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Ich bin bdla – Ein Verband zeigt Gesichter
Auf die Frage, was gute Unterhaltung ausmacht, antwortete der ehemalige Unterhaltungschef des Schweizer Fernsehens, Max Sieber: „Emotionen, Emotionen, Emotionen.“ Was für die bewegten Bilder in HD-Qualität gut ist, ist auch richtig für die Multimedia-Anwendungen im world wide web. Erfolgreich ist, wem durch Personifizierung eine größere emotionale Ansprache gelingt.
Nun zeigt der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten Gesichter, Mitglieder zeigen Gesicht, emotional, sachlich, ungeschminkt, bewegt. Zwölf Mitglieder des bdla äußern in kurzen Videostatements ihre Beweggründe für den Beitritt in den Verband und für ihr Engagement in den Verbandsreihen, mal in Funktion, mal „nur“ als Mitglied. Was bringt ihnen die Mitgliedschaft? Was wollen sie in und mit dem Verband erreichen? Funktioniert das: Kollegialität statt Konkurrenz?
Andrea Gebhard, Präsidentin bdla, beantwortet diese Frage mit einem ganz klaren Ja: „Wir sind eine große Gemeinschaft.“ Der kollegiale Austausch mit den Kollegen, ob freischaffend oder angestellt, ob Senior oder Hospitantin ist für sie ein großes Plus des Verbandes, fachlicher wie menschlicher Natur.
Prof. Dr. Junker sieht den Wandel im Verband vom Altherrenverein zu einem jungen Verband, der sich aktiv und konstruktiv zu sehr vielen Fragen, die Profession betreffend, positioniert. „Das kann das einzelne Mitglied nicht. (…) Das ist ein Verband, der ein sehr menschlicher ist – und das finde ich sehr schön.“
„Kontakt zu richtigen Planern“ knüpfen zu können, Einblicke in den Büroalltag zu erhalten, die Praxis nicht aus den Augen zu verlieren, war der Beweggrund für Nadine Lechner, Berlin, bereits als Studentin dem Verband beizutreten.
Zwölf Mal eine Minute „Ich bin bdla.“ Weil: Der Verband – Das sind wir, die Mitglieder. (bdla)

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