AfD: Fragt nach Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel

Den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel wirksam reduzieren möchte die AfD-Fraktion.

Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel. Bild: GABOT.

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Die Abgeordneten der AfD-Fraktion im deutschen Bundestag fordern die Bundesregierung in einem Antrag unter anderem dazu auf, die Fördermittel für die bestehende Innovationsforschung zu integriertem Pflanzenschutz, Resistenzforschung und Resistenzzüchtung sowie für die unabhängige Beratung der Landwirte zu erhöhen. Bis Ende 2019 soll die Regierung ein Konzept für ein monetäres Anreizsystem für diejenigen Landwirte erarbeiten, die den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel reduzieren. (hib/EIS)

 

 

Kommentare (1)


Uwe Jacobs 06. Feb. | 19:22

Es wäre viel sinnvoller wenn man die chemische Industrie zwingen würde auch Kleinpackungen für ca. 1 ha anzubieten, damit mann nicht immer zu diesen Monstergebinden greifen muss welche mann nicht umfüllen oder weiterverkaufen darf, aber in seinem Leben nicht mehr aufbrauchen kann. Ein ha, weil in durchschnittlichen Betrieben die Behandlungsgröße ca. 1000m² ist und damit hat man 10 Anwendungen, bei max 2* pro Jahr ist das Gebinde dann in 5 Jahren aufgebraucht. Nicht wie üblich ein Liter pro ha und die kleinste kaufbare Einheit ist 10L (=100 Anwendungen oder 50 Jahre im Beispiel)!

 

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