Dutch Flower Group: Vollständige Umstellung auf Windenergie

Ab dem 1. Januar 2022 werden alle Unternehmen der Dutch Flower Group auf europäische Windenergie umsteigen und damit die CO2-Äquivalent-Emissionen der Gruppe um 96% senken.

Die Dutch Flower Group nutzt 100% Windenergie. Bild: DFG.

Die Dutch Flower Group (DFG) setzt sich seit vielen Jahren für mehr Nachhaltigkeit in der Lieferkette des Zierpflanzenbaus ein. Die DFG ist Gründer und Initiator einer Reihe von kollektiven Nachhaltigkeitsinitiativen und Partnerschaften im Sektor und beteiligt sich aktiv daran. Dazu gehören die Floriculture Sustainability Initiative (FSI) und, zusammen mit ihren Kettenpartnern, die IRBC-Vereinbarungen (IMVO-Convenant) für den Zierpflanzenbau.

Mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie IMPACT25 will die DFG sicherstellen, dass alle ihre Aktivitäten weiterhin positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesellschaft haben, damit die Gruppe ihre Unternehmen und die Ketten vom Erzeuger bis zum Einzelhandel weiter nachhaltig gestalten kann.

Die Dutch Flower Group hat das Tool des Partners Ecochain genutzt, um einen Einblick in die CO2-Äquivalent-Emissionen (Scope 1+2) innerhalb ihres Fußabdrucks zu erhalten, der in Übereinstimmung mit dem Greenhouse Gas Protocol (GHG) erstellt wurde. Um ihre CO2-Äquivalent-Emissionen weiter zu reduzieren, wird die DFG den Stromverbrauch ihrer Standorte durch den Einsatz von Windenergie aus Europa umweltfreundlich gestalten. Dadurch werden die CO2-Äquivalent-Emissionen der DFG-Gesellschaften zusätzlich um 96% reduziert (Quelle: EcoInvent LCA-Datenbank).

Jan van Dam, CEO der Dutch Flower Group: "Aus der Perspektive unserer Vorreiterrolle in der Branche ist dies ein fantastischer Schritt zur Verwirklichung unserer Vision, die Welt weiterhin nachhaltiger zu gestalten". (DFG)

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