.de/ansicht/algen-gruenes-gold-421313.html Algen gelten als Nahrungsmittel der Zukunft. Insbesondere Mikroalgen wie Spirulina zählen aufgrund der hohen Nähr- und Vitalstoffgehalte als Superfood und sind auch in Europa auf dem Vormarsch. Spirulina ist eine Mikroalge oder genauer gesagt ein Cyanobakterium, das im Wasser wächst und aufgrund seiner gesunden Eigenschaften in den letzten Jahren zu einem Trendnahrungsmittel geworden ist: Die Mikroalge ist kalorienarm, besonders reich an Proteinen, Vitamin A, Eisen und Mineralien, enthält aber auch Antioxidantien und entzündungshemmende Wirkstoffe. "Diese Inhalte machen Spirulina beispielsweise bei Menschen mit Eisenmangel oder bei Sportlerinnen und Sportlern zu einem besonders beliebten Nahrungsmittel", erklärt Wolfgang Sickenberg von Spiruline SwissMade. Das Unternehmen ist das größte von vier kleinen Start-ups, die in der Schweiz in ihren Gewächshäusern Mikroalgen statt Gemüse kultivieren.

Mit den Jahreszeiten

In Lonay bei Morges stehen sechs Zuchtbecken, gefüllt mit wenigen Zentimetern Wasser. Darin sorgt ein Schaufelrad für eine konstante Strömung, damit die Mikroalge am Boden nicht einschläft und es keine Ablagerungen gibt. "Jeweils von März bis November – je nach Wetter und Temperatur – züchtet und erntet Stéphane Sasvari, der Initiant von Spiruline SwissMade, die grüne Mikroalge", erzählt Verkaufsleiter Wolfgang Sickenberg und ergänzt: "Unsere Spirulina folgt dem Rhythmus der Jahreszeiten und der Unberechenbarkeit des Wetters." Im Sommer wächst sie und verdoppelt fast jeden Tag ihr Volumen. Wenn es an Licht und Wärme mangelt, fällt sie in den Winterschlaf. Weil das Cyanobakterium für sein Wachstum eine Temperatur von 18 bis 35°C benötigt, steht die Produktion im Winter ganz still.

Wie Käse gepresst und dann durch den Fleischwolf

Damit die Mikroalge gut gedeiht, wird sie außerdem mit Spurenelementen und Mineralien gefüttert. Anders als in anderen Ländern, wo die Produktion in industriellem Maßstab betrieben wird und täglich mehrere Tonnen Spirulina geerntet werden, hat die Zucht am Genfersee aber einen handwerklichen Charakter: Fast alles ist Handarbeit und ohne Pestizide, Fungizide oder andere Chemikalien. Spirulinabauer Stéphane Sasvari habe einige Zeit investiert, bis die Anbau- und Erntetechniken perfektioniert waren, meint Wolfgang Sickenberg. Unter Einhaltung strenger hygienischer Produktionsprozesse wird die Qualität der Spirulina regelmäßig einer Laboranalyse unterzogen, die ihre Eigenschaften, ihre Reinheit und ihre unvergleichliche Qualität bestätigt.

Frühmorgens wird geerntet und das Wasser dafür durch ein feines Sieb gepumpt. Die Spirulinamasse wird danach in Tüchern gepresst – ähnlich wie bei der Käseherstellung. Was zurückbleibt, hat eine Konsistenz wie Knete und wird durch eine technisch angepasste Wurstmaschine in feine Spaghetti gepresst und getrocknet. Gut 600 Kilogramm getrocknete Spirulina werden so während der Erntesaison im Gewächshaus in Lonay geerntet.

Ungenutztes Potential

Trotz des stolzen Preises entwickelt sich gemäß Wolfgang Sickenberg das Geschäft mit der blau-grünen Mikroalge in der Westschweiz gut. In den ersten fünf Jahren konnte das Jungunternehmen den Absatz verdreifachen und hat die Gewinnschwelle erreicht. "Von den vier Produzenten in der Schweiz sind wir bislang die einzigen, die vollkommen von der Spirulina-Produktion Leben können", erklärt der Verkaufsleiter. Ganz viel Marktpotential sei aber noch ungenutzt: "Die Schweizer Nachfrage wird fast ausschließlich von Exportware gedeckt – der Schweizer Anteil ist noch verschwindend klein", sagt Wolfgang Sickenberg. Entsprechend sei es ein Ziel, noch mehr Anteile zu gewinnen, die Zahl der Verkaufsstellen für ihre Produkte zu erhöhen und die Spirulina beispielsweise in der Deutschschweiz noch bekannter zu machen.

Versprechen für die Zukunft?

Und Potential sieht auch die Forschung: Der hohe Eiweißgehalt der mikroskopisch kleinen Algen hat dazu geführt, dass sich eine ganze Reihe von Unternehmen auf diesem Gebiet betätigen. Die Forschungsunternehmen versprechen sich von Mikroalgen wie Spirulina Erfolge bei der Produktion von Fleischersatzprodukten und sogenanntem "Cultured Meat" sowie beim Einsatz für pflanzliches Tierfutter. So hat auch das nationale Forschungsinstitut Agroscope ein Projekt gestartet, das den Einsatz von lokal gezüchteten Mikroalgen als Futtermittelzusatz für Nutztiere prüft. Die Mikroorganismen sollen als nachhaltige Proteinquelle für Rind und Schwein genutzt werden und so die Ökobilanz der Fleisch­ und Milchproduktion verbessern.

Auch das Start-up-Unternehmen in Lonay ist fest davon überzeugt, dass Spirulina mehr als nur ein Nahrungsergänzungsmittel ist. "Über den Einsatz als Tierfutter haben wir uns bislang noch keine Gedanken gemacht, dafür ist die Produktion in der Schweiz schlicht zu teuer", meint Wolfgang Sickenberg. Als Alternative zu tierischem Eiweiß bei der menschlichen Ernährung werde Spirulina aber sicher noch an Bedeutung gewinnen. (lid)

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*Gemüse/Obst Unternehmen & Märkte Vermischtes
news-421355 Thu, 09 Feb 2023 05:01:00 +0100 Obst- und Gemüsemarkt: Preisbericht KW 05/2023 https://www.gabot.de/ansicht/obst-und-gemuesemarkt-preisbericht-kw-05-2023-421355.html Der aktuelle Markt- und Preisbericht der BLE, der die aktuelle Markt- und Preissituation im Handel zusammenfasst. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) beobachtet die Märkte für Obst und Gemüse in Deutschland, um Daten für die Europäische Union und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu erheben. Dabei wird die allgemeine Marktsituation ermittelt und in einem wöchentlichen Markt- und Preisbericht zusammengefasst. 

Markt- und Preisbericht KW 05/2023

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*Gemüse/Obst Preisbericht Marktzahlen & Preise
news-421358 Wed, 08 Feb 2023 18:05:00 +0100 14-Tage-Wetter: Erster Frühlingshauch kündigt sich an https://www.gabot.de/ansicht/14-tage-wetter-erster-fruehlingshauch-kuendigt-sich-an-421358.html Noch ist es nachts frostig und tagsüber sonnig. Die Sonne versteckt sich jedoch bald schon wieder. Dafür nimmt in der kommenden Woche deutlich mildere Luft Anlauf. Mit etwas Glück wird es erneut freundlicher. Unter hohem Luftdruck geht es mit Nachtfrost und tagsüber einigen Plusgraden auch in den Donnerstag. Dazu scheint die Sonne in weiten Landesteilen nochmals von früh bis spät. Lediglich in Nordseenähe ziehen bereits erste, dichtere Wolken auf. Sie bringen allerdings so gut wie keinen Regen.

Dafür wird die Nacht zum Freitag im Nordwesten deutlich milder, sonst erneut frostig. Tagsüber tendieren bei recht ausgeglichenen 4 bis 8 Grad die Sonnenanteile von den Küsten bis in die Landesmitte schon gegen Null. Ein paar Tropfen gibt es - wenn überhaupt - nur vereinzelt.

Am Wochenende verdecken wohl fast landesweit dichte Wolken die Sonne. Lediglich vom Schwarzwald bis zum Alpenrand sieht es freundlicher aus. Mit den Wolken nimmt die Nachtfrostgefahr deutlich ab und auch an den Tagen wird es bereits milder. Die Höchstwerte reichen von etwa 5 bis 10 Grad.

In der nächsten Woche liegen wir weiterhin im Bereich eines umfangreichen Hochdruckgebietes mit überwiegend trockenem Wetter. Weil sich der Schwerpunkt des Hochs allerdings verschiebt, wird aus Südwesteuropa erstmals ein Hauch Frühlingsluft zu uns gelenkt.

Frühlingsgefühle zum Valentinstag?

Die milde Luft erreicht Deutschland voraussichtlich pünktlich zum Valentinstag und lässt die Temperaturen insbesondere entlang des Rheins als erstes über die 10-Grad-Marke steigen. Außerdem kommt die Sonne wahrscheinlich auch an den Folgetagen wieder mehr zum Zuge, sodass es sich regional bereits frühlingshaft anfühlen kann.

Ob die milde Phase anschließend anhält oder es bereits wieder etwas abkühlt, bleibt derzeit noch abzuwarten. Ziemlich sicher erscheint dagegen, dass es nach wie vor meist trocken bleibt. Nennenswerter Niederschlag ist bis auf Weiteres nicht in Sicht. (Quelle: WetterOnline)

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*Baumschule *GaLaBau *Gartenmarkt *Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Wetter/Klima
news-421352 Wed, 08 Feb 2023 17:07:00 +0100 UNIKA: Feuerborn als Vorsitzender wiedergewählt https://www.gabot.de/ansicht/unika-feuerborn-als-vorsitzender-wiedergewaehlt-421352.html Im Rahmen der turnusgemäßen Wahlen wurde Olaf Feuerborn, der dem Branchenverband UNIKA seit dem Jahr 2017 vorsteht, von den Mitgliedern für eine dritte Amtsperiode im Vorstand einstimmig bestätigt. „Mit ihren mittelständischen Strukturen leistet die deutsche Kartoffelwirtschaft einen maßgeblichen Beitrag zur Ernährungssicherung. Bei Speisekartoffeln ist Deutschland nahezu Selbstversorger und damit derzeit unabhängig von globalen Lieferketten. Die Kartoffel hat sich als krisenfestes Lebensmittel bewiesen“, hebt der Vorsitzende der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e.V. (UNIKA), Olaf Feuerborn, in seinem Bericht im Rahmen der 22. Mitgliederversammlung des Branchenverbandes am 7.Februar 2023 in Berlin klar hervor.

Traditionell berichten anlässlich der Mitgliederversammlung die Vorsitzenden der Fachgremien und des Beirates über die wichtigsten Themen- und Arbeitsschwerpunkte. Die Fachgremien, in denen sich über 90 Experten aus der Wertschöpfungskette Kartoffeln engagieren, sind die Basis der UNIKA. Sie stehen für eine umfassende Erarbeitung von Lösungsansätzen und gewährleisten den Transfer erarbeiteter Ergebnisse in die Praxis.
Als Ehrengast begrüßte die Kartoffelwirtschaft Herrn Friedel Cramer, Präsident des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Cramer präsentierte in seinem Gastvortrag die Tätigkeiten des BVL mit Bezug auf die Kartoffelbranche.

Feuerborn im Amt bestätigt

Im Rahmen der turnusgemäßen Wahlen wurde Olaf Feuerborn, der dem Branchenverband seit dem Jahr 2017 vorsteht, von den Mitgliedern für eine dritte Amtsperiode im Vorstand einstimmig bestätigt. Unmittelbar nachfolgend wählten die Vorstandsmitglieder Herrn Feuerborn erneut zu ihrem Vorsitzenden. Dem fünfköpfigen Vorstand gehören weiterhin als sein stellvertretender Vorsitzender Leo von Kameke (geschäftsführender Gesellschafter der SOLANA-Gruppe) sowie Thomas Herkenrath (Präsident des Deutschen Kartoffelhandelsverbands e.V.), Holger Laue (stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses Kartoffeln des Deutscher Raiffeisenverbands e. V.) und Franz-Bernd Kruthaup (Geschäftsführer der GRIMME Holding GmbH) an.

UNIKA-Jahresbericht

Detaillierte Übersichten über die Gremien, die vielfältigen Aktivitäten des Branchenverbandes im Jahr 2022 sowie Strukturzahlen zum Kartoffelsektor enthält der Jahresbericht 2022 der UNIKA, der im Rahmen der Mitgliederversammlung veröffentlicht wurde. Er ist auf der UNIKA-Homepage unter der Rubrik „Publikationen“ abrufbar. (UNIKA)

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*Gemüse/Obst Personen Vermischtes
news-421344 Wed, 08 Feb 2023 16:02:00 +0100 Rentenbank: Nachfrage nach Förderkrediten deutlich gestiegen https://www.gabot.de/ansicht/rentenbank-nachfrage-nach-foerderkrediten-deutlich-gestiegen-421344.html Die Landwirtschaftliche Rentenbank blickt auf ein sehr erfolgreiches Förderjahr 2022 zurück. Das Neugeschäft mit Programmkrediten legte deutlich zu. Besonders stark stieg die Nachfrage in den Fördersparten „Ländliche Entwicklung“ und „Erneuerbare Energien“. Treiber waren in der Sparte „Ländliche Entwicklung“ die hohe Nachfrage der Landesförderinstitute nach Globaldarlehen der Rentenbank und in der Sparte „Erneuerbare Energien“ die Windkraftfinanzierungen. Insgesamt erhöhte sich das Neugeschäft mit zinsgünstigen Programmkrediten auf 6,9 Mrd. Euro (2021: 5,6 Mrd. Euro). Zur Refinanzierung ihres Fördergeschäfts nahm die Rentenbank rund 11,8 Mrd. (2021: 10,7 Mrd. Euro) mittel- und langfristige Kapitalmarktmittel auf. Die Kapitalquoten lagen nahezu auf Vorjahresniveau.

Deutliche Zuwächse in den Sparten „Ländliche Entwicklung“ und „Erneuerbare Energien“

Den größten Anteil am Förderneugeschäft mit Programmkrediten hatte im Jahr 2022 die Sparte „Ländliche Entwicklung“. Das Neugeschäft stieg hier um 71,1% auf 2,1 Mrd. Euro (2021: 1,2 Mrd. Euro). Wichtigster Grund dafür ist, dass die Landesförderinstitute deutlich mehr Globaldarlehen der Rentenbank nachfragten. Sie finanzieren damit insbesondere Infrastrukturmaßnahmen im ländlichen Raum. Auch in der Fördersparte „Erneuerbare Energien“ entwickelte sich das Neugeschäft erneut dynamisch. Es erhöhte sich insbesondere aufgrund der hohen Nachfrage nach Windkraftfinanzierungen um 47,6% auf 1,6 Mrd. Euro (2021: 1,1 Mrd. Euro). In der Fördersparte „Landwirtschaft“ ging das Neugeschäft dagegen auf 2,0 Mrd. Euro (2021: 2,5 Mrd. Euro) zurück.

„Über den starken Anstieg in unserer Sparte „Erneuerbare Energien“ freuen wir uns ganz besonders“, sagt Nikola Steinbock, Sprecherin des Vorstands der Rentenbank. „Denn ihr Ausbau trägt erheblich zum Umwelt- und Klimaschutz sowie zur Versorgungssicherheit bei. Um die Bereitschaft der grünen Branche für Investitionen in Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz noch stärker zu fördern, bieten wir seit November 2022 unser Darlehensprogramm ‚Zukunftsfelder im Fokus‘ zu zusätzlich vergünstigten Konditionen an“, so Nikola Steinbock weiter. Aktuell gliedert sich das Programm in vier spartenübergreifende Zukunftsfelder, die die Rentenbank anhand des gesellschaftlichen und politischen Diskurses als besonders förderwürdig identifiziert hat. Das sind der Ausbau der regionalen Lebensmittelproduktion, die verstärkte Nutzung von Agri-Photovoltaik-Anlagen, eine umweltschonende Landbewirtschaftung inklusive der Umstellungsphase auf den ökologischen Landbau sowie die Etablierung von Agroforstsystemen und Paludikulturen. Das Programm unterstützt die Transformation der Agrar- und Ernährungswirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit. Deshalb werden die Zukunftsfelder kontinuierlich erweitert und angepasst. Neue Ideen und Lösungsansätze sollen so schneller in die Praxis umgesetzt werden.

Euro wichtigste Emissionswährung

Zur Refinanzierung ihres Fördergeschäfts nahm die Rentenbank im Geschäftsjahr 2022 rund 11,8 Mrd. (2021: 10,7 Mrd. Euro) mittel- und langfristige Kapitalmarktmittel auf. Die wichtigste Emissionswährung war der Euro mit einem Anteil von 65% (2021: 62%), gefolgt vom US-Dollar mit 19% (2021: 25%). Der Anteil des Britischen Pfund lag bei 6% (2021: 4%). Die größten Investorengruppen waren weiterhin Geschäftsbanken und Zentralbanken mit zusammen 84% (2021: 74%) des platzierten Volumens.

Betriebsergebnis gesunken

Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung erreichte 157,8 Mio. Euro (2021: 187,7 Mio. Euro). Der Zinsüberschuss ging auf 268,8 Mio. Euro (2021: 285,7 Mio. Euro) zurück. Im Vergleich zum Vorjahr reichte die Rentenbank 17,6 Mio. Euro mehr Zuschüsse in den Programmkrediten aus, welche das Zinsergebnis entsprechend belasteten. Der Verwaltungsaufwand stieg auf 112,5 Mio. Euro (2021: 90,0 Mio. Euro), insbesondere aufgrund höherer Aufwendungen für die Altersvorsorge sowie umfangreicher IT-Investitionen. Die Cost-Income-Ratio lag bei 36,7% (2021: 32,9%).

Kapitalquoten nahezu unverändert

Zum Jahresultimo 2022 blieben die auf Basis der EU-Bankenverordnung (CRR) ermittelten Kapitalquoten der Rentenbank gegenüber dem Vorjahr auf nahezu unverändertem Niveau. Die harte Kernkapitalquote lag bei 31,7% (2021: 31,8%), die Gesamtkapitalquote erreichte 31,7% (2021: 32,0%). Beide Kapitalquoten liegen deutlich über den für die Rentenbank geltenden aufsichtsrechtlichen Mindestanforderungen.

Das Fazit des CFO, Dr. Marc Kaninke, zum Ergebnis und zur Bilanzstruktur lautet: „Wir sind stolz und zufrieden, in einem extrem herausfordernden Umfeld ein so gutes Ergebnis erzielt zu haben. Darüber hinaus ist unsere Kapitalbasis so stark, dass wir auch in stürmischen Zeiten reichlich Puffer für zusätzliches Fördergeschäft für die grüne Branche haben“. (Rentenbank)

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*Baumschule *Gartenmarkt *Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Zulieferer
news-421286 Wed, 08 Feb 2023 15:08:00 +0100 Österreich: Forale Trends zum Valentinstag https://www.gabot.de/ansicht/oesterreich-forale-trends-zum-valentinstag-421286.html Am 14. Februar ist Valentinstag, der Tag der Liebenden, und damit der ideale Anlass, um nahen Menschen mit einem ganz besonderen Geschenk die eigenen Gefühle zu zeigen. Am besten gelingt das in der wohl schönsten und persönlichsten Sprache: jener der Blumen. Die heimischen Blumenfachgeschäfte unterstützen Sie dabei, Ihre Emotionen mit sehr individuellen Blumengrüßen zum Ausdruck zu bringen.

Erste Frühlingsboten aus regionaler Produktion

"Rechtzeitig zum Valentinstag können die Kundinnen und Kunden ihren Liebsten mit ersten Frühlingsblühern eine Freude bereiten", so der Präsident des Blumenbüro Österreich, Johann Obendrauf. Tulpen, Traubenhyazinthen, Narzissen, Anemonen und Ranunkeln haben jetzt Saison und stammen – ganz nachhaltig – bereits aus regionaler Produktion, worauf die KonsumentInnen mittlerweile besonders achten. – Ein Wunsch, dem die heimischen Fachgeschäfte gerne nachkommen.

Die floralen Frühjahrstrends 2023

 "Frühling bedeutet Aufbruch, neues Leben entsteht, voller Vielfalt: Die Natur macht es uns diesen positiven Wandel jedes Jahr vor und es ist eine Botschaft, die wichtiger denn je ist", sagt Johann Obendrauf. Diese natürliche Lebendigkeit zeichnet auch die Gestaltung der frühlingshaften Blumensträuße aus, die zum Valentinstag 2023 ganz natürlich, wie zufällig wirkend in Form gebracht werden. 

"Der Frühling wird charmant", weiß Obendrauf. Im Trend liegen etwa frische Farben mit Grau-Anteil wie Lavendel und Rosa. Auch fröhliche Töne sind gefragt, die zudem der Dynamik des Frühlings entsprechen: von zartem Creme bis zu hellem Gelb. – Ein Fest für alle Sinne, vor allem, wenn die klassischen Frühlingsblüher mit wunderbar duftendem südländischem Beiwerk kombiniert werden, wie beispielsweise Mimosen, Ginster, Rosmarin, Olive oder Eukalyptus. 

Umfrage: Platz 1 für Blumengeschenke

Eine Umfrage des Handelsverbands, durchgeführt von mindtake (Stand: 2022), hat ergeben: Blumen und Pflanzen werden zum Valentinstag am häufigsten verschenkt (53,3% der Befragten). Dafür werden im Österreich-Schnitt durchschnittlich 84 Euro ausgegeben, um vor allem der Partnerin oder dem Partner, der Ehefrau und dem Ehemann oder der Mutter eine Freude zu bereiten.

Handwerk kommt zur Blüte: bunte Vielfalt und höchste Qualität

Groß geschrieben wird im heimischen Blumenfachhandel die Qualität der Produkte: Die österreichischen Floristinnen und Floristen punkten dabei einmal mehr mit feinster Handwerkskunst, viel Erfahrung und Können und dem notwendigen Gespür für Trends, mit dem sie die Wünsche ihrer Kundinnen und Kunden erfüllen. "Individuelle und typgerechte Beratung sind das erstklassige Service, das unsere Blumenfachgeschäfte auszeichnet", so Johann Obendrauf.

Heiliger Valentin prägte den "Tag der Liebe"

Als Blumentag ist der Valentinstag am 14. Februar heute nicht mehr wegzudenken und wird weltweit mit floralen Liebesbotschaften und kleinen Geschenken gefeiert. Der Legende nach soll der heilige Valentin Blumen an Verliebte verschenkt haben – eine Tradition, die im 15. Jahrhundert in Großbritannien begann und sich durch englische Auswanderer später in den USA durchsetzte. In Österreich wird der Valentinstag seit dem Zweiten Weltkrieg gefeiert: Britische Besatzungs-Soldaten brachten den Brauch in unser Land, wo er seither mit ersten Frühlingsblühern zugleich den Auftakt für die heimische Blumen-Saison bedeutet. Am 14. Februar ist Valentinstag, der Tag der Liebenden, und damit der ideale Anlass, um nahen Menschen mit einem ganz besonderen Geschenk die eigenen Gefühle zu zeigen. Am besten gelingt das in der wohl schönsten und persönlichsten Sprache: jener der Blumen. – Die heimischen Blumenfachgeschäfte unterstützen Sie dabei, Ihre Emotionen mit sehr individuellen Blumengrüßen zum Ausdruck zu bringen. (Österreichische Blumenwerbung)

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*Floristik/Friedhof *Gartenmarkt Vermischtes
news-421360 Wed, 08 Feb 2023 14:39:00 +0100 FRUIT LOGISTICA 2023: So international wie nie https://www.gabot.de/ansicht/fruit-logistica-2023-so-international-wie-nie-421360.html Auf der führenden Fachmesse für den globalen Fruchthandel präsentieren vom 8. bis 10. Februar 2023 mehr als 2.600 Aussteller aus 92 Ländern Angebote entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die FRUIT LOGISTICA 2023 wird aber nicht nur sehr international sein, sondern auch in 27 Hallen die gesamte Wertschöpfungskette für frisches Obst und Gemüse abbilden – vom Erzeuger bis zum Point of Sale – und dabei die wichtigsten Keyplayer der Branche zusammenbringen. Einkäufer*innen und Fachbesucher*innen aus über 140 Ländern können sich vom 8. bis 10. Februar 2023 auf 2.610 Aussteller aus 92 Ländern freuen.

Nachdem die FRUIT LOGISTICA im vergangenen Jahr coronabedingt in den April verschoben werden musste, kehrt sie im Jahr ihres 30. Jubiläums nun zu ihrem Ursprungstermin im Februar zurück, der für die Branche ideal ist. „All in One“ lautet das Motto der FRUIT LOGISTICA 2023 – und es könnte nicht passender sein. Denn in einer Zeit, in der Effizienz immer wichtiger wird, ist die Gelegenheit, bei der sich die gesamte globale Frischfruchtbranche an einem Ort trifft, umso wertvoller.

All in Business

Auch die Fruchthandelsbranche muss mit Lieferkettenproblemen, Kosteninflation, Verschiebung von Warenströmen und hohen Energiepreisen umgehen. Kai Mangelberger, Projektleiter der FRUIT LOGISTICA: „Wir als FRUIT LOGISTICA bringen die richtigen Menschen zusammen, geben der Branche die aktuellen Informationen an die Hand und bieten eine Plattform für die neuesten Innovationen. Wir sind der Ort, an dem die Branche nicht nur unter einem Dach zusammenkommt, sondern auch zusammenrückt.”

Bei gut vierzig Länderbeteilungen liegt die Ausstellungsfläche sogar über dem Vorpandemienivau, darunter die spanische Beteiligung. Damit unterstreicht Spanien einmal mehr seine Stellung als eine der führenden Exportnationen. 279 spanische Aussteller präsentieren sich auf mehr als 11.000 Quadratmetern Hallenfläche in vier Hallen. Weitere spanische Aussteller sind in den unterschiedlichen Themensegmenten zu finden.

All in Innovation

Der FRUIT LOGISTICA Innovation Award gilt als die wichtigste Branchenauszeichnung. Die Besonderheit: Einkäufer*innen und Fachbesucher*innen werden an den ersten beiden Messetagen, am 8. und 9. Februar 2023, mit ihrer Stimme die Innovation des Jahres wählen können. Die zehn Nominierten werden sich im Übergang zwischen den Hallen 20 und 21 präsentieren. Ebenfalls dort werden am 10. Februar 2023 um 14.30 Uhr die Gewinner bekannt gegeben.

In Halle 3.1 präsentieren innovative Unternehmen im Smart Agri-Bereich eine Reihe von digitalen Lösungen. Dazu gehören KI-gestützte Ernteroboter, Präzisionssprühdrohnen, fortschrittliche Bewässerungskonzepte und autonome Feldfahrzeuge.

Am 10. Februar verwandelt der Start-up Day unter dem Motto „Disrupt Agriculture“ die Halle 2.1 in den Anlaufpunkt für bahnbrechende Innovationen. 20 der innovativsten Tech-Start-ups aus der ganzen Welt werden in der Start-up Area ihre Produkte, Projekte und Ideen vorstellen.

All in Information

Vier Veranstaltungsbühnen, hundert Top-Referent*innen, alle wichtigen Branchenthemen. So lässt sich das Eventprogramm der FRUIT LOGISTICA 2023 zusammenfassen. In nur drei Tagen erhalten Fachbesucher*innen im Fresh Produce Forum, im Future Lab, im Logistics Hub, auf der Tech Stage und der Start-up Stage, Einblicke, die ihnen das ganze Jahr über helfen werden.

Mit dem European Statistics Handbook und dem Trend Report gibt die FRUIT LOGISTICA der Fruchthandelsbranche gleich zwei Whitepaper an die Hand, die Unternehmen dabei unterstützen, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Das European Statistics Handbook enthält eine Fülle von detaillierten Daten, die die statistischen Trends auf den verschiedenen europäischen Märkten für frisches Obst und Gemüse und in den verschiedenen Produktkategorien veranschaulichen.

Der Trendreport mit dem Titel “What next for fresh produce? Key trends for the fruit and vegetable business in 2023“ besteht aus Interviews mit Expert*innen, die Themen wie Kosteninflation, ethischen Handel, Lebensmittelverschwendung, Klimawandel und neue Technologien beleuchten.

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*Gemüse/Obst Top-News Termine & Veranstaltungen
news-421340 Wed, 08 Feb 2023 14:01:00 +0100 FDF: Erfolgreiche Zusammenarbeit wird fortgeführt https://www.gabot.de/ansicht/fdf-erfolgreiche-zusammenarbeit-wird-fortgefuehrt-421340.html Gleich zwei wichtige Verträge hat Klaus Götz, Präsident des FDF e.V. BV und Geschäftsführer der FDF GmbH, auf der IPM ESSEN unterzeichnet. Beide sichern und bekräftigen die wertvolle Zusammenarbeit mit engagierten Branchen-Partnern, mit denen der FDF schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammen arbeitet. Unmittelbar zu Beginn der IPM 2023 unterzeichneten Klaus Götz und Stefan Gegg, Vorstandsvorsitzender der Fleurop AG, den DMF-Vertrag, der die gemeinsame und partnerschaftliche Ausführung der Deutschen Meisterschaft der Floristen / DMF für die nächsten Jahre vertraglich absichert. Die Deutschen Meisterschaften als ranghöchster nationaler Floristik-Wettbewerb werden seit vielen Jahren von FDF und Fleurop AG gemeinsam in Berlin durchgeführt. Der Fachverband Deutscher Floristen entwickelt die Aufgabenstellung, stimmt diese auf den Austragungsort ab und verknüpft sie mit zeit-aktuellen Botschaften. Bei der DMF 2022 war es das übergeordnete Thema "Freiheit", das zum Leitmotiv für die Meisterschaft gewählt wurde. Fach-Jury und Technisches Komitee werden ebenfalls vom FDF gestellt. Die Fleurop übernimmt die Öffentlichkeits- und Medienarbeit für diesen wichtigsten Branchenwettbewerb der Floristen. Damit setzen beide Partner voll auf ihre Fachkompetenz. Sie nutzen wertvolle Synergie-Effekte und stärken den Wettbewerb so als vielbeachtete und attraktive Plattform für den Berufsstand. Mit Vertragsunterzeichnung auf der IPM ESSEN 2023 sichern beide Parteien diegemeinsame Durchführung der nächsten drei DMFs bis in das Jahr 2028.

Auch mit Smithers-Oasis verbindet der Fachverband Deutscher Floristen e.V./FDF bereits seit vielen Jahren eine äußerst fruchtbare Zusammenarbeit. Das Unternehmen ist sowohl Partner bei den Deutschen Meisterschaften der Floristen/DMF, sowie es viele weitere floristische Events und berufsständische Veranstaltungen unterstützt. Ein besonderes Anliegen ist Smithers-Oasis die Nachwuchsförderung und die Ansprache junger Floristinnen und Floristen. Ebenfalls am ersten IPM Tag trafen sich Eva Middelberg und Geschäftsführer Markus Schütze von Smithers-Oasis mit dem Geschäftsführerenden Vorstand des Bundesverbands im FDF-Besprechungsraum in der FDF-World. Mit Vertragsunterzeichnung sicherten Präsident Klaus Götz und Geschäftsführer Markus Schütze auch offiziell die Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen FDF und Smithers-Oasis, die sich sowohl auf Bundes- wie auch auf Ebene der FDF-Landesverbände bezieht. Die Kooperation beinhaltet Produkt-Sponsorings ebenso wie gemeinsame Projekte und berufsständische Programme, die Floristinnen und Floristen unterstützen. (FDF)

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*Floristik/Friedhof Top-News Vermischtes
news-421343 Wed, 08 Feb 2023 12:59:00 +0100 OGA / OGV Bruchsal und OGM Oberkirch: Vertriebskooperation https://www.gabot.de/ansicht/oga-ogv-bruchsal-und-ogm-oberkirch-vertriebskooperation-421343.html Rechtzeitig zum Beginn der diesjährigen Obst- und Gemüsesaison informieren die nach EU-Recht anerkannten Erzeugerorganisationen für Obst und Gemüse, die Obst- und Gemüse-Absatzgenossenschaft (OGA) und der ihr angeschlossenen Vertriebsorganisation, der Obst- und Gemüse-Vertriebsgenossenschaft Nordbaden eG (OGV) in Bruchsal und der Obstgroßmarkt Mittelbaden eG (OGM) in Oberkirch über eine geplante gemeinsame Vermarktung ab 1.April 2023. Über die in Bruchsal bereits vorhandene Vertriebsgenossenschaft OGV Nordbaden eG wird künftig das Warensortiment beider Erzeugerorganisationen gemeinsam vermarktet. Damit erfolgt eine seit Jahren angestrebte Bündelung des Warenangebots der beiden größten Erzeugerorganisationen für Obst und Gemüse im badischen Landesteil. Die Zusammenführung des Warenvolumens beider Unternehmen mit jeweils zirka 40 Mio. Euro Umsatz und ein erweitertes Sortiment aus einer Hand bedeuten eine Stärkung der genossenschaftlichen Obst- und Gemüsevermarktung im Südwesten. Für den Lebensmitteleinzelhandel, den Obst- und Gemüsefachhandel und die Verarbeitungsindustrie entsteht ein noch interessanterer und leistungsfähigerer Partner.

Nach den Verwaltungsbeschlüssen in Oberkirch und Bruchsal sind die Vorbereitungen an beiden Standorten in vollem Gang. Ein gemeinsames Vertriebsteam nutzt die vorhandenen Strukturen der bisherigen Vertriebsgenossenschaft in Bruchsal. Über eine neue IT-Verbindung erfolgt der erforderliche Daten- und Informationsaustausch. Die weiterhin selbständigen Erzeugerorganisationen OGA Bruchsal und OGM Oberkirch bleiben für die Mitgliederbetreuung, Warensteuerung und Warenaufbereitung im jeweiligen Einzugsgebiet verantwortlich. Ein gemeinsamer Abrechnungspool garantiert eine faire und transparente Gleichbehandlung aller Genossenschaftsmitglieder. Durch die Nutzung einer vorhandenen Unternehmensstruktur ohne Installation einer neuen Organisation hat man sich für den kostengünstigsten, effektivsten und schnellsten Weg einer Zusammenarbeit entschieden. Die Umsetzung dieser Kooperation zum 1. April 2023 erfolgt vorbehaltlich endgültiger Beschlüsse in den Verwaltungsgremien und Generalversammlungen. (lifePR)   

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*Gemüse/Obst Top-News Unternehmen & Märkte
news-421287 Wed, 08 Feb 2023 12:01:00 +0100 Konsumbarometer: Verbraucherstimmung verbessert sich deutlich https://www.gabot.de/ansicht/konsumbarometer-verbraucherstimmung-verbessert-sich-deutlich-421287.html Die Verbraucherstimmung in Deutschland erholt sich weiter. Das geht aus dem aktuellen Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) hervor. Demnach steigt der Index den vierten Monat in Folge und noch dazu so deutlich wie in keinem Monat zuvor. Trotz dieser steilen Aufwärtsbewegung hat die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher noch nicht wieder das Niveau erreicht, das sie vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hatte. Bei weiter anhaltendem Optimismus unter den Verbrauchern könnten sich in den nächsten Monaten positive Impulse für den privaten Konsum ergeben.

Wie bei der Gesamtstimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher hält auch der positive Trend bei der Anschaffungsneigung an. Zwar zeigen sich die Konsumenten Anschaffungen gegenüber weiterhin verhaltener als im Vorjahresmonat, doch die stetige Erholung der Konsumbereitschaft deutet auf einen möglichen Anstieg des privaten Konsums in den kommenden Monaten hin. In der aktuellen Energiekrise ist das Sicherheitsbedürfnis der Verbraucher dennoch weiterhin ausgeprägt, auch die Sparneigung nimmt deshalb zu.

Dass Verbraucher für die nächsten Monaten mit Steigerungen sowohl bei Anschaffungen als auch bei Sparbeiträgen planen, ist auf ihren Optimismus bei Konjunktur und Einkommen zurückzuführen. Nachdem jüngst bereits die Bundesregierung ihre Konjunkturprognosen mit dem Jahreswirtschaftsbericht 2023 nach oben korrigiert hatte und sich auch die Erwartungen der Unternehmen aufgehellt haben, steigen die Konjunkturerwartungen der Verbraucher. Zudem rechnen sie in den kommenden Monaten mit Einkommenszuwächsen. Ob dieser erwartete Anstieg des eigenen Einkommens zu Impulsen für den privaten Konsum führen wird, bleibt angesichts der inflationsbedingt sinkenden Reallöhne allerdings unsicher.

Die erneute und deutliche Aufhellung der Verbraucherstimmung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage zum Sommer hin wie erwartet verbessern könnte und der private Konsum eine der zentralen Säulen der wirtschaftlichen Erholung sein wird. Insbesondere der Spielraum beim verfügbaren Einkommen der Verbraucherinnen und Verbraucher wird hierfür in den nächsten Monaten entscheidend sein.

Das HDE-Konsumbarometer erscheint monatlich und basiert auf einer Umfrage unter 1.600 Personen zur Anschaffungsneigung, Sparneigung, finanziellen Situation und anderen konsumrelevanten Faktoren. Es bildet nicht das aktuelle Verbraucherverhalten ab, sondern die erwartete Stimmung in den kommenden drei Monaten. (HDE)

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*Gartenmarkt *Gemüse/Obst Top-News Marktzahlen & Preise
news-421300 Wed, 08 Feb 2023 11:05:00 +0100 Fleischer: Pflanzenschutz weiterentwickeln statt verbieten https://www.gabot.de/ansicht/fleischer-pflanzenschutz-weiterentwickeln-statt-verbieten-421300.html Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) erneuert anlässlich der Anhörung im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages zum Pflanzenschutz am 6. Februar 2023 seine deutliche Kritik an den europäischen Vorschlägen zum nachhaltigen Pflanzenschutz. „Die Vorgaben der Verordnung sind unrealistisch und für die Betriebe nicht zumutbar. Die bislang erreichten Reduktionsfortschritte bei den Mengen und des Risikos der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln im deutschen Gartenbau sowie die vorbildliche Umsetzung der Richtlinie 2009/128 in Deutschland werden nicht ansatzweise berücksichtigt", erklärte ZVG-Generalsekretär Bertram Fleischer.

Die Europäische Kommission hat mittlerweile Kompromissvorschläge auf den Tisch gelegt. Der ZVG fordert Rat und Parlament nun auf, in den kommenden Verhandlungen einen nachhaltigen Pflanzenschutz mit Augenmaß und Blick für eine wirtschaftliche gartenbauliche Produktion von Obst, Gemüse, Gehölzen und Pflanzen mit einem funktionierenden Integrierten Pflanzenschutz zu führen. „Verbote und ein alleiniger Fokus auf biologische und low-risk-Produkte werden die enormen Lücken bei den Bekämpfungsmöglichkeiten bei weitem nicht schließen können. Nachhaltiger Pflanzenschutz beinhaltet die gesamte Tool-Box des Integrierten Pflanzenschutzes, der gestärkt werden muss, so Fleischer.

Der ZVG fordert eine ausgewogene Festsetzung von machbaren Zielen, Berücksichtigung der unterschiedlichen Voraussetzungen in den Mitgliedsstaaten sowie praktikable Vorgaben für Unternehmen. Die beispielhaften Initiativen zum Biodiversitätsschutz in Deutschland wie in Baden-Württemberg müssen Beispiel sein für Maßnahmen auf nationaler Ebene.

Hintergrund

Die Europäische Kommission hat im Juni 2022 den Entwurf einer neuen Verordnung zur nachhaltigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln („Sustainable Use Regulation" – SUR) vorgelegt. Hintergrund ist die Farm to Fork-Strategie und die in vielen Mitgliedstaaten der EU unzureichende Umsetzung der Richtlinie. (ZVG)

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*Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Top-News Recht & Politik
news-421339 Wed, 08 Feb 2023 10:07:00 +0100 Patzer Erden: Ausbau des Exportgeschäfts https://www.gabot.de/ansicht/patzer-erden-ausbau-des-exportgeschaefts-421339.html Die Patzer Erden GmbH hat ihren Produktionsstandort in Gubkow ausgebaut. Dadurch können Substrate für den heimischen Markt und den Export jetzt in einer größeren Bandbreite an Gebinden angeboten und mehr alternative Rohstoffe als bisher zugemischt werden. Der Standort Gubkow gehört seit 2004 zum Unternehmen und liegt rund 30 km vom Rostocker Hafen entfernt. „Hier haben wir eine ideale Anbindung an den Frachtverkehr zur See und auf der Schiene“, sagt Christian Günther, Leitung Fachhandel und Export bei der Patzer Erden GmbH. Mit dem Ausbau des Standortes Gubkow eröffnen sich nun für den Erdenhersteller zusätzliche Möglichkeiten in der Produktion, insbesondere für sein Exportgeschäft. Bisher lagen die Schwerpunkte für Produktion und Versand vor allem am Unternehmenssitz in Sinntal-Altengronau und im Baltikum.

„Die Einbindung der Exportproduktion im Werk Gubkow schafft zudem mehr Kapazitäten für die Produktion torffreier Erden an unserem Stammsitz und stärkt die heimische, regionale Produktion“, erläutert Günther einen der Vorteile. Und ergänzt mit Blick auf die Verlagerung der Substratproduktion vom Baltikum in den Norden Deutschlands: „Die Konzentration der baltischen Standorte auf die Rohstoffgewinnung und Rohstoffaufbereitung wurde durch den Ausbau der Produktion in Gubkow ermöglicht und schafft eine höhere Effizienz.

Nachhaltigere Produktion

„Hier vor Ort haben wir wesentlich mehr Möglichkeiten, auch kurzfristig auf Rohstoffe, insbesondere alternative wie Ton und Holzfasern, zuzugreifen. Das erweitert den Spielraum für unsere torfbasierten Mischungen“, sagt Günther. Aufgrund des höheren Anteils alternativer Rohstoffe und kürzerer Wege werden die Produkte so auch nachhaltiger.

Neue Anlagen zum Mischen und Abfüllen

Gubkow hat jetzt eine der modernsten Mischanlagen mit deutlich erweiterten Optionen für die Rohstoffkombination in den Substratmischungen. „Dadurch wurde eine zukunftweisende Basis für die Verwendung von Torfersatzstoffen geschaffen. Denn je höher der Anteil an Torfersatz, desto mehr Rohstoffe müssen kombiniert werden und desto höher ist der technische und fachliche Aufwand“, erläutert Günther. Hier produzieren 20 Mitarbeiter u.a. Kultursubstrate der Line ‚Patzer Substrate Orange‘. Neben Torf enthalten sie je nach Mischung zusätzlich alternative Rohstoffe wie Ton und Holzfasern in unterschiedlichen Anteilen.

Um diese in einer größeren Bandbreite an Gebinden anbieten zu können, hat die Patzer Erden GmbH außerdem in eine neue Anlage zum Abfüllen von 200-Liter-Ballen sowie eine neue Presse für Jumbo Bales investiert. „Damit decken wir nun das Spektrum von Kleingebinden über 70-Liter-Säcke bis hin zu 200-Liter-Ballen und Jumbo Bales ab“, so Günther.

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*Baumschule *GaLaBau *Gartenmarkt *Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Top-News Zulieferer
news-421280 Wed, 08 Feb 2023 09:01:00 +0100 Top Job: Karrierechance bei Intermarkt Thielen als Key-Account (m/w/d) oder Junior-Verkäufer (m/w/d) https://www.gabot.de/ansicht/top-job-karrierechance-bei-intermarkt-thielen-als-key-account-m-w-d-oder-junior-verkaeufer-m-w-d-421280.html Aufgepasst! Karrierechance bei Intermarkt Thielen. Jetzt bewerben! -Stellenanzeige GABOT Top-Job-

GABOT Jobs präsentiert den Top Arbeitgeber der Woche!

Intermarkt Thielen

Rund 120 Mitarbeiter verteilen täglich das gesamte Topfpflanzensortiment auf über 500 Gartencenter- und Baumarkt-Standorte. Die Eigenproduktion schafft dabei auch heute noch Warensicherheit für Pflanzenprodukte mit hohen Stückzahlen.

Arbeitgeber/Stellenanbieter:
Intermarkt Thielen Vertriebs GmbH
 

Aktuelles Stellenangebot/Job-Angebot:
Key-Account (m/w/d)
Junior-Verkäufer (m/w/d)
Arbeitsort: Geldern
 

Wenn Sie Teil des Teams werden wollen, können Sie sich hier über das Unternehmen informieren:

Intermarkt Thielen im GABOT-Branchenbuch

 

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Karriere Vermischtes Top-News *Baumschule *Gartenmarkt *Zierpflanzenbau
news-421247 Wed, 08 Feb 2023 08:08:00 +0100 Bad Zwischenahn: Wie werde ich Gärtnermeister/in? https://www.gabot.de/ansicht/bad-zwischenahn-wie-werde-ich-gaertnermeister-in-421247.html Am Freitag, dem 10.02.2023 um 14 Uhr findet der Informationsnachmittag der Fachschule Gartenbau in Bad Zwischenahn statt. Lehrkräfte und Meisterschüler des laufenden Jahrgangs berichten, was für Sie bei einem Fachschulbesuch wichtig ist, z.B. Lehrgangsinhalte, Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung (Bafög), den Schulalltag, Unterkunftsmöglichkeiten, Freizeitgestaltung.

Der Teamleiter der Fachschule, Edgar Janssen, erläutert: „Die zentrale Lage der „Meisterschule im Grünen“ innerhalb der nordwestdeutschen Gartenbauregion ermöglicht uns, jede Woche durch Exkursionen praxisnahen aktuellen Gartenbau zu zeigen, wie z.B.:

Am Freitag, dem 10.02.2023 um 14 Uhr findet der Informationsnachmittag der Fachschule Gartenbau in Bad Zwischenahn statt. Herzliche Einladung an alle Interessierte!

Lehrkräfte und Meisterschüler des laufenden Jahrgangs berichten, was für Sie bei einem Fachschulbesuch wichtig ist, z.B. Lehrgangsinhalte, Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung (Bafög), den Schulalltag, Unterkunftsmöglichkeiten, Freizeitgestaltung.

Der Teamleiter der Fachschule, Edgar Janssen, erläutert: „Die zentrale Lage der „Meisterschule im Grünen“ innerhalb der nordwestdeutschen Gartenbauregion ermöglicht uns, jede Woche durch Exkursionen praxisnahen aktuellen Gartenbau zu zeigen, wie z.B.:

  • Gartenbaubetriebe (Galabau, Baumschule, Zierpflanzenbau, Stauden)

  • Baustellen (Neuanlagen, Umgestaltungen, Pflege)

  • Vermarktungseinrichtungen (Großmärkte, Genossenschaften)

  • Zulieferbetriebe (Baustofffachhandel, Substrathersteller).“

Der einjährige Fachschulbesuch wird ergänzt durch die Teilnahme an Veranstaltungen des Gartenbaus (LVG, Gartenbauverbände). Referenten berichten über Spezialthemen, und in Seminaren werden die angehenden Gärtnermeisterinnen und Gärtnermeister zur Führungskraft trainiert.

Eckdaten zum Schulbesuch im kommenden Schuljahr:

  • Schuljahr 17.08.2023 – 21.06.2024

  • Es werden keine Studiengebühren bzw. kein Schulgeld erhoben.

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*Baumschule *GaLaBau *Zierpflanzenbau Karriere
news-421292 Wed, 08 Feb 2023 07:09:00 +0100 Baden-Württemberg: Strauchbeerenernte 2022 https://www.gabot.de/ansicht/baden-wuerttemberg-strauchbeerenernte-2022-421292.html Trotz eines weitgehend trockenen Sommers 2022 konnte wieder eine ähnlich gute Strauchbeerenernte wie im Vorjahr verzeichnet werden. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes wurden 2022 in Baden-Württemberg auf 1.489 Hektar (ha) rund 8.770 Tonnen (t) Strauchbeeren erzeugt. Damit konnte durch die 394 Strauchbeerenbetriebe etwas mehr (+1%) geerntet werden als im Vorjahr. Die gesamte Anbaufläche ist seit 2020 nach zuvor rückläufiger Entwicklung nahezu gleichgeblieben.

Wie bereits 2021 waren die roten und weißen Johannisbeeren auf 423 ha (-1%) die anbaustärkste Strauchbeerenart, dicht gefolgt von den schwarzen Johannisbeeren, die weiterhin auf einer Fläche von 413 ha (±0%) angebaut wurden. Bei einem guten Durchschnittsertrag von 8,7 t/ha konnten 3 665 t (-1 %) rote und weiße Johannisbeeren geerntet werden, die schwarzen Johannisbeeren erzielten mit 5,4 t/ha insgesamt 2 221 t (+9 %). Während Stachelbeeren (91 ha) und Kulturheidelbeeren (77 ha) weiterhin an Fläche einbüßten, erhöhten bzw. hielten Aroniabeeren (89 ha) und Brombeeren (70 ha) ihr Niveau. Am meisten Zuwachs konnte beim Anbau von schwarzem Holunder verzeichnet werden, der 2022 auf 19 ha (+26%) angebaut wurde.

Die Himbeerfläche im Freiland büßte knapp 10 % an Fläche ein und ging 2022 auf 152 ha zurück, während der Anbau unter geschützten Bedingungen im Folientunnel oder Gewächshaus nach wie vor attraktiv ist und weiter zunahm (90 ha; +3 %). Die hier realisierten Flächenerträge waren deutlich höher (7,1 t/ha), wodurch mehr Himbeeren (638 t) aus dem Folientunnel als aus Freilandkulturen (535 t) mit einem Ertrag von 3,5 t/ha stammten.

Die Bewirtschaftung nach ökologischen Kriterien erfolgte auf knapp 11% (159 ha) der Strauchbeerenfläche, wobei hier die Schwerpunkte im Freiland auf schwarzen Johannisbeeren (24%) und Aroniabeeren (28%) lagen. Durch die geringeren Flächenerträge sowie die andere Sortimentsgestaltung belief sich der ökologisch produzierte Anteil an der gesamten Strauchbeerenernte insgesamt auf lediglich 4%. (Statistisches Landesamtes)

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*Gemüse/Obst Top-News Marktzahlen & Preise
news-421243 Wed, 08 Feb 2023 06:55:00 +0100 Hydro Fert: Schutz und Wachstum mit Protev https://www.gabot.de/ansicht/hydro-fert-schutz-und-wachstum-mit-protev-421243.html Das neue Düngemittel Protev stoppt Bakterien und fördert das Wachstum. Wird eine Pflanze von Bakterien angegriffen, kann das ihren Wachstumsprozess stoppen. Der neue Dünger Protev von Hydro Fert ist daher auf zwei Ebenen wirksam: Zum einen stärkt er die Pflanze gegen Erreger, zum anderen regt er ihre Entwicklung an. Hergestellt auf der Basis von Pflanzenextrakten, ist die Messeneuheit Resistenzinduktor und Biostimulanzdünger in einem. Wiederholte Anwendungen verbessern die Aufnahme des Düngers und erhöhen den Chlorophyllgehalt der Blätter. Protev wurde sowohl im Labor als auch im Freiland getestet und eignet sich für alle Obst-, Gemüse- und Zierpflanzen, die aufgrund von Bakterienstress einen Wachstumsstillstand erleiden können. Dank seiner pflanzlichen Zusammensetzung beeinträchtigt er nicht die physiologischen Funktionen der Pflanzen. Landwirt*innen benötigen ein einziges Produkt anstelle mehrerer, wodurch sie Geld sparen und die Umwelt weniger belasten.

Hydro Fert auf der FRUIT LOGISTICA: Halle 1.2 Stand B-13

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*Gemüse/Obst Termine & Veranstaltungen Zulieferer
news-421293 Wed, 08 Feb 2023 06:54:00 +0100 IGBAU: Jahresbericht "Saisonarbeit in der Landwirtschaft" 2022 https://www.gabot.de/ansicht/igbau-jahresbericht-saisonarbeit-in-der-landwirtschaft-2022-421293.html Die Initiative Faire Landarbeit ist ein Bündnis der gewerkschaftsnahen Beratungsstellen Faire Mobilität, dem Europäischen Verein für Wanderarbeiterfragen und dem Beratungsnetzwerk „Gute Arbeit" von Arbeit und Leben, der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) sowie weiteren Organisationen. Seit dem Jahr 2018 erscheint regelmäßig der Jahresbericht zur Saisonarbeit in der Landwirtschaft. „Als sie nach zwei Monaten das Arbeitsverhältnis beendeten, zog die Landwirtin Ana, Vassily und Andrej von dem ohnehin sehr niedrigen Lohn zusätzlich jeweils 300 Euro ab. Die Begründung: Sie hätten illegal gearbeitet (was nicht der Fall war), und sie müsse dieses Geld zurückhalten, falls bei ihr als Arbeitgeberin eine Strafgebühr fällig würde." Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den zahlreichen Fallbeispielen, die in dem neuen „Bericht 2022 Saisonarbeit in der Landwirtschaft" der Initiative Faire Landarbeit zu finden sind. Intransparente Arbeitszeiten, fehlende Kontrollen, schlechte Krankenversicherungen, Arbeiten bei starker Hitze ohne Schutz, das sind oftmals die Bedingungen, unter denen die Saisonbeschäftigten aus dem Ausland bei uns arbeiten müssen. Dabei pflücken sie für uns die Erdbeeren, stechen den Spargel, lesen den Wein und verpacken Obst und Gemüse. In Beratungsgesprächen mit der Initiative zeigten sich deutlich die Probleme der Beschäftigten.

In vielen Betrieben stellt nicht die Arbeitszeit, sondern die Dokumentation der geernteten Menge die Grundlage für die Lohnabrechnung dar. Arbeitsstunden werden oftmals von Hand von der Betriebsleitung aufgeschrieben. So lässt sich nur schwer nachvollziehen, wie sich das Entgelt zusammensetzt und ob der gesetzliche Mindestlohn eingehalten wird. Hinzu kommt, dass Überstunden nicht bezahlt werden und hohe Mieten sowie „Arbeitsmaterialien" vom Lohn abgezogen werden. Da die Löhne meistens erst kurz vor der Abreise ausbezahlt werden, ist eine erfolgreiche Reklamation schwierig. Nötig wäre eine transparente digitale Zeiterfassung.

Nötig wären auch deutlich mehr und umfassende Kontrollen. Laut der Statistik des Zolls wurden im Jahr 2021 lediglich 1,1% der Landwirtschaftsbetriebe mit Beschäftigten überprüft, ob der Mindestlohn gesetzeskonform gezahlt wird. In der ersten Hälfte des Jahres 2022 nahm diese geringe Quote noch einmal ab. 8,6% aller Betriebsuntersuchungen im Jahr 2021 führten zu Verfahren wegen Verstoßes gegen das Mindestlohngesetz. Die Quote lag damit höher als im Baugewerbe oder den Branchen Spedition und Logistik.

In den vergangenen Jahren hatten die kurzfristig Beschäftigten oftmals ohne jegliche Krankenversicherung auf den Feldern gearbeitet. Seit dem Jahr 2022 gibt es jedoch eine gesetzliche Pflicht für die Betriebe, die Helfer*innen bei einer Krankenversicherung anzumelden. Dies geschah dann meistens bei einer sogenannten privaten Gruppen-Krankenversicherung (PGK). In den Beratungsgesprächen stellte sich jedoch schnell heraus, dass dieses Verfahren Lücken hat. So sind den Arbeitnehmer*innen oftmals gar keine Versicherungsnachweise ausgehändigt worden. Manche PGK übernahmen nicht alle Behandlungskosten, so dass die Betroffenen große Summen selbst bezahlen mussten. Kurzfristig Beschäftigte haben in den ersten vier Wochen keinen Anspruch auf Krankengeld. In mehreren Fällen wurden sie umgehend nach Hause geschickt und blieben auf ihren Kosten sitzen. Hier kann die Forderung nur lauten: voller Krankenversicherungsschutz für den gesamten Aufenthalt hier in Deutschland.

Der Sommer 2022 war – bedingt durch den Klimawandel – wieder einmal besonders heiß. Davon sind Erntehelfer*innen besonders betroffen, arbeiten sie doch den ganzen Tag unter der gleißenden Sonne. Viele Schutzvorkehrungen fehlten: Schattenplätze zum Abkühlen, ausreichend Trinkwasser, Sonnencreme bis hin zur einfachen Kopfbedeckung. Die Initiative vermutet zudem, dass die Akkordarbeit die Beschäftigten so unter Druck setzte, dass sie auf Pausen verzichteten. Auch hier müssen die Arbeits- und Gesundheitsschutzkontrollen deutlich intensiviert werden, damit die geltenden Regelungen auch in der Landwirtschaft eingehalten werden.

Die Erntesaison in Deutschland erstreckt sich in der Regel von März bis Oktober. Die meisten Beschäftigten, etwa 60%, kamen aus Rumänien. Weitere Herkunftsländer waren Polen, Ungarn, und Bulgarien. Vermehrt kamen aber auch Saisonarbeiter*innen aus der Ukraine und aus Ländern wir Kirgisistan und Usbekistan. Die Initiative Faire Landarbeit unternahm im vergangenen Jahr 48 Feldaktionen und erreichte dabei etwa 4.300 Saisonbeschäftigte. Wie schon in den Vorjahren wurden sie dabei des Öfteren von den Arbeitgeber*innen behindert. So wichen die Mitarbeiter*innen der Initiative beispielsweise auf nahegelegene Supermärkte aus, in denen die Beschäftigten einkauften und kontaktierten sie dort. (Quelle: IGBAU)

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*Baumschule *Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Vermischtes
news-421275 Wed, 08 Feb 2023 06:04:00 +0100 HZPC Holland: Neuer digitaler Helfer https://www.gabot.de/ansicht/hzpc-holland-neuer-digitaler-helfer-421275.html Was ist die nachhaltigste Kartoffelsorte für meinen Boden? Das Online-Tool "Even Greener" von HZPC gibt Antworten auf diese Frage. Mit einer breiten Palette von Kartoffelsorten setzt sich das Unternehmen für die weltweite Ernährungssicherheit ein. Eine Reihe seiner Sorten ist besonders nachhaltig. Um sie aus dem Angebot herauszufiltern, bietet die Website von HZPC Orientierung. Nach einem gemeinsam mit den Kunden entwickelten flexiblem Modell wurden die wichtigsten Anforderungen an eine wirklich nachhaltige Kartoffelsorte herausgearbeitet. Dazu gehören ein marktfähiger Ertrag, ein effizienter Einsatz von Düngemittel, die Lagerfähigkeit, Resistenz gegen Schädlinge und der Frischwasserverbrauch. Diese Eigenschaften hat die hauseigene Züchtungsstation über mehrere Jahre hinweg an verschiedenen Standorten in der Welt gemessen. (HZPC)

HZPC auf der FRUIT LOGISTICA: Halle 20 Stand B-50

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*Gemüse/Obst Termine & Veranstaltungen Zulieferer
news-421271 Wed, 08 Feb 2023 05:36:00 +0100 FAKT.AG: Insolvenzverfahren eröffnet https://www.gabot.de/ansicht/faktag-insolvenzverfahren-eroeffnet-421271.html Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch das Gericht wird der Geschäftsbetrieb der FAKT.AG stillgelegt und abgewickelt. Das Amtsgericht Essen hat jetzt erwartungsgemäß das Insolvenzverfahren der FAKT.AG, Holdinggesellschaft der FAKT-Gruppe, eröffnet und Rechtsanwalt Dr. Gregor Bräuer, Partner der bundesweit agierenden Sozietät hww, zum Insolvenzverwalter bestellt. Er war seit dem 11. November 2022 bereits als vorläufiger Insolvenzverwalter der Gesellschaft tätig.

Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch das Gericht wird der Geschäftsbetrieb der FAKT.AG stillgelegt und abgewickelt. Die Arbeitsverhältnisse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wird der Insolvenzverwalter aufgrund der fehlenden Fortführungsprognose der Gesellschaft betriebsbedingt kündigen.

Die insolventen Tochter- und Enkelgesellschaften der FAKT.AG, welche über Immobilienbesitz verfügen, werden professionell weitergeführt. Rechtsanwalt Dr. Gregor Bräuer, der in diesen Gesellschaften vom zuständigen Amtsgericht zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt ist, hat in enger Abstimmung mit den betroffenen Grundpfandrechtsgläubigern entsprechende Strukturen geschaffen. Die Objekte werden ordnungsgemäß unter Einbindung externer Dienstleister bewirtschaftet, um deren Wert mit Blick auf bestmögliche Verwertungsoptionen im Rahmen einer stillen Zwangsverwaltung zu erhalten und bestenfalls zu steigern.

Weitere Informationen

Neben seiner Funktion als Insolvenzverwalter der Fakt.AG ist Rechtsanwalt Dr. Gregor Bräuer auch vorläufiger Insolvenzverwalter verschiedener Gesellschaften der FAKT-Gruppe aus Essen, die in der Immobilienprojektentwicklung tätig sind. Neben der FAKT Liegenschaften Bochum GmbH befinden sich derzeit unter anderem die FAKT Tower GmbH & Co. KG, die FAKT Liegenschaften Essen GmbH, die FAKT Liegenschaften Paderborn GmbH, die FAKT Shamrockpark GmbH, die FAKT Immobilien AG, die Marler Stern Eins GmbH, die Marler Stern Elf GmbH, die WELI Marl GmbH Co. KG in einem vorläufigen Insolvenzverfahren. Das Amtsgericht Essen hat sich durch den von der FAKT.AG gestellten Antrag auf Begründung eines Gruppengerichtsstandes für die Unternehmen der FAKT-Gruppe zuständig erklärt. Es wird derweil geprüft, ob Insolvenzanträge für weitere Objektgesellschaften nötig sind. Darüber hinaus wurde zwischenzeitlich auch das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Agriculture Park AG eröffnet und Dr. Gregor Bräuer zum Insolvenzverwalter bestellt. Die Agriculture Park AG verfügt über ihre Beteiligungen über einen umfangreichen landwirtschaftlichen Grundbesitz in Sachsen-Anhalt und Ungarn. (Fakt.AG)

 

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*Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Zulieferer
news-421231 Wed, 08 Feb 2023 05:04:00 +0100 Food Autonomy: Smarte Beleuchtung im Gewächshaus https://www.gabot.de/ansicht/food-autonomy-smarte-beleuchtung-im-gewaechshaus-421231.html Für das Wachstum und den Nährwertgehalt von Pflanzen ist es wichtig, dass sie im richtigen Licht stehen. Die Gewächshausbelichtung von Food Autonomy werden mit drahtloser Dimmung, Mehrkanaloption und unabhängig gesteuerten Ventilatoren angeboten. Zusätzlich zu ihren smarten Funktionen haben die Leuchten eine Leistung von mehr als 1040 Watt. Dank drahtloser Dimmung erreichen sie bei gleichmäßigem Licht eine hohe Effizienz. Zugleich sind Kosteneinsparungen und die zielgenaue Beleuchtung möglich. Unabhängig steuerbare, integrierte Ventilatoren verbessern das Wärmemanagement, die Verdunstung und Photosynthese. Die smarten Leuchtsysteme lassen sich auch nachträglich mit intelligenten Funktionen aufrüsten. (Food Autonomy)

Firma Food Autonomy auf der FRUIT LOGISTICA: Halle 3.1 Stand A-50

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*Gemüse/Obst Termine & Veranstaltungen Zulieferer
news-421283 Tue, 07 Feb 2023 18:05:00 +0100 14-Tage-Wetter: Trotz Hoch bald wieder mehr Wolken https://www.gabot.de/ansicht/14-tage-wetter-trotz-hoch-bald-wieder-mehr-wolken-421283.html Frostige Nächte und viel Sonnenschein begleiten uns durch diese Woche. Am Wochenende und auch danach überwiegt nach wie vor hoher Luftdruck. Doch beim Wetter und bei den Temperaturen tut sich etwas. Ein Hoch beschert uns noch einige Tage lang meist sonniges Wetter. Lediglich ganz im Norden sind die Wolken ab und an dichter. Aus ihnen können besonders am Donnerstag entlang der Küsten auch ein paar Regentropfen oder nasse Schneeflocken fallen. Im Rest des Landes bleibt es durchweg trocken.

Tagsüber liegen die Temperaturen meist bei 1 bis 7 Grad mit den höchsten Werten im Westen und Südwesten. Nachts gibt es verbreitet Frost zwischen minus 5 und minus 10 Grad. Im Bereich der Mittelgebirge und Richtung Alpen liegen die Tiefstwerte auch noch darunter. Stellenweise kühlt es vor allem in Bodennähe sogar auf unter minus 15 Grad ab.

Zum Wochenende hin verschiebt sich der Kern des Hochs mehr und mehr von Mitteleuropa aus Richtung Frankreich. Damit gelangen wir von einer östlichen in eine nordwestliche Strömung, durch die wolkenreiche Luft von der Nordsee zu uns gelenkt wird.

Wolken werden erneut dichter

Der viele Sonnenschein ist damit ab Freitag voraussichtlich schon wieder Geschichte und der Himmel zeigt sich erneut verbreitet grau. Eine Ausnahme bilden die Gebiete an und in den Alpen, wo es über das Wochenende wohl sehr sonnig bleibt. Weil nach wie vor hoher Luftdruck dominiert, regnet oder schneit es jedoch auch in den anderen Landesteilen kaum einmal.

In der nächsten Woche scheint sich das trockene Wetter in Deutschland noch fortzusetzen. Dann steigen auch wieder die Chancen auf Sonne. Allerdings sind Tiefs nicht weit weg. Außerdem zeigt der Temperaturtrend insgesamt langsam nach oben. Neben spürbar milderen Nächten könnte das in einigen Regionen dann sogar Höchstwerte deutlich oberhalb der 10-Grad-Marke bedeuten. Details dazu stehen aber noch längst nicht fest. (Quelle: WetterOnline)

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*Baumschule *GaLaBau *Gartenmarkt *Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Wetter/Klima
news-421179 Tue, 07 Feb 2023 17:07:00 +0100 Studie: Heimische Äpfel haben gute CO2-Bilanz https://www.gabot.de/ansicht/studie-heimische-aepfel-haben-gute-co2-bilanz-421179.html "Unser neuer Shootingstar Wellant ist süßsauer im Geschmack. Das ist Apfel pur", schwärmt Claus Schliecker, Vorsitzender der Fachgruppe Obstbau im Landvolk Niedersachsen. Durch die Lagerung bei optimalen Bedingungen in kontrollierter Atmosphäre und bei 0-3°C bleibt die Fruchtqualität auch nach der Ernte gut erhalten. Wie eine Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) aus dem Jahr 2020 zeigen konnte, haben deutsche Äpfel, die im Herbst geerntet, aber erst im April verkauft werden trotz des Aufwands gegenüber solchen aus Neuseeland die Nase vorn: Sie erzeugen laut ifeu nur halb so viel CO2 wie die importierten Äpfel. „Alles zu seiner Zeit: Steinobst und Beerenobst im Sommer – Äpfel im Winter!“, wirbt Schliecker für regionalen Genuss. Das sei immer die beste Lösung und gelebter Umweltschutz.

Die Lagerung der Äpfel ist für die Landwirte besonders in diesem Jahr jedoch betriebswirtschaftlich sehr herausfordernd. „Die galoppierenden Energiepreise trüben die Freude über eine gute Ernte“, fasst Schliecker zusammen. In Baden-Württemberg wurden nach Angaben von Destatis im Jahr 2022 mit 374.400 Tonnen die meisten Äpfel geerntet, gefolgt von Niedersachsen mit 313.700 Tonnen. Damit lag die Erntemenge in Baden-Württemberg 16,7 und in Niedersachsen 15,2% über dem langjährigen Durchschnitt der Jahre 2012 bis 2021. Allein diese beiden Bundesländer lieferten im Erntejahr 2022 rund zwei Drittel (64,2%) der in Deutschland geernteten Äpfel.

491 Baumobstbetriebe haben nach Meldung des Landesamtes für Statistik Niedersachsen im Jahr 2022 im Alten Land Baumobst angebaut. Zusammen bewirtschafteten sie rund 10.498 Hektar (ha) mit Äpfeln, Birnen und anderem Baumobst in Hamburg und Niedersachsen südlich der Elbe. Gegenüber der vorherigen Erhebung 2017 stieg der Flächenumfang um 4%, die Zahl der Betriebe sank in diesem Zeitraum dagegen um 13%.

Die Hauptapfelsorte im deutschen Anbau ist Elstar mit 6.611 ha (Niedersachsen: 2.612 ha). Dahinter folgt die Sortengruppe Jonagold inklusive Jonagored und Jonaprince mit 4.804 ha (Niedersachsen 1.733 ha) und mit größerem Abstand die Sorten Gala (2.642 ha, Niedersachsen 171 ha) und Braeburn (2.545 ha, Niedersachsen 844 ha). Die Sorten Kanzi und Topaz verzeichnen hohe Steigerungen, sie könnten die „Shootingstars“ der kommenden Jahre sein. (LPD)

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Katalog Kategorien *Gemüse/Obst Hintergrund & Analyse Vermischtes
news-421301 Tue, 07 Feb 2023 16:04:00 +0100 Fyffes: Auf der FRUIT LOGISTICA 2023 https://www.gabot.de/ansicht/fyffes-auf-der-fruit-logistica-2023-421301.html Fyffes, einer der größten Bananen- und Ananasimporteure Europas und führender Vermarkter von Bio- und Fairtrade-Bananen, lädt Einzelhändler und Händler ein, das Fyffes Team auf der Messe in Berlin zu besuchen und zu sehen, wie das Unternehmen seine Vision „Shaping wellbeing for the world“ mit Leben füllt. Mit Win Togehter wird einer der Kernwerte von Fyffes auf der diesjährigen Fruit Logistica in Berlin thematisiert, um die Investitionen des Unternehmens in Nachhaltigkeit und die Bemühungen zur Förderung der Menschenrechte auf seinen eigenen Farmen sowie bei seinen Lieferanten zu demonstrieren. Fyffes konzentriert sich darüber hinaus auf die Entwicklung von individuellen Kundenprogrammen, die – basierend auf Konsumentenerkenntnissen – auf unterschiedliche Einzelhändlerprofile zugeschnitten werden können.

Mit der strategischen Ausrichtung Consumer at Heart engagiert sich Fyffes dafür, nachhaltig produzierte Produkte anzubieten, die den aktuellen Verbraucherbedürfnissen gerecht werden.

Nachhaltige Investionen in die Kategorie basierend auf Kenntnissen über Konsumentenverhalten Auf der diesjährigen Fruit Logistica lädt Fyffes alle Stakeholder ein, das Nachhaltigkeitsengagement des Unternehmens und “Consumer at Heart“ zu erkunden.

Im Rahmen der strategischen Säule „Consumer at Heart“ investierte Fyffes in tiefgreifende Verbraucherstudien in sechs Kernländern, so dass aktuelle Erkenntnisse über die Nutzung und Einstellung der Verbraucher gewonnnen werden konnten. Dies ermöglicht Fyffes, Marken- und maßgeschneiderte Kunden-Programme zu entwickeln, die darauf abzielen, einen Mehrwert für die Kategorie zu schaffen, indem sie auf die individuellen Ladenkonzepte der Einzelhändler eingehen und sie mit spezifischen Konsumentenprofilen verbinden. Das Ergebnis ist ein innovatives In-Store-Erlebnis,das darauf ausgelegt ist, einen Mehrwehrt für Einzelhändler, Lieferanten und die gesamte Kategorie zu generieren.

„Wir freuen uns über die im Jahr 2022 durchgeführte ganzheitliche Verbraucherforschung. Diese neuen Einblicke in das Verbraucherverhalten helfen uns, die Bedürfnisse unserer Verbraucher und Shopper zu verstehen. Mit den identifizierten Hebeln, die das Verhalten steuern, können Chancen für Margenentwicklungen ergriffen werden. Dies schafft eine gute Grundlage für ein langfristiges Engagement mit Verbrauchern und Käufern. Unsere Marktforschung zeigt, dass sie dafür offen und empfänglich sind – sie sind sogar überrascht, dass noch niemand eine ihrer Lieblingskategorien wiederbelebt hat“, sagt Michaela Schneider, Fyffes Business Development Manager Continental Europe.

Fyffes strebt nach Exzellenz und Innovation in der gesamten Lieferkette. „Jeder bei Fyffes, von den Anbauern in den Tropen bis zu den Reifern und Händlern in Europa, hat eine Leidenschaft für das, was er tut, und teilt das starke Engagement, qualitativ hochwertige, wohlschmeckende Früchte aus verantwortungsbewusstem Anbau nach Europa zu bringen“, fügt Michaela Schneider hinzu. (Fyffes)

Fyffes auf der FRUIT LOGISTICA: Halle 5.2 Stand A 30

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*Gemüse/Obst Termine & Veranstaltungen Unternehmen & Märkte
news-421295 Tue, 07 Feb 2023 15:01:00 +0100 30MHz: Schließt sich Sobolt an https://www.gabot.de/ansicht/30mhz-schliesst-sich-sobolt-an-421295.html Am 1. Februar hat 30MHz eine Einigung über einen Neustart erzielt. 30MHz ist ein weltweit führender Akteur in der drahtlosen Sensortechnologie und Datenverarbeitung für den Gartenbau. Diese technologischen Werkzeuge geben den Erzeugern mehr Einblick in die Pflanzen- und Klimabedingungen. "Wir sehen eine große Synergie zwischen den Angeboten von 30MHz und Plantfellow. Der datengesteuerte Gartenbau bietet Zukunftsperspektiven. Alle Kunden können die Plattform, die Sensoren und den Service wie gewohnt weiter nutzen. Der erste Schwerpunkt liegt jetzt auf der Gewährleistung von Qualität und Service. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit unseren gemeinsamen Kunden und Partnern", sagt Kollege Dennis van der Wiel.

Mit Hilfe digitaler Lösungen erhalten Erzeuger und Züchter Einblick in jeden Schritt des Wachstumsprozesses. Durch die Integration von Wissen, Daten und Technologie können wir gemeinsam den Gartenbau der Zukunft weiterentwickeln. (30MHz)

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*Gemüse/Obst *Zierpflanzenbau Zulieferer
news-421310 Tue, 07 Feb 2023 13:59:00 +0100 IPM: FDF präsentierte kreative Power https://www.gabot.de/ansicht/ipm-fdf-praesentierte-kreative-power-421310.html Internationale Spitzenfloristik, das breite Spektrum des floralen Handwerks, die blumigen FDF-Trends 2023, Produkt-Neuheiten und Inspirationen sowie neue Konzepte für die erfolgreiche Vermarktung am point-of-sale im Floristik-Fachhandel - das waren die Highlights in der FDF-World auf der IPM ESSEN 2023. In Halle 1A zeigte der Fachverband Deutscher Floristen e.V./FDF wie breit aufgestellt und innovativ sich die Floristik-Branche präsentiert. Florale Raumdekorationen, Trend-Sträuße, Design-Floristik und effektvolle blumige Gestaltungen für zielgerichtete Darstellung floralen Handwerks in den sozialen Netzwerken waren weitere Schwerpunkte.

Die beiden Bühnenshows "be creative.be smart.be successful" mit den Gewinnern der Deutschen Meisterschaft der Floristen (DMF) 2022 in Berlin wurden vom Fachverband Deutscher Floristen e.V./FDF und dem Blumengroßhandel FleuraMetz gemeinsam präsentiert. Deutschlands Meisterflorist Christopher Ernst aus Thüringen, Vizemeister Martin Neumann aus Sachsen-Anhalt und Rocco Wustmann aus Sachsen, der für den Drittplatzierten Andreas Müssig (Bayern) eingesprungen war, er hatte wegen eines Sportunfalls absagen müssen, begeisterten das Fachpublikum mit ihren raumgreifenden blumigen Inszenierungen. Manfred Hoffmann und Nicola Fink vom FDF legten den Fokus ihrer Moderation darauf, dass Floristen und Gärtner sich gegenseitig brauchen und inspirieren. Die drei Spitzen-Floristen gestalteten live auf der Bühne fünf Werkstücke: ein Gesteck zum Thema "#future garden", ein persönliches Arrangement #love my job", ein Freestyle-Werkstück "#love nature", ein blumiges Arrangement für den Valentinstag "no classic" und den Strauß "Frühlingsgefühle".

In den Werkstücken stand jeweils eine Fokus-Blüte der preferred suppliers von FleuraMetz im Mittelpunkt. Gerbera, Chrysanthemen, Sommerblumen, Rosen von David Austin - passend zum Partnerland UK der IPM ESSEN 2023, und Lisianthus wurden in sehr individuellen, kreativen und effektvollen Blüten-Designs von Deutschlands Meisterfloristen präsentiert. Internationale Spitzen-Designer des Floristen-Netzwerks "FLOOS - the crafter's secret" zeigten blumiges Handwerk in Perfektion. Die Internet-Plattform unter Leitung des spanischen Floristmeisters Carles J. Fontanillas ist eine Online-Lehr-Plattform, auf der über 30 namhafte Florist*innen aus aller Welt Einblicke in ihr blumiges Handwerk geben. An zwei IPM-Tagen begeisterten die Floral-Designer aus dem FLOOS-Netzwerk das Fachpublikum mit ihren ausgefallenen, technisch und gestalterisch hervorragend inszenierten blumigen Kunstwerken. In der ersten Live-Show waren dies: Alex Segura aus Spanien, Rudy Casati aus Italien sowie Frédéric Duprè und Max Hurtaud aus Frankreich. Am zweiten Tag traten Nicolaus Peters aus Deutschland, Nicu Bocancea aus Rumänien, Pirjo Koppi und Tiina Koskinen aus Finnland und noch einmal Max Hurtaud aus Frankreich auf.

Floristmeister Johann Obendrauf aus Österreich moderierte die Shows, stellte die internationalen Floral Designer*innen dem Publikum vor und vermittelte nachvollziehbar ihre Ideen. Als deutscher Repräsentant für die internationale Meisterschaft der Jungfloristen "Eurofleurs 2023" (22. bis 26. August 2023) im August in Slowenien qualifizierte sich NewComer Anian Friedrich aus Bayern im zweitägigen Vorentscheid beim Fachverband Deutscher Floristen. Er ist
beschäftigt bei Rother ́s Blumenparadies in Prien a. Chiemsee. Vier junge Floristinnen und ein Florist unter 27 Jahren waren der Einladung des
Fachverband Deutscher Floristen e.V./FDF und der Fleurop Akademie zum Casting für die deutsche Teilnahme an der Eurofleurs 2023 in Slowenien gefolgt. Sie hatten sich im Vorfeld per Fotooder Video-Einsendung ihrer Lieblingswerkstücke für die Teilnahme am Vorentscheid qualifiziert. Am Vorabend der Bühnen-Veranstaltung fand als Warm-up ein Strauß-Binden im FDF_Areal statt. Am IPM-Mittwoch waren dann live auf der FDF-Showbühne zwei Aufgaben vor Publikum zu lösen: eine Gefäßfüllung und ein Werkstück mit schwarzem Steckschaum vom Sponsor Smithers-Oasis. Allen fünf Teilnehmer*innen konnten sich dafür aus einem gemeinsamen Werkstoff-Pool bedienen. Zum Ende der ersten Runde stand fest, wer von den Fünfen zum Finale antrat. Ramona Kohout, Nicole Westermeier und Anian Friedrich waren auch am nächsten Tag wieder dabei. Floristmeister Tino Hoogterp moderierte den Wettbewerb empathisch, souverän und mit Pfiff. Die Jury bestand aus Petra Spring, Josef Dirr und Maximilian Martin aus der FDF-Gruppe #floralproject. Bei der Siegerehrung für Anian Friedrich wurde es emotional. Denn auf der FDF-Showbühne war die deutsche Floristen-Elite zu Gast. Nicolaus Peters, deutscher Vertreter beim WorldCup der Floristen 2023 in Manchester, Michael Liebrich, der für Deutschland den erfolgreichen dritten Platz beim Europa-Cup der Floristen 2022 in Polen erzielt hatte, und Deutschlands Meisterflorist und DMF-Sieger Christopher Ernst wurden vom Moderator auf die Bühne gebeten, gemeinsam mit FDF-Präsident Klaus Götz und Ilka Siedenburg für die Fleurop-Akademie. Alle Beteiligten hatten Gelegenheit, ihre Eindrücke bei den großen nationalen und internationalen Wettbewerben zu schildern, gaben Einblicke in ihre Motivation und Werdegang und motivierten den Nachwuchs mit herzlichen Worten, sich leidenschaftlich in Floristen-Beruf zu engagieren!

Der begehrte Messe-Cup zum Thema "Mission - Flower Future" wurde am Freitag, 27.1.2023, in der FDF-World an die Gelsenkirchener Floristmeisterin Tanja Korsak, Blumen Westerheide in Mettmann übergeben. Teilnehmer*innen konnten in den Kategorien Strauß, Grüner Held im Topf und Gefäßpflanzung Punkte sammeln. Zum Gewinner des IPM Messe-Cups wird gekürt, wer in der Kombination „Strauß + Grüner Held im Topf“ oder „Strauß + Gefäßpflanzung“ die meisten Punkte erzielt hat. Messe-Cup-Siegerin Tanja Korsak erzielte mit 198 von 200 Punkten die Höchstpunktzahl in der Kombinationswertung Strauß und Gefäßbepflanzung.

Beim Messe-Cup 2023 war ein blumiger Blick in die Zukunft gefragt. Lass deiner Fantasie und Zuversicht freien Lauf und zeig uns deinen blumigen Blick auf das Jahr 2023.“ Veranstaltet wurde der KombinationsWettbewerb um den IPM-MesseCup vom Fachverband Deutscher Floristen e.V. NRW, dem Landesverband Gartenbau NRW und der Messe Essen. Bewertet wurde nach dem 100-Punkte-System, wobei die bestehenden Regeln der Abschluss- und Meisterprüfungen angewendet wurden.

Resümee von Klaus Götz, Präsident des Fachverband Deutscher Floristen e.V.-Bundesverband

"Die IPM ESSEN 2023 hat sich grün, genial und mit einem fantastischen, innovativen Floristik-Programm präsentiert. Die Floristik-Aussteller in Halle 5 haben ihre Kunden erreicht und in der FDF-World haben wir die floristische Welt begeistert und inspiriert. Ob im virtuellen "Future Garden", mit Trend-orientierten Floristik-Kollektionen, praxisnahen Ideen für den täglichen Verkauf am point-of -sale oder in den zahlreichen Fachgesprächen - die Branche ist inspiriert, motiviert und sehr gut aufgestellt. Unsere Partner haben mit ihren ausgezeichneten Stand-Präsentationen das breite Angebot in der FDF-World abgerundet. Wir haben viele internationale Gäste begrüßt, mit Vertrags-Unterzeichnungen die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit unseren Kooperations- und Branchen-Partnern Fleurop AG und Smithers-Oasis für die Zukunft aufgestellt. Die geschätzten Vorstands-Kolleginnen und Kollegen des europäischen Floristen-Verbands florint waren zu Gast, ebenso wie der Messe-Rundgang Station in der FDF-World gemacht hat und wir mit Delegationen u.a. der Chrysanthemen-Produzenten und des Blumenbüro Holland sehr gute Gespräche geführt haben. Besonders augenfällig war für uns in diesem Jahr das große Interesse und die Motivation des Berufs-Nachwuchses! An unseren Führungen durch die FDF-World haben sehr viele Berufsschulklassen teilgenommen. Unsere Trendexperten Manfred Hoffmann und Oliver Ferchland haben Gruppen mit bis zu 50 jungen interessierten Auszubildenden durch unser Areal geführt. Das ist eine sehr positive Tendenz, die auch dafür steht, dass unsere Ausbildungskampagne www.pflueck-dein-glueck.de greift!" (FDF)

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*Floristik/Friedhof Top-News Messe Vermischtes
news-421307 Tue, 07 Feb 2023 13:03:00 +0100 FRUIT LOGISTICA: Neuer Trend Report https://www.gabot.de/ansicht/fruit-logistica-neuer-trendreport-421307.html Der kostenlose, jährliche Trend Report der FRUIT LOGISTICA, der von Fruitnet erstellt wurde, bietet Analysen von Expert*innen zu den wichtigsten Trends und Entwicklungen der Branche und steht ab sofort auf der Website zum Download bereit. Einen Tag vor dem Start der FRUIT LOGISTICA, die vom 8. bis 10. Februar in Berlin stattfindet, veröffentlicht die führende Fachmesse für den globalen Fruchthandel ihren Trend Report. Er beleuchtet die Herausforderungen der Obst- und Gemüsebranche und enthält kostenlose und wertvolle Informationen über die Zukunft und deren Bedeutung für die Unternehmen.

Unter dem Titel: „What next for fresh produce? Key trends for the fruit and vegetable business in 2023” enthält der Bericht eine Reihe von Interviews zu wichtigen Themen wie Kosteninflation, Klimawandel, ethischem Handel, Lebensmittelverschwendung, Markenbildung, Wachstum der Kategorie und die Anwendung neuer und interessanter Technologien.

In exklusiven und ausführlichen Interviews kommen Expert*innen zu Wort, die die wichtigsten Trends in der Branche kennen und nicht nur wissen, welche Herausforderungen diese mit sich bringen, sondern auch wie Unternehmen sie für sich nutzen können.

„Das Geschäft mit frischem Obst und Gemüse ist wohl komplizierter und verwirrender denn je. Die Analyse von Expert*innen im aktuellen Bericht schafft die dringend benötigte Klarheit", sagt der Autor und Geschäftsführer von Fruitnet Europe Mike Knowles.

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*Gemüse/Obst Top-News Buchvorstellungen Marketing & Trends Termine & Veranstaltungen
news-421297 Tue, 07 Feb 2023 12:02:00 +0100 FSI: Mehr Transparenz und Verantwortlichkeit https://www.gabot.de/ansicht/fsi-mehr-transparenz-und-verantwortlichkeit-421297.html Die FSI-Mitglieder reflektieren die kollektiven Errungenschaften in der gesamten Lieferkette und arbeiten auf die Erreichung der Ziele im Bereich des verantwortungsvollen Handelns hin. Die FSI-Mitglieder, darunter Blumenproduzenten, -händler und -einzelhändler, kamen am 26. Januar auf der IPM Essen zur Generalversammlung 2023 zusammen, um über die Errungenschaften der Floriculture Sustainability Initiative im Jahr 2022 und die Maßnahmen zu reflektieren und die auf dem Weg zu einer "verantwortungsvollen und transparenten Lieferkette" zu ergreifen sind. Neben der jährlichen Messung des verantwortungsvoll produzierten und gehandelten Volumens werden die Mitglieder mit der Messung und Berichterstattung zu Carbon Footprinting und Living Wage beginnen. Das Jahr begann mit einer konkreten Aktion der Mitglieder: Der FSI-Verhaltenskodex wurde auf der Generalversammlung vorgestellt und angenommen. Die Mitglieder werden diesen Verhaltenskodex in ihrer Politik verankern und ihn ihren Partnern in der Lieferkette mitteilen.

90% verantwortungsvoll produzierte und gehandelte Mengen

FSI ist eine marktorientierte Initiative, die die internationalen Akteure des Blumenanbaus zusammenbringt, um gemeinsam eine verantwortungsvolle Produktion und einen verantwortungsvollen Handel zu fördern. Die Berichterstattung über die Mengen ist Teil der Verpflichtung der FSI-Mitglieder und orientiert sich an den Zertifizierungsanforderungen des FSI-Standardkorbs. Durch die Verknüpfung von Produktion und Handel nimmt das Volumen der verantwortungsvollen Produktion und des Handels jedes Jahr zu. Strengere Anforderungen an die Umweltaufzeichnungen haben die Messlatte für Nachhaltigkeit in der Branche höher gelegt und machen die 90% für 2025 zu einem ehrgeizigen Ziel.      

Verantwortliches Handeln: Carbon Footprint und existenzsichernde Löhne

Aufbauend auf dem FSI-Bereich "Verantwortungsvolle Produktion und Handel" konzentriert sich die FSI-Strategie 2025 auch auf "Verantwortungsvolles Handeln". In diesem Bereich hat sich FSI zwei Hauptziele gesetzt, die bis 2025 erreicht werden sollen. 1) Verringerung des CO2-Fußabdrucks ausgewählter Produkte bis 2025; 2) Verringerung des Lohngefälles der Arbeiter in den Betrieben bis 2025.

Zu diesem Zweck liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr darauf, dass die Mitglieder relevante Daten sammeln und diese mit Hilfe der verschiedenen verfügbaren Instrumente analysieren. Die Rolle von FSI besteht darin, einheitliche Methoden zu entwickeln und die Zusammenarbeit, aber auch den Wettbewerb in der Lieferkette anzuregen, die notwendig ist, um die Ziele gemeinsam zu erreichen.

Zum Thema Carbon Footprint regt FSI das Environmental Footprinting an und ist Teil des technischen Sekretariats, das an der EU-Methode FloriPEFCR arbeitet: harmonisierte Regeln für die Berechnung des Fußabdrucks von Pflanzen und Blumen. Durch die Konzentration auf eine einzige Methodik gewährleisten wir die Vergleichbarkeit und Überprüfbarkeit von Nachhaltigkeitsergebnissen und -aussagen. Da die Mitglieder beginnen, über dieses Thema zu berichten, möchte FSI den Austausch von Kohlenstoffreduzierungen und bewährten Verfahren fördern.

Beim Thema existenzsichernde Löhne arbeitet FSI eng mit dem IDH-Team an der IDH Living Wage Road Map zusammen. Ein fünfstufiger Ansatz, um existenzsichernde Löhne in den Lieferketten zu berechnen und schließlich zu reduzieren. Aufbauend auf den Erfahrungen in anderen Sektoren haben Unternehmen im Blumensektor die Möglichkeit, ebenfalls anzufangen und existenzsichernde Löhne mithilfe der Gehaltsmatrix zu berechnen. Während der Versammlung wurden die ersten Erkenntnisse aus einem Pilotprojekt in einer Kette vorgestellt.

Erhöhte Rechenschaftspflicht und Transparenz

Die Aufzeichnung und Sammlung von Daten zu wichtigen Nachhaltigkeitsthemen ist ein wichtiger Schritt zu mehr Rechenschaftspflicht und Transparenz. Dadurch können die FSI-Mitglieder besser auf die Untersuchungen reagieren, denen der Sektor ausgesetzt ist: Schuldzuweisungen und Beschimpfungen können durch Wissen und Aufzeigen entgegengewirkt werden, wenn Daten zur Information und zum besseren Geschichtenerzählen verwendet werden. FSI wird seine Mitglieder weiterhin auf diesem Weg unterstützen und ihnen bei den gestiegenen Anforderungen an die Berichterstattung helfen, wie z.B. bei der neuen Gesetzgebung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (d.h. CSRD).

Begrüßung neuer Mitglieder und Vorstandsvertreter

FSI begrüßte während dieser Generalversammlung acht neue Mitglieder. Fünf von ihnen sind im Jahr 2022 beigetreten und das Jahr 2023 wurde mit drei neuen Mitgliedern eingeläutet: Wagagai, Selecta-one, RHP, Floréac, VALHOR, Forest Produce, MM Flowers und Heemskerk Flowers. Erling Ølstad, CEO von MesterGronn, wurde als Vertreter des Verwaltungsrats für die Interessengruppe Einzelhandel wiedergewählt. Lisa Staxäng, Vorstandsvertreterin für CSOs im Namen von BSR-HERproject, übergab ihr Amt an Joan Nyaki, Programmkoordinatorin bei Women Win.

Aufruf zum Handeln

FSI und seine Mitglieder laden weitere engagierte Organisationen, die in der Lieferkette des Blumenanbaus tätig sind, ein, sich dieser fortschrittlichen, inklusiven und reichhaltigen Reise anzuschließen, um nachhaltige Lösungen zu teilen, die die strategischen Ambitionen unterstützen. (FSI)

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*Zierpflanzenbau Top-News Vermischtes
news-421288 Tue, 07 Feb 2023 11:02:00 +0100 DFHV: Obst und Gemüse nach wie vor preiswert und gesund https://www.gabot.de/ansicht/dfhv-obst-und-gemuese-nach-wie-vor-preiswert-und-gesund-421288.html „Auch wenn immer wieder behauptet wird, Obst und Gemüse würden zum Luxusgut, so sprechen die Zahlen eine deutlich andere Sprache." Das erklärte der Präsident des Deutschen Fruchthandelsverbandes e.V. (DFHV), Dieter Krauß, anlässlich der Eröffnung der Fruit Logistica in Berlin. Insgesamt seien die Verbraucherpreise bei Obst und Gemüse in Deutschland 2022 gegenüber dem Vorjahr um 2,7% gestiegen, deutlich niedriger als in anderen Bereichen. „Damit sind Obst und Gemüse nach wie vor preiswerte, aber vor allem gesunde und sichere Lebensmitte" sagt Dieter Krauß. Natürlich gebe es einzelne Produkte, die zu bestimmten Zeiten auch deutlich teurer angeboten wurden. „Das ist für uns aber keine Überraschung, denn die Preise für Obst und Gemüse richten sich nach Angebot, Nachfrage und Saison und schwanken im Laufe eines Jahres oft beträchtlich."

Die Fruit Logistica, so Krauß, zeige einmal mehr die ungeheure Vielfalt an Obst und Gemüse, die Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland Tag für Tag angeboten werde. Dass viele Produkte aus dem Ausland stammten, sei nicht verwunderlich, denn in Deutschland liege der sogenannte „Selbstversorgungsgrad" für Obst bei ca. 20%, für Gemüse bei rund 35%. Bestimmte Obst- und Gemüsearten ließen sich vor allem aus klimatischen Gründen nun einmal nicht in Deutschland produzieren. "Da frisches Obst und Gemüse als Naturprodukte zu den Lebensmitteln mit dem geringsten CO2-Verbrauch gehören, ändern daran selbst längere Schiffspassagen oder Lagerungen in Kühlhäusern nichts," so der Präsident des Deutschen Fruchthandelsverbandes abschließend. (DFHV)

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*Gemüse/Obst Marktzahlen & Preise Termine & Veranstaltungen