ZVG: "Fressen und gefressen werden"

Der ZVG informierte Schüler auf der Internationalen Grünen Woche über biologischen Pflanzenschutz mit Nützlingen und den Beruf des Gärtners.

Anja Hübner stellt im Rahmen der ZVG-Nachwuchswerbekampagne "Gärtner. Der Zukunft gewachsen." auf der IGW in Berlin den Beruf Gärtner mit vielfältigen Aktionen vor. Foto: ZVG/Rafalzyk

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Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) zeigt auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin an seinem Stand in Halle 2.2 mit kreativen Aktionen rund um das Thema Nützlinge, wie biologischer Pflanzenschutz funktioniert. Zahlreiche Schulklassen buchten das Angebot und informierten sich über den Beruf Gärtner. Die ZVG-Nachwuchswerbekampagne „Gärtner.

Der Zukunft gewachsen.“ präsentiert sich auch im Jahr 2018 auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin und stellt den Beruf Gärtner mit vielfältigen Aktionen vor. Unterstützt durch Betriebe und Institutionen der grünen Branche erfuhren viele Schülergruppen wie im Gartenbau Nützlinge im biologischen Pflanzenschutz in der Produktion von gartenbaulichen Produkten eingesetzt werden. Die Projektkoordinatorin für Nachwuchswerbung Anja Hübner zeigt sich begeistert: „Wir zeigen mit dem Blick durch ein Mikroskop eindrucksvolle Bilder von lebenden Insekten und tauchen so in deren Mikrokosmos ein. Experten aus der grünen Branche geben einen authentischen Einblick in die unterschiedlichen Fachrichtungen und die berufliche Praxis.“

Zusammen mit unseren Partnern, wie unter anderem dem Pflanzenschutzamt Berlin, der Firma KatzBiotech und den angehenden Gärtnern der Peter-Lenné-Schule können wir den Jugendlichen, den Besuchern und der Politik den Beruf Gärtner eindrucksvoll näherbringen. Mit zahlreichen Informationsmöglichkeiten und Mitmach-Aktionen informiert der ZVG über das Berufsbild des Gärtners. Im Laufe der Grünen Woche werden über 300 Schülerinnen und Schülern, Lehrkräfte und Eltern das Angebot des Zentralverbandes nutzen. Auch auf der RBB-Bühne steht Hübner Rede und Antwort zum Beruf Gärtner. (ZVG)

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