FresQ: Muss EU-Fördermitteln zurückzahlen

Der Gerichtshof der Europäischen Union in Luxemburg hat jetzt geurteilt, dass die niederländische Erzeuger- und Vermarktungsvereinigung FresQ insgesamt über 22 Mio Euro an GMO-Geldern zurückerstatten muss.

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Der Gerichtshof der Europäischen Union in Luxemburg hat jetzt geurteilt, dass die niederländische Erzeuger- und Vermarktungsvereinigung FresQ insgesamt über 22 Mio Euro an GMO-Geldern zurückerstatten muss.

Das berichtet "Fruchthandel Newsnet". Danach habe es das Gericht es u.a. als erwiesen angesehen, dass die im Zeitraum von 2006 bis 2008 ausgezahlten GMO-Mittel in Höhe von 22,69 Mio. Euro zu Unrecht vergeben worden seien. So habe FresQ dem Bericht zufolge unter anderem die Voraussetzungen für eine Anerkennung als Erzeugervereinigung im fraglichen Zeitraum nicht erfüllt. Gegen das Urteil könne noch Berufung eingelegt werden, schreibt "Fruchthandel Newsnet" abschließend. (FresQ)

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