Bayer: Begrüßt wissenschaftsbasierte Diskussion

Bayer begrüßt eine wissenschaftsbasierte Diskussion über das Sicherheitsprofil von Glyphosat mit Zulassungsbehörden weltweit, der internationalen Forschungsgemeinschaft sowie Verbrauchern.

Das Bayer-Kreuz bei Nacht. Bild: Bayer AG.

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Bayer hat alle 107 Studienberichte zur Sicherheit von Glyphosat, die im Zuge des EU-Zulassungsverfahrens bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eingereicht wurden und an denen Bayer die Rechte besitzt, auf der Transparenzplattform des Unternehmens zugänglich gemacht. Damit setzt Bayer sein Bekenntnis zu mehr Transparenz in die Tat um und bietet auch nach der Übernahme von Monsanto weitere Einblicke in seine Sicherheitsstudien zu Pflanzenschutzmitteln. Viele dieser Studien und weitere ähnliche Studien wurden bei der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA eingereicht und sind von der Behörde im Rahmen ihrer Risikobewertung zur Beurteilung herangezogen worden.

„Transparenz ist ein Katalysator für Vertrauen. Deshalb ist mehr Transparenz eine gute Sache – für Verbraucher, Politiker und Unternehmen. Für uns als innovatives Unternehmen steht die Sicherheit an erster Stelle: Wir setzen alles daran, um dafür zu sorgen, dass unsere Produkte für Mensch und Umwelt sicher sind“, erklärt Liam Condon, Vorstandsmitglied der Bayer AG und Leiter der Division Crop Science. „Indem wir unsere detaillierten wissenschaftlichen Sicherheitsdaten zugänglich machen, bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, sich selbst ein Bild davon zu machen, wie umfassend unser Sicherheitsansatz ist. Wir freuen uns, in den Dialog treten zu können und hoffen, dass dies für mehr Vertrauen in fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse sorgen wird.“

Diese Ergänzung der Transparenz-Website von Bayer folgt auf die Veröffentlichung von mehr als 300 Zusammenfassungen von Sicherheitsstudien zu Glyphosat im Dezember, die im Rahmen des EU-Wirkstoffzulassungsverfahrens für Pflanzenschutzmittel eingereicht worden waren. Nun sind all diese Glyphosat-Sicherheitsstudien, an denen Bayer alleinige Rechte hat, vollumfänglich verfügbar. Aufgrund rechtlicher Einschränkungen kann Bayer keine Glyphosatstudien veröffentlichen, die von Dritten durchgeführt wurden und in deren Eigentum stehen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer FAQ-Seite.

Bayer steht hinter der Sicherheit von Glyphosat und wird glyphosathaltige Produkte weiterhin vehement verteidigen. Das Unternehmen arbeitet unablässig daran, eine korrekte und faktenbasierte Diskussion rund um Glyphosat zu ermöglichen. Bayer wird sich weiterhin für die Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse einsetzen, die bestätigen, dass Glyphosat und glyphosat-haltige Produkte bei sachgemäßer Anwendung sicher sind und dass Glyphosat keinen Krebs verursacht. Mehr zu Glyphosat und seiner wichtigen Rolle für die moderne Landwirtschaft auf www.bayer.com/en/about-glyphosate-based-herbicides-and-their-role-in-agriculture.aspx.

Über die Transparenz-Initiative von Bayer

Bayer hat mit seiner Transparenzplattform im Jahr 2017 nicht nur einen neuen Standard gesetzt, sondern sich selbst damit zu mehr Transparenz verpflichtet. Das Unternehmen macht seitdem seine Sicherheitsdaten, die zuvor nur an Zulassungsbehörden weitergegeben wurden, öffentlich zugänglich, um so mit der Wissenschaftsgemeinschaft in Kontakt zu treten, Vertrauen zu schaffen und einen offenen, wissenschaftlich fundierten Dialog über Pflanzenschutzmittel zu fördern. Bis heute hat Bayer Informationen zu 28 Wirkstoffen auf seiner Transparenz-Website veröffentlicht, und es sollen weitere hinzukommen. (Bayer)

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