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"Biodiversität" ist bekannter geworden
Rund die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer kennen den Begriff "Biodiversität". Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Forschungsinstituts GfS im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (Bafu).
Das ist deutlich mehr als vor vier Jahren. Auch wenn die Betroffenheit eher gering sei, werde die Bereitschaft, für den Erhalt der Biodiversität aktiv zu werden, von einer Mehrheit geteilt, schreibt das Bafu in einer Medienmitteilung. Das zeige, dass die Biodiversität "im Alltag angekommen" sei.
2010 wurde von der UNO zum "Internationalen Jahr der Biodiversität" ausgerufen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler warnen, dass der weltweite Verlust von Lebensräumen, Arten und genetischer Vielfalt innerhalb der Arten weitreichende ökonomische und ökologische Konsequenzen haben kann. Auch in der Schweiz gehen Fläche und Qualität wertvoller Lebensräume zurück und die Bestände bereits seltener Arten sinken weiter. (lid)

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