Deutschlandwetter: Am Freitag aufkommender Schnee

Nach einem kurzen, aber teils heftigen Wintereinbruch am Freitag schnellen die Temperaturen am Wochenende in die Höhe. Der Jahreswechsel verläuft dann verbreitet klatschnass und windig. Auch im neuen Jahr geht es nass und ungemütlich weiter.

Wettervorschau (Screenshot 60-Sekunden-Wetter). Quelle: WetterOnline.

Am Freitag wechseln sich dichte Wolken und kurze freundlichere Abschnitte ab. Schauer sind die Ausnahme. Besonders in den Mittelgebirgen bleibt es aber auch grau. Am Nachmittag setzt im Westen Niederschlag ein. Anfangs fällt bis in die Täler Schnee oder Schneeregen. In den westlichen Mittelgebirgen ist bis zum späten Abend einiges an Neuschnee zu erwarten. Die Höchstwerte erreichen 0 bis 4 Grad, in den Bergen herrscht Dauerfrost.

Am Samstag zieht eine Wetterfront mit viel Regen und Wind durch. Im Osten und in den Bergen schneit es dabei anfangs noch. Es macht sich allerdings immer mildere Luft breit und bis zum Abend zeigt das Thermometer am Rhein schon Werte von 13 Grad an. Selbst in den Hochlagen der Mittelgebirge setzt starkes Tauwetter ein.

An Silvester regnet es vor allem in der Nordhälfte kräftig. Dazu ist es sehr windig und mit Höchstwerten von 10 bis knapp 15 Grad extrem mild. Die Neujahrsnacht wird nach jetzigem Stand vielerorts verregnet und stürmisch.

Das neue Jahr startet dann vorübergehend etwas kühler. In den Mittelgebirgen geht der Regen wieder in Schnee über. Nach kurzer Wetterberuhigung haben Wetterfronten aber erneut viel Regen, Wind und milde Luft im Gepäck. Durch den kräftigen Regen und zumindest zeitweise kräftiges Tauwetter bis in höhere Lagen steigt die Hochwassergefahr besonders im Westen und Süden stark an. Auch Pollenallergiker haben zu kämpfen: Aufgrund der milden Witterung sind wohl bereits erste Hasel- und Erlenpollen unterwegs. (Quelle: WetterOnline)

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