FDF: Helmuth Prinz wirbt für Bürokratie-Abbau

Helmuth Prinz sprach im Oktober wieder mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages über den Bürokratieabbau.

Helmuth Prinz mit Otto Fricke, FDP. Bild: FDF.

Die Forderung nach dem Abbau bürokratischer Vorderschriften für den Mittelstand bleibt ein Schlüsselthema in den Gesprächen des FDF-Präsidenten mit Politikern aller Parteien in Berlin, ebenso wie der Austausch über die Novellierung des Berufsbildungs-Gesetzes. Ende Oktober traf sich Helmuth Prinz mit Abgeordneten und setzte die Vier-Augen Gespräche fort. Zunehmende staatliche Regulierungen wirken sich kosten- und arbeitsintensiv auf die Branche aus und verschärfen den Wettbewerb mit branchenfremden Anbietern. Konsequenzen und Auswirkungen auf den Berufsstand hat der FDF übersichtlich in einem Positionspapier zusammengefasst, das der FDF-Präsident bei seinen Terminen den Politikern überreicht. Im Oktober 2019 waren Otto Fricke von der FDP, Susanne Ferschl von DIE LINKE und der CDU-Politiker Dr. Klaus-Peter Schulze seine Gesprächspartner. Der in Krefeld geborene FDP-Politiker Otto Fricke ist haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Bundestags-Fraktion und Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestags. Susanne Ferschl ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende ihrer Partei und der CDU-Politiker Klaus-Peter Schulze ist Mitglied im Fachausschuss Umwelt und Naturschutz sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Alle drei Politiker folgten den Ausführungen des FDF-Präsidenten sehr interessiert und freuten sich über dessen Einladung zur Weltleitmesse der Grünen Branche, zur IPM ESSEN 2020 im Januar. (FDF)

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.