Girls'Day und Boys'Day am 22. April 2021

Auf die Möglichkeiten der Teilnahme am Girls'Day und Boys'Day am 22. April 2021 macht der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) aufmerksam und ruft die Betriebe zum Mitmachen auf.

Gärtner - ein Beruf mit Zukunft. Foto: GMH.

Da im letzten Jahr der Girls'Day und Boys'Day kurzfristig abgesagt werden musste, ist es nun umso wichtiger, Schüler ab der 5. Klasse bei der Berufsorientierung zu unterstützen.

Den Unternehmen werden von den Initiatoren drei Möglichkeiten der Beteiligung vorgeschlagen:

1. Sie planen ein eigenes digitales Angebot für Schülerinnen - Girls' Day oder für Schüler - Boys' Day.

2. Sie nehmen kostenfrei am zentralen digitalen Event der Koordinierungsstelle teil und müssen nur einen Teil selbst planen und gestalten.

3. Sie bieten ein Angebot vor Ort an mit entsprechendem Hygienekonzept.

Die Corona-Pandemie hat die Berufsorientierung junger Menschen in der vergangenen Zeit deutlich erschwert. Absagen von Praktika und Messen wirken sich stark auf die Nachwuchsgewinnung aus. Die Aktionstage bieten nun eine gute Gelegenheit. Rund ein Drittel der jungen Menschen, die so in den letzten Jahren Betriebe kennenlernten, haben sich später auch entschieden ein Praktikum zu absolvieren oder eine Ausbildung zu beginnen. Die Nachwuchswerbekampagne des ZVG „Gärtner. Der Zukunft gewachsen.“ steht dabei den Betrieben unterstützend zur Seite.

Der Girls'Day und der Boys’Day sollen praktische Erfahrungen in Berufen und Studienfächern vermitteln, in denen bisher nur wenige Frauen beziehungsweise Männer arbeiten. Bei Girls'Day-Berufen liegt der Frauenanteil unter 40%. Dazu zählen u.a. Gärtner in den Fachrichtungen Friedhofsgärtnerei, Obstbau, Baumschule und Garten- und Landschaftsbau sowie Gärtnermeister. Entsprechend arbeiten in Boys'Day-Berufen höchstens 40% Männer, so beispielsweise in der Floristik. (ZVG)

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