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DBG lädt zum Symposium nach Koblenz ein
Von der ersten Bundesgartenschau 1951 in Hannover bis zur jüngsten BUGA 2009 in Schwerin haben sich die Konzepte und Zielrichtungen der Gartenschauen verändert. Der Zeitgeist und neue Entwicklungen in der Grünen Branche haben die Gestaltung der BUGAAreale wesentlich beeinflusst. Die Idee an sich ist jedoch zeitlos und begeisterte sowohl im Nachkriegsdeutschland wie auch in der wiedervereinigten Bundesrepublik die Stadtentwickler und Landschaftsplaner. Auch die kommende BUGA 2011 in Koblenz wird positive Effekte auf die Stadt und ihre Einwohner haben. Wenn sich etwas über 60 Jahre bewährt hat, muss es ein Erfolgsrezept dafür geben. Für die “BUGA-Macher“ von der Deutschen Bundesgartenschau- Gesellschaft (DBG) in Bonn ist der Erfolg von BUGA‘s sowie den Schwesterveranstaltungen IGA und IGS kein Geheimnis. Auf ihrem zweiten Fachsymposium wollen sie daher mit Experten und vielen Teilnehmern aus der Grünen Branche über den Nutzen der Gartenschauen diskutieren.
Unter dem Titel “Bundesgartenschauen und ihr Beitrag zum Natur- und Denkmalschutz“ lädt die DBG am Donnerstag, 15. April, zu einem eintägigen Symposium ins Kurfürstliche Schloss in Koblenz ein. „Bei der Realisierung einer BUGA sind stadtplanerische Aspekte sowie die Anlage neuer Erholungsräume untrennbar mit dem Natur- und Denkmalschutz verbunden. Am Beispiel der BUGA 2011 in Koblenz lässt sich das exemplarisch nachvollziehen. Für unser Symposium-Thema haben wir somit hier den idealen Ort gefunden,“ erläutert DBG-Geschäftsführer Jochen Sandner die Entscheidung, das Symposium in Koblenz durchzuführen. Hochkarätige Referenten aus den Bereichen Gartenschauen, Natur- und Umweltschutz, Landschaftsarchitektur und Denkmalschutz garantieren mit ihren Beiträgen ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. In der anschließenden Podiumsdiskussion kommen dann auch die Teilnehmer mit ihren Fragen oder Anregungen zu Wort. Zum Schluss der Veranstaltung wird zum zweiten Mal der “Ehrenpreis der DBG für hervorragende nachhaltige Parknutzung“ verliehen. Die Auszeichnung ging 2007 im Rahmen des ersten DBG-Symposiums an den Kölner Rheinpark. Der diesjährige Preisträger wird erst zur Verleihung bekanntgegeben.
Teilnehmer, die sich bei dieser Gelegenheit ein Bild vom aktuellen Stand der Arbeiten für die BUGA 2011 machen möchten, erhalten am Vortag die Gelegenheit dazu. Am Nachmittag des 14. April laden die Geschäftsführer von DBG, Jochen Sandner, und BUGA Koblenz 2011 GmbH, Hanspeter Faas, die Teilnehmer zu einer Begehung des Bundesgartenschau- Geländes ein. Der Tag wird mit einem gemeinsamen Abendessen auf einem Rheinschiff ausklingen. (Quelle: DBG)

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