Pfalzmarkt: Freilandspargel aus der Pfalz

Jetzt schlagen die Genießer-Herzen wieder höher! In den nächsten Tagen kommt der erste „Pfälzer Früh-lingsspargel“ aus dem Freilandanbau auf den Markt.

Spargel aus der Pfalz. Bild: Pfalzmarkt.

Der Start in die deutsche „Salat- und Gemüse-Saison“ erfolgt in diesem Jahr etwa drei Wochen früher als in 2018 – Parallel zum ersten „Pfälzer Frühlingsspargel“ aus dem Freilandanbau, der in den nächsten Tagen gestochen wird, können sich Verbraucher wieder über erntefrische Blatt- und Kopfsalate sowie Radieschen, Rhabarber und Bundzwiebeln aus Deutschlands größtem Gemüsegarten, der Pfalz, freuen – Hält die Wetterprognose, was sie verspricht, dann rechnet Pfalzmarkt eG Ende März mit größeren Mengen „Pfälzer Frühlingsspargel“, die dann über Deutschlands zentrale Handelsplattform für Obst und Gemüse bundesweit an den LEH geliefert werden.

Nach dem späten Auftakt im vergangenen Jahr rechnen die Spargel-Erzeuger im „Gemüsegarten Pfalz“ jetzt mit einem sehr zeitnahen Erntestart für den ersten Freiland-Spargel der Saison. Die Ernteprognose von Deutschlands Marktführer für selbst erzeugtes Obst und Gemüse lautet, dass voraussichtlich bereits in den nächsten Tagen auf vielen Feldern in der Pfalz das edle Stangengemüse gestochen werden kann.

Ab Ende März rechnet Pfalzmarkt mit größeren Mengen

Aufgrund des stürmischen Wetters in der letzten Zeit dürfte es sich noch um relativ geringe Mengen handeln, die vorwiegend über Direktvermarkter den Weg zu den Feinschmeckern und Liebhabern finden. Hält die Wetterprognose, was sie verspricht, dann rechnet Pfalzmarkt eG ab Ende März mit größeren Mengen, die dann über Deutschlands zentrale Handelsplattform für Obst und Gemüse bundesweit an den LEH geliefert werden.

Vom „König der Gemüse“ liefert Pfalzmarkt bis Johannis rund 1.000 Tonnen

Vom „König unter den Gemüsesorten“ werden dann von Pfalzmarkt eG – innerhalb der zweimonatigen Spargelsaison bis zum Johannistag am 24. Juni – rund 1.000 Tonnen aufgenommen und mittels der exzellenten Frischelogistik innerhalb weniger Stunden deutschlandweit zu den Genießern transportiert.

Etwa 650 Hektar Anbaufläche machen die Pfalz zum gewichtigen Erzeuger

Mit einer Anbaufläche von etwa 650 Hektar ist die Pfalz traditionell ein besonders früher und gewichtiger Spargelproduzent. Auch, da sich hier die Böden und das milde Klima hervorragend für den frühen Anbau eignen. Der Einsatz von schwarzer Folie und Pflanztunneln und die Spezialisierung der Pfalzmarkt-Erzeuger beschleunigen den natürlichen Erntevorsprung der Region nochmals entscheidend.

Natürliches Wachstum verspricht Top-Qualität für alle Genießer

Das Zusammenspiel aus einem trockenen Herbst mit einem ausreichend kalten Winter war ideal für die etwa 45 Erzeuger, die bei Pfalzmarkt Spargel im „Gemüsegarten Pfalz“ anbauen. Der klare und sonnige Februar wirkte dann wie ein Wachstumsturbo, sodass die für die frühe Ernte bestimmten Felder – gut geschützt unter Dreifachfolie – ausreichend viel Wärme bekommen haben. Reinhard Oerther, Vorstand bei Pfalzmarkt eG erklärt: „Aufgrund der sehr guten natürlichen Wachstumsbedingungen, signalisieren uns die Erzeuger: Wir bekommen ein gutes Spargeljahr und rechnen mit Top-Qualitäten!“

Auch bei Bundzwiebeln, Radieschen sowie Kopf- und Blattsalaten liegt „Pfalzmarkt im Plan“ und setzt auf die zeitnahe Belieferung des LEH

Dies gilt auch für den Start in die deutsche „Salat- und Gemüse-Saison“. In Kürze wird Pfalzmarkt den LEH und die Verbraucher wieder mit erntefrischen Salaten und knackigem Gemüse aus der Pfalz, Deutschlands größtem Gemüsegarten, beliefern. Sein Vorstandskollege bei Pfalzmarkt, Hans-Jörg Friedrich, sagt: „Wir rechnen damit, dass in dieser Saison auch Radieschen, Rhabarber, Bundzwiebeln, sowie Kopf- und Blattsalate bis zu vier Wochen früher in den Handel kommen als im vergangenen Jahr!“ (Pfalzmarkt)