EIMA Digital Preview: Ein Projekt "in progress"

An den fünf Tagen des EIMA Digital Preview erfolgten mehr als 59.000 Zugriffe und rund 10.000 Nutzer nahmen an Online-Seminaren und -Konferenzen zu den wichtigsten Themen der Landwirtschaftstechnik teil.

Die virtuelle Messe des des EIMA Digital Preview. Bild: EIMA.

Am 15. November endete die erste Ausgabe des EIMA Digital Preview, die auf virtueller Basis erstellte Plattform der Agrartechnik. "Dies war eine erste Erfahrung", erklärt FederUnacoma, der Verband der Landmaschinenhersteller, der die gesamte EIMA-Veranstaltungsreihe direkt organisiert, "die die Kritikpunkte beim Zugang und der Nutzung der Plattform zeigte. Dies ist jedoch ein nützlicher Test für die Entwicklung des Systems und für die Schaffung einer Plattform, die den Bereich der Agrarmechanik kontinuierlich unterstützen kann".

Positiv die Bilanz für Online-Seminare und -Meetings: An den fünf Tagen wurden - dank der Zusammenarbeit mit Universitäten, Verlagen, Berufsverbänden und ausstellenden Unternehmen - über 120 Veranstaltungen durchgeführt, an denen ein zahlreiches Publikum beteiligt war. Die Zählung der Zugriffe auf die Plattform zeigt am Ende der fünf Tage insgesamt mehr als 59.000 Zugriffe an, wobei ca. 10.000 Benutzer an den Events und Seminaren teilgenommen haben. Die Plattform wird in den nächsten Wochen weiterentwickelt, so FederUnacoma, und auch später für die Unternehmen und Organisationen nutzbar gemacht, die die Welt der Landwirtschaft und der Agrarmechanik vertreten, in Vorbereitung auf die „physische“ EIMA, die im Jahr 2021 stattfinden wird. Der Vorsitzende von FederUnacoma Alessandro Malavolti dankte allen, die an der Initiative mitgearbeitet haben, und den politischen Behörden, die an den Online-Veranstaltungen teilgenommen haben. Zunächst einmal der Ministerin für Landwirtschaftspolitik, Teresa Bellanova, und dann dem Staatssekretär im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten Manlio Di Stefano, der Unterstaatssekretärin im Arbeitsministerium Francesca Puglisi sowie dem Landwirtschaftsminister der Region Emilia Romagna Alessio Grami. Ein besonderer Dank wurde an den ICE-Präsidenten Carlo Ferro gerichtet, der an der Eröffnungsfeier teilgenommen hat, um die historische Zusammenarbeit zwischen dem Institut und Federacoma hervorzuheben, den Verband, der auch bei der EDP die Delegationen ausländischer Akteure sowie die „B2B-Meetings“ organisiert hat.

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