Rentenbank: Hebt Zinsen an

Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main hebt die Zinsen um 0,20 Prozentpunkte an.

Gebäude der Landwirtschftlichen Rentenbank. Bild: Rentenbank.

Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main hat die Zinssätze ihrer Förderkredite entsprechend der Zinsent­wicklung an den Kapitalmärkten um bis zu 0,20 Prozent­punkte (nominal) angehoben.

In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der Top-Zins bei einer Zinsbindung und Laufzeit von 10 Jahren jetzt bei effektiv 1,31%; bei einer Zinsbindung von 10 Jahren und einer Laufzeit von 20 Jahren sind es jetzt effektiv 1,61%.

Die Förderprogramme der Rentenbank richten sich unter anderem an Unternehmen der Agrar-, Ernährungs- und Forstwirtschaft sowie Unternehmen im Bereich Fischerei oder erneuerbarer Energien und dienen der Finanzierung von Investitionen oder Betriebsmitteln.

Die Programmkredite der deutschen Förderbank für die Agrar­wirtschaft und den ländlichen Raum dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, z. B. Zuschüssen, eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Bei­hilfeobergren­zen eingehalten werden. Bei allen Förderdarle­hen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Wert­haltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken die Einstu­fung in die jeweilige Preisklasse vor. (Rentenabnk)