Syngenta: Beschleunigte Innovation für eine Welt im Wandel

Syngenta gab jetzt bekannt, ihre Innovationstätigkeit zu intensivieren, um auf die zunehmenden Herausforderungen von Landwirten auf der ganzen Welt und die sich wandelnden Ansichten der Gesellschaft zu reagieren.

Syngenta gab jetzt bekannt, ihre Innovationstätigkeit zu intensivieren. Bild: Syngenta.

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„Landwirte müssen sich heute mit dem Klimawandel, Bodenerosion und der abnehmenden Biodiversität sowie den sich verändernden Erwartungen und Ansichten der Konsumenten in Bezug auf landwirtschaftliche Technologien auseinandersetzen“, sagte Alexandra Brand, Chief Sustainability Officer von Syngenta. „Es besteht ein klares Verlangen nach Innovationen und mehr Maßnahmen, um diese Herausforderungen so zu bewältigen, dass alle davon profitieren – von den Landwirten über die Verbraucher bis hin zur Umwelt.“

Diese Ankündigung folgt auf den Abschluss von mehr als 150 Dialogveranstaltungen weltweit, und repräsentiert den Großteil der Meinungsäußerungen. Syngenta gewann dadurch ein viel klareres Verständnis dafür, was die Gesellschaft und die Bauern erwarten und was nachhaltige Landwirtschaft für verschiedene Gruppen bedeutet.

Der neue Ansatz des Unternehmens zielt darauf ab, die Art und Weise, wie Nutzpflanzen angebaut und geschützt werden, zu verbessern, und Lösungen für miteinander zusammenhängende ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen zu finden.

Die Arbeit wird sich auf die folgenden drei Bereiche konzentrieren:

Innovation, die sich an den Bedürfnissen der Gesellschaft und Natur orientiert. Neben den Bedürfnissen der Landwirte werden nun auch die Ansichten der Gesellschaft zu zentralen Innovationstreibern. Neue Produkte werden unter Berücksichtigung extern verifizierter Nachhaltigkeitsprinzipien entwickelt.

Möglichst geringe Rückstände in Nutzpflanzen und Umwelt. Syngenta ist von der Sicherheit ihrer strikt regulierten Produkte und der Rolle, die sie beim Schutz der Sicherheit und Qualität von Nahrungsmitteln spielen, überzeugt. Gleichwohl hat Syngenta zugehört und wird gemeinsam mit Partnern darauf hinarbeiten, Rückstände in Nutzpflanzen weiter zu reduzieren, ohne die Produktivität der Landwirte zu beeinträchtigen, und weiterhin die Bodengesundheit zu verbessern und der Bodenerosion vorzubeugen.

Investitionen, wo sie für Landwirte und Natur wichtig sind. Syngenta wird – zusammen mit Landwirten, Wissenschaftlern und Umweltgruppen – an der Erforschung und Entwicklung nachhaltiger Lösungen arbeiten. Zudem wird das Unternehmen transparent darüber berichten, welche Fortschritte und Ergebnisse es mit seinen Investitionen erzielt.

Alexandra Brand dazu: „Es besteht eine unbestreitbare Erwartung an unsere Branche, sich zu wandeln. Dies war die klare Botschaft an allen Dialogveranstaltungen. Wir werden unsere Innovation stärker in den Dienst der landwirtschaftlichen Betriebe stellen, um ihnen zu helfen, sich gegen klimatische Veränderungen zu behaupten und sich besser an die Erwartungen der Verbraucher anzupassen, die unter anderem dahin gehen, CO2-Emissionen zu verringern und die Bodenerosion und den Rückgang der Biodiversität umzukehren.“

Die nächsten Schritte beinhalten weitere Konsultationen mit Interessengruppen, um klare Ziele und Messgrößen für diese Schwerpunktbereiche zu entwickeln, die später im Jahr bekannt gegeben werden. Syngenta arbeitet zudem daran, Erkenntnisse aus den Dialogveranstaltungen in die Weiterentwicklung des Plans für verantwortungsvolles Wachstum (The Good Growth Plan) im Jahr 2020 einfließen zu lassen. Das Unternehmen ist auf bestem Wege, alle Selbstverpflichtungen im Rahmen dieses bereits seit über fünf Jahren bestehenden Plans zu erfüllen. (Syngenta)

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