Bauernverband: Rät zu heimischen Weihnachtsbäumen

In nicht einmal vier Wochen leuchten in ganz Bayern wieder die Weihnachtsbäume. Der Christbaum gehört für die meisten Familien zum Fest wie der Gänsebraten oder der Stollen.

In nicht einmal vier Wochen leuchten in ganz Bayern wieder die Weihnachtsbäume. Der Christbaum gehört für die meisten Familien zum Fest wie der Gänsebraten oder der Stollen. Beim Kauf sollten Verbraucher zu Bäumen aus Bayern greifen, rät der Bayerische Bauernverband.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? In Bayerns Wäldern sind wieder viele wunderschöne Christbäume in verschiedenen Größen und Formen von Waldbesitzern und Landwirten herangezogen worden, die jetzt zum Teil auch auf bayerischen Bauernhöfen und von Direktvermarktern angeboten werden. Einen heimischen Christbaum festlich zu schmücken, hat laut Johann Koch, Waldreferent beim Bayerischen Bauernverband, viele Vorteile. „Heimische Bäume punkten mit Qualität und Frische. Ein Christbaum aus der Region hat nur kurze Transportwege hinter sich, er ist in der Regel vor kurzer Zeit geschlagen und bleibt daher lange grün.“

In Bayern werden pro Jahr rund vier Millionen Christbäume verkauft, die meisten stammen aus eigens dafür angelegten Kulturen. Mit einem Marktanteil von rund 80 Prozent ist die Nordmanntanne die weitaus beliebteste Baumart, gefolgt von der Blaufichte.

Anbieter heimischer Christbäume sind unter www.Einkaufen-auf-dem-Bauernhof.com oder www.bayerische-christbaumanbauer.de zu finden.