Waschbär: Robuste Bio-Pflanzen

Das Bioland-Pflanzenpaket „Garten-Pioniere“ von Waschbär enthält zehn bodenlockernde, farbenfrohe Bio-Stauden, die bevorzugt Sonne bis Halbschatten mögen.

Waschbär gehört mit einem rund 10.000 Artikel umfassenden Sortiment zu den größten Versendern für umweltgerechte und sozialverträgliche Produkte im deutschsprachigen Raum. Bild: Waschbär.

Noch bevor der erste Schnee verschwunden ist, werden in den Märkten die ersten blühenden Pflänzchen für den Garten angeboten. Die Vorfreude auf bunte Blumen und Obst und Gemüse aus eigenem Anbau ist groß. Schwer, da nicht gleich zuzugreifen. Damit die Freude nicht zum Frust wird, lohnt es sich aber, genau zu planen. Denn Wetterextreme, wie kältere Fröste, Trockenheit, heftige Regengüsse oder starke Unwetter, die sich durch den Klimawandel verschärfen, beeinflussen Hobby- und Profigärtner heute mehr denn je. Wer gut überlegt, welche Pflanze in welchen Garten oder auf welchen Balkon und an welchen Standort passt, hat auch trotz Klimawandel hohe Chancen auf den großen Gartenerfolg. Ist die Pflanze robust genug fürs Freiland? Passt sie zum Boden im Garten? Wie häufig muss sie gegossen werden? Statt eines Spontankaufes ist es besser mit Bedacht ausgewählte Pflänzchen zu erwerben, die zu den eigenen Bedürfnissen passen. Eine große Auswahl an Bio-Pflanzen für Balkon und Garten, die sich auch für klimaangepasstes Gärtnern eignen.

Pflanzen für Trockenheit und Gießmuffel

Vor allem im Sommer macht sich der Klimawandel mit höheren Temperaturen und längeren Trockenperioden stark im Garten bemerkbar. Generell haben Bio-Pflanzen angesichts des Klimawandels höhere Überlebenschancen, da sie mehr Zeit hatten, sich zu entwickeln. Da im Idealfall ihre Aufzucht teilweise im Freiland geschieht, sind sie von vornherein abgehärteter und weniger anfällig für Krankheiten oder Schädlingsbefall. Aber pflegen und vor allem mit Wasser versorgen, muss man auch Bio-Pflanzen und Stauden. Sommerblumen brauchen dabei mehr Aufmerksamkeit als zum Beispiel anpassungsfähigere Wildstauden. Wer nicht so viel gießen möchte, aber trotzdem nicht auf eine blühende Staudenpracht im Garten verzichten möchte, für den ist das Bioland-Pflanzenpaket „Pflegeleichte Stauden“ von Waschbär genau das Richtige. Diese Pflanzen warten geduldig auf den nächsten Regen oder etwas Gießwasser. Die ausdauernden Trockenkünstler für Beet und Balkon mögen einen sonnigen Standort, säen sich selbst wieder aus und kehren so jedes Jahr wieder. Sie sind auch für Trockenmauern oder Dachbegrünungen geeignet. Im Paket enthalten sind zehn Stauden, darunter Grasnelken, Teppich-Fetthenne, Glockenblumen, Katzenpfötchen, Stachelnüsschen, Kaskaden-Thymian, kleine Bergminze und Blauschwingel. Das Paket wird inklusive Pflanz- und Pflegeanleitung von Mitte März bis Ende Juni angeboten und rechtzeitig zur Pflanzzeit im Frühjahr geliefert.

Auf den richtigen Boden kommt es an

Ein humusreicher Boden kann Feuchtigkeit sehr gut speichern und bindet gleichzeitig klimaschädliches CO2. Versiegelter oder stark verdichteter Boden kann das nicht. Daher lohnt es sich, auch angesichts des Klimawandels, den Boden im Garten zu beleben. Das Bioland-Pflanzenpaket „Garten-Pioniere“ von Waschbär enthält zehn bodenlockernde, farbenfrohe Bio-Stauden, die bevorzugt Sonne bis Halbschatten mögen. Vor allem für Neugärtner sind diese Dauerblüher geeignet, denn sie helfen, selbst verdichtete Böden zu lockern. Im Garten sollte allerdings generell nicht zu viel und zu häufig gehackt werden, denn das kann den Boden zusätzlich austrocknen, statt ihm zu helfen. Einen humusreichen Boden unterstützen kompostierte Küchen- oder Gartenabfälle. Ist kein eigener Kompost verfügbar, muss Erde zugekauft werden. Dabei unbedingt aufs Etikett schauen, damit die Erde „torffrei“ ist. Denn beim Abbau von Torf wird durch die Zerstörung von Mooren eine große Menge CO2 freigesetzt, was den Klimawandel wiederum vorantreibt. Torffreie Bio- Erde und andere Spezialerden, wie zum Beispiel für Heidelbeer-Stauden, gibt es ebenfalls im umfangreichen Gartensortiment von Waschbär.

Köstliches aus dem eigenen Garten

Ist der Boden bereitet, kann mit dem Pflanzen begonnen werden. Braucht die Pflanze eher Sonne oder Schatten, verträgt sie Wind und Regen oder muss sie gar in ein Gewächshaus? Es lohnt sich, diese Fragen schon beim Pflänzchenkauf im Hinterkopf zu haben. Egal ob Blumen, Obst oder Gemüse – der richtige Standort ist für die meisten Pflanzen ganz entscheidend für eine gute Entwicklung. Findet eine Pflanze die richtigen Bedingungen für ein gutes Wachstum, belohnt sie den Gärtner mit farbenfrohen Blüten oder leckeren Köstlichkeiten. Sehr beliebt bei Hobbygärtnern sind zum Beispiel Tomaten. Das Bioland-Pflanzenpaket „Tomaten fürs Freiland“ von Waschbär bevorzugt Sonne bis Halbschatten. Es ist auch geeignet für Süd-Balkon oder -Terrasse und braucht keinen Regenschutz oder Gewächshaus. Der Versand der Tomatenpflanzen erfolgt von April bis Juni und im September. Die genauen Termine sind abhängig vom Wetterverlauf und der Pflanzenqualität.

Gastgeber für Nützlinge

Der Klimawandel beeinflusst nicht nur Menschen und Pflanzen. Er betrifft auch die Tiere. In einem klimabewussten und naturnahen Garten sollte auch an Nützlinge gedacht werden. Sie jagen Schädlinge, bestäuben Blüten und zersetzen abgestorbenes Material. Besonders fleißige Helfer im Garten sind die Bienen. Wildpflanzen sind die Nahrungsgrundlage vieler verschiedener Bienenarten. Sie nehmen nicht viel Platz ein, sind zwar unscheinbar, aber immens wichtig in speziellen Nahrungsketten und für die Stärkung der Artenvielfalt. Das Bioland-Pflanzenpaket (Wild)-bienenfreundliche Blüten beinhaltet neben Akelei, Odermenning, Borretsch, Minze, Glockenblume und Indianernessel auch Kissen-Knöterich, Pimpinelle und Schlüsselblume. Alle zehn Pflanzen mögen Halbschattenplätze und sind besonders bei Bienen sehr beliebt.

Robuste Diven für Blütenfreunde

Die Rose erfreut, wie kaum eine andere blühende Pflanze im Garten, viele Gärtnerherzen. Doch die Rose ist eine Diva und häufig im Freiland ein „Pflegefall“, weil sie schnell an Krankheiten, wie Pilzen oder Mehltau leidet oder einfach nicht blühen mag. Die Bioland „Kartoffelrosen“ von Waschbär sind nicht nur für Rosenliebhaber und Gärtner mit Erfahrung geeignet. Die drei robusten Rosenstöcke Hansa, Rotes Meer und Polarsonne machen auch Einsteigern viel Freude. Sie blühen öfter, sind absolut frosthart und immun gegen die Rosenkrankheit Sternrußtau. Ihre Blütenblätter duften nicht nur intensiv, sie ergeben auch eine köstliche Rosenblütenmarmelade. Die Hagebutten, die die Rosen im Herbst tragen, eigenen sich sogar zum Kochen. Jede Rose aus diesem Paket hat schon mindestens drei Kulturjahre in einer Bioland-Gärtnerei hinter sich, was sie besonders widerstandsfähig gegen Krankheiten macht und durch die konsequente biologische Kultivierung gelangen auch keine gesundheitsgefährdenden Stoffe in die Pflanze. (Waschbär)

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