DRV: Social-Media-Kampagne erweitert

"Die Genossenschaften Vom Land. Fürs Land." heißt die erweiterte Social-Media-Kampagne des DRV, die auf Facebook und Instagram startet.

Die DRV startet eine neue Kampagne auf Instagram und Facebook. Bild: DRV.

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Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) erweitert seine Aktivitäten in den sozialen Netzwerken. „Die Genossenschaften im Grünen Sektor leisten einen enormen Beitrag zur Versorgung der Landwirtschaft und der Bevölkerung. Diese Verlässlichkeit galt schon lange vor der Krise, zählt in diesen bewegten Zeiten aber umso mehr. Wir möchten mehr Menschen zeigen, was genossenschaftlich orientierte Unternehmen leisten“, sagt DRV-Hauptgeschäftsführer Dr. Henning Ehlers. Als Folge entstand die Kommunikationskampagne „Die Genossenschaften Vom Land. Fürs Land“.

Bereits in der Hochphase der coronabedingten Krise hatte der DRV über seine sozialen Kanäle auf die Leistungsfähigkeit der kooperativ wirtschaftenden Unternehmen hingewiesen. „Das Ergebnis war beeindruckend. Wir haben mehr als zwei Millionen Menschen erreicht. Diesen Schwung wollen wir nutzen. Dazu haben wir gemeinsam mit DDB Berlin einen eigenen Auftritt für ‚Die Genossenschaften Vom Land. Fürs Land.‘ entwickelt.“, erläutert Ehlers.

„Die Genossenschaften Vom Land. Fürs Land.“ fasst die Gemeinsamkeiten, Herkunft und Stärken des genossenschaftlichen Gedankens zusammen. Optisch unterstützt wird der Absender durch das ikonische Giebelkreuz, mit dem sich viele genossenschaftlich orientierte Unternehmen im DRV identifizieren.

Auf Facebook (facebook.com/DieGenossenschaften) und Instagram (instagram.com/die_genossenschaften) können sich Nutzer ab sofort über aktuelle Entwicklungen rund um die genossenschaftlich orientierten Unternehmen des Grünen Sektors informieren und austauschen. In kurzen Videos, Animationen und Bildern werden Einblicke in die genossenschaftliche Arbeit gewährt und dabei auch die Mitarbeiter der Unternehmen einbezogen. Ehlers: „Die Zuschauer sollen aus erster Hand erfahren, wie genossenschaftliche Arbeit funktioniert und was die Unternehmen im Grünen Sektor täglich leisten.“

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