Essen: Fachbesucher freuen sich auf IPM 2021

Die grüne Branche braucht die IPM ESSEN als Kommunikationsplattform – insbesondere in herausfordernden Zeiten wie der Covid19-Pandemie. Das bekräftigten bereits rund 900 Aussteller mit ihrer Zusage, an der kommenden Weltleitmesse des Gartenbaus vom 26. bis zum 29. Januar 2021 in der Messe Essen teilzunehmen.

Aussteller und Fachbesucher freuen sich auf die Live-Ausgabe der IPM ESSEN 2021. Bild: MESSE ESSEN.

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Die Lust auf das Live-Messeerlebnis teilen die Aussteller mit den Fachbesuchern. Deren Informationsbedarf ist genauso groß wie ihr Wunsch, sich nach langer Zeit wieder persönlich mit den Geschäftspartnern auszutauschen und Produktneuheiten zu erleben. Für einen unkomplizierten und vor allem sicheren Messebesuch sorgt dabei das Hygieneschutzkonzept der Messe Essen. Ein Besucherleitfaden zeigt die einfachen Verhaltensregeln auf einen Blick. Die IPM ESSEN steht auch 2021 für grüne Innovationen ohne digitalen Filter. Wie wichtig die Live-Plattform für die Gartenbaubranche ist, zeigt die hohe Nachfrage der Fachbesucher. „Aus Sicht der Gartencenterbetreiber ist die IPM ESSEN die Leitmesse für Pflanzentrends. Besonders jetzt, wo das Pflanzensortiment eine enorme Nachfrage erfährt und das Gärtnern durch die Corona-Krise noch mehr an Attraktivität gewonnen hat, ist es umso wichtiger, sich über Neuheiten zu informieren. Die Messe Essen geht sehr verantwortungsbewusst mit dem Thema Hygiene und Infektionsschutz um. Wenn wir einige wenige Regeln beachten, werden wir erneut eine impuls- und innovationsreiche IPM ESSEN erleben“, empfiehlt Martina Mensing-Meckelburg, Vorstandsvorsitzende des Verbands Deutscher Garten-Center e. V. – VDG, den Messebesuch. John Herbert, Generalsekretär der European Retail Association, teilt ihre Einschätzung: „Die IPM ESSEN ist ohne Frage eine der innovativsten und inspirierendsten Messen weltweit. Wir freuen uns daher sehr, dass sie im Januar stattfindet und haben vollstes Vertrauen, dass das Hygienekonzept der Messe Essen den höchsten Standards entspricht. Nach einem äußerst schwierigen Jahr wünschen sich unsere Mitglieder soweit möglich eine Rückkehr zur Normalität und sind gerne bereit, den einfachen Hygiene- und Distanzregeln zu folgen.“

Was genau beim Messebesuch beachtet werden muss, kann im aktuellen Hygieneleitfaden für Besucher nachgelesen werden. Er orientiert sich an der derzeit gültigen Corona- Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen.

„Wir informieren unsere Besucher so transparent und umfänglich wie möglich über unsere Schutzmaßnahmen. Jeder unserer Besucher erhält mit dem Ticket auch unseren neuen Hygieneleitfaden. Einfach erklärt erfahren Besucher, wie sie sich verhalten müssen, um sicher an der IPM ESSEN teilnehmen zu können. Diese Hinweise finden sich auch auf dem gesamten Messegelände. Gleichzeitig steht ein großes Team von Scouts als Ansprechpartner zur Verfügung und achtet darauf, dass die Regeln eingehalten werden“, blickt Messe-Geschäftsführer Oliver P. Kuhrt auf die nächste Veranstaltung. „Wenn sich alle daran halten, bin ich davon überzeugt, dass unsere Aussteller und Besucher wie gewohnt ihrem Business nachgehen können.“

Ticketverkauf nur im Online-Shop

Der Ticketshop der IPM ESSEN öffnet Ende November unter www.ipm-essen.de. Die Eintrittskarten können ausschließlich online erworben werden. Die Besucher registrieren sich und entscheiden direkt beim Kauf, an welchem Tag sie die Messe besuchen möchten. Gutscheine können ebenfalls ausschließlich im Online- Ticketshop gegen eine datierte Tageskarte eingetauscht werden. Mit dieser Registrierung ist eine Nachverfolgbarkeit von Kontaktpersonen im Falle einer Infektion lückenlos möglich. Die Tageskassen entfallen. Der Einlass erfolgt kontaktlos. Die Fachbesucher müssen sich keine Sorgen machen, dass das Ticketkontingent nicht ausreicht. Stand heute dürfen sich 15.000 Besucher pro Tag im Gelände der IPM ESSEN aufhalten – ein Wert, der sämtliche Besucherzahlen der Vorjahre übersteigt.

„Meine Messe“ erleichtert die Terminplanung

Ein geplanter Besuch ist nicht nur effizient, sondern hilft dabei, das Personenaufkommen an den Ständen zu steuern. Die Messeplanung ist besonders komfortabel mit dem Tool „Meine Messe“, das über die Website und die IPM-App genutzt werden kann. Hier können vorab Merklisten erstellt und Termine mit Ausstellern vereinbart werden.

Auf dem Messegelände: Unkomplizierte Hygiene- und Schutzmaßnahmen für alle

Auf dem Messegelände gelten die Leitlinien, die aus dem Alltag inzwischen vertraut sind. Dazu zählen der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen sowie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in den Messehallen. Wer sich an Sitzplätzen auf dem Messestand, auf den Flächen im Freien und an Sitzplätzen in Messerestaurants und -cafés aufhält, kann die Maske ablegen. Hände sollten regelmäßig gewaschen und desinfiziert werden. Auf dem gesamten Gelände stehen daher zahlreiche Desinfektionsspender und Handwaschmöglichkeiten zur Verfügung.

Sicheres Messe-Set-up sorgt für kontrollierte Besucherführung

Eine durchdachte Wegeführung ist zentraler Bestandteil des Hygienekonzepts der Messe Essen. Für einen sicheren Messeablauf sind Eingang und Ausgang getrennt. Die Ausstellungs- und Besprechungsbereiche sind großzügig gestaltet und erleichtern die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln. Bodenmarkierungen und Hinweisschilder ermöglichen eine einfache Wegeführung. Die Lüftungsanlage des Essener Messegeländes reduziert die Anzahl von Krankheitserregern in der Raumluft und lässt eine bis zu hundertprozentige Frischluftzufuhr zu. Zusätzlich sorgen geöffnete Türen nach draußen für frische Luft. Physische Kontaktflächen wie Theken, Tische und Türklinken werden regelmäßig gereinigt. In den Messerestaurants gelten die allgemeinen Regeln der Gastronomie, die unter anderem eine Registrierung vorsehen. Das Bezahlen ist wie an den Parkautomaten bargeldlos und kontaktlos möglich.

Erleichterte Einreisebedingungen aus Drittstaaten

Seit 10. September 2020 gelten vereinfachte Einreisebedingungen für Aussteller und Besucher von Messen. Die Bundesregierung hat entschieden, dass Messeteilnehmer unter Vorlage ihrer Eintrittskarte bzw. einer Bestätigung des Messeveranstalters grundsätzlich als Geschäftsreisende mit wichtigem Einreisegrund anzusehen sind. Das bedeutet, dass sie auch dann nach Deutschland einreisen können, wenn ihr Herkunftsstaat nicht zum EU-/Schengen-Raum oder zur Ländergruppe der deutschen Positivliste zählt. Unabhängig davon gelten die Quarantäneverordnungen der Bundesländer, die zurzeit regelmäßig vorsehen, dass Einreisende aus Risikogebieten, wenn sie mit einem negativen Testergebnis einreisen, von der Quarantänepflicht befreit sind. (IPM)

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