Einheitserde: Über dem Branchendurchschnitt

Das Klimaschutzpaket der Bundesregierung forciert den Torfausstieg rapide. „Wir sind schon heute bereit für die Zukunft“, betont Dipl.-Ing. (FH) Thomas Will, Produktmanager und Verkaufsleiter bei Einheitserde. „Ein Drittel unserer Kultursubstrate ist bereits torfreduziert bzw. torffrei. Bei unseren Blumenerden der Marke frux beträgt der Anteil an Torfersatzstoffen rund 50%.“

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Im Freizeitgartenbau soll in den nächsten sechs bis acht Jahren Torf nahezu vollständig, im Erwerbsgartenbau bis 2030 weitgehend ersetzt werden. „Da es nicht das eine Material gibt, das Torf eins zu eins ersetzen könnte, müssen unterschiedlichste Rohstoffe miteinander kombiniert werden“, sagt Will. Dazu bedarf es umfassenden gartenbaulichen Know-hows sowie moderner Mischtechnik“.

Vorreiter bei Naturton und Holzfaser

Bereits seit den 1950er Jahren wird den Kultursubstraten von Einheitserde frischer Naturton beigemischt und auch beim Einsatz von Holzfasern hat der Werkverband eine Vorreiterrolle inne. „Dabei geht es uns nicht um den Torfersatz um des Ersatzes Willen, sondern vor allem darum, mit alternativen Zuschlagstoffen die Kultur- und Anwendungssicherheit zu optimieren“, sagt Will. So verbessern frischer Naturton zum Beispiel Pufferverhalten, Wasserspeicherfähigkeit sowie Benetzbarkeit und Holzfasern die Luftzirkulation und Drainagefähigkeit. „Anwender profitieren aber nicht nur von unserer jahrzehntelangen Erfahrung bei Torfersatz, sondern auch davon, dass wir Synergien zwischen dem Garten-, GaLa- und Freizeitgartenbau nutzen können.“

Torfreduzierte, vegane Biosubstrate

Dank seines Know-hows hat Einheitserde jetzt sein Biosortiment für Zierpflanzenproduzenten, Gemüsebauer, Baumschulen sowie Spezialanwendungen noch weiter torfreduziert und vegan aufgedüngt. Zu 50% torfreduziert sind ein Pikier- und zwei Topfsubstrate, ein weiteres Topfsubstrat für die Kultur von stark zehrenden und salzverträglichen Gemüse- und Zierpflanzen sowie Stauden und Gehölzen ist komplett torffrei. Darüber hinaus enthält es noch ein grobes Containersubstrat sowie eine torfreduzierte Presstopferde. In allen Profi-Biosubstraten ersetzt ein pflanzlicher Dünger die bisher verwendeten Hornspäne. „Für Kultivateure ergeben sich dadurch keine Änderungen bei Kultur und Nachdüngung.“

Machen statt reden!

„Auch wenn der Klimawandel und die damit einhergehende Forderung nach Torfreduzierung derzeit das alles beherrschende Thema ist, darf man nicht außer Acht lassen, dass nachhaltiges Handeln doch viel mehr umfassen sollte“, sagt Will. Beim Einheitserde Werkverband zieht es sich wie ein grüner Faden durch alle Bereiche der Wertschöpfungskette. Es schließt u.a. den schonenden Umgang mit allen Ressourcen, kurze Lieferwege, die Reduzierung von Verpackungsmaterial oder die Entwicklung von Produkten, die helfen, Wasser und Dünger zu sparen, mit ein. „Das spiegelt sich auch in unserem neu geschaffenen Label ‚Prinzip Verantwortung‘ wider“.