OBI: Wurde als Top Employer 2019 ausgezeichnet

Das internationale Researchunternehmen Top Employers Institute zeichnete OBI aufgrund seiner herausragenden Mitarbeiterorientierung als einen der Top Employer 2019 aus. Unternehmen, die als Top Employer zertifiziert sind, setzen sich dafür ein ihre Mitarbeiter in das Zentrum des unternehmerischen Handelns zu stellen und ihnen ein herausragendes Arbeitsumfeld zu bieten.

Kai Bogner, OBI HR Recruiter und eine Vertreterin vom Top Employer Institut. Bild: OBI.

Im Rahmen der jährlich weltweit durchgeführten Untersuchung erhielten über 1.500 Unternehmen in 118 Ländern die begehrte Auszeichnung. OBI erreichte trotz einer wachsenden Wettbewerbssituation bei der Auszeichnung einen hervorragenden Platz 14 von insgesamt 122 zertifizierten Unternehmen.

Seit 1991 untersucht das Top Employers Institute weltweit Arbeitgeber mit herausragender Personalführung und -strategie. Wer Mitarbeiterorientierung ins Zentrum stellt, sorgt dafür, dass sich Menschen persönlich wie professionell weiterentwickeln. Diese persönliche Entwicklung ist die Grundlage für jedes Unternehmenswachstum und kontinuierlichen Fortschritt. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir erneut für unsere außerordentliche Mitarbeiterorientierung durch das Top Employers Institute zertifiziert und somit unsere Arbeit bestätigt wurde“, sagt Managing Director Corporate Human Ressources Lucio Paolo Torroni.

Als unabhängiges Zertifizierungsunternehmen bewertet das Top Employers Institute Unternehmen anhand einer globalen HR Best Practices Befragung. Um die Zertifizierung zu erlangen, müssen Unternehmen die vom Top Employers Institute festgelegten Mindestanforderungen nachweisen.
Der HR Best Practices Survey umfasst 100 Fragen, die 600 Praktiken aus 10 Praxisbereichen untersuchen: Talentstrategie, Personalplanung, Talent Acquisition, Onboarding, Training & Entwicklung, Performance Management, Führungskräfteentwicklung, Karriere- und Nachfolgeplanung, Compensation & Benefits und Unternehmenskultur. Das Top Employers Institute bewertet inwieweit diese durch die strategische Ausrichtung, die Einbindung von Führungskräften, entsprechende Anwendungen und deren Überprüfung, und durch den Einsatz von Technologien unterstützt werden.