Birchmeier: Akku-Sprühgebläse AS 1200 AC 1

Birchmeier demonstriert bei den Baumpflegetagen in Augsburg sein Akku-Sprühgebläse AS 1200 AC 1, das sich besonders für die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners bei einzelnstehenden Bäumen bewährt hat.

Mit der großen Sprühweite von bis zu 13 Metern und gleichzeitig hohen Zielgenauigkeit können mit dem Sprühgebläse höhere Bäume effektiv und umweltfreundlich behandelt werden. Bild: Birchmeier.

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Seit Neuestem wird das Sprühgebläse durch zwei nebeneinander befestigte 18 Volt Akkupacks aus der Cordless Alliance Familie (CAS) versorgt, was zu einer Leistungssteigerung um 50% Prozent gegenüber dem Vorgängermodell führt.

Will man gegen den Eichenprozessionsspinner vorgehen, ist absolute Vorsicht geboten: Ein brennender Ausschlag, Atemwegserkrankungen oder gar ein lebensbedrohlicher Schock können die Folge sein, wenn man mit den Brennhaaren der Raupen in Kontakt kommt. Besonders die Bereiche um Schulen, Kindergärten oder stark frequentierte öffentlichen Plätzen müssen ständig überwacht und bei Befall schnellstmöglich vom Eichenprozessionsspinner befreit werden.

Aufgrund der gesundheitlichen Risiken, die von den Brennhaaren der Raupe ausgehen, muss die Bekämpfung des Schädlings unbedingt von Fachleuten ausgeführt werden.

Für diese Aufgabe hat Birchmeier das Akku-Sprühgebläse AS 1200 AC 1 im Programm. Durch Koppelung von zwei nebeneinander befestigten 18 Volt Akkupacks aus der Cordless Alliance Familie (CAS) hat der Hersteller das Gerät nun auf 36 Volt hochgerüstet. Die leistungsstarken LI-HD-Akkus, die Spannungserhöhung sowie eine extrem ressourcenschonende Energieeffizienz führen zu einer verlängerten Laufzeit des Akku-Sprühgebläses um ca. 50%. Zudem kann die höchste Gebläsestufe, die Turbostufe, jetzt permanent eingesetzt werden. Zuvor war diese auf 30 Sekunden beschränkt. Große Reichweiten sind somit über die gesamte Einsatzzeit möglich. Mit der großen Sprühweite von bis zu 13 Metern und gleichzeitig hohen Zielgenauigkeit können mit dem Sprühgebläse höhere Bäume effektiv und umweltfreundlich behandelt werden - und das auch vom Boden aus. Aufgrund des geringen Gewichts ist es sogar möglich, das Sprühgebläse im Rahmen der SKT in den Baum mitzunehmen.

Modernste Sprühtechnologie schützt Anwender und Umwelt

Im Gegensatz zu den herkömmlichen, mit Verbrennungsmotoren funktionierenden Nebelbläsern ist der Anwender nun keinerlei Abgasen mehr ausgesetzt und er kann vergleichsweise leise arbeiten. Zudem wird der negative Aspekt der Abdrift nahezu eingestellt. Mit dem neuartigen Sprühverfahren werden Tropfen abgebildet, wie sie der Hersteller zur Applikation empfiehlt. Der Mittelverlust durch Verdunstung, der bei herkömmlichen Verfahren bis zu 30% betragen kann, bleibt aus. Damit ist eine deutlich größere Mittelauswahl gegeben und es kann praxisgerechter gearbeitet werden.

CAS-Akkupacks sparen Kosten und schonen die Umwelt

Für die Befestigung der Akkus hat der Schweizer Hersteller eine praktische 2-in-1-Lösung entwickelt: Die Trageeinheit mit beiden Akkupacks kann entweder am Rückensprühgerät angebracht oder als Hüftgurt getragen werden, z.B. bei der Nutzung von Karrenspritzen. Da sowohl Akkupacks als auch Ladegeräte der mittlerweile 31 Partner des CAS-Verbundes herstellerübegreifend kompatibel sind und in mehr als 300 Geräten verwendet werden können, profitiert auch der Anwender. Denn durch die mehrfache Nutzung der Akkus in vielen verschiedenen Geräten spart er deutlich Anschaffungskosten. Das CAS System ist qualitativ hochwertig und hat Leistungsmerkmale, die hohen Ansprüchen an kurze Ladezeiten, Kapazität und Lebensdauer. genügen. (Birchmeier)

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