Verarbeitungskartoffeln: Der Markt 2021/22

Für Verarbeitungskartoffeln und deren Produkte gab es vor Corona ein stetiges Marktwachstum. Die Pandemie hatte das jäh beendet.

Verarbeitungskartoffeln und deren Produkte. Fakten und Trends aus Europa 2021/22. Bild: AMI.

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Eine Erholung ließ teilweise aber nicht lange auf sich warten. Einige Teilsegmente sind heute aber immer noch nicht da, wo sie früher einmal waren. Welche Verschiebungen hat es gegeben? Die Pommes frites Produktion zielt umfangreich auf den Weltmarkt. Von welchen Einflüssen ist der in jüngster Zeit bestimmt?

Die im Vorjahr produzierten Kartoffeln für die Herstellung von Nahrungsmitteln waren keineswegs reichlich. Wie hat das Warenströme verändert? Wo bzw. wann kaufen die Fabriken freie Mengen zu?

Kälte bremst im Februar und März 2021 die Entwicklung der nächsten Kartoffelernte. In Belgien kam früher Verarbeitungsrohstoff nicht so zeitig wie gewünscht in den Boden. Entsteht dadurch eine Versorgungslücke im Sommer? Wer keinen Vertrag mit festen Preisen für 2021/22 abgeschlossen hat, sichert sich am Terminmarkt ab. Sind alle wichtigen Informationen im Unternehmen vorhanden, um dafür den richtigen Einstieg zu finden?

Die AMI-Marktexperten haben Fakten und Daten in einer umfassenden Chartsammlung zusammengestellt und verständlich aufbereitet. Analysiert werden Verhältnisse in Deutschland und Europa. Aus den entscheidenden Regionen Europas sind die Kartoffelbestände bekannt, mit denen das Frühjahr und somit die letzte Phase der Vermarktung von Kartoffeln aus dem Anbaujahr 2021 startet. Deren Analyse lässt tief blicken. Es folgt eine Darstellung der Veränderungen bei den Konsumgewohnheiten im Inland und auf die wachsende Bedeutung des Exports. Dieser wird getrieben vom zunehmenden internationalen Bedarf an hochwertigen Kartoffelprodukten aus Europa. (AMI)

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