Gartenschauen: Glücksfall für Städte und Kommunen

Peter Hauk: "Mit unserem Landesprogramm „Natur in Stadt und Land“ werden dauerhaft Grünanlagen, bleibende Werte und Lebensqualität für die Menschen vor Ort geschaffen. Solche Projekte sind ein Glücksfall für unsere Städte und Kommunen".

"Gartenschauen sind ein Glücksfall für Städte und Kommunen". Bild: GABOT.

„Insgesamt 14 Bewerbungen für die Ausrichtung einer Landesgartenschau oder einer Gartenschau für den Zeitraum 2026 bis 2030 sind bis zum Bewerbungsschluss bei uns eingegangen. Diese große Zahl zeigt, dass das Interesse der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg an unserem Angebot nach wie vor sehr hoch ist. Mit unserem Landesprogramm „Natur in Stadt und Land“ werden dauerhaft Grünanlagen, bleibende Werte und Lebensqualität für die Menschen vor Ort geschaffen. Solche Projekte sind ein Glücksfall für unsere Städte und Kommunen im Land“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am 29. Dezember in Stuttgart. Für die Kommunen würden diese Projekte die einmalige Chance bieten, die Freiraum- und Stadtentwicklung voranzutreiben und einen Beitrag zur Regulierung des Stadtklimas oder zur Erhaltung der städtischen Biodiversität zu leisten.

Die eingegangenen Bewerbungsunterlagen würden nun gesichtet und im Frühjahr erfolge die Bereisung der Bewerberstädte durch eine Fachkommission. Die fachliche Gesamtbewertung, bei der neben dem Votum der Fachkommission auch die berührten Ressorts mit einbezogen würden, werde noch vor der Sommerpause erstellt. „Die endgültige Entscheidung, welche der vorliegenden Bewerberstädte den Zuschlag erhält, trifft der Ministerrat“, erklärte Minister Hauk. (Quelle: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz)