FDF: 2. Telefon-Konferenz mit Julia Klöckner

Auch bei der zweiten Telefonkonferenz mit der Ministerin für Ernährung und Landwirtschaft am 6. November 2020 nahm FDF-Präsident Helmuth Prinz die Stimme der Floristen wahr.

FDF-Präsident Helmuth Prinz im Gespräch mit Bundesministerin Klöckner. Bild: FDF.

Über 55 Vertreterinnen und Vertreter aus Einzelhandel, Gastronomie und den Multis der Lebensmittelbranche wie ALDI, Metro und co nahmen an der rund einstündigen Telefonkonferenz mit Julia Klöckner teil. In der Konferenz wollte sich die Ministerin einen Eindruck darüber verschaffen, ob die Beschaffung von Lebensmitteln im derzeitigen "Wellenbrecher"-Lockdown gewährleistet ist. Wie der FDF waren auch der Zentralverband Gartenbau und der Verband Deutscher Gartencenter in der TeilnehmerInnen-Liste geführt. Leider mit wenig Chancen auf Wortbeiträge, da die Anzahl der InteressenvertreterInnen sehr hoch und die Zeit für die Konferenz knapp bemessen war.

Der Fachverband Deutscher Floristen wird nun in einem Positionspapier die Situation der Branche für die Ministerin darlegen. FDF-Präsident Helmuth Prinz bestätigte nach der Telefonkonferenz die wichtige Bedeutung der vier-Augen-Gespräche mit Abgeordneten in Berlin. "In diesen persönlichen Zusammentreffen", so der Präsident, "habe ich Gelegenheit, Politikern unterschiedlichster Parteien die Branche vorzustellen und für positive Rahmenbedingungen für Floristen sowie für den Bürokratie-Abbau für Mittelständler zu werben!" In einer Telefonkonferenz mit über 50 Teilnehmern ist diese Interessenvertretung für die Branche kaum zu leisten. FDF-Präsident Helmuth Prinz verfügt durch die langjährigen Spitzen-Gespräche mit politischen Vertretern über gute Kontakte in die Politik und findet bei Abgeordneten Gehör für floristische Anliegen. (Quelle: FDF)

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