Tobi Seeobst AG: Verheerender Großbrand

Trotz des Großbrandes bei Tobi Seeobst AG, Egnach ist die volle Leistungsfähigkeit für Kunden weiterhin garantiert.

In der Nacht vom den 16. März auf den 17. März 2018 ereignete sich auf dem Areal der Tobi Seeobst AG ein verheerender Großbrand.

In der Nacht vom den 16. März auf den 17. März 2018 ereignete sich auf dem Areal der Tobi Seeobst AG ein verheerender Großbrand. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Millionen Franken. Über 1.000 t Äpfel und mehrere 100 t Gemüse sowie über 30.000 Großbehälter fielen dem Feuer zum Opfer. Menschen wurden zum Glück keine verletzt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um Brandstiftung handelt. Wir möchten betonen, dass die volle Leistungsfähigkeit der Tobi Seeobst AG für die Kunden auch nach dem Brand gewährt ist. Der Maschinenpark und der Packbetrieb blieben unversehrt.

Tagesgeschäft läuft weiter

Unser Tagesgeschäft wird folglich für unsere Kunden ohne Unterbruch und mit vollem Engagement weiterlaufen. Trotz der immensen Verluste sollte es keinen Obst-Engpass für unsere Kunden geben. Zwar werden die einheimischen Äpfel nun noch schneller ausgehen, diese können aber mit Importen ergänzt werden.

Eingeschränkte Lagerkapazität

Natürlich hat der Brand beträchtliche Auswirkungen auf unsere Lagerkapazität. Wie weit die kommende Ernte im Herbst bei der Lagerung tangiert ist, ist noch Gegenstand von genauen Untersuchungen.

Vorbildlicher Einsatz der Feuerwehr

Der Brand war kurz vor Mitternacht ausgebrochen. Anwohner haben um 23.36 Uhr Alarm geschlagen. Der Einsatz der Feuerwehr war vorbildlich und hat uns vor noch größeren Schäden bewahrt. Über 150 Einsatzkräfte der Feuerwehren Egnach, Arbon, Romanshorn, Amriswil und St.Gallen standen im Einsatz. Sie brachten den Brand bis gegen 2 Uhr nachts unter Kontrolle. Im Lauf des Samstagvormittags wurden die Feuerwehrleute ausgewechselt. Der Einsatz der Nachlöscharbeiten zog sich bis am Sonntag hin. (Quelle: Tobi)