DGG-Medienpreis: Wird auch 2017 wieder verliehen

Die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. verleiht auch 2017 wieder den DGG-Medienpreis.

Die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. verleiht auch 2017 wieder den DGG-Medienpreis. In Tageszeitungen, Magazinen, Blogs und TV-Beiträgen werden jeden Tag Beiträge zu gärtnerischen Themen veröffentlicht und führen so die Leser und Verbraucher an die Gartenvielfalt heran. Besondere Publikationen, welche die ökologische, soziale und gesellschaftspolitische Funktion des Gartens hervorheben, werden mit dem 1.000 Euro dotierten DGG-Medienpreis ausgezeichnet.

Der Siegertitel soll wichtige Gartenthemen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und das Publikum altersunabhängig hierfür begeistert haben. Der DGG-Medienpreis soll Beispiel und Anregung für Medienschaffende sein, sich dem Thema Garten auf vielfältige Art und Weise zu nähern, sich damit auseinanderzusetzen und auch sachlich-kritisch zu beleuchten. Mit dem DGG-Medienpreis soll jährlich eine Person / Autorengemeinschaft ausgezeichnet werden, die sich im Besonderen Maße den originären Themen der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. innerhalb eines journalistischen Beitrages gewidmet hat. Diese Themen sind:

• Herausragende Darstellung von Natur- und Gartenthemen
• Schönheit und Einzigartigkeit der Natur
• Garten als Ort für Körper, Geist und Seele
• Garten als Ort der Bildung, Inklusion und gesellschaftlicher Veränderung
• Der naturnahe Garten
• Leben im Garten
• Pflanzenvielfalt
• Neue Alternativen, Bewegungen, Entwicklungen im Garten

Die Beiträge müssen im Zeitraum von 01.07.2016 bis 31.06.2017 erschienen sein. Der DGG-Medienpreis ist mit einem Preisgeld von 1.000 Euro dotiert. Die Verleihung erfolgt am 13. Oktober 2017 auf der Insel Mainau im Rahmen der DGG-Jahreshauptversammlung. Ein fünfköpfiges Kuratorium, bestehend aus Mitgliedern der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft, ermittelt den Preisträger eines jeden Jahres.

Im Jahr 2016 wurde der DGG-Medienpreis erstmalig verliehen. Das Kuratorium zeichnete den Kommentar „Bodenloser Leichtsinn. Können wir den Dreck zu unseren Füßen lieben? Wir müssen!“ (DIE ZEIT Nr. 7/2016, 11. Februar 2016) der ZEIT-Journalistin und Buchautorin Christiane Grefe aus. http://www.zeit.de/2016/07/umwelt-bodenkultur-stadtplanung-studie