UNIKA: Branchenprofil der Kartoffelwirtschaft veröffentlicht

Im Branchenprofil dargestellt sind aggregierte Daten der Wertschöpfungskette Kartoffeln von den Züchtern und Erzeugern über Packer, Händler, Verarbeiter inkl. Stärke bis hin zur Anbau-, Ernte- und Aufbereitungstechnik.

Das Branchenprofil untermauert die gesellschaftliche Bedeutung und den ökonomischen Stellenwert der Kartoffelwirtschaft.

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„Mit 27.600 Betrieben, einem Umsatz von 3,2 Mrd. Euro und 110.000 Beschäftigten zählt die deutsche Kartoffelwirtschaft zu einem wichtigen Wirtschaftszweig in der Agrar- und Ernährungsindustrie“, fasst der Vorstandsvorsitzende der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e. V. (UNIKA), Olaf Feuerborn, die für das Branchenprofil der deutschen Kartoffelwirtschaft erhobenen Daten zusammen. Unsere mittelständischen Strukturen mit Familien- und Mehrfamilienbetrieben sind wichtige Arbeitgeber im ländlichen Raum. So absolvieren derzeit ca. 1.300 junge Menschen eine Ausbildung in der Branche, wobei die Ausbildungsberufe sehr vielschichtig sind.

„Als größter Kartoffelproduzent in der Europäischen Union sind wir stolz, erstmalig diese und weitere wichtige Fakten und Kennzahlen der deutschen Kartoffelwirtschaft in einem Branchenprofil zu präsentieren“, so Feuerborn. „Maßgeblich zum Erfolg dieser Zusammenstellung beigetragen haben unsere Mitglieder, die sich zahlreich an einer Branchenumfrage beteiligt hatten. Ergänzt wurden die Zahlen durch Erhebungen der amtlichen Statistik.“

Das Branchenprofil untermauert die gesellschaftliche Bedeutung und den ökonomischen Stellenwert der Kartoffelwirtschaft und ergänzt die bereits im Februar 2019 veröffentlichten Leitsätze der deutschen Kartoffelwirtschaft, die beschreiben, wofür die Kartoffelprofis und die Branche insgesamt stehen.

Das Branchenprofil ist mit vielen ergänzenden Sach- und Fachinformationen rund um die Kartoffelbranche im Internetangebot der UNIKA unter unika-ev.de/index.php/branche/charts frei abrufbar. (UNIKA)

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