AIPH: Nachhaltigkeitskonferenz zur Verwendung von Kunststoffen

Die AIPH-Nachhaltigkeitskonferenz versammelt Einzelhändler, Händler, Züchter und Hersteller, um sich mit der Verwendung von Kunststoffen im Zierpflanzenbau zu befassen.

Die AIPH-Nachhaltigkeitskonferenz versammelt Einzelhändler, Händler, Züchter und Hersteller, um sich mit der Verwendung von Kunststoffen im Zierpflanzenbau zu befassen.

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Die AIPH-Nachhaltigkeitskonferenz, die am Dienstag, den 2. April, im Rahmen des diesjährigen Frühjahrstreffens der International Association of Horticultural Producers (AIPH) in Noordwijk, Niederlande, stattfindet, wird Präsentationen von Einzelhändlern, Händlern, Erzeugern und Herstellern aus der ganzen Welt enthalten, um über die Verwendung von Kunststoffen im Zierpflanzenbau zum Thema zu machen. Die Notwendigkeit, die Verwendung von Kunststoff in der Lieferkette des Zierpflanzenbaus, unter anderem in Form von Töpfen, Manschetten, Schalen, Eimern, Gewächshausverkleidungen, anzugehen, kommt aus verschiedenen Richtungen. Umweltauswirkungen, steigende Verbrauchernachfrage, mögliche zukünftige Gesetzgebung und die Notwendigkeit, für eine zukünftige nachhaltige Industrie zu planen machen das Thema sehr aktuell.

Tim Briercliffe, Generalsekretär der AIPH, kommentiert: "Die Branche prüft kontinuierlich, wie sie nachhaltiger werden kann. Diese Konferenz wird sich auf das wichtige Thema der Kunststoffe fokussieren, damit wir gemeinsam Lösungen für die Zukunft finden können." Der Hauptredner der Veranstaltung, Dr. David Bek, Reader in Sustainable Economies an der Coventry University, UK, wird sich mit den sozialen und ökologischen Einflussfaktoren von Nachhaltigkeit, Verbraucherverhalten und Entwicklungen in anderen industriellen Bereichen befassen.

Brett Avery of Farplants und Martin Simmons von der britischen Horticultural Trades Association werden sich mit der Initiative der britischen Gärtner beschäftigen, das Recycling von Pflanztöpfen zu verbessern. Yme Pasma, COO bei Royal FloraHolland (RFH), wird die Rolle des "Plastic Pact" in den Niederlanden und die laufenden Initiativen auf dem Auktionsmarkt zur Verbesserung der Nachhaltigkeit von Verpackungen und Kunststoffen in der Logistik vorstellen. Sven Hoping, CEO der deutschen Topfmanufaktur Pöppelmann, wird die deutsche Gesetzgebung erläutern und darlegen, wie das Unternehmen den Kunststoffrecycling-Kreislauf geschlossen hat. Professor Charlie Hall von der texanischen Universität wird dem Programm weitere wissenschaftliche Beiträge aus nordamerikanischer Perspektive hinzufügen. Das ganztägige Programm endet mit einer Podiumsdiskussion, an der Professor Charlie Hall, Jeroen Oudheusden von der Floriculture Sustainability Initiative (FSI) und Piet Briet von RFH teilnehmen werden. Weitere Referenten werden in den kommenden Wochen in das Konferenzprogramm aufgenommen.

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