Deutschlandwetter: Freitag Dauerregen im Norden

Nach einem im Norden verregneten Freitag wird es zum Start in den Juli kaum besser: Dann breitet sich aus Nordwesten bei ordentlich Wind Regen aus, der am Sonntag auch den Südosten erreicht. Erst nächste Woche ist langsam eine Wetterbesserung in Sicht.

Wettervorschau (Screenshot 60-Sekunden-Wetter). Quelle: WetterOnline

Anzeige

Am Freitag bleibt der Himmel im Norden wolkenverhangen und es regnet teils länger anhaltend und kräftig. In den übrigen Landesteilen wechseln sich Sonne, Wolken und vereinzelte Schauer ab. Von Köln bis München bleibt es sogar meist trocken. Das Thermometer zeigt Höchstwerte zwischen 16 und 24 Grad an.

Am Samstag breiten sich bei einem böigen Wind von Köln bis Hamburg teils kräftige Regengüsse aus. Dazu reicht des dort kaum noch für 20 Grad. Von München bis Berlin zeigt sich die Sonne neben einzelnen Schauern zumindest zeitweise und es wird mit bis zu 22 Grad etwas wärmer.

Nach einem im Südosten noch nassen Sonntag beruhigt sich das Wetter langsam wieder. Vor allem im Südwesten machen die Temperaturen einen Satz nach oben.

Im weiteren Verlauf macht sich nach derzeitigem Stand in weiten Landesteilen kurzzeitig schwülwarme Luft breit. Bei Spitzenwerten von zum Teil über 30 Grad kommen wir dann wahrscheinlich wieder ins Schwitzen. Blitz und Donner vertreiben die größte Wärme jedoch wahrscheinlich rasch und der nächste durchwachsene Witterungsabschnitt steht an. Tendenziell sieht es im Südwesten aber trockener und wärmer aus als von Hamburg bis Berlin. Ein landesweit beständiges Sommerhoch ist weit und breit nicht in Sicht. (Quelle: WetterOnline)

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.