Landgard: Studium nach Abschluss der Ausbildung

Im Rahmen der strategischen Personalentwicklung bei Landgard, bietet das Unternehmen besonders qualifizierten Auszubildenden erstmals die Möglichkeit einer berufsbegleitenden Weiterbildung mit betriebswirtschaftlicher und vertriebsorientierter Ausrichtung.

Anzeige

Im Rahmen der strategischen Personalentwicklung bei Landgard, bietet das Unternehmen besonders qualifizierten Auszubildenden erstmals die Möglichkeit einer berufsbegleitenden Weiterbildung mit betriebswirtschaftlicher und vertriebsorientierter Ausrichtung. Von den 20 Bewerbern werden die ersten im September mit ihrer Fortbildung beginnen. Vorraussetzung für die Bewerbung zum Studium ist die Fachhochschulreife, die erfolgreich bestandene Abschlussprüfung im Berufsbild Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel mit einem mindestens guten Notendurchschnitt und eine persönliche Eignung, die in einem Auswahlverfahren ermittelt wurde. Da Landgard den Auszubilden diese Weiterbildung erstmals anbietet, wurden in diesem Jahr auch ehemalige Auszubildende berücksichtigt, die ihren Abschluss vor maximal 3 Jahren erlangt haben und bei Landgard tätig sind.

Betriebswirtschaftlich- und vertriebsorientierte Weiterbildung
Als Partner konnte die Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM) gewonnen werden. Dort besteht das Angebot den betriebs- und wirtschaftswissenschaftlich orientierten Studiengang Business Administration oder den deutsch/englischsprachigen Studiengang International Management zu belegen. Beide Studiengänge sind modular aufgebaut, ermöglichen die Vertiefung verschiedener Schwerpunktthemen und enden mit dem Abschluss Bachelor of Arts. Das Studium wird an zwei Wochentagen durchgeführt. Die vertriebsorientierte Weiterbildung qualifiziert die Absolventen zu Fachkaufleuten für Vertriebsmanagement (IHK).

Qualifizierung von Fachkräften
Mit dem Engagement in der Weiterbildung will Landgard das Potenzial der eigenen Auszubildenden nutzen und die Qualifizierung und Förderung von Fachkräften stärken. Mit zielgerichteter Personalentwicklung will das Unternehmen gut ausgebildete Nachwuchskräfte an sich binden. Die Kosten des Studiums werden von Landgard übernommen. Sie sind für das Unternehmen eine zukunftsgerichtete Investition in die eigene Wettbewerbsfähigkeit.

Über Landgard:
In der »Landgard eG« sind aktuell rund 3000 Mitgliedsbetriebe zusammengeschlossen. Sie liefern ihre Produktion bei den operativen Gesellschaften »Landgard Blumen & Pflanzen« und »Landgard Obst & Gemüse« an. Die Produktbereiche von »Landgard« sind Topfpflanzen, Schnittblumen, Obst und Gemüse sowie Gärtner- und Floristenbedarf. Kunden sind der Fachgroß- und Einzelhandel sowie der organisierte Handel. »Landgard« erwirtschaftete 2008 insgesamt einen Jahresumsatz von 1,26 Milliarden Euro und beschäftigt rund 4000 Mitarbeiter in den operativen Gesellschaften. Weitere Informationen unter www.landgard.de.
(landgard)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.