Veiling Rhein-Maas: Physische Versteigerung bleibt relevant

Für Veiling Rhein-Maas bleibt die physische Präsentation der Ware im Versteigerungssaal weiterhin wichtig, auch wenn das steigende Interesse an digitalen Vermarktungskanälen auf ein sich langsam veränderndes Nutzungsverhalten hinweist.

Physische Versteigerung bleibt relevant. Bild: Veiling Rhein-Maas.

„Sowohl die Ergebnisse der Kundenumfrage 2016 als auch die ersten Ergebnisse der gerade beendeten Anliefererumfrage 2017 signalisieren, dass Kunden und Anlieferer von Veiling Rhein-Maas weiterhin auf die physische Versteigerung setzen. Für den überwiegenden Teil der Kunden bleibt der Einkauf vor Ort weiterhin relevant“, so Uwe Bedenbecker, Geschäftsführer von Veiling Rhein-Maas. „Die Kunden der Versteigerung schätzen es, Blumen und Pflanzen gleichzeitig in einem Versteigerungssaal 'auf einen Blick' zu ersteigern sowie die Ware persönlich in Augenschein zu nehmen. Für die Zukunft ist es für beide Zielgruppen interessant, die Ware zusätzlich via Webshop anzubieten bzw. einzukaufen.“

Anlieferer bei Veiling Rhein-Maas immer zufriedener

Veiling Rhein-Maas wird die Ergebnisse der diesjährigen Anliefererumfrage in den kommenden Wochen detailliert analysieren und Maßnahmen erarbeiten, um den Marktplatz weiter zu verbessern. So viel sei jedoch schon jetzt verraten: Ein erstes Ergebnis der Anliefererumfrage 2017 ist die deutliche Zunahme der Zufriedenheit der Anlieferer mit Veiling Rhein-Maas. „Mit Uhrverkauf und Fernkauf, Uhrvorverkauf und Klokservice bietet unser Marktplatz den Kunden und Anlieferern eine optimale Kombination für die Gestaltung des individuellen Ein- und Verkaufs“, erklärt Marc Schax, Geschäftsführer von Veiling Rhein-Maas. „Darüber hinaus hat die Einführung des Konzeptes 'Qualitätscoaching', die gezielte Unterstützung von Anlieferern zur Qualitätsverbesserung ihrer Produkte, bereits dazu beigetragen, die Reklamationsquote zu senken.“

Internationale Neukunden

Die regelmäßige Präsenz auf Fachmessen zahlt sich aus: Veiling Rhein-Maas hat 2017 bereits 40 Neukunden eingeschrieben, hierunter auch einige Neukundenanmeldungen aus Kroatien, Rumänien, Tschechien und Estland. Der erfolgreich eingeschlagene Wachstumskurs in Osteuropa kann somit fortgesetzt werden. Die erfolgreiche Arbeit der Kundenbetreuung, welche Anfang 2017 speziell für den osteuropäischen Markt verstärkt wurde, trägt in hohem Maße zum Wachstum des Marktplatzes bei. Kunden der Versteigerung freuen sich über die zunehmende Sortimentsbreite und Anlieferer schätzen den breitgefächerten Kundenstamm, da sie in Straelen-Herongen ihre Ware europaweit an unterschiedliche Kundensegmente verkaufen können. (VRM)