Statistik: Kürbisse besonders zu Halloween begehrt

Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilte werden im Land Brandenburg auf 240 Hektar Speisekürbisse angebaut. Das sind nahezu 6% der bundesweiten Anbaufläche.

Kürbisse sind besonders zu Halloween begehrt. Bild: GABOT.

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Im Land Brandenburg wurden 2018 von insgesamt 95 landwirtschaftlichen Betrieben auf 240 Hektar Speisekürbisse angebaut. Das sind nahezu 6% der bundesweiten Anbaufläche, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Im direkten Ländervergleich liegt Brandenburg damit an sechster Stelle. Gegenüber dem sechsjährigen Durchschnitt vergrößerte sich die Anbaufläche umetwa 50 Hektar bzw. um 30%.

Mit gut 140 Dezitonnen pro Hektar lag der Ertrag um etwa ein Viertel niedriger als der Bundesdurchschnitt mit 190 Dezitonnen pro Hektar. Gegenüber 2017 erhöhte sich der Ertrag um rund 8 Dezitonnen pro Hektar.

Die Erntemenge des Jahres 2018 belief sich auf 3.400 Tonnen. Das entspricht einem Anteil von gut 4% der gesamt deutschen Produktion. Im direkten Ländervergleich ordnet sich Brandenburg an siebter Stelle ein. Gegenüber dem sechsjährigen Durchschnitt stieg die geerntete Menge Kürbis um 260 Tonnen. Dies ist ein Plus von rund 8%.

Ein Drittel des Anbaus von Speisekürbissen konzentriert sich im Landkreis Dahme-Spreewald. Hier wurde mit einem Hektarertrag von fast 182 Dezitonnen annähernd das bundesdeutsche Ergebnis erreicht.

Der Kürbis zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt und ist - auch in Brandenburg - besonders in der Zeit um Halloween beliebt, sei es als Suppe,Kompott oder farbenfrohe Dekoration.(Amt fürStatistik Berlin-Brandenburg)

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