MSD: Alle Informationen zum Thema „Dämpfen“

Wirkungslücken und fortschreitende Resistenzen bei Unkräutern und Krankheiten aber auch Verbote und Auflagen bei Herbiziden richten das Interesse verstärkt auf das Dämpfen.

Die MSD zeigt auf der IPM alles zum Thema „Dämpfen“. Bild: MSD.

Dämpfverfahren können in allen Sparten des Gartenbaus eingesetzt werden, sowohl im Gewächshaus als auch im Freiland. Dabei setzen sich immer mehr moderne, arbeitszeitsparende und energieeffiziente Haubendämpfverfahren durch. Im Freiland sind Dämpf-Halbautomaten und Vollautomaten insbesondere in Gemüse- und Baumschulbetrieben bereits mit Erfolg im Einsatz. Eine technische Weiterentwicklung ist der Einsatz von Stachelhauben zur Sandwichdämpfung. Dabei erfolgt eine Dampfausbringung mittels 17 cm langer Stacheln bis in eine Tiefe von 25 cm. Erste Erfahrungen ergaben eine Energieeinsparung von 50% gegenüber konventioneller Haubendämpfung. Eine Bekämpfung invasiver Neophyten z.B. des Japan Knöterichs und des Erdmandelgrases lässt sich erfolgreich mit Dampf durchführen. Auch bei der Bekämpfung von Unkraut, bodenbürtiger Krankheiten und Schädlinge und der Bodenmüdigkeit bei Erdbeer- und Baumschulkulturen zeigt das Dämpfen eine gute Wirkung. Nicht zuletzt werden Dämpfverfahren bei der Unkrautbekämpfung in öffentlichen Grün- und Parkanlagen eingesetzt.

Alle Informationen zum Thema „Dämpfen“ können Sie bei MSD GmbH, Durbach,auf der IPM Essen vom 23.-26. Januar 2018 in Halle 3 Stand B 52 einholen. (MSD)

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