Pöppelmann: Mit Pflanztöpfen doppelt Gutes tun

Pöppelmann TEKU®, spezialisiert auf Kunststoffprodukte für den Erwerbsgartenbau, schont mit seinen Pflanztöpfen Ressourcen.

Pöppelmann-TEKU-blue: Die Pflanztöpfe aus Pöppelmann PCR sind umweltbewusst – und bedruckbar. Bild: Pöppelmann.

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Die vollständig aus Recycling-Material hergestellten Produkte haben das Ziel, den Materialkreislauf zu schließen. Auf der spoga+gafa 2019 präsentiert das Unternehmen sein erweitertes Sortiment.

Umwelt-Initiative PÖPPELMANN blue®: draußen und drinnen hui

Ob sensible Gartenkräuter oder bunte Blumen – die Welt wird mit Pflanzen schöner. Auf der größten Gartenmesse der Welt, der spoga+gafa in Köln, wird das wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Dass es auch bei Blumen nicht nur auf den Inhalt ankommt, sondern auch auf die Verpackung, zeigt der Kunststoffhersteller Pöppelmann. Das Familienunternehmen aus Lohne präsentiert seine Produkte der Division TEKU und zeigt, dass ihm Umweltbewusstsein am Herzen liegt. Die unternehmensweite Initiative PÖPPELMANN blue® stellt den Recyclinggedanken vorn an und legt besonderen Wert auf eine durchgängige Kreislaufwirtschaft. Das heißt konkret: Pflanztöpfe der Farbe „Recycling Blue“ werden aus reinem Post-Consumer-Rezylat hergestellt, das aus den Wertstoffsammlungen von „Der grüne Punkt – Dualen System Deutschland“ stammt. Und genau dort sollen die Produkte nach ihrem Auftrag, Pflanzen in die Verbraucherhaushalte zu bringen, auch wieder landen.

Fossile Rohstoffe schonen

Seit die Initiative im vergangenen Jahr gestartet wurde, ist die Nachfrage groß. Das Produktsortiment wurde deswegen kontinuierlich erweitert und umfasst mittlerweile mehrere Größen von Rundtöpfen. Neben den Produkten von TEKU® erweitern auch die anderen Divisionen von Pöppelmann ihre Palette an Produkten aus PCR-Material. Mit dem Einsatz von Recycling-Kunststoffen sollen fossile Rohstoffe geschont und der Materialkreislauf geschlossen werden.

Pöppelmann TEKU® präsentiert sein Produktportfolio auf der spoga+gafa in Köln vom 1. bis 3. September in der Passage Halle 4/Halle 5 auf Stand A008/B009

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