ZVG: Stellt Ausbildungskonzept "Gärtner 1+3" Abgeordneten vor

Das vom Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) erarbeitete Ausbildungskonzept für Jugendliche mit Startschwierigkeiten "Gärtner 1+3" wird von der Politik als konstruktiver Beitrag zur betrieblichen Ausbildung und darüber hinaus als wichtiger Baustein zur Arbeitsintegration von Flüchtlingen bewertet.

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Das vom Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) erarbeitete Ausbildungskonzept für Jugendliche mit Startschwierigkeiten „Gärtner 1+3“ wird von der Politik als konstruktiver Beitrag zur betrieblichen Ausbildung und darüber hinaus als wichtiger Baustein zur Arbeitsintegration von Flüchtlingen bewertet. So sagten die Bundestagsabgeordneten Sybille Benning (ordentliches Mitglied im Bildungsausschuss) und Patricia Lips (Vorsitzende des Bildungsausschusses) bei Gesprächen in der vergangen Woche ihre politische Unterstützung zu.

Das ZVG-Konzept steht für einen ganzheitlichen Ansatz von Förderungsstrukturen. Diese hatte der ZVG in der Vergangenheit wiederholt angemahnt. So sollen Betrieb, Berufsschule und Bildungsträger die Auszubildenden von Beginn an unterstützen und in einem Vorbereitungsjahr zu einer erfolgreichen Ausbildung hinführen. Dabei soll die Zusammenarbeit über das erste Jahr beruflicher Vorbereitung hinausgehen und bis zum Ende der regulären Ausbildung fortbestehen. (ZVG)

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