Ziegler Erden: Kleine Energielieferanten

Bauboom vor rund 30 Jahren: Zahlreiche Heizanlagen hierzulande kommen in die Jahre. Immer mehr Verbraucher schwören dann konventionellen Heizmitteln ab und setzen - nicht zuletzt dank attraktiver Fördermöglichkeiten - auf preisstabile, umweltfreundliche Pelletsheizungen.

Ziegler Holzpellets. Bild: Ziegler Erden.

Unterm Strich stehen Pellets im Verhältnis zu ihrem spezifischen Heizwert gut da, die Produkte sind und bleiben relativ preiswert und preisstabil. Im krassen Gegensatz stehen dazu teils heftig schwankende Öl- und Gaspreise.

Nachhaltig: Nebenprodukt der heimischen Sägeindustrie

„Die Energiequelle Pellets entsteht ökologisch aus Nebenprodukten der heimischen Sägeindustrie“, so Matthias Ziegler, Geschäftsführer beim Hersteller Gregor Ziegler GmbH. Den nachwachsenden Rohstoff Holz verarbeiten wir zu hochwertigen, ergiebigen Pellets für den europäischen Markt.“ Das Produkt ist PEFC sowie ENPlus A1 zertifiziert und wird nach europaweit gültiger EU-Norm produziert.

Hoher Heizwert

Nur hochwertige Pellets stellen sicher, dass kaum Asche anfällt, der Restfeuchtegehalt der kleinen Energiebündel unter zehn Prozent liegt und die Produkte eine hohe Abriebfestigkeit besitzen. Pro Tonne verbrannter Pellets fallen so gerade einmal fünf Kilogramm Asche an, die sich sogar sinnvoll als Gartendünger verwenden lässt oder einfach über den Hausmüll entsorgt wird. Überzeugend: Der Heizwert hochwertiger Pellets beträgt rund fünf Kilowattstunden (kWh) pro Kilogramm.

Ab der aktuellen Heizsaison bietet die Gregor Ziegler GmbH ihre hochwertigen Pellets auch unter der Hausmarke Ziegler an. Die kleinen Energielieferanten sind im 15-kg-Sack ab 4,79 Euro im Brennstoffhandel, in Bau- und Gartenmärkten oder alternativ als lose Ware ab Werk erhältlich. (Zielger Erden)

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