Spanien: Immer weniger Steinobst in der Region Valencia

Enorme Preisschwankungen und fehlende Rentabilität führen in der spanischen Region Valencia dazu, dass der Anbau von Steinobst in den vergangenen Jahren kontinuierlich eingeschränkt wurde.

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Enorme Preisschwankungen und fehlende Rentabilität führen in der spanischen Region Valencia dazu, dass der Anbau von Steinobst in den vergangenen Jahren kontinuierlich eingeschränkt wurde. Das berichtet Michael Koch von der "Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH". Danach seien den Angaben der Erzeugervereinigung AVA-ASAJA zufolge in der Region Valencia im Jahr 2002 noch auf einer Fläche von 24.877 ha Pflaumen, Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen angebaut worden. Schon bis 2006 sei die Fläche um fast 20% auf 20.010 ha zurückgegangen. Aktuell liege die Anbaufläche nach Angaben von AVA-ASAJA basierend auf Statistiken des Landwirtschaftsministeriums noch bei 16.088 ha. Das seien nochmals 20% weniger als 2006. Insgesamt habe sich die Anbaufläche damit seit 2002 um mehr als 35% verringert. (AMI) 

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