Vereinigte Hagel: Wieder schwere Hagelschäden in Millonenhöhe

Am 20. Juli zog eine breite Unwetterfront über Deutschland. Im Rheinland, Hessen, Thüringen und Niedersachsen wurden landwirtschaftliche Fläche stark getroffen.

Schäden an Mais und druschreifem Weizen vom letzten Hagelunwetter. Bild: Vereinigte Hagel.

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Druschreife Getreide- und Rapsbestände, aber auch verschiedene Gemüsekulturen sowie Mais, Kartoffeln und Zuckerrüben wurden von der Unwetterfront vom 20. Juli sind stark getroffen. Mitten in den Erntearbeiten sind zahlreiche Totalschäden entstanden. Von Aachen über Düsseldorf bis ins Münsterland, von Osnabrück bis Hannover und Hildesheim und von Neuwied quer durch Hessen über Marburg, die Schwalm bis nach Thüringen zogen sich drei Schadenschwerpunkte. Überall das gleiche Bild. Erntereifer Raps, vielfach mit hohen Schadenquoten, und auch schwere Schäden in erntereifen Getreidebeständen. Im Rheinland wurden zudem auch Gemüsebetriebe schwer getroffen. Inmitten der Erntearbeiten sind die Schadenregulierer nun gefordert, möglichst zügig die Vielzahl der Flächen zu begutachten, um die Schadenregulierung nicht auf Probestücken vornehmen zu müssen.

Alle verfügbaren Kräfte waren im Einsatz, um die Schäden wie gewohnt, schnell und zuverlässig regulieren zu können. (Vereinigte Hagel)

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