Essen: Die neuesten Pflanzen gibt es auf der IPM

Die gesamte grüne Branche ist vom 28. bis 31. Januar 2020 auf der Weltleitmesse IPM ESSEN zu Gast in der Messe Essen.

Der Fachbeirat der IPM ESSEN. Bild: Messe Essen.

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Am 13. April war Tag der Pflanze. Gründe gibt es genug, den Blumen, Kräutern, Sträuchern und Bäumen zu würdigen. Sorgen sie doch für ein Wohlfühlklima in den Städten, bringen Farbe in die eigenen vier Wände und erfreuen ihre Besitzer mit leckeren Früchten. Rund 300.000 verschiedene Pflanzenarten gibt es auf der Erde. Jedes Jahr entwickeln Züchter weltweit zahlreiche neue Varianten. Die meisten Pflanzen-Neuheiten sind auf der jährlich im Januar stattfindenden Weltleitmesse des Gartenbaus, der IPM ESSEN, zu sehen.

In diesem Jahr zeigten die Aussteller in der Messe Essen über 2.500 Novitäten. Die besten davon wurden im Rahmen eines Neuheitenschaufensters ausgezeichnet. Dabei zeigte sich: Gefragt sind derzeit besonders klimaresistente und leicht zu pflegende Pflanzen. Eine extra winterharte Primel, ein bienenfreundlicher, langblühender Mönchspfeffer oder eine Staude, die extra wenig Wasser benötigt – das sind nur einige der Preisträger. Aber auch farbenfrohe Hortensien, zarte Rosen und ein Weihnachtsstern mit den Blättern in Form von Mauseohren gehörten zu den Neuheiten, die in diesem Jahr auf der IPM ESSEN vorgestellt wurden.

Nächste IPM ESSEN auf modernisiertem Gelände

Schon jetzt stellt die weltweit größte und wichtigste Messe der grünen Branche die Weichen für die nächste Veranstaltung. Der Messebeirat lobte in seiner jüngsten Sitzung das umfangreiche Rahmenprogramm, das fortgeführt und weiter ausgebaut werden soll. Bestimmende Themen werden auch 2020 Klimawandel und Nachhaltigkeit sein – insbesondere im Hinblick auf umweltfreundliche Verpackungen.

Die kommende IPM ESSEN findet vom 28. bis 31. Januar 2020 zum ersten Mal auf komplett modernisiertem Gelände der Messe Essen statt. Dann werden Aussteller und Besucher acht großflächige, ebenerdige, tageslichtdurchflutete und mit neuster Infrastruktur ausgestattete Ausstellungshallen vorfinden. Auf die temporären Hallen wird verzichtet, sodass das neue Glasfoyer Ost erstmals als Eingang genutzt werden kann. Erwartet werden wieder erneut mehr als 1.500 Aussteller aus der ganzen Welt, die ihre Neuheiten und Innovationen einem hochkarätigen internationalen Fachpublikum vorstellen. (IPM)

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