Wildobst - Naschobst: Die gesunde, süße Vielfalt für den Garten

Mit einem Naschgang durch den eigenen Garten kann man Körper und Seele etwas Gutes tun. Viele Gartenbesitzer aber schrecken heute davor zurück, sich einen solchen Garten zu gönnen.

Mit einem Naschgang durch den eigenen Garten kann man Körper und Seele etwas Gutes tun. Viele Gartenbesitzer aber schrecken heute davor zurück, sich einen solchen Garten zu gönnen. Denn Gärten sollen pflegeleicht und schön anzuschauen sein. Und wer kennt sich noch aus mit Erntezeiten und Einmachkünsten? Doch ein pflegeleichter Obstgarten, der die ganze Saison über gesunde Früchte bringt und auch einen hohen Zierwert hat, lässt sich verwirklichen! Man nehme robuste Sorten und wähle den richtigen Standort.

Wildfrüchte (das so genannte Wildobst) sind die Früchte von Obstarten, die vom Menschen gar nicht oder nur wenig züchterisch bearbeitet wurden. Sanddorn und Holunder beispielsweise liefern nicht nur den Tieren, sondern auch den Menschen seit tausenden von Jahren gesunde Nahrung. Entsprechend gibt es köstlichste Rezepte zu ihrer Verwendung. Bei anderen dagegen ist der Übergang vom Wild- zum Kulturobst häufig fließend. Die wilden Verwandten unserer Himbeeren und Brombeeren beispielsweise wachsen ebenso im Wald wie am Feldrand… Lassen Sie sich von versierten Baumschulern beraten, was für Ihren Garten passt, und entdecken Sie weniger bekannte Sorten!

Das Museum ist von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Unkostenbeitrag für Beratung und Beköstigung beträgt 3,- EUR pro Person. 

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