Positionspapier zur Zukunft der Torfindustrie

Unter dem Titel "Gemeinsame Positionen zur Zukunft der Torfindustrie und des Einsatzes von Torf in Niedersachsen" haben jetzt der Industrieverband Garten e.V., der Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag, die Niedersächsische IHK-Arbeitsgemeinschaft Hannover-Braunschweig, der Wirtschaftsverband Gartenbau e.V. und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie ein Positionspapier unterzeichnet.

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Unter dem Titel "Gemeinsame Positionen zur Zukunft der Torfindustrie und des Einsatzes von Torf in Niedersachsen" haben jetzt der Industrieverband Garten e.V., der Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag, die Niedersächsische IHK-Arbeitsgemeinschaft Hannover-Braunschweig, der Wirtschaftsverband Gartenbau e.V. und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie ein Positionspapier unterzeichnet.

Die Unterzeichnenden fordern, weiterhin Vorranggebiete als echte Rohstoffsicherung für die Torfindustrie und damit den Erwerbsgartenbau im Landesraumordnungsprogramm auszuweisen. Nur so besteht die Chance, eine verantwortungsbewusste Torfgewinnung mit anschließender Wiedervernässung zu betreiben. Die Frage der Versorgungssicherheit des Erwerbsgartenbaus betrifft keinen regionalen Markt, es handelt sich um Entscheidungen über einen Rohstoff von bundesweiter Bedeutung. Klimaschutz durch Wiedervernässung ist Landessache und kann im Rahmen eines aktualisierten Moorschutzprogramms nur durch das Land umgesetzt werden. Gerade die Torfindustrie kann zivil- und auch genehmigungsrechtlich sicherstellen, dass nach einem Abbau Klimaschutz stattfindet, heißt es unter anderem in dem Papier.

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