ACS: Chartert Erntehelfer nach Deutschland

Air Charter Service (ACS) nimmt zu den logistischen Herausforderungen für Landwirte Stellung und hat bereits mehr als 2.000 Erntehelfer nach Deutschland gebracht.

Saisonarbeiter werden gebraucht, doch ihre Einreise ist schwierig. Bild: GABOT.

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Seit kurzem erlaubt die Bundesrepublik Deutschland die Einreise für ausländische Erntehelfer per Charterflug. Angesichts der sich stetig ändernden Auflagen, nimmt Air Charter Service (ACS) zu den logistischen Herausforderungen für Landwirte Stellung.

Seit in Deutschland die Beschränkungen für Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft gelockert wurden, hat ACS Arbeiter bereits zu sieben verschiedenen Städten in der Bundesrepublik geflogen. Die Flüge kamen aus Rumänien sowie aus Bulgarien. Im Gegensatz zu Bestimmungen der Ukraine gelten Erntehelfer in Rumänien und Bulgarien als systemrelevant, weshalb sie ins Ausland reisen dürfen. Da die meisten Linienfluggesellschaften, die diese Flugverbindungen regulär anbieten, in der aktuellen Situation jedoch aussetzen, sind eigens gecharterte Flugzeuge eine bewährte Lösung.

ACS hat insgesamt bereits mehr als 2.000 Erntehelfer nach Deutschland gebracht, über weitere Flüge wird momentan beraten.

Zusätzlich wurden Charterflüge in anderen Regionen der Welt für saisonale Saisonarbeiter organisiert wie erst kürzlich von Mexiko nach Kanada.

Der erste Flug für Erntehelfer in diesem Monat wurde unmittelbar gebucht, nachdem die Bundesregierung die Einreisebeschränkungen für Erntehelfer gelockert hatte. (ACS)

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