Landesgartenschau Bad Iburg: Vorstellung LaGa-Corporate Design

Einen "hohen Wiedererkennungswert" attestiert ihm Petra Rosenbach, die Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Osnabrücker Landes, "authentisch, frisch und modern" nennt es Annette Niermann, die Bürgermeisterin Bad Iburgs.

Einen „hohen Wiedererkennungswert“ attestiert ihm Petra Rosenbach, die Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Osnabrücker Landes, „authentisch, frisch und modern“ nennt es Annette Niermann, die Bürgermeisterin Bad Iburgs, „nachhaltig, weil für Bad Iburg auch weiter zu verwenden, wenn der Rat zustimmt“, sagt ihre allgemeine Vertreterin, Anne-Christin Zurlutter, und Ursula Stecker, Geschäftsführerin der Durchführungsgesellschaft, hatte sich „gleich verliebt“, weil das Logo „einfach zur Laga und zu Bad Iburg passt“.

Die Rede ist von dem neuen Logo und dem Corporate Design der Landesgartenschau Bad Iburg, das Benjamin Veit Engelker, einer der beiden Inhaber der Agentur kwersinn aus Osnabrück, am Dienstagabend, 11. Oktober, vor mehr als 50 Zuschauern in der Mensa der Bad Iburger Realschule präsentierte. Auch von denen kam viel Zustimmung. Das Logo sei „frisch und schön“, „wirklich gelungen“ und präsentiere Gartenschau, obwohl es ohne die oft obligatorischen Blüten auskäme.

„Man kommt hierher, über den Berg, und ist schon ziemlich weit weg“, sagte Engelker, Bad Iburg beschreibend. Er leitete den Entwurf aus den vorgegeben Zielen der Landesgartenschau ab: eine halbe Million Besucher, überregionale Aufmerksamkeit, über den grünen Markenkern hinauswachsen, Bewegung und Belebung für Bad Iburg. Das Städtchen werde von ihm als „durchaus etwas verschlafen“ wahrgenommen, doch die Agentur wolle mit ihrem Entwurf aufgreifen, das Bad Iburg sich „mit der Gartenschau in Bewegung“ gesetzt habe. Das Logo solle mit dem Relief, der einzigartigen Lage am Teutoburger Wald, dem Wasser, mit Gesundheit, Wellness und Kneipp, zu tun haben, es solle aber auch Nachhaltigkeit transportieren wie sie Schloss und Bennoturm repräsentieren.

Als Osnabrücker käme man „quasi im Landeanflug über die B 51 den Berg herunter“ und „dann ist alles anders, idyllischer“, beschreibt Engelker das Gefühl des Ankommens in Bad Iburg. Dann sei man „im Osnabrücker Land - in einer anderen Welt, in die man, wie ins Wasser eintauchen kann.“ Nachdem die Folie mit dem neuen Logo aufgerufen war, herrschte ein kurzer Moment des Schweigens, dann setzte Beifall ein.

Die junge Agentur stellte sich mit ihren sieben Mitarbeitern als „Fullservice-Agentur“ vor, die klassische wie online-Medien bedienen werde. Sie wolle mit Social Media Kanälen wie Facebook und Instagram die Zielgruppe der Älteren ebenso ansprechen wie ein jüngeres Publikum, um neugierig zu machen und wiederholte Besuche des Gartenschaugeländes zu initiieren.

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