Österreich: Muttertag ist Umsatzbringer Nr. 3

Im Vorfeld des Muttertags am 12. Mai hat die Bundessparte Handel der WKÖ ein Stimmungsbild erhoben. Top-Geschenke: Blumen, Süßes, Gutscheine, Kulinarisches, Parfüm und Schmuck.

Das Muttertagsgeschäft ist besonders wichtig für den Blumenfachhandel. Bild: GABOT.

„Ein von der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich erhobenes Stimmungsbild zeigt: Viele Österreicherinnen und Österreicher wollen den Muttertag auch heuer wieder nutzen, um Danke zu sagen und mit der einen oder anderen Aufmerksamkeit zu etwas Besonderem zu machen. Weit mehr als die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher – nämlich mehr als 60% der ab 15-Jährigenplanen zum Muttertag etwas zu verschenken“, sagt Bundesspartenobmann Peter Buchmüller.

Entwicklung der Muttertagsumsätze im Handel

Dafür wollen die Schenker im Handel rund 45 Euro pro Person ausgeben. 2017 betrugen die Muttertagsumsätze im Handel 185 Mio. Euro. 2018 waren es 186 Mio. Euro. Dieses Mal hofft der Handel, dieses Niveau zu halten. „Der Muttertag ist für den Handel - nach Weihnachten und Ostern - unter den Umsatzbringern die Nummer drei im Jahr“, so der Sprecher des österreichischen Handels.

Was zum Muttertag am meisten geschenkt wird

Die Top-Muttertagsgeschenke sind:

  • Blumen, allen voran einzelne Rosen sowie Rosensträuße, aber auch Topfpflanzen
  • Süßes
  • Gutscheine
  • selbst zubereitete exquisite kulinarische Köstlichkeiten
  • Geschenkkörbe mit erlesenen Speisen und Getränken und
  • ex aequo Parfüm, Schmuck und Kosmetik.

Muttertag für Blumenfachhandel, Lebensmittelhandel sowie Drogerien und Parfümerien von besonderer Bedeutung

Besonders wichtig ist das Muttertagsgeschäft für den Blumenfachhandel - für die Branche ist der Muttertag neben dem Valentinstag der umsatzstärkste Tag des Jahres -, den Lebensmittelhandel, Parfümerien und Drogerien sowie der Schmuckhandel. (DMC)

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