EIMA 2021: Ein Meilenstein für die Landtechnik

Eine von GRS im Auftrag von FederUnacoma durchgeführte Umfrage bestätigt das Vertrauen der Hersteller in Messen und insbesondere in die EIMA.

95% der Besucher halten traditionelle Messen für unersetzlich. Bild: GABOT.

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Eine von GRS für FederUnacoma durchgeführte Umfrage bestätigt das Vertrauen der Hersteller in Messen und insbesondere in die Veranstaltung in Bologna. Markenpositionierung und Beziehungen zu professionellen Betreibern sind die Elemente, die Unternehmen am meisten zur Teilnahme motivieren. "Die EIMA ist eine unersetzliche Plattform für die Entwicklung unseres Sektors", erklärte FederUnacoma-Generaldirektorin Simona Rapastella.

Nach dem durch den Gesundheitsnotstand verursachten Stillstand sind die Messen wieder die Hauptstütze der Werbe- und Handelsaktivitäten der Industrieunternehmen, und das mit noch größerer Kraft. Das geht aus einer Analyse des Sektors hervor, die von der Firma GRS im Auftrag von FederUnacoma, dem italienischen Verband der Landmaschinenhersteller, durchgeführt wurde. Die Umfrage, die an einer großen repräsentativen Auswahl von Herstellern und Besuchern durchgeführt wurde, wurde von der Generaldirektorin von FederUnacoma, Simona Rapastella, während der Generalversammlung des Verbandes in Varignana, in der Nähe von Bologna, vorgestellt.

Die überwiegende Mehrheit der befragten Unternehmen (83%), so unterstreicht die GRS-Umfrage, erkennt die traditionellen Messen als einen grundlegenden Marktschutz an. Fast niemand unter den Herstellern (2%) ist der Meinung, dass sie ihre Funktion überlebt haben und in Zukunft durch andere Veranstaltungsarten ersetzt werden könnten. Noch höher (95%) ist der Anteil der Besucher, die traditionelle Messen für unersetzlich halten.

In diesem Szenario sticht die Positionierung einer Veranstaltung wie der EIMA International, der Weltausstellung für Landmaschinen, die vom 19. bis 23. Oktober in Bologna ihre mittlerweile 44ste Ausgabe veranstaltet, hervor. "Im speziellen Fall der EIMA", erklärt Rapastella, "zeigt die Umfrage, wie die Mehrheit der Unternehmen im Landmaschinensektor die EIMA als strategisches Ereignis betrachtet und wie 93% der Aussteller sie als unverzichtbar für die Stärkung der Unternehmensmarke und das Treffen mit hochrangigen Fachleuten betrachten".

Die GRS-Umfrage zeigt auch, dass technologische Innovationen in der Wahrnehmung von Ausstellern und Besuchern das entscheidende Element für den Erfolg einer Messeveranstaltung sind, und aus diesem Grund", so Rapastella, "setzt die Organisation der EIMA stark auf Previews, technische Innovationen und 4.0-Systeme."

Die EIMA im Oktober mit ihren rund 1.500 Ausstellern, davon mehr als 450 aus dem Ausland, ist die erste Großveranstaltung der Landtechnik, die nach dem Gesundheitsnotstand stattfindet, und die einzige im Jahr 2021. "Das ist ein Erfolg für den Verband und seine Organisationsstruktur", so Rapastella abschließend, "die auch in einer Zeit großer Unsicherheit in der internationalen Messelandschaft an den Wert von Messen als unersetzliche Plattform für die Entwicklung unserer Branche geglaubt hat. (EIMA)

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